Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

TV Stranger Things

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bin in folge 3, pure liebe, absolut grandios. Hab ziemlich oft lachen müssen.

Muss jetzt zwar nicht lachen aber ich fühle mich bei der Serie einfach wohl. Gefällt mir bisher auch deutlich besser als Season 2, aber da mochte ich den Hauptstorystrang irgendwie überhaupt nicht, weil mich das Kind elendig genervt hat.

Bin auch in Folge 3 :)
Robin ist ein toller neuer Char :dhoch:
 
Highlight für mich in der Staffel war Mrs Wheeler.. :O

04buono-3-superJumbo.jpg


Den rest fand ich mau

Ich hasse den lispelnden Jungen. GOTT geht mir der auf den Zeiger. Die neverendings story nummer fand ich aber ziemlich gut.

Die Nancy story war dämlich.

Haben sie Joyce jetzt ne Gesichtskirmes verpasst, die Mimik war genau so dumm wie das ganze Magnete Drama.

Eleven mag ich auch nicht..

Die ganze Kinderlovestory ging mir extremst auf den Zeiger - die ganze Staffel hätte in gute 90 Minuten geile action gepasst.

Die Monster und CG waren super (bis auf das Feuerwerk am ende)

Keins der Kinder wendet sich je an einen Erwachsenen. Die können scheinbar eh machen was sie wollen.
Keins der Kinder wundert sich das Eleven sagt die Eltern laufen nach Illinois... das sind ja nur über 300KM... tja dann ist das halt so.

Oh - der Bruder ist besessen.. tja..dann ist das halt so..er sagt ja es tut ihm leid..

Oh - jetzt ist er tot.. tja.. dann ist das halt so.

So eine Anlage - scheinbar 500 meter unter der Erde - unter der Mall zu bauen, dauert 100 Jahre... hat niemand gemerkt.. kein Ding.

Wozu die Anlage letztendlich diente wurde auch nicht klar.. Einen Spalt in einem Stein zu öffnen... um dann was zu tun? Das Böse rauszulassen? Und dann?

Warum schaut man eigentlich eine Serie wenn man diese schlecht findet, einem Darsteller auf den Zeiger gehen und man teile der Story dämlich findet :?
 
Warum schaut man eigentlich eine Serie wenn man diese schlecht findet, einem Darsteller auf den Zeiger gehen und man teile der Story dämlich findet :?
Das ist ein innerer Zwang in mir. Vermutlich ne masochistische Ader...keine Ahnung..
Ich mach den ganzen fucking tag dinge die mir nicht wirklich gefallen....Begeb mich unter Leute die ich nicht mag, Einkaufen, geh ins Büro, erledige Dinge anderer Leute, zahle Steuern, geh nicht bei Rot über die strasse, töte niemanden obwohl sie mir jeden Grund dafür geben...

Warum sollte ich dann eine Serie die ich nicht mag, aber angefangen hab nicht zu Ende gucken..
 
Warum schaut man eigentlich eine Serie wenn man diese schlecht findet, einem Darsteller auf den Zeiger gehen und man teile der Story dämlich findet :?

Weil okst nun mal okst ist.

Stranger Things 3 9/10

Der absolute Wahnsinn, bin restlos begeistert. Nach der etwas schwächeren zweiten Staffel schafft es Staffel 3 sogar die starke erste Staffel zu toppen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Mir hat hier jede Folge super gefallen, die ganzen 80er Referenzen sind pure Liebe, was habe ich allein die erste Folge gefeiert. Klar kann das auch dem ein oder anderen als zu viel erscheinen, aber ich fand das einfach nur grandios.

Die Dynamik der Gruppe ist auch wieder deutlich besser als in Staffel 2, überhaupt ist das lupenreine Hollywood Inszenierung. Die Effekte sind der Wahnsinn. Das Viech hätte man 1:1 in einen Blockbuster packen können, es wäre nicht negativ aufgefallen.

Alle Charaktere haben Spaß gemacht, niemand hat genervt. Im Gegenteil, es war oft ziemlich lustig wie sie alle miteinander umgesprungen sind. Ganz tolle Dialoge.

