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MULTI Tomb Raider: Definitive Edition

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wegen der übertriebenen und aufgesetzten Brutalität. Aufgesetzt und übertrieben ist für mich, wenn sie sich bei Gears of War die Arme rausreißen und damit verprügeln. Die Gewalt in Tomb Raider steht immer im Kontext ihrer Spielwelt und dem Szenario. Würde Lara ihren Gegnern mit 'ner Machete die Köpfe abschlagen oder mit der Flinte Körperteile abschießen, das wäre übertrieben und aufgesetzt. Die Finisher mit dem Kletterpickel werden zu keinem Zeitpunkt glorifiziert, es spritzt ein wenig Blut und mehr nicht.

Lara wird bei diesen Aktionen auch nie dargestellt als würde es ihr leicht fallen, es ist immer ein Kraftakt, der weder schön in Szene gesetzt, noch mit coolen Sprüchen oder cooler Musik begleitet wird. Sie wandelt sich auch nicht von einer Minute zur nächsten in eine Killermaschine, der Charakter wird immer noch als überfordert und ausgelaugt dargestellt, sei es durch ihre Animationen, Geräusche oder Kommentare. Die eigentliche Resignation und Akzeptanz ihrer Lage findet erst viel später statt, da ist sie aber auch schon charakterlich deformiert und bis auf den Boden geprügelt worden.

Die Darstellung der Gewalt und ihre Brutalität ist konsequent, mehr nicht.
 
xJayFox schrieb:
Ich finde den Gedanken, dass es ja nur ein Videospiel sei und man sich "nur unterhalten" lassen will, irgendwie ernüchternd. Das Medium Videospiel darf und muss sich entwickeln [...]


Sorry, aber welches Videospiel fällt dir denn da dein, dass deine Anforderungen hier einlöst und das Medium Videospiel weiterbringt. Wenn ich diesen Maßstab allgemein an die Branche anhänge, sind 99% der Spiele scheiße, primitiv, 0815 oder zumindest defizitär. Als wenn Uncharted da emotional bewegt hätte, oder Halo, oder Gear....oder Killzone.

Es gab ein Heavy Rain und ein Walking Dead, die haben das Medium vorangebracht. Und dann kannste vielleicht noch 3-4 Titel aufzählen und dann ist die Liste für diese Generation aber abgeschlossen.

Tomb Raider hat ja zumindest ansatzweise ein passendes Szenario.
 
Zimtzicke schrieb:
Dabei ist man auf einer verlassenen Insel... wo sind die Tiere, gegen die Lara immer wieder kämpfen musste? Wo sind die Fallen, die gerade auf so einer Insel gut gepasst hätten? Wo ist der Kampf gegen die Natur (Hunger wurde ja zumindest angeteasert...)?

:? Tiere (Wölfe) und Fallen (Seilfallen) sind doch vorhanden....
 
Hängt euch doch nicht immer an Finishern auf. Wenn ich durch ein QTE einem Gegner die Hacke reinhaue ist das ganz sicher nicht übertrieben. Das machte ich auch nicht wirklich oft, da ich versuchte, auf Distanz zu bleiben (Bogen ftw).

Kennt ihr noch aus den alten Teilen, wo Lara in ein Loch fiel und von Stacheln aufgespießt wurde? :D Wenn sie jetzt einen reißenden Bach runterrutscht und dann in einen Holzpfahl gerammt wird ist das quasi nichts anderes.

Das die Fauna noch etwas üppiger sein dürfte stimmt aber schon.
 
Zimtzicke schrieb:
Seilfallen hab ich nach ~40% des Spiels noch keine gehabt.

Wölfe bisher nur in QTEs.

Also auch Wölfe kommen nicht nur in QTEs vor. Zwar nicht oft, aber immerhin. Aber das ist doch gar nicht der Punkt.

Türenmacher schrieb:
Hängt euch doch nicht immer an Finishern auf. Wenn ich durch ein QTE einem Gegner die Hacke reinhaue ist das ganz sicher nicht übertrieben. Das machte ich auch nicht wirklich oft, da ich versuchte, auf Distanz zu bleiben (Bogen ftw).

Kennt ihr noch aus den alten Teilen, wo Lara in ein Loch fiel und von Stacheln aufgespießt wurde? :D Wenn sie jetzt einen reißenden Bach runterrutscht und dann in einen Holzpfahl gerammt wird ist das quasi nichts anderes.

