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Umbauen, Ausbauen, Einziehen, Ausziehen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Fenster sind doppelt verglast, 3-fach würde das Problem mit sich bringen dass ich auch die Mauern dämmen müsste (wg. Kältebrücke), das führt dann zu einem unendlichen Kreislauf.... ich hatte bisher nen Verbrauch von ca. 16000kwh Wärmeenergie (1600l Öl). Das kann man für unheimlich viel Geld noch drücken aber ich halte das nicht zwingend für sinnvoll, v.a. finanziell.
Wenn natürlich der Boden getauscht wird kommt ne FBH rein aber ansonsten seh ich da keinen Bedarf.

vor der WP hatte ich noch das Dach gedämmt mit 180mm bis 360mm Glaswolle (da lag komischerweise vorher vllt 50-60mm) und die Haustür wird getauscht, da teilweise undicht, ich denke mein Verbrauch ist dann eh schon ein gutes Stück niedriger.
 
Werden uns ne Enthärtungsanlage holen. Noch nicht ganz klar welches Fabrikat, aber bei einem Wert von 19°dH und Aluleitungen sollten wir was unternehmen.
Grünbeck wird vom Haustechniker, der am Bau involviert war, vertrieben. Ein Bekannter und künftiger Nachbar wird sich eine BWT zulegen. Rät uns aus seiner Erfahrung auch dazu. Was habt Ihr denn so eingesetzt und wo gab oder gibt es negative Erfahrungen mit dem Produkt und/oder Kundenservice?
 
Werden uns ne Enthärtungsanlage holen. Noch nicht ganz klar welches Fabrikat, aber bei einem Wert von 19°dH und Aluleitungen sollten wir was unternehmen.
Grünbeck wird vom Haustechniker, der am Bau involviert war, vertrieben. Ein Bekannter und künftiger Nachbar wird sich eine BWT zulegen. Rät uns aus seiner Erfahrung auch dazu. Was habt Ihr denn so eingesetzt und wo gab oder gibt es negative Erfahrungen mit dem Produkt und/oder Kundenservice?
Kann jetzt nur aus Firmensicht und daher Gewährleistungssicht berichten und kann daher über eine BWT-Anlage nichts negatives berichten. Haben selbst eine im Keller und in den Wohnanlagen die unser Projektbau baut..
Haben aber hier überall Salz.. was ich so lese würde ich das Privat wohl eher vermeiden...
https://www.verbraucherzentrale.nrw... langen Standzeiten Keimbelastungen auftreten.
 
Mit der PV Anlage gerade noch 4 Shellys zur Überwachung installieren lassen :)
An sich schon ne nette Spielerei, hat bei mir aber auch den Hintergrund dass ich sehen kann was alles gleichzeitig laufen darf ohne die SLS Schalter auslösen zu lassen.

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@Steffko @Dita666 und alle Anderen :)

Gibts irgendwo ne richtig gute Anleitung oder Anleitungsvideo wie man ne Wärmepumpe (mit Heizkörpern) richtig einstellt?

ich find da immer nur irgendwelche Foreneinträge wo ich mir dann bruchstückhaft was raussuchen kann und nichtmal weiß ob das zu meiner Situation passt.

aktuell hab ich 23,6Grad im Wohnzimmer und das ist mir definitiv zu viel :D Da ich nen Außenfühler hab hab ich die Soll Temperatur schon auf 19,5 Grad gedreht aber nunja, passt alles noch nicht so. Die Hizkörper im "Haupt beheizten Raum" soll man ja imo ganz aufdrehen um da kein Nadelöhr entstehen zu lassen.
 
