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MOVIE The Predator (Sequel von Shane Black)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Predators ist alles, aber sicherlich kein Müll.

Und Predator 2 ist auch cool, vor allem weil er in der Großstadt spielt.

Mir ist das auch alles recht egal mit den Reboots. Niemand wird gezwungen so was zu schauen, das Original wird dadurch nicht schlechter, also wieso soll ich mich darüber aufregen?
 
Predators ist alles, aber sicherlich kein Müll.

Und Predator 2 ist auch cool, vor allem weil er in der Großstadt spielt.

Mir ist das auch alles recht egal mit den Reboots. Niemand wird gezwungen so was zu schauen, das Original wird dadurch nicht schlechter, also wieso soll ich mich darüber aufregen?

Predator 2 meinte ich ja mit 24 Jahren, der war klasse.
Aber Predators? Ich bitte dich... :D
 
Also wird es zeit mal wieder was brauchbares aus dem Stoff zu machen.

Simpeles Erfolgsrezept:
Hab mal ein Predator Comic gelesen als ich sehr jung war.
War alles auf amerikanisch, hatte nichts verstanden, aber die Storylaut bilder:
Eine junges mädchen wurde von den Predatoren adoptiert und auf dem Heimatplaneten groß gezogen und im Kampf Trainiert.
Eine coole szene, sie kämpfte mit einem Berserkerpredator in eine art Collosseum zur belustigung der Predator Krieger.
Sie machte den brocken mit einer art Karate, oder besser gesagt Predarate, fertig.
Später bekam sie ihre jäger ausrüstung und musste jagen.

Sowas in der richtung als Grundkern wäre super.
Als adoptierten Mensch würde ich irgendeinen der guten antiheldstars vorschlagen, vielleicht Russel Crow (Gladiator style) oder Hugh Jackman (Wolverinestyle) würden gut passen. mit leicht verpackter komik und starken kampfszenen könnte man rund um den PRedator Planeten und deren kultur was reissen.
Aliens und menschen könnte man ja am Rande erwähnen, sollten aber nicht im Rampenlicht stehen, im gegensatz zum PRedator an sich, denn immerhin heisst der Film so.
 
Predators ist alles, aber sicherlich kein Müll.

Doch, ziemlich exakt das ist er.



Mir ist das auch alles recht egal mit den Reboots. Niemand wird gezwungen so was zu schauen, das Original wird dadurch nicht schlechter, also wieso soll ich mich darüber aufregen?

Der Punkt ist, die Remakes nehmen Zeit und Geld aus dem Markt.

Ganze einfach zu veranschaulichen.

Der Kino/Filmmarkt erlebte in der Vergangenheit keine riesen Expansionsphasen mehr, sprich das Kapital das im Pool ist ist immer in etwa das Selbe.
Wird mehr Zeit und Geld für Remakes in die Hand genommen, bleibt weniger für Anderes.

Und ich behaupte auch dass viele dieser Remakes nicht funktionieren weil sie so geil sind, sondern weil wir seit Jahren in einer ziemlichen saure Gurken Zeit sind vom cineastischen Standpunkt aus.
 
Ich steh solchen Remakes oder Rebootes auch sehr kritisch gegenüber... geht meistens nicht gut.
Allerdings gibts auch Ausnahmen... man schaue sich nur mal Dawn of the Dead an... der war zwar völlig anders wie das Orginal, aber auf keinen Fall schlecht...

Aber nach dem mittelmäßigen AvP, dem schlechten AvP2 und dem grauenhaften Predators bin ich schon skeptisch dass es diesmal was wird...

Wenn sie sich Mühe geben und keinen PG13 Schrott produzieren bin ich gerne dabei... ein bisschen Hoffnung hab ich schon...

Wobei... was war das letzte Reboot? Robocop... ARGH... ich hab doch keine Hoffnung... :fp:
 
Leider sind die neuen Ideen auch oft genug übler Crap :D

Was btw. nichts daran ändert, daß ich auf Recycling-Filme komplett verzichten kann. Sind immer deutlich schlechter als die Originale, da fehlt einfach der Impact des Neuen.
 
Definitiv. Ist halt nur schade, daß eigentlich gute Ideen so oft durch lausige Umsetzungen erst zu Crap werden. Gut, daß war aber auch schon immer so, der Crap bleibt einem bloß nicht im Gedächtnis haften :D
 
Definitiv. Ist halt nur schade, daß eigentlich gute Ideen so oft durch lausige Umsetzungen erst zu Crap werden. Gut, daß war aber auch schon immer so, der Crap bleibt einem bloß nicht im Gedächtnis haften :D

That's it!

Früher haben Sie auch Menschen an Kreuze genagelt und dachten das sei ne spitzen Idee.
Hat sich auf breiter Front auch nicht durchgesetzt.

Aber man erinnert sich noch heute daran.
 
Die Rebootwelle ist für mich persönlich mit das Nervigste was sich in der jüngeren Filmgeschichte etablieren konnte.
Absolut.
Da kränkelts an allen Ecken und Enden.
Die Filme, die ich in jüngster Vergangenheit gesehen habe, waren allesamt grottenschlecht.
Ich zieh mir auf Sky halt ab und mal die Sachen rein und krieg immer den vollen Brechreiz und ärger mich über die verschwendete Zeit.
Gestern Olympus has fallen geguckt - oh mein Gott! Sinnbildlich für den Film ist wie die zerschossene, halb verkohlte US-Fahne von den Terroristen vom Dach des weißen Hauses geworfen wird und sie dann in Zeitlupe runterflattert. Welch Dramaturgie.
Kann mir gut vorstellen wie dann im Kino alle USA, USA, USA brüllen!
Und so kann man unendlich weitermachen. Kindsköpfe2. After Earth. Gravity, Empire State, Safe Haven ... oh mein Gott!
Ich hab das Gefühl, dass es eigentlich fast gar keine guten Filme mehr gibt.
Ab und an entdeckt man ne Perle, aber das meiste ist einfach nur Schrott, oder man muss sich vielleicht abseits vom Mainstream bewegen.
Aber dafür bin ich dann nicht ARTE genug. :)
Und der Rebootquatsch setzt dem ganzen dann noch die Krone auf.
Wenn man keine eigenen Ideen mehr hat setzt man halt gute, alte Filme neu um.
Wäre in Einzelfällen ja auch sicherlich mal eine gute Idee...wenn man die Filme wirklich mit Esprit und Ehrgeiz angehen würde.
Aber die werden ja genauso verschandelt wie die ganzen neuen Filme. Komplett Seelenlos und austauschbar auf Hochglanzpapier.
Wie schlecht ist denn das Remake von "Die totale Erinnerung"? Da möchte man schreien.

Inzwischen sind Serien die deutlich besseren Filme.
 
von der offiziellen fb seite:
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scheint also so langsam loszugehen.
 
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