Das die Fauna noch etwas üppiger sein dürfte stimmt aber schon.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=J2W2K8oUplw[/vid] :lol:

Verbrannt, aufgefressen, aufgespießt, überrollt - vom Endboss mehrmals brutal mit dem ganzen Körper auf den Boden geklatscht worden, dabei knackts und sie stöhnt..
Gibts alles schon in Teil 1. :lol:
 
drizzt schrieb:
Ja, können die ganzen Nörgler nicht einfach nur auf Laras Rückseite starren wie ganz normale Menschen auch?
Also ich guck ihr immer auf die Titten :D
Zum Thema Gewalt:
Gerade dieses realistische ist das Problem für mich,es wird nämlich als etwas banales dargestellt.
Ich habe Gears selber nie gespielt aber mir ist es lieber wenn etwas übertrieben dargestellt wird da ich nicht auf die Idee komme jemand den Arm ausreißen zu wollen um ihn damit zu verprügeln (selbst wenn ich es versuchen würde,käme mir ganz schnell die Erkentniss das es nicht so einfach ist)
Aber wenn ein CoD sich von Soldaten das realistische töten erklären lässt oder eben wie bei Lara Croft der Finisher als normale Sache dargestellt wird dann ist das für mich weit problematischer als übertrieben dargestellte Gewalt.
Das ist nämlich unterschwellige Verharmlosung der Gewalt und des töten.
Die Frage ist für mich wieso es einen brutaleren Eindruck macht als Max Payne oder Far Cry obwohl bei diesen Spielen öfter getötet wird.
 
Die Gewalt macht deswegen einen brutaleren Eindruck, weil sie in einem völlig anderen Kontext stattfinden, sie ist nicht stylisch in Zeitlupe und Kamerafahrten, sondern tut bei jedem Hinschauen weh. Es ist halt ein völlig anderer Umgang mit Gewalt, nicht besser oder schlechter sondern anderes. Wie gesagt, die Gewalt in Tomb Raider wird nie als Normalität oder Banalität behandelt, sondern als notgedrungenes Übel.
 
KaKun schrieb:
Die Gewalt in Tomb Raider steht immer im Kontext ihrer Spielwelt und dem Szenario. Würde Lara ihren Gegnern mit 'ner Machete die Köpfe abschlagen oder mit der Flinte Körperteile abschießen, das wäre übertrieben und aufgesetzt. Die Finisher mit dem Kletterpickel werden zu keinem Zeitpunkt glorifiziert, es spritzt ein wenig Blut und mehr nicht.

Lara wird bei diesen Aktionen auch nie dargestellt als würde es ihr leicht fallen, es ist immer ein Kraftakt, der weder schön in Szene gesetzt, noch mit coolen Sprüchen oder cooler Musik begleitet wird. Sie wandelt sich auch nicht von einer Minute zur nächsten in eine Killermaschine, der Charakter wird immer noch als überfordert und ausgelaugt dargestellt, sei es durch ihre Animationen, Geräusche oder Kommentare.

Haben wir dasselbe Spiel gespielt? :? Nach dem ersten emotionalen Kill ist sie bei mir zur Headshot-Verteilerin verkommen ohne mit der Wimper zu zucken oder sich groß Gedanken darüber zu machen. Eben genau das was du erlebt haben willst, ist der Punkt, der komplett fehlt. Und natürlich wird sie von einer Minute zur anderen zur Killermaschine - daran ändert sich auch nichts, wenn sie erst 20 Minuten nach den Gegnerwellen mal wieder einen Monolog am Lagerfeuer führt, wie schlimm doch alles ist.

Und zur Gewalt: Da prallen hier wohl einfach zwei verschiedene Ansichten aufeinander. Für mich spricht dieses Gif genug Worte:

rambolararvuht.gif


Wenn bei sämtlichen Finishern die Kamera ranzoomt, um es möglichst toll in Szene zu setzen, kann ich dir in deiner Ansicht nur widersprechen.

