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SWI The Legend Of Zelda: Breath Of The Wild (+ WiiU)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich bin auch noch ganz guter Hoffnung, aber ich bin gestern selbst gerade erst in einem recht großen Dorf angekommen und das ist gerade genau der Grund, warum ich ein wenig Hemmungen habe weiterzuspielen, weil ich dort jetzt als nächstes erstmal mit ca. 15 NPC quatschen müsste, die nichts Wichtiges oder Interessantes zu sagen haben. :D
 
abseits der ultimativen bewegungsfreiheit fehlt es dem spiel tatsächlich an highlights.

das aushängeschild (umfangreiche dungeons samt einzigartigen bossen) sucht man vergebens.

nichtsdestotrotz habe ich schon rund 170 h reingebuttert. das gameplay besitzt einfach den nintendotypischen feinschliff.
 
Ja, wäre das Spiel mit den üblichen ~8 tollen Dungeons gekommen, dann wäre das eine ganz andere Story aber das hätte wohl die Entwicklungszeit von zwei BotW in Anspruch genommen. Nächstes Mal nehme ich 100x lieber wieder die alte Formel, wenn ich mich entscheiden könnte.
 
Also ich kann hier noch weder auf der einen, noch auf der anderen Seite wirklich Stellung beziehen. Ich habe eben etwa eine Stunde gespielt und fand einige Dinge schon wieder sehr schön, aber auf der anderen Seite war da auch nichts erinnerungswürdiges und etwas Wesentliches erreicht habe ich auch nicht. Mir erschließt sich einfach noch nicht das große Ganze, das Andere in dem Spiel sehen.
 
Also ich kann hier noch weder auf der einen, noch auf der anderen Seite wirklich Stellung beziehen. Ich habe eben etwa eine Stunde gespielt und fand einige Dinge schon wieder sehr schön, aber auf der anderen Seite war da auch nichts erinnerungswürdiges und etwas Wesentliches erreicht habe ich auch nicht. Mir erschließt sich einfach noch nicht das große Ganze, das Andere in dem Spiel sehen.

das "andere" ist, dass das spiel von anfang an quasi alles zulässt.

gleichzeitig kann das auch ein nachteil sein. das sonst so typische steigerungsgefühl fehlt praktisch das komplette spiel über.
 
Ja, wäre das Spiel mit den üblichen ~8 tollen Dungeons gekommen, dann wäre das eine ganz andere Story aber das hätte wohl die Entwicklungszeit von zwei BotW in Anspruch genommen. Nächstes Mal nehme ich 100x lieber wieder die alte Formel, wenn ich mich entscheiden könnte.
Geht mir auch so. Ich fand das Spiel superb, als ich es gespielt habe, aber im Nachhinein altert die Erinnerung an das Spiel bei mir gewaltig schlecht, so dass ich teilweise wirklich nicht mehr weiß, wo genau die Faktoren sind, die es von anderen Beschäftigungstherapie-OpenWorlds abheben.

Und wenn ich drüber nachdenke, nochmal so ein Zelda zu haben oder wieder die klassische Formel, würd ich auf jeden Fall die klassische nehmen, weil mir bei BotW so viele Zelda-Elemente gefehlt haben, dass es in meiner Erinnerung nicht gleichwertig zu den alten Teilen auftritt.

Ähnliche Gedanken hab ich übrigens bzgl. FF XV. Hat mir beim zocken Spaß gemacht, aber im Nachhinein sind meine Erinnerungen an das Spiel eher negativ und ich hab nicht das Gefühl, neulich ein Final Fantasy gezockt zu haben.
 
