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XS/PC State of Decay 3

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Da war überhaupt nix halbgar fand ich.
Das "komplizierte" war nur zu verstehen, das man im Co-Op die Geschichte des Hosts weiterspielt und nicht seine eigene - auch wenn man ein paar Items mit zu seiner eigenen Geschichte mitnehmen konnte.

Wenn man das einmal überwunden hatte, das man sebst keinen Progress erfährt wenn man nur bei jemanden anderen mitspielt war alles andere eigentlich ganz klar. JEdenfalls meiner Erinnerung nach.

Klar war es schon aber in meinen Augen eben halbgar. Man konnte nur die Items mitnehmen sonst hatte man mit der Geschichte vom Host oder dessen Basis nix zu tun. Das wünsch ich mir in Zukunft anders.
 
Ohne eine dauerhafte Serverbindung und ständiges Abgleichen wirst Du das aber nicht hinbekommen (ich wüßte jedenfalls nicht, wie). Alternativ einen eigenen Spielstand nehmen, den man nur zusammen bespielt und den dann bei demjenigen ablegen, der am häufigsten on ist.
 
Online-Spielstand auf Clientseite speichern? Keine gute Idee. :O_o:

Man könnte aber den Single- und Multiplayer einfach komplett trennen. Letzteres läuft dann serverseitig und der Singleplayer wie gehabt offline. Aber dann müssten sie trotzdem das komplette Grundgerüst des Spiels umbauen, so was kann schnell nach hinten los gehen.
 
Nee, die sollen bei einem, der am Meisten online ist, den gemeinsamen Spielstand anlegen (mit ihm als Host). Dann hätte man ja sowas Ähnliches, wie ein gemeinsames Spiel.

Die Trennung von SP und MP wäre auch eine Möglichkeit, aber wozu? Dann hätte man ja trotzdem den Serveraufwand mit all den dazugehörigen Problemen und müßte das Game noch auseinanderrupfen. Ich habe mich inzwischen mit diese Host-Gast-Konstellation ganz gut angefreundet, ist ja beim Farmingsimulator oder Snowrunner nicht anders. Man könnte es ggf. etwas entschärfen, wenn man mehr Zeugs und Progreß aus dem Hostgame mitnehmen könnte, aber ansonsten können sie es gerne so lassen.
 
Ohne eine dauerhafte Serverbindung und ständiges Abgleichen wirst Du das aber nicht hinbekommen (ich wüßte jedenfalls nicht, wie). Alternativ einen eigenen Spielstand nehmen, den man nur zusammen bespielt und den dann bei demjenigen ablegen, der am häufigsten on ist.

Sprich ja nix dagegen. Soll das ganze halt in den Azure Servern liegen.
 
Fragt sich nur, ob es den Aufwand rechtfertigt. Kann einem als Spieler prinzipiell egal sein, aber es wird schon einen Grund haben, warum sie es bisher nicht gemacht haben.
 
Nee, die sollen bei einem, der am Meisten online ist, den gemeinsamen Spielstand anlegen (mit ihm als Host). Dann hätte man ja sowas Ähnliches, wie ein gemeinsames Spiel.

Die Trennung von SP und MP wäre auch eine Möglichkeit, aber wozu? Dann hätte man ja trotzdem den Serveraufwand mit all den dazugehörigen Problemen und müßte das Game noch auseinanderrupfen. Ich habe mich inzwischen mit diese Host-Gast-Konstellation ganz gut angefreundet, ist ja beim Farmingsimulator oder Snowrunner nicht anders. Man könnte es ggf. etwas entschärfen, wenn man mehr Zeugs und Progreß aus dem Hostgame mitnehmen könnte, aber ansonsten können sie es gerne so lassen.

Wie gesagt, 'ne persistente Welt auf Clientseite zu speichern ist zu riskant. Da hat glaube ich kein Entwickler Bock drauf. So was lässt man lieber durch einen Server verwalten.

So wie es in State of Decay 2 ist, scheinen nur die Charaktere vom Server verwaltet zu werden, wodurch man zumindest Items mitnehmen kann. Aber die Spielwelt hat halt keinerlei Einfluss auf das Spiel des Beigetretenen, weil dazu bräuchte man eine Shared-World.

Und wenn wir dahin gehen, dann haben wir schnell so was wie in Fallout 76, wo die Engine nicht mit dem Server hinterher kommt und alles auseinanderfällt. Aber ich glaube dazu müssten sie komplett bei 0 anfangen und das kann ich mir bei Undead Labs nicht vorstellen.
 
Aber das Konzept ist doch eigentlich beim 2. Teil ausgereizt worden. Jetzt kann es nur schöner und größer werden aber dann bleibt es immer noch wie in Teil 2. Fänd ich irgendwie unspannend. Wobei ich schon sagen muss, nur Geld alleine richtet es auch nicht. Undead Labs sind jetzt nicht die Speerspitze der Spieleentwickler. Allzu große Sprünge darf man da auch nicht erwarten.
 
Aber das Konzept ist doch eigentlich beim 2. Teil ausgereizt worden. Jetzt kann es nur schöner und größer werden aber dann bleibt es immer noch wie in Teil 2. Fänd ich irgendwie unspannend. Wobei ich schon sagen muss, nur Geld alleine richtet es auch nicht. Undead Labs sind jetzt nicht die Speerspitze der Spieleentwickler. Allzu große Sprünge darf man da auch nicht erwarten.

Ja eben. Der Entwickler ist der Flaschenhals. Deswegen war auch State of Decay 2 nur ein etwas aufgemotztes State of Decay 1 und wird wahrscheinlich auch Teil 3 nur wieder auf dem selben Gerüst aufbauen. Darum würde eine Erweiterung der Multiplayerkomponente nur zusätzliche Hürden aufwerfen. Wenn Undead Labs dazu fähig wäre, dann hätten sie schon mit Teil 2 eine Shared World gebracht.

Aber wahrscheinlich ist denen das in der Entwicklung mehrmals um die Ohren geflogen. Keine Ahnung ob die dafür vielleicht mittlerweile Spezialisten angeheuert haben, aber man stülpt sein sowieso schon mit der heißen Nadel gestricktes Spiel nicht einfach so auf Coop.
 
Hinne?
In 3-4 Jahren wenns gut läuft. Von hinne sind die weit entfernt. Jetzt wird von der MS Kohle mal schön in den Urlaub geflogen und dann sehen wir mal langsam weiter.
 
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