Die Staffel ist zwar weniger düster als die beiden ersten Staffeln, dafür aber auch deutlich abwechslungsreicher. Man hat immer 2-3 Schauplätze, die alle interessant und spannend sind. Und aus den Kids sind mittlerweile Teens geworden, der Coming of Age Part ist exzellent geschrieben.

Die Staffel ist einfach ein Volltreffer.

Da ich nun 1-3 zeitnah geguckt habe, sehen meine Wertungen so aus:

Stranger Things 8/10
Stranger Things 2 6/10
Stranger Things 3 9/10

Da hat Netflix mit Dark 2 und Stranger Things 3 aber nun binnen eines Monats mal extrem abgeliefert. :huldig::dhoch:

Jetzt erwarten uns von beiden Serien zumindest noch eine finale Abschlussstaffel. Ich denke aber wohl erst 2021. :|
 
Das ist ein innerer Zwang in mir. Vermutlich ne masochistische Ader...keine Ahnung..
Ich mach den ganzen fucking tag dinge die mir nicht wirklich gefallen....Begeb mich unter Leute die ich nicht mag, Einkaufen, geh ins Büro, erledige Dinge anderer Leute, zahle Steuern, geh nicht bei Rot über die strasse, töte niemanden obwohl sie mir jeden Grund dafür geben...

Warum sollte ich dann eine Serie die ich nicht mag, aber angefangen hab nicht zu Ende gucken..

Weil du hier endlich mal die Chance hast, deinem eigenen Wunsch nach zu agieren.
 
Bin mal gespannt ob nach Staffel 4 oder 5 Schluss sein wird. Könnte mir vorstellen dass Netflix die Serie sogar länger laufen lässt, wenn sie ihren fremden Content nach und nach verlieren werden.

Das Problem ist nur dass die Darsteller erwachsen werden. Das war in Staffel 3 gegenüber den ersten beiden schon ziemlich krass. Irgendwann müsste man also auch innerhalb der Serie einen großen Zeitsprung machen.

Fand es auch erfrischend dass Elfie diesmal nicht allein die Welt gerettet hat. Das war Teamarbeit. Bis zum Schluss. Ohne die Hilfe der Nerds wäre sie ja eh zwei mal drauf gegangen. In der Sauna gegen den Mind Player, und dann am Ende gegen das fette Fleischvieh. Dennoch wurde sie auch in Staffel 3 wieder teilweise zu stark dargestellt. So eine Serie lebt auch von der großen Bedrohung, und die kann schwer bedrohlich wirken wenn der Held immer stärker ist. Aber in Staffel 3 passte das schon.

Nur das Monster aus Teil 1 am Ende in Russland fand ich lahm als Cliffhanger.
 
Bin mal gespannt ob nach Staffel 4 oder 5 Schluss sein wird. Könnte mir vorstellen dass Netflix die Serie sogar länger laufen lässt, wenn sie ihren fremden Content nach und nach verlieren werden.

Das Problem ist nur dass die Darsteller erwachsen werden. Das war in Staffel 3 gegenüber den ersten beiden schon ziemlich krass. Irgendwann müsste man also auch innerhalb der Serie einen großen Zeitsprung machen.

Fand es auch erfrischend dass Elfie diesmal nicht allein die Welt gerettet hat. Das war Teamarbeit. Bis zum Schluss. Ohne die Hilfe der Nerds wäre sie ja eh zwei mal drauf gegangen. In der Sauna gegen den Mind Player, und dann am Ende gegen das fette Fleischvieh. Dennoch wurde sie auch in Staffel 3 wieder teilweise zu stark dargestellt. So eine Serie lebt auch von der großen Bedrohung, und die kann schwer bedrohlich wirken wenn der Held immer stärker ist. Aber in Staffel 3 passte das schon.

Nur das Monster aus Teil 1 am Ende in Russland fand ich lahm als Cliffhanger.

Die Duffer Brothers wollten vier Staffeln machen. Netflix möchte eine fünfte. Wie man sich da diesbezüglich geeinigt hat, weiß keiner. Das Ende der dritten und das Set-Up für die nächste Staffel wirken auf mich, wie der Aufbau einer finalen Staffel.
 