@Steffko @Dita666 und alle Anderen :)

Gibts irgendwo ne richtig gute Anleitung oder Anleitungsvideo wie man ne Wärmepumpe (mit Heizkörpern) richtig einstellt?

ich find da immer nur irgendwelche Foreneinträge wo ich mir dann bruchstückhaft was raussuchen kann und nichtmal weiß ob das zu meiner Situation passt.

aktuell hab ich 23,6Grad im Wohnzimmer und das ist mir definitiv zu viel :D Da ich nen Außenfühler hab hab ich die Soll Temperatur schon auf 19,5 Grad gedreht aber nunja, passt alles noch nicht so. Die Hizkörper im "Haupt beheizten Raum" soll man ja imo ganz aufdrehen um da kein Nadelöhr entstehen zu lassen.
Der hauptbeheizte Raum ist in der Regel das Bad. Zumindest hab ich es nach dem Bad eingestellt, bzw. So hat er mir der Techniker empfohlen. Die restlichen Räume nach Thermostat. Bad auf Abschlag. Habe aber Fußbodenheizung, daher kann das da natürlich anders sein
 
Bei dir ist das Bad der wärmste Raum bei einer Heizart.

ich hab Wohn/Esszimmer + Küche als einen Raum quasi mit Radiatoren und das Bad mit Fussbodenheizung und Radiator, daher richte ich mich nach Ersterem.
So ist zumindest mein Gedankengang.
 
Bei dir ist das Bad der wärmste Raum bei einer Heizart.

ich hab Wohn/Esszimmer + Küche als einen Raum quasi mit Radiatoren und das Bad mit Fussbodenheizung und Radiator, daher richte ich mich nach Ersterem.
So ist zumindest mein Gedankengang.
Du steuerst dennoch nach deinem wärmsten Raum. Thermostat dort auf Anschlag und dann deine Einstellungen vornehmen und schauen ab wann es heimelig wird. Die restlichen Räume regelst du dann runter. (weil noch wärmer geht ja dann nicht, wenn du nach dem wärmsten Raum eingestellt hast. Wenn du jetzt alles aufs Wohnzimmer einstellst und deine Komforttemperatur bei 21° ist, bekommst das Bad ja nicht wärmer
 
aber ich muss dann doch 4 Heizkörper ausbremsen und verringere mit die Effizienz? Das Bad ist relativ klein 3,5x3,5m und hat ne FBH und nen Radiator, durch die FBH brauchen wir da auch keine allzu hohe Temperatur, im Wohnzimmer sollen es so 22 Grad werden, das reicht im Bad auch.
 
Ich bin irgendwie verwirrt. Warum sollte man nach dem wärmsten Raum einstellen? Man nimmt doch den kältesten (dennoch beheizten) Raum oder habe ich nen Schlag auf den Kopf abbekommen?
 
ich hab das auch gelesen wie Value es geschrieben hat da man wohl danach die Vorlauftemperatur einstellen kann aber ich würde jetzt den mit Abstand größten zusammenhängen Raum, der auch dauerhaft geheizt wird, nehmen nach meinem Empfinden .....

Aber genau an solchen Sachen häng ich halt, dazu noch Verlauftemperatur, die Heizkurve etc., dazu find ich irgendwie nix Gescheites
 
Sofern sich das nicht wesentlich vom finden der richtigen Einstellung bei einer Gasheizung unterscheidet ist es doch so:

- Heizung ist an, Heizkörper sind an. In allen beheizten Räumen die Heizkörper auf 5 (max. stufe) stellen und schauen welcher Raum der kälteste ist (in Relation zur gewünschten Temperatur)
- anhand dieses Raums stellt man jetzt die Heizung ein und reduziert die Leistung soweit bis man in diesem kältesten Raum nur noch gerade so die Wohlfühltemperatur erreicht (bei max. Stufe)
- Das wird man im ersten Winter immer wieder anpassen müssen bei verschiedenen Außentemperaturen ('Neigung', 'Niveau'). Man wird auch kontrollieren müssen, ob ggf. Nicht ein anderer Raum bei anderen Temperaturen sich anders verhält.
- Im Idealfall hätte man perfekt angepasste Leistungen der Heizkörper bzw. Fußböden in jedem Raum, so dass man z.B. auf Stufe 5 in jedem Raum 21 Grad hat. In der Praxis wird das aber wohl häufig nicht so ideal gehen.