@Dow
Wie ich schrieb, ist das kein Problem, dass nur TR betrifft. Entscheidend bei TR ist aber, dass es den Anspruch erhebt, den Kontext und das Verhalten des Charakters zu erklären, während Gears & Co. a) von Natur aus ein anderes Genre definieren, wo Ballereien gewiss "sinnvoller" erscheinen und b) selbst ein UC aufgrund des anderen Umgangs mit den Charakteren diesen Vorwurf nicht allzu sehr in den Vordergrund rücken lässt.
Dass es nur einen kleinen Teil gibt, der meinen Anspruch an das Medium wirklich erfüllt, steht außer Frage. Umso ernüchternder finde ich es, wenn die heutigen Spiele nach wie vor darauf sch...
 
xJayFox schrieb:
KaKun schrieb:
Die Gewalt in Tomb Raider steht immer im Kontext ihrer Spielwelt und dem Szenario. Würde Lara ihren Gegnern mit 'ner Machete die Köpfe abschlagen oder mit der Flinte Körperteile abschießen, das wäre übertrieben und aufgesetzt. Die Finisher mit dem Kletterpickel werden zu keinem Zeitpunkt glorifiziert, es spritzt ein wenig Blut und mehr nicht.

Lara wird bei diesen Aktionen auch nie dargestellt als würde es ihr leicht fallen, es ist immer ein Kraftakt, der weder schön in Szene gesetzt, noch mit coolen Sprüchen oder cooler Musik begleitet wird. Sie wandelt sich auch nicht von einer Minute zur nächsten in eine Killermaschine, der Charakter wird immer noch als überfordert und ausgelaugt dargestellt, sei es durch ihre Animationen, Geräusche oder Kommentare.

Haben wir dasselbe Spiel gespielt? :? Nach dem ersten emotionalen Kill ist sie bei mir zur Headshot-Verteilerin verkommen ohne mit der Wimper zu zucken oder sich groß Gedanken darüber zu machen. Eben genau das was du erlebt haben willst, ist der Punkt, der komplett fehlt. Und natürlich wird sie von einer Minute zur anderen zur Killermaschine - daran ändert sich auch nichts, wenn sie erst 20 Minuten nach den Gegnerwellen mal wieder einen Monolog am Lagerfeuer führt, wie schlimm doch alles ist.

Und zur Gewalt: Da prallen hier wohl einfach zwei verschiedene Ansichten aufeinander. Für mich spricht dieses Gif genug Worte:

rambolararvuht.gif

Wenn bei sämtlichen Finishern die Kamera ranzoomt, um es möglichst toll in Szene zu setzen, kann ich dir in deiner Ansicht nur widersprechen.

@Dow
Wie ich schrieb, ist das kein Problem, dass nur TR betrifft. Entscheidend bei TR ist aber, dass es den Anspruch erhebt, den Kontext und das Verhalten des Charakters zu erklären, während Gears & Co. a) von Natur aus ein anderes Genre definieren, wo Ballereien gewiss "sinnvoller" erscheinen und b) selbst ein UC aufgrund des anderen Umgangs mit den Charakteren diesen Vorwurf nicht allzu sehr in den Vordergrund rücken lässt.
Dass es nur einen kleinen Teil gibt, der meinen Anspruch an das Medium wirklich erfüllt, steht außer Frage. Umso ernüchternder finde ich es, wenn die heutigen Spiele nach wie vor darauf sch...

Ich denke das hängt wohl von der eigenen Interpretation des Charakters ab und was man vom Spiel mitnimmt während man es spielt, als auch vom eigenen Umgang mit Gewalt und der Einstellung dazu. Aus dem Kontext gerissen ist die Szene natürlich erst mal brutal, für schön in Szene gesetzt halte ich sie allerdings trotzdem nicht und im Verbund mit dem Rest des Spiels wirkt sie weitaus krasser und punktierter als im clownigen Gif-Loop.
 
Boah, wird das Forum hier jetzt zum Anti-Killerspieler Board oder was? :wand:

Das ist ein Videospiel, Lara kämpft auf einer Insel ums nackte Überleben, scheiß egal wie glaubwürdig ihr Wandel sein mag, das ist ein Spiel und keine Charakterstudie mit Gameplay. :skep: Irgendwann muss es im Spiel diesen Stilbruch geben damit es weitergehen kann.

Über was sich manche hier aufregen oder gar deswegen das Spiel runterziehen. Dann kauft euch halt eine Eisenbahnsimulation. :kaffee:
 
Bin jetzt etwas weiter (irgendwo in der zweiten Spielhälfte) und nun machts auch vom Gameplay (dank den Action Parts) her schon irgendwie Spaß. Gibt hier, abgesehen von den QTEs wirklich nichts großartig auszusetzen. Audiovisuell ist es ebenso durch und durch gelungen und die Inszenierung ist handwerklich sowieso hervorragend (inhaltlich trifft sie meinen Nerv wie bereits erwähnt weniger). So richtig zünden mag es aber immer noch nicht.