Stranger Things 3 9/10
...

Die Staffel ist zwar weniger düster als die beiden ersten Staffeln, dafür aber auch deutlich abwechslungsreicher. Man hat immer 2-3 Schauplätze, die alle interessant und spannend sind. Und aus den Kids sind mittlerweile Teens geworden, der Coming of Age Part ist exzellent geschrieben.

Die Staffel ist einfach ein Volltreffer.
...


Findest du wirklich? Die zweite finde ich gegenüber den anderen beiden geradezu harmlos. Gerade in 3 geht es durchaus ganz schön ab und hat einen Gewaltgrad, den man so jetzt nicht unbedingt erwartet.
Den gab es in der ersten Staffel nicht, aber dafür war es fast in Richtung Horror.
 
Findest du wirklich? Die zweite finde ich gegenüber den anderen beiden geradezu harmlos. Gerade in 3 geht es durchaus ganz schön ab und hat einen Gewaltgrad, den man so jetzt nicht unbedingt erwartet.
Den gab es in der ersten Staffel nicht, aber dafür war es fast in Richtung Horror.

Die dritte ist doch durchweg sehr bunt, die andere Seite wird nicht gezeigt usw.

Mehr Gore und größere Monster bedeuten für mich nicht mehr Düsterheit. Auch durch den deutlich größeren Fokus der Coming of Age Sache empfinde ich die dritte als deutlich weniger düster.
 
Durch.... Alter, was ein Ritt....

Ich bin jetzt auch durch. Die Staffel war wieder wesentlich stärker als die vorherige. Waren auch einige schöne Szenen dabei, bei denen ich sehr oft an alte Horrorfilme denken musste. Teilweise fühlte man sich auch wie in einem Stephen King-Roman :)

Anhang anzeigen 107116

Wenn die mir am Ende den besten Mann der Serie sterben lassen, werde ich denen das nie verzeihen!

Mehr habe ich gerade nicht zu sagen. Bin noch zu traurig.

Also ich habe es ja locker 30 Minuten vorher gewusst, das Hopper drauf geht und konnte mich da schon drauf "freuen". War dann am Ende WEITAUS härter, als ich gedacht habe. So viel schon lange nicht mehr geheult aber war auch verdammt gut in Szene gesetzt... schauspielerisch, wie von der Präsentation und der Brief war halt nochmal immer wieder in die Wunde rein.

Ich fand es auch tatsächlich ergreifend, das Billy stirbt.
Da hat mich das "I'm sorry" an Max gebrochen... gerade im Hinblick auf ihre gemeinsame Story und ihr Leben.

Die dritte ist doch durchweg sehr bunt, die andere Seite wird nicht gezeigt usw.

Mehr Gore und größere Monster bedeuten für mich nicht mehr Düsterheit. Auch durch den deutlich größeren Fokus der Coming of Age Sache empfinde ich die dritte als deutlich weniger düster.

Ja, aber das war für mich eher Stilmittel. Die Farben konnte genauso schnell wieder ins düstere schwenken und das war teilweise sehr unvorbereitet. Mir ist auch am Anfang aufgefallen wie die Farben sehr knallig dargestellt wurden... passt für mich aber.

Ich verstehe aber, was du meinst.


EDIT:
Sorry, aber wehe die holen Hopper wie Kai aus der Kiste raus. Ich habe schon überlegt, ob sie zeigen, das er in die andere Welt gewechselt ist.
Der Abgrund war aber zu groß, wie man in der einen Szene sah. Es wurde präsentiert, das die Blitze komplett den Weg abschneiden... da holt ihn auch mal eben kein Russe mehr raus... vor allem: warum?
Und dann wurde gezeigt, was mit den Leuten darin passiert ist.
... was ich übrigens super fand, das man dies eben nicht bei ihm gesehen hat. Man soll ihn so in der Erinnerung behalten, wie er war.