Ich hab' das Gefühl, ich nähere mich dem "Klick" mit recht großen Schritten an.
Ich hatte auch gestern Abend das erste Mal ungezwungen die Switch so benutzt, wie es der Erfinder im Sinne hatte. Gegen 22 Uhr hatte ich noch Lust etwas zu zocken, aber mich nochmal vor die Glotze zu setzen und die Konsole anzumachen war mir (wie es unter der Woche übliche ist) ein zu großes "Commitment" und ich hatte den Gedanken schon fast wieder verworfen -- bis mir eingefallen ist, dass ich die Switch ja einfach aus ihrer Docking Station nehmen und ich noch ein wenig im Bett zocken kann. Die Option sowas in Zukunft immer machen zu können, hat mich an der Stelle ziemlich begeistert. :schock:
Ich hab dann auch noch eine gute Stunde Zelda gespielt und es war bisher meine unterhaltsamste Session. Ich hatte sowohl ein paar anspruchsvolle Kämpfe, ein paar clevere Rätsel und diese kleine Wissenschaftlerin fand ich total goldig.
 
Geht mir auch so. Ich fand das Spiel superb, als ich es gespielt habe, aber im Nachhinein altert die Erinnerung an das Spiel bei mir gewaltig schlecht, so dass ich teilweise wirklich nicht mehr weiß, wo genau die Faktoren sind, die es von anderen Beschäftigungstherapie-OpenWorlds abheben.

Mich hats vor allem am Anfang sehr gepackt. War besonders die 20 Stunden über sehr begeistert aber mit fortlaufender Spielzeit hat mir das Spiel immer weniger gefallen. Da setzte bei mir, von Stunde zu Stunde mehr, wieder die typische Open World Übersättigung ein, sodass ich es nach bereits 50 Stunden zu Ende geführt habe, statt irgendwann die Lust dran zu verlieren und nicht einmal den finalen Boss Kampf zu erleben.

Im Nachhinein betrachtet ist es vor allem seine gesteigerte Freiheit und die Tatsache, dass es einem dabei nicht ständig eine helfende Hand reicht, die es von den anderen Beschäftigungstherapien abhebt. Das hat mir schon ganz gut gefallen aber ansonsten macht es eigentlich nicht viel anders und bin nicht der Typ Spieler, den diese Art von Spiel lange bei Laune hält. Für Open World Fans aber sicher eine Offenbarung. Das will ich denen gar nicht so sehr madig machen, auch wenns für mich persönlich ein enttäuschendes Zelda war. Wobei Enttäuschung halt im Zelda Maßstab, denn ich würde ihm trotzdem immer noch eine 8/10 geben :D
 
Auch nach 120 Std bin ich nach wie vor noch so begeistert wie in der ersten Stunde. Alle 2 Wochen versink ich mal wieder paar Stunden in Hyrule und lass mir die frische Briese durch die Haare sausen. Das einzige Spiel bei dem man das Gras und die frische Luft förmlich schmecken kann.
 
Auch nach 120 Std bin ich nach wie vor noch so begeistert wie in der ersten Stunde. Alle 2 Wochen versink ich mal wieder paar Stunden in Hyrule und lass mir die frische Briese durch die Haare sausen. Das einzige Spiel bei dem man das Gras und die frische Luft förmlich schmecken kann.

Ja, man! That´s the Spirit! :dhoch:

Ich liebe Alttp, OoT und MM von ganzem Herzen. Gehören alle drei in meine Top10. Ich wünsche mir die "klassischen" tiefen Dungeons auch zurück, aber BotW hat imo mehr Magie als alle drei zusammen. Dieses Gefühl des Entdeckens ist unbeschreiblich gut, genau das, was ich mir immer für die Zelda Serie gewünscht habe. :liebe: Ich gehe straight auf die 200 Std. Marke zu und möchte kaum eine Minute missen.
 
Eigentlich wollte ich heute nur mal etwas reinschnuppern. Stattdessen bin ich den ganzen Abend dran hängen geblieben. :ulgy:

Kann es noch nicht wirklich in Worte fassen, aber das Spiel hat eine gewisse Sogwirkung, die fasziniert. Positiv überrascht bin ich auch von der Grafik, die auf dem heimischen Fernseher und in Bewegung doch sehr stimmig wirkt, sowie von der minimalistischen Soundkulisse und Musikuntermalung.

Mich juckt es auf jeden Fall in den Fingern, die Tage weiterzuspielen.
 
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