Man spürt bei diesem Spiel richtig, dass man eiskalt sämtliche Punkte abharkte und integrierte, welche die Marktforschung den Entwicklern vorbetete, um in Kombination mit dem Namen einen Mainstream-Hit zu landen.

Ich frage mich auch, ob das Spiel ursprünglich ganz anders geplant war und während seiner Entwicklung eine Art Neuausrichtung durchlebte. Die anfängliche Survival-Ausrichtung und die (wenn auch etwas stumpfen) Rätsel rücken zunehmend in den Hintergrund, als hätte man eine Konzeptänderung durchgeführt und sie alibihalber dennoch (unfertig) drin gelassen. Ist aber wohl auch besser so, da alles abseits des Shooter Gameplays wenig durchdacht und einfach angefügt bis beliebig-billig wirkt. Das Action Gameplay hingegen macht zumindest Spaß, auch wenn es zunehmend wie ein Uncharted-Wannabe daher kommt, ohne dessen Klasse je zu erreichen.

Der diesem Spiel oft angedichteten Stärke von Handlung und Charakterentwicklung kann ich weiterhin nichts abgewinnen, da ich es in dieser Hinsicht einfach absolut nicht ernst nehmen kann und es für mich hier daher auf ganzer Linie versagt. In seinen Action-Parts gibt es sich hingegen wirklich sehr solide. Die Gewaltfrage ist natürlich ein gewisser Knackpunkt. Mir persönlich ist es fast schon einen Tick zu viel, obwohl mich die übertriebene Gewalt von zB Bulletstorm, eines Shadow of the Damned oder eines Gears absolut nicht stört, da bei jenen Titeln eine gezielte Stilisierung und Entfremdung betrieben wurde.

camahan schrieb:
Gerade dieses realistische ist das Problem für mich,es wird nämlich als etwas banales dargestellt.
Ich habe Gears selber nie gespielt aber mir ist es lieber wenn etwas übertrieben dargestellt wird da ich nicht auf die Idee komme jemand den Arm ausreißen zu wollen um ihn damit zu verprügeln (selbst wenn ich es versuchen würde,käme mir ganz schnell die Erkentniss das es nicht so einfach ist)
Aber wenn ein CoD sich von Soldaten das realistische töten erklären lässt oder eben wie bei Lara Croft der Finisher als normale Sache dargestellt wird dann ist das für mich weit problematischer als übertrieben dargestellte Gewalt.
Das ist nämlich unterschwellige Verharmlosung der Gewalt und des töten.
Die Frage ist für mich wieso es einen brutaleren Eindruck macht als Max Payne oder Far Cry obwohl bei diesen Spielen öfter getötet wird.

xJayFox schrieb:
Wie ich schrieb, ist das kein Problem, dass nur TR betrifft. Entscheidend bei TR ist aber, dass es den Anspruch erhebt, den Kontext und das Verhalten des Charakters zu erklären, während Gears & Co. a) von Natur aus ein anderes Genre definieren, wo Ballereien gewiss "sinnvoller" erscheinen und b) selbst ein UC aufgrund des anderen Umgangs mit den Charakteren diesen Vorwurf nicht allzu sehr in den Vordergrund rücken lässt.
Dass es nur einen kleinen Teil gibt, der meinen Anspruch an das Medium wirklich erfüllt, steht außer Frage. Umso ernüchternder finde ich es, wenn die heutigen Spiele nach wie vor darauf sch...

Das trifft es eigentlich recht gut, zum Thema Gewalt.
 
Freezi schrieb:
Boah, wird das Forum hier jetzt zum Anti-Killerspieler Board oder was? :wand:

Das ist ein Videospiel, Lara kämpft auf einer Insel ums nackte Überleben, scheiß egal wie glaubwürdig ihr Wandel sein mag, das ist ein Spiel und keine Charakterstudie mit Gameplay. :skep: Irgendwann muss es im Spiel diesen Stilbruch geben damit es weitergehen kann.

Über was sich manche hier aufregen oder gar deswegen das Spiel runterziehen. Dann kauft euch halt eine Eisenbahnsimulation. :kaffee:

Dies ist ein Nerd-Forum, da wird sich an so einem Zeug halt aufgehangen und zerredet bis es eh keinen Sinn mehr macht... :D
 
Zimtzicke schrieb:
Also ist Kritik nicht erwünscht?