Großartiger Kerl. Der wird mir in meiner Serienhistory bitterlich fehlen. Phantastisch geschauspielert und immer nahe am Herzen, als eine weitere sehr gebrochene Figur des Ganzen.

Das einzige, was ich wirklich nicht sonderlich verstanden habe: warum ziehen die weg? Also klar... neuer Anfang, aber.... warum?
 
Hab´s nach 3 Tagen auch endlich durch geschafft. Wenn´s möglich gewesen wäre, hätte ich es auch in einem Tag durch gebingt :D Ich kann mich nur wiederholen: diese Serie ist genau so für mich geschrieben. Ich liebe sie einfach. Das Ende ey :traurig: Für mich keinerlei Qualitätsabfall erkennbar, ich hatte sogar den Eindruck, dass sie mehr Geld ausgeben durften. Daher bleibe ich bei der Wertung der ersten beiden Staffeln: 11/10

Wie Freezi schon sagte, wirklich krass wie "schnell" die groß geworden sind und dazu dieser passende Story-Part. Fazit: Erwachsen werden ist scheiße :| Und ich muss auch zustimmen, dass ich es nicht mehr so gruselig, dafür kompromissloser fand.

Ein paar lose Gedanken im Spoiler:
- Ich mochte es lange Zeit gar nicht, dass Dustin vom Rest getrennt war, aber eigentlich hat es mit Steve mal wieder hervorragend funktioniert.
- Auch Erica war anfangs nervig, am Ende hat aber auch sie "dazu gehört".

- Wills Teil war anfangs sehr stark, in der zweiten Hälfte verkommt er nur noch zur "Warnsirene". Das ist eigentlich der einzige Punkt, der mir nicht gefällt.

- Ab Hoppers Tod hab ich eigentlich konstant durch geheult. Ich fand es extrem gut eingefangen, wie schwierig eine Trennung für Kinder ist. Wahnsinnig gut! :huldig:

- Ein Filmfehler ist mir ausnahmsweise mal ins Auge gesprungen: Billys Auto war nach dem Unfall nicht zu starten. Als er verändert wieder raus kommt, funktioniert die Kiste problemlos :D

Konnte die Staffel nochmal Revue passieren lassen und schreibe mal meine Gedanken in den Spoiler. Achtung, Spoiler!

...
- Was die Staffel nun auch besser gemacht hat, als die zweite, sind die Nebencharaktere. Robin in Kombination mit Dustin und vorallem Steve ist fantastisch. Die Enthüllung, dass Sie lesbisch ist, gehört für mich zu einem der stärksten Momente der Serie. Der ganze Dialog war einfach so toll geschrieben und gespielt. Steve's Reaktion hat sein übliches getan, um die Szene so "wholesome" zu gestallten.

- Alexei, der russische Wissenschaftler, war auch einer meiner Underdog-Favoriten, was sicherlich an seiner Dynamik mit Murray liegt. Wie sie es schaffen, einen Charakter, der nur in einer fremden Sprache spricht, so toll zu charakterisieren, zeigt nur, wie gut die Duffer Brüder und der Schauspieler in ihrem Job sind.

- Der russische Terminator hat nicht wirklich funktioniert, aber hey. Geschenkt.

- Die größte Überraschung war aber Billy. Nachdem sein Charakter in der letzten Staffel ziemlich hinter seinen Möglichkeiten stand, konnte er hier endlich etwas aufblühen. Dacre Montgomery hat die Rolle fantastisch gespielt und sein Schlüsselmoment in der letzten Episode mit El hat bei mir sehr gut funktioniert, auch wenn es praktisch fast 1:1 der Twist von Batman v Superman war, nur eben ... nicht scheiße.

- Nancy und Jonathan hatten diese Staffel deutlich weniger zu tun, trotzdem mochte ich auch diesen Storystrang, auch wenn ich The Hawkins Post fast schon diabolisch überzeichnet fand. Die haben aber auch ALLE ihr Schicksal verdient. :ugly:

- Die Scoop-Troop aka Dustin, Robin, Steve und (Am)Erica gehörte definitiv zum besten, aber auch zum heikelsten Teil der Staffel. Die Dynamik ist grandios. Die russische Untergrundanlage war mir aber etwas zu viel. Es passt perfekt zu den 80ern, aber dass ist teilweise so abstrus und absurd gewesen, dass ich mir auch jetzt noch nicht sicher bin, ob ich es liebe oder hasse. Joyce und Hoppers Undercover-Mission ebenso.

