Gerri
FSV Mainz 05!
Fußbodenheizung beschte. Nie wieder Kack Heizkörper
ja aber der Umbau wäre jetzt viel zu groß und nicht lohnenswert. Tausche ich irgendwo den Boden mach ich das natürlich.
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Fußbodenheizung beschte. Nie wieder Kack Heizkörper
Natürlich.... Aber sobald man die Hütte leer hat ist das imo das wichtigste neben Fensterja aber der Umbau wäre jetzt viel zu groß und nicht lohnenswert. Tausche ich irgendwo den Boden mach ich das natürlich.
Kann jetzt nur aus Firmensicht und daher Gewährleistungssicht berichten und kann daher über eine BWT-Anlage nichts negatives berichten. Haben selbst eine im Keller und in den Wohnanlagen die unser Projektbau baut..Werden uns ne Enthärtungsanlage holen. Noch nicht ganz klar welches Fabrikat, aber bei einem Wert von 19°dH und Aluleitungen sollten wir was unternehmen.
Grünbeck wird vom Haustechniker, der am Bau involviert war, vertrieben. Ein Bekannter und künftiger Nachbar wird sich eine BWT zulegen. Rät uns aus seiner Erfahrung auch dazu. Was habt Ihr denn so eingesetzt und wo gab oder gibt es negative Erfahrungen mit dem Produkt und/oder Kundenservice?
Der hauptbeheizte Raum ist in der Regel das Bad. Zumindest hab ich es nach dem Bad eingestellt, bzw. So hat er mir der Techniker empfohlen. Die restlichen Räume nach Thermostat. Bad auf Abschlag. Habe aber Fußbodenheizung, daher kann das da natürlich anders sein@Steffko @Dita666 und alle Anderen
Gibts irgendwo ne richtig gute Anleitung oder Anleitungsvideo wie man ne Wärmepumpe (mit Heizkörpern) richtig einstellt?
ich find da immer nur irgendwelche Foreneinträge wo ich mir dann bruchstückhaft was raussuchen kann und nichtmal weiß ob das zu meiner Situation passt.
aktuell hab ich 23,6Grad im Wohnzimmer und das ist mir definitiv zu vielDa ich nen Außenfühler hab hab ich die Soll Temperatur schon auf 19,5 Grad gedreht aber nunja, passt alles noch nicht so. Die Hizkörper im "Haupt beheizten Raum" soll man ja imo ganz aufdrehen um da kein Nadelöhr entstehen zu lassen.
Du steuerst dennoch nach deinem wärmsten Raum. Thermostat dort auf Anschlag und dann deine Einstellungen vornehmen und schauen ab wann es heimelig wird. Die restlichen Räume regelst du dann runter. (weil noch wärmer geht ja dann nicht, wenn du nach dem wärmsten Raum eingestellt hast. Wenn du jetzt alles aufs Wohnzimmer einstellst und deine Komforttemperatur bei 21° ist, bekommst das Bad ja nicht wärmerBei dir ist das Bad der wärmste Raum bei einer Heizart.
ich hab Wohn/Esszimmer + Küche als einen Raum quasi mit Radiatoren und das Bad mit Fussbodenheizung und Radiator, daher richte ich mich nach Ersterem.
So ist zumindest mein Gedankengang.
Wenn du nach dem kältesten Raum gehst, fährst du mit einer höheren Vorlauftemperatur, um sicherzustellen, dass dieser Raum warm genug wird (auch wenn dort keine 21-23 Grad nötig sind. Das führt dazu, dass die anderen Räume vielleicht wärmer werden bei gleicher Thermostatstellung. (aber ggf. höherem Vorlauf)Sofern sich das nicht wesentlich vom finden der richtigen Einstellung bei einer Gasheizung unterscheidet ist es doch so:
- Heizung ist an, Heizkörper sind an. In allen beheizten Räumen die Heizkörper auf 5 (max. stufe) stellen und schauen welcher Raum der kälteste ist (in Relation zur gewünschten Temperatur)
- anhand dieses Raums stellt man jetzt die Heizung ein und reduziert die Leistung soweit bis man in diesem kältesten Raum nur noch gerade so die Wohlfühltemperatur erreicht (bei max. Stufe)
- Das wird man im ersten Winter immer wieder anpassen müssen bei verschiedenen Außentemperaturen ('Neigung', 'Niveau'). Man wird auch kontrollieren müssen, ob ggf. Nicht ein anderer Raum bei anderen Temperaturen sich anders verhält.
- Im Idealfall hätte man perfekt angepasste Leistungen der Heizkörper bzw. Fußböden in jedem Raum, so dass man z.B. auf Stufe 5 in jedem Raum 21 Grad hat. In der Praxis wird das aber wohl häufig nicht so ideal gehen.
(Ziel der ganzen Übung ist es die niedrigste Vorlauftemperatur zu finden, bei der die Wohnung bei allen Außentemperaturen gerade noch so warm wird, wie man das möchte)
Wenn du nach dem kältesten Raum gehst, fährst du mit einer höheren Vorlauftemperatur, um sicherzustellen, dass dieser Raum warm genug wird (auch wenn dort keine 21-23 Grad nötig sind. Das führt dazu, dass die anderen Räume vielleicht wärmer werden bei gleicher Thermostatstellung. (aber ggf. höherem Vorlauf)
Stellst du die Vorlauftemperatur nach dem wärmsten Raum (z.B. Badezimmer) ein, kann kein anderer Raum wärmer werden, und du regelst den Rest über die Thermostate. Das ist mMn effizienter. Aber die Thermostateinstellung ist eh fürn Arsch, weil jeder Raum anders reagiert(größer, mehr Fenster und welche Faktoren noch so alles mit reinspielen)
Aber wie gesagt, ich spreche nun rein für die Fußbodenheizung, da ist mir das genau so vermittelt worden und ist finde ich auch schlüssig.
natürlich ist der wärmste Raum, wärmer als alle anderen in meinem Modell. Ich hab im Bad eine Temperatur von 23°. Büro etc. habe ich auf 19 Grad, Schlafzimmer 16 Grad, Wohnzimmer 21-22°Kapiert ich nicht. Wenn ich nach dem wärmsten Raum regle, werden alle anderen Räume nicht so warm wie ich möchte. Ich spare dann mehr, aber habe ein Haus, das außerhalb des wärmsten Raums überall für mein Empfinden zu kalt ist.

Ich glaube, wir reden ein bisschen aneinander vorbei. Es hängt auch stark von der Raumaufteilung, den Raumgrößen und den gewünschten Temperaturen ab.Ich glaube wir reden aneinander vorbei
Ich meine "kältester Raum" in Relation von der dort präferierten Temperatur.
Beispiel: ich drehen alle Heizkörper auf max.
Raum 1 hat 25 Grad, ich will in diesem Raum 21 (+4)
Raum 2 hat 23 Grad, ich will in diesem Raum 18 (+5)
Raum 3 hat 26 Grad, ich will in diesem Raum 20 Grad (+6)
Danach ist Raum 1 der kälteste Raum ("nur" +4) und ich reduziere die Heizanlage soweit runter, bis in diesem Raum noch die gewünschte Temperatur erreicht wird. Wenn ich stattdessen den wärmsten Raum (Raum 3) nehmen würde, könnte ich die Heizanlage viel weiter runterstellen, erreiche dann aber in Raum 1 und 2 meine Wohlfühltemperatur nicht mehr.
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