(Ziel der ganzen Übung ist es die niedrigste Vorlauftemperatur zu finden, bei der die Wohnung bei allen Außentemperaturen gerade noch so warm wird, wie man das möchte)
 
Sofern sich das nicht wesentlich vom finden der richtigen Einstellung bei einer Gasheizung unterscheidet ist es doch so:

- Heizung ist an, Heizkörper sind an. In allen beheizten Räumen die Heizkörper auf 5 (max. stufe) stellen und schauen welcher Raum der kälteste ist (in Relation zur gewünschten Temperatur)
- anhand dieses Raums stellt man jetzt die Heizung ein und reduziert die Leistung soweit bis man in diesem kältesten Raum nur noch gerade so die Wohlfühltemperatur erreicht (bei max. Stufe)
- Das wird man im ersten Winter immer wieder anpassen müssen bei verschiedenen Außentemperaturen ('Neigung', 'Niveau'). Man wird auch kontrollieren müssen, ob ggf. Nicht ein anderer Raum bei anderen Temperaturen sich anders verhält.
- Im Idealfall hätte man perfekt angepasste Leistungen der Heizkörper bzw. Fußböden in jedem Raum, so dass man z.B. auf Stufe 5 in jedem Raum 21 Grad hat. In der Praxis wird das aber wohl häufig nicht so ideal gehen.


(Ziel der ganzen Übung ist es die niedrigste Vorlauftemperatur zu finden, bei der die Wohnung bei allen Außentemperaturen gerade noch so warm wird, wie man das möchte)
Wenn du nach dem kältesten Raum gehst, fährst du mit einer höheren Vorlauftemperatur, um sicherzustellen, dass dieser Raum warm genug wird (auch wenn dort keine 21-23 Grad nötig sind. Das führt dazu, dass die anderen Räume vielleicht wärmer werden bei gleicher Thermostatstellung. (aber ggf. höherem Vorlauf)

Stellst du die Vorlauftemperatur nach dem wärmsten Raum (z.B. Badezimmer) ein, kann kein anderer Raum wärmer werden, und du regelst den Rest über die Thermostate. Das ist mMn effizienter. Aber die Thermostateinstellung ist eh fürn Arsch, weil jeder Raum anders reagiert(größer, mehr Fenster und welche Faktoren noch so alles mit reinspielen)

Aber wie gesagt, ich spreche nun rein für die Fußbodenheizung, da ist mir das genau so vermittelt worden und ist finde ich auch schlüssig.
 
Genau wegen diesen Fragen such ich nach nem guten Erklärvideo oder Text.

ich hatte für die Poolwasserpflege 3h Video geschaut von nem Laienyoutuber der das aber super erklärt hat, seitdem bin ich da komplett drin.
 
Wenn du nach dem kältesten Raum gehst, fährst du mit einer höheren Vorlauftemperatur, um sicherzustellen, dass dieser Raum warm genug wird (auch wenn dort keine 21-23 Grad nötig sind. Das führt dazu, dass die anderen Räume vielleicht wärmer werden bei gleicher Thermostatstellung. (aber ggf. höherem Vorlauf)

Stellst du die Vorlauftemperatur nach dem wärmsten Raum (z.B. Badezimmer) ein, kann kein anderer Raum wärmer werden, und du regelst den Rest über die Thermostate. Das ist mMn effizienter. Aber die Thermostateinstellung ist eh fürn Arsch, weil jeder Raum anders reagiert(größer, mehr Fenster und welche Faktoren noch so alles mit reinspielen)

Aber wie gesagt, ich spreche nun rein für die Fußbodenheizung, da ist mir das genau so vermittelt worden und ist finde ich auch schlüssig.