- Speaking of... Hopper war diese Staffel etwas schwierig. Die haben ihn echt zu nem Arschloch sondergleichen mutieren lassen. Das fand ich teils etwas verwirrend, aber es ist wohl nicht so einfach, eine adoptierte Tochter großzuziehen, die die meiste Zeit ihres Lebens im Labor verbracht hat und telekinetische Kräfte besitzt. Zumindest hab ich mir das sagen lassen.

- Joyce war Joyce. MAGNETS!

- Regietechnisch war die Staffel astrein. Die Produktionsqualität ist ebenfalls der absolute Wahnsinn. Die letzte Folge alleine, als das Monster von Feuerwerkskörpern bombadiert wurde, sah das so phänomenal aus. Generell war die Farbgebung durchgehend exzellent. Der Soundtrack ebenfalls. Richtig gut.

- Die Szene mit Dustin und Suzi ... Ich habe viel Kritik gehört, dass das Lied ""zu lang"" sei oder ""für den Tod von Hopper und Billy verantwortlich war"", aber ... okay, letzteres stimmt, trotzdem war die Szene toll und jeder, der was anderes behauptet, liegt falsch.

- Hoppers Brief hat mich zerstört und als Eleven angefangen hat zu weinen, war ich schon lange gebrochen, aber als dann auch noch Peter Gabriel's Cover von Heroes gespielt wurde ... so viele emotionale Messerstiche ... da konnte man mir auch nicht mehr helfen.

Es war einfach fantastisch. Es war manchmal etwas überzeichnet, aber ganz ehrlich? Ich habe in dieser Staffel realisiert, dass mir der Plot von Stranger Things unglaublich egal ist. Die Charaktere sind die treibende Kraft für mich. Sollen die doch eine ganze Staffel lang im Weltraum gegen den Mindflayer kämpfen. Mir egal, ich guck's trotzdem.

Große Zustimmung zu vielen Teilen. :dhoch: Vieles war wirklich sehr stark überzeichnet, aber ich hatte das Gefühl, dass es volle Absicht war. Ich glaube z.B. auch, dass der "russ. Terminator" als sehr starke Anspielung an eben diesen Film gedacht war.

Und Billy fand ich seit Einführung einfach nur nervig. Als Bösewicht mit dem Ende hat es imo aber exzellent funktioniert.
 
Durch.... Alter, was ein Ritt....



Also ich habe es ja locker 30 Minuten vorher gewusst, das Hopper drauf geht und konnte mich da schon drauf "freuen". War dann am Ende WEITAUS härter, als ich gedacht habe. So viel schon lange nicht mehr geheult aber war auch verdammt gut in Szene gesetzt... schauspielerisch, wie von der Präsentation und der Brief war halt nochmal immer wieder in die Wunde rein.

Ich fand es auch tatsächlich ergreifend, das Billy stirbt.
Da hat mich das "I'm sorry" an Max gebrochen... gerade im Hinblick auf ihre gemeinsame Story und ihr Leben.

Ich hätte es auch eher wissen sollen. Vor allem weils neben mir auf der Couch ständig prophezeit wurde :( Allerdings dachte ich, dass sicher nicht noch mal Joyces Herz so schlimm gebrochen wird und hab eben bis zuletzt gehofft :(

Tatsächlich habe ich auch um Billy getrauert. Nachdem ich Max und Billy in S2 überhaupt nicht mochte und regelrecht nervig fand, war das in dieser Staffel gar nicht mehr der Fall. Mich hat es ebenso gebrochen :(

Aber eigentlich habe ich ja schon ab Alexei geheult.
 
