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Umbauen, Ausbauen, Einziehen, Ausziehen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ist natürlich extrem schade wenn man den Nutzen nur rein über Geld bewertet und außer acht lässt dass schlecht gedämmte Gebäude einen wesentlichen Anteil an der Produktion von Treibhausgasen haben. Ich weiß nicht wie es in D mit Förderungen aussieht, aber das könnte schon Sinn machen, zumal die heutigen Finanzierungskosten extrem verlockend sind.

Das es mit dem Auftreten von hochwärmegedämmten Häusern zu so einigen Bausünden kam (und nach wie vor kommt wenn Ahnungslose am pfuschen sind) ist natürlich unbestritten. Aber davon sollte man sich 2018 nicht von einer Sanierungsmaßnahme abhalten lassen.

Wenn man sich ansieht, was hinsichtlich Reduktion von klimaschädlichen Gasen in den nächsten Jahren/Jahrzehnten notwendig ist und das Heizen einen relevanten Beitrag leistet könnte ich mir schon vorstellen dass da in Zukunft an verschiedenen Stellschrauben gedreht wird. (Verteuerung der Heizmedien, Belohnung für Sanierung, "Strafe" wenn nicht, usw.).

Ich kenne natürlich eure finanzielle Situation nicht, aber ich persönlich würde bei einem Kauf das Haus ordentlich Sanieren, damit ich dann für die nächsten 30-50 Jahre einfach meine Ruhe habe.
 
Wenn man sich ansieht, was hinsichtlich Reduktion von klimaschädlichen Gasen in den nächsten Jahren/Jahrzehnten notwendig ist und das Heizen einen relevanten Beitrag leistet könnte ich mir schon vorstellen dass da in Zukunft an verschiedenen Stellschrauben gedreht wird. (Verteuerung der Heizmedien, Belohnung für Sanierung, "Strafe" wenn nicht, usw.).

Ich kenne natürlich eure finanzielle Situation nicht, aber ich persönlich würde bei einem Kauf das Haus ordentlich Sanieren, damit ich dann für die nächsten 30-50 Jahre einfach meine Ruhe habe.
Das ist ein reines Rechenexempel, welches wir auch hinter uns haben. Ich habe bspw. eine 30 Jahre alte Ölheizung, die sämtliche gesetzlichen Forschriften erfüllt und habe bzgl. Verbrauch und Umweltschutz mit mehreren unabhängigen Fachleuten darüber gesprochen. Ergebnis war, die Pumpen und den Warmwasserspeicher zu erneuern und den Rest so zulassen, da es aktuell finanziell keinen Sinn macht. Hinzu kommt, dass man bei neuen Thermen wohl von einer Nutzungsdauer von ca. 15 Jahren spricht, da die lange nicht so massiv gebaut sind, wie mein Eisenschwein von Buderus. Somit müsste man nach 15 Jahren wieder was Neues machen. Da würde sich bei unserem Nutzungsverhalten nicht mal der erste Austausch gerechnet haben. Solange Geld nicht an den Bäumen wächst oder es sich anderweitig rechnet bzw. notwendig sein sollte, tauschen wir kein funktionierendes System aus.
 
Ist natürlich extrem schade wenn man den Nutzen nur rein über Geld bewertet und außer acht lässt dass schlecht gedämmte Gebäude einen wesentlichen Anteil an der Produktion von Treibhausgasen haben. Ich weiß nicht wie es in D mit Förderungen aussieht, aber das könnte schon Sinn machen, zumal die heutigen Finanzierungskosten extrem verlockend sind.

Das es mit dem Auftreten von hochwärmegedämmten Häusern zu so einigen Bausünden kam (und nach wie vor kommt wenn Ahnungslose am pfuschen sind) ist natürlich unbestritten. Aber davon sollte man sich 2018 nicht von einer Sanierungsmaßnahme abhalten lassen.

Wenn man sich ansieht, was hinsichtlich Reduktion von klimaschädlichen Gasen in den nächsten Jahren/Jahrzehnten notwendig ist und das Heizen einen relevanten Beitrag leistet könnte ich mir schon vorstellen dass da in Zukunft an verschiedenen Stellschrauben gedreht wird. (Verteuerung der Heizmedien, Belohnung für Sanierung, "Strafe" wenn nicht, usw.).