Jetzt kommt wieder die Keule ob es legitim ist. Natürlich, aber es sollte Grenzen haben. Und nach dem hier einige auf Uncharted 3 das Kriegsrecht ausgerufen haben, scheint es nun munter bei TR weiterzugehen.

Das Spiel macht so vieles richtig, spielerisch wie technisch. Es fehlen große Rätsel und knackige Sprungpassagen, aber anscheinend ist das ein Relikt vergangener Zeiten, mit denen man heute kein Spiel mehr verkaufen kann.

Bei TR Underworld waren auch alle nur am meckern, und das war durchaus ein klassisches TR.

Oder liegt es nur an der Härte?? Werden hier jetzt alle zu Pussys? Wenn im TV mal wieder die Killerspiele im Brennpunkt sind gehen alle auf die Palme, kaum ist ein Spiel überraschend brutal, hagelt es Kritik. Was hätten sie machen sollen? Das Blut weglassen? Keine Nahattacken die tödlich sind?

Es ist ja auch kein Gears oder God of War, dazu ist es total überzeichnet, Lara ist Wonder Woman, die Gegner vertragen Salven, und nach einem Treffer mit der Schrotflinte fliegen sie in bester Jon Woo Manier Meterweit durch die Gegend.

Und da verlangen manche eine logische Charakterentwicklung?
 
Da es handwerklich quasi nichts auszusetzen gibt geht es jetzt halt der Glaubwürdigkeit und dem Gewaltgrad an den Kragen. :D Wundert mich eigentlich, dass ich relativ wenig zum vercasualten Klettern/Rätseln bisher gelesen habe (oder ich habe es schlicht übersehen).
 
Ich nenne sowas typische Internet-Diskussionskultur zum Fremdschämen.

Meinungen und Geschmäcker können durchaus verschieden sein, solange man vernünftig argumentieren kann und sachlich bleibt.

Wie aber jedes Mal direkt die Heugabeln ausgepackt werden und mit völlig unsachlichen Kommentaren um sich geschmissen wird, wenn die heilige Kuh angegriffen wird, das ist traurig.

Dafür gibt es speziell hier im Thread wieder genügend Beispiele.
 
Zimtzicke schrieb:
Ich nenne sowas typische Internet-Diskussionskultur zum Fremdschämen.

Meinungen und Geschmäcker können durchaus verschieden sein, solange man vernünftig argumentieren kann und sachlich bleibt.

Wie aber jedes Mal direkt die Heugabeln ausgepackt werden und mit völlig unsachlichen Kommentaren um sich geschmissen wird, wenn die heilige Kuh angegriffen wird, das ist traurig.

Dafür gibt es speziell hier im Thread wieder genügend Beispiele.

Ich habe viel häufiger das Gefühl dass sich manche unglaublich schwer damit tun etwas mal so aufzunehmen wie es ist, ohne an jeder Kleinigkeit rumnörgeln zu müssen. Ist wohl der heutige Zeitgeist, in einem Blu-ray Forum ist es auch so, da wird sich am Haar in der Suppe aufgeregt, hauptsache man findet einen winzig kleinen Kritikpunkt, und sofort wird das ganze VÖ seitenlang in den Dreck gezogen.

Einfach mal kaufen und sich daran erfreuen ist wohl bei vielen nicht mehr möglich.

Das Spiel macht FUN! Es sieht unglaublich gut aus, es ist schick präsentiert, das Gameplay ist eingängig, es gibt so gesehen keine wirklichen Patzer. Aber klar, irgendwas muss man ja finden um drauf einzuschlagen. :kaffee:
 
Freezi schrieb:

Boah, wird das Forum hier jetzt zum Anti-Killerspieler Board oder was?
:wand:

Das ist ein Videospiel, Lara kämpft auf einer Insel ums nackte Überleben, scheiß egal wie glaubwürdig ihr Wandel sein mag, das ist ein Spiel und keine Charakterstudie mit Gameplay. :skep: Irgendwann muss es im Spiel diesen Stilbruch geben damit es weitergehen kann.

Über was sich manche hier aufregen oder gar deswegen das Spiel runterziehen. Dann kauft euch halt eine Eisenbahnsimulation. :kaffee:

Darum geht es doch garnicht. Einige Leute wollen hier einfach nur meckern.
Und wenn man man was zum meckern sucht, dann findet man auch was, bei jedem Spiel.
Ich habe Tomb Raider jetzt durch und fand es richtig gut. :dhoch:
 
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