Ich hätte es auch eher wissen sollen. Vor allem weils neben mir auf der Couch ständig prophezeit wurde :( Allerdings dachte ich, dass sicher nicht noch mal Joyces Herz so schlimm gebrochen wird und hab eben bis zuletzt gehofft :(

Tatsächlich habe ich auch um Billy getrauert. Nachdem ich Max und Billy in S2 überhaupt nicht mochte und regelrecht nervig fand, war das in dieser Staffel gar nicht mehr der Fall. Mich hat es ebenso gebrochen :(

Aber eigentlich habe ich ja schon ab Alexei geheult.

Alexei war auch klasse. Da habe ich wirklich teilweise gelacht. Der und Murray waren super zusammen.

Ich habe Hoppers Tod gecalled, als sie sich im Supermarkt trennen. Diese Verabschiedung und Hoppers kurzes Zögern bei den letzten Worten waren mir viel zu eindeutig.
War dann letzten Endes aber doch härter als gedacht... richtig habe ich daran nicht gelaubt, das sie uns ihn echt wegnehmen.
 
Das einzige, was ich wirklich nicht sonderlich verstanden habe: warum ziehen die weg? Also klar... neuer Anfang, aber.... warum?

Nach der ganzen scheiße hätte ich auch keine Lust mehr. Vorallem wurden eben Will, Joyce und Eleven davon am härtesten getroffen, deshalb macht es für mich auch Sinn, dass sie es woanders versuchen wollen. Jonathan kommt wohl mit, um bei seiner Familie zu sein und sicher zu stellen, dass sie sicher sind.

Das sorgt zudem noch für einen deutlich interessanteren Ausgangspunkt für die nächste und vielleicht sogar letzte Staffel.
 
Alexei war auch klasse. Da habe ich wirklich teilweise gelacht. Der und Murray waren super zusammen.

Ich habe Hoppers Tod gecalled, als sie sich im Supermarkt trennen. Diese Verabschiedung und Hoppers kurzes Zögern bei den letzten Worten waren mir viel zu eindeutig.
War dann letzten Endes aber doch härter als gedacht... richtig habe ich daran nicht gelaubt, das sie uns ihn echt wegnehmen.

Er ist aktuell sicher nicht tot, aber der Impact war dennoch gewaltig :(

Alexei war auch super gecastet. Fing ja schon bei der unschuldigen Optik an, ging dann über die herrlich bizarren Momente weiter und dann die letzten Szenen auf dem Volksfest, die dann noch mal so richtig trafen. Diese gemeinen Serienmacher.
 
Mir fehlen noch 3 Folgen (gucke ich heute). Ich bin bisher auch sehr zufrieden. Wenn nicht sogar begeistert. Hätte jedenfalls nicht damit gerechnet, dass mir die 3. Staffel so gut gefallen wird. Bald noch Glow und dann ist das Serienjahr für mich perfekt.
 
Ich hoffe aber, dass nach S4 Schluss ist. Im Gegensatz zu S2 hat mich das mit den Monstern wieder besser unterhalten (Trash-Vibes :D), aber irgendwann ist der Drops auch gelutscht. Die Hauptstory glänzt ja nicht unbedingt von kreativer Vielfalt.
 
Ich hoffe aber, dass nach S4 Schluss ist. Im Gegensatz zu S2 hat mich das mit den Monstern wieder besser unterhalten (Trash-Vibes :D), aber irgendwann ist der Drops auch gelutscht. Die Hauptstory glänzt ja nicht unbedingt von kreativer Vielfalt.

Na und? Glänzen die drölf Trilliarden Crime Serien vor Kreativität? Ich hätte lieber zehn Staffeln Stranger Things mit immer dem selben Schwerpunkt, als der langweilige Kram der sonst läuft. Ich kann nur noch mit recht wenigen Serien etwas anfangen, meistens sind sie total langweilig, viel zu wirr und bedeutungsschwanger, oder treffen einfach nicht meinen Nerv. Mit Dark und Stranger Things hat Netflix zwei großartige Serien, die anscheinend nur noch eine Staffel bekommen werden. :nein:

So gesehen ist Stranger Things nichts anderes als ein modernes Buffyverse.
 
Zurück
Oben