Ich kenne natürlich eure finanzielle Situation nicht, aber ich persönlich würde bei einem Kauf das Haus ordentlich Sanieren, damit ich dann für die nächsten 30-50 Jahre einfach meine Ruhe habe.
Du hast gewiss recht mit dem, was du schreibst.
Zu meiner / unserer Situation:
Wir haben uns vorerst gegen eine neue Außendämmung entschieden, das es sich augenscheinlich erst einmal nicht rechnen wird. Das Haus ist ansonsten, um das nochmal zu betonen, vollständig saniert.
Das Haus hat aktuell einen Gasverbrauch von 10.000 - 12.000 kWh Gas. Das ist für mich kein Faktor, der in mir ein schlechtes Gewissen hinsichtlich CO2 Emmissionen aufkommen lässt, das mal am Rande.
Sollte sich für uns heraustellen, dass die Heizkosten krass in die Höhe schnellen, käme eine weitere Sanierungsmaßnahme durchaus in Betracht.
Ggf. auch nicht... Die aktuelle Gastherme ist knapp 9 Jahre alt und wird wohl noch eine Weile einen guten Dienst verrichten. Steht irgendwann ein Austausch an, würde ich Gas abschaffen und mir eine Wärmepumpe samt Photovoltaik in bzw. ans Haus holen. :)
 
Am Freitag hatten wir Vor-Ort Termin an unserem Grundstück, zwecks Einmessung für den Bauantrag.
Ist schon geil, wenn man dann sieht, dass zwei Nachbarn ihre Hecken/Zäune mal eben über 1m(!) in unser Grundstück reingesetzt haben. Es sah schon vorher so aus, aber erst jetzt mit der Freilegung der Grenzsteine sieht man es sicher.
Mal gucken, was wir da machen. Will ja nicht gleich mit Ärger anfangen, aber ein Meter ist schon heftig. Beide Häuser haben aber vor ner Weile den Besitzer gewechselt, und die neuen Besitzer haben es so übernommen, die können also nichts dafür.
 
Grundstück ist Grundstück, bei 10-15cm würd ich jetzt nix sagen aber jeweils über 1m.... da würde ich einfach nett sagen das sie bitte ihre Zäune der Grenze anpassen sollen.
 
Modernste Häuser, durch die kein Lüftchen zieht, bergen andere massive Risiken.
Habe letztlich im Zuge der Besichtigung einer anderen Immobilie mit einem Sachverständigen gesprochen, der selber ein Haus aus den frühen 50er Jahren bewohnt. In Neubauten ist der laufend in Sachen Schimmelbefall unterwegs.... Der würde sein „atmendes“ Haus, wie er es nennt, nicht hergeben wollen.

naja, das sind halt pfusch- und/oder billigbauten. haben 2012/2013 gebaut (blower door test 0,3), keine wohnraumlüftung und trotzdem kein schimmelproblem.

da nützt das teure j****-fenster nix, wenn es dann windschief mit pu schaum/keilen in die laibung geknallt wird...

@zaunproblem: klassiker. eventuell die positive seite sehen: braucht man selbst kein geld für zaun/sichtschutz in die hand nehmen.
 
Grundstück ist Grundstück, bei 10-15cm würd ich jetzt nix sagen aber jeweils über 1m.... da würde ich einfach nett sagen das sie bitte ihre Zäune der Grenze anpassen sollen.

Yoah, Zaun ist wohl kein Problem, das andere ist ne riesige Hecke, die auch einen perfekten Sichtschutz bietet. Da fände ich eigentlich gut, wenn die drin bleibt. Dann muss ich keine pflanzen :D Mal gucken.
Prinizipiell hast du natürlich recht.
 
kommt natürlich auch drauf an, ist dein Grundstück eh riesig, ist es dir vllt. egal.

Ich würde den Nachbar nur drauf hinweisen, das FALLS mal etwas verändert wird, dann bitte die Grenze auch eingehalten wird.
 
Das ist ne Überlegung wert :D
Die Besitzerin war eh nervig:wir standen da mit dem Bauleiter und haben Details besprochen, da kam die angerauscht und hat sich gleich dazwischen gedrängelt, um sich "vorzustellen". Es war größter Schneesturm, eisig kalt, und alle wollten nur schnell fertig werden, und die hat gequatscht und gequatscht. Solche Leute lieb ich ja....
Drum fänd ich es echt gut, wenn die riesen Hecke zwischen unseren Häusern bleibt...:D
 
Ok, das wäre mir dann den Gegenwert des verlorenen Grundstücks auch wert :D
Das Wichtigste am Eigenheim ist doch die Ruhe. Ggf. gibt es ja zusätzlich die Möglichkeit zur Anbringung von Schallschutzelementen. Das würde ich dann aber auf dem Grundstück der anderen Partei veranlassen :kaffee:
 
Das ist ne Überlegung wert :D
Die Besitzerin war eh nervig:wir standen da mit dem Bauleiter und haben Details besprochen, da kam die angerauscht und hat sich gleich dazwischen gedrängelt, um sich "vorzustellen". Es war größter Schneesturm, eisig kalt, und alle wollten nur schnell fertig werden, und die hat gequatscht und gequatscht. Solche Leute lieb ich ja....
Drum fänd ich es echt gut, wenn die riesen Hecke zwischen unseren Häusern bleibt...:D
Kannst doch beim Zaunversetzen anbieten, die Hecke zu übernehmen, wenn sie dann eh auf eurem Grundstück stehen würde.
 
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