Kapiert ich nicht. Wenn ich nach dem wärmsten Raum regle, werden alle anderen Räume nicht so warm wie ich möchte. Ich spare dann mehr, aber habe ein Haus, das außerhalb des wärmsten Raums überall für mein Empfinden zu kalt ist.
 
Kapiert ich nicht. Wenn ich nach dem wärmsten Raum regle, werden alle anderen Räume nicht so warm wie ich möchte. Ich spare dann mehr, aber habe ein Haus, das außerhalb des wärmsten Raums überall für mein Empfinden zu kalt ist.
natürlich ist der wärmste Raum, wärmer als alle anderen in meinem Modell. Ich hab im Bad eine Temperatur von 23°. Büro etc. habe ich auf 19 Grad, Schlafzimmer 16 Grad, Wohnzimmer 21-22°
Ich will aber die anderen Räume nicht so warm wie das Bad. Deshalb soll das Bad für mich die maximal Temperatur darstellen. Es bringt mir nichts, wenn alle anderen Räume viel wärmer werden können als sie sollen.
Wenn ich jetzt nach deinem Modell alle Räume aufheize und nach dem kältesten Raum gehe, ist der Vorlauf am Ende so eingestellt, dass ich im Bad Temperaturen von 25-28° realisieren könnte Brauch ich aber nicht und ist am Ende viel wärmer von der Vorlauftemperatur.
 
Ich glaube wir reden aneinander vorbei :ugly:

Ich meine "kältester Raum" in Relation von der dort präferierten Temperatur.

Beispiel: ich drehen alle Heizkörper auf max.

Raum 1 hat 25 Grad, ich will in diesem Raum 21 (+4)
Raum 2 hat 23 Grad, ich will in diesem Raum 18 (+5)
Raum 3 hat 26 Grad, ich will in diesem Raum 20 Grad (+6)

Danach ist Raum 1 der kälteste Raum ("nur" +4) und ich reduziere die Heizanlage soweit runter, bis in diesem Raum noch die gewünschte Temperatur erreicht wird. Wenn ich stattdessen den wärmsten Raum (Raum 3) nehmen würde, könnte ich die Heizanlage viel weiter runterstellen, erreiche dann aber in Raum 1 und 2 meine Wohlfühltemperatur nicht mehr.
 
Ich glaube wir reden aneinander vorbei :ugly:

Ich meine "kältester Raum" in Relation von der dort präferierten Temperatur.

Beispiel: ich drehen alle Heizkörper auf max.

Raum 1 hat 25 Grad, ich will in diesem Raum 21 (+4)
Raum 2 hat 23 Grad, ich will in diesem Raum 18 (+5)
Raum 3 hat 26 Grad, ich will in diesem Raum 20 Grad (+6)

Danach ist Raum 1 der kälteste Raum ("nur" +4) und ich reduziere die Heizanlage soweit runter, bis in diesem Raum noch die gewünschte Temperatur erreicht wird. Wenn ich stattdessen den wärmsten Raum (Raum 3) nehmen würde, könnte ich die Heizanlage viel weiter runterstellen, erreiche dann aber in Raum 1 und 2 meine Wohlfühltemperatur nicht mehr.
Ich glaube, wir reden ein bisschen aneinander vorbei. Es hängt auch stark von der Raumaufteilung, den Raumgrößen und den gewünschten Temperaturen ab.

Kältester Raum
: Sicher, dass alle Räume warm genug sind, aber manche könnten überhitzen (z.B wenn Kinder oder Frauen am Thermostat drehen)
Wärmster Raum: Energieeffizienter, aber du riskierst, dass manche Räume nicht warm genug werden.

Aber ich bin da eh etwas verwöhnt mit meinem KfW40+ Haus. Mir reicht fast ein Streichholz zum Heizen :gerri: Aber das ist natürlich nicht die Norm
 
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