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MOVIE Spider-Man: Across The Spider-Verse

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ich finde eben nicht, dass es deinen obigen Post unterstreicht, aber jedem das seine.

Inwiefern nicht? Du hast mir ja anfangs widersprochen, dass der Film eine junge Zuschauerschaft als primäre Zielgruppe hat. Aber im nächsten Post sagst du dann, dass Marvel bewusst einen jungen Peter gewählt hat um seinen Alltag an der High School zu zeigen - also sich gezielt an entsprechender Zielgruppe richtet. Du widersprichst dir somit selber.

Ich bin zufrieden mit den bisherigen Auftritten und freue mich auf die zukünftigen.

Jedem das seine, aber um es mit deinen eigenen Worten zu sagen: Nicht von dir auf andere schließen.

Ich hätte auch gerne verschiedene Interpretationen von bestimmten Filmreihen, wie z.B. einen richtig dunklen Horrorfilm im Jurassic Park Universum (evtl. in Richtung A quite Place), aber deswegen rede ich doch nicht alle (aktuelle und zukünftigen) Jurassic Park Filme schlecht, nur weil meine Vorstellung nicht umgesetzt wird.

Könntest du ein entsprechendes Zitat zeigen, in welchem ich künftige Spider-Man Filme "schlecht geredet" haben soll? Dem ist nämlich definitiv nicht so. Bisher habe ich mich ausschließlich zu Homecoming geäußert. Darüber hinaus aber nicht. Das ist eine haltlose Behauptung.
 
Wenn ein Film eine öffentlichte High School als Prämisse hat und Peters Freunde politisch korrekt aus verschiedenen Ethnien stammen, dann ist dies ausschließlich das Resultat der gezielten Erweiterung des Kundenspektrums/der Zielgruppe, die sich in diesem Fall ganz klar auf junge Erwachsene eingrenzt.
Das ist aber schon harter Tobak ey :lol:

brauner Gruß zurück, Onkel Adolf gefällt das :lol:
 
Weil der Film an der High School spielt, zielt er hauptsächlich auf eine junge Zielgruppe?

Ich glaube echt wir lassen das hier jetzt, denn ich werde dich nicht mehr verstehen und du wohl mich nicht mehr.

Zumal ich mit meinen Worten nicht auf andere schließe. Ich hab ja auch geschrieben „Ich bin mit den Filmen zufrieden“ und nicht „Wir...“.


Deshalb zum Abschluss die rottentomatoes wertung, die du ja auch immer sehr gerne anführst.

Spider-Man Homecoming

92%
Audience Score 88%

Einspiel weltweit: 880 Mio.


Trotzdem frohe Weihnachten!
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil der Film an der High School spielt, zielt er hauptsächlich auf eine junge Zielgruppe?

Oh. Mein. Gott. :lol: Es sind mehrere Faktoren, nicht nur der Umstand, dass der Streifen an der High School spielt.


Nochmal:

- Spielt an einer öffentlichen High School

- Peters Freunde bestehen aus verschiedenen Ethnien (FREUNDE, nicht dass es an einer High School verschiedene Ethnien gibt, so wie du mich auf der vorherigen Seite falsch wiedergegeben hast. Das sind nämlich zwei unterschiedliche Dinge)

- Die teils kindliche und "grün hinter den Ohren" Charakterisierung Peters, welche der entsprechenden jungen Zielgruppe ermöglicht sich mit der Hauptfigur besser zu identifizieren.

- Sowie die ganz klar auf jugendlich konzeptionierte allgemeine Ausrichtung des Films

DESHALB zieht er hauptsächlich auf eine jüngere Zuschauerschaft ab.

Wo bleibt eigentlich das Zitat? ;)
 
Absolut. Total spaßiger und unkonventioneller Superhelden-Film, der die Freiheiten nutzt, die ihm das losgelöste Setting und der Animationsstil zur Verfügung stellen. Hatte echt richtig Spaß an dem Film. Allein die ersten selbstironischen Minuten. Grandios.

Sowas werden wir von Marvel leider nicht erwarten dürfen. Dort bekommen wir einen durchkalkulierten Spider-Man ohne viel Kreativität. Siehe Homecoming, der einfach nur lahm war.

Alles nur weil Disney das sagen hat. Marvel wäre ohne Disney viel besser dran. Die hätten viel mehr Spielraum
 
Sowas werden wir von Marvel leider nicht erwarten dürfen. Dort bekommen wir einen durchkalkulierten Spider-Man ohne viel Kreativität. Siehe Homecoming, der einfach nur lahm war.

Alles nur weil Disney das sagen hat. Marvel wäre ohne Disney viel besser dran. Die hätten viel mehr Spielraum
nicht zu vergessen, dass bei Homecoming der beste Kumpel von Pete kein Weißer war!!!!!!!!!!!
 
Sowas werden wir von Marvel leider nicht erwarten dürfen. Dort bekommen wir einen durchkalkulierten Spider-Man ohne viel Kreativität. Siehe Homecoming, der einfach nur lahm war.

Alles nur weil Disney das sagen hat. Marvel wäre ohne Disney viel besser dran. Die hätten viel mehr Spielraum

Erwarte ich auch gar nicht und brauche ich auch nicht. Vieles, was hier funktioniert hat, ging auch nur, weil es ein Animationsfilm war, in einem Live Action Film wäre das nichts für mich. Ob nun Peter Porker, das Finale oder die Geschehnisse, als Miles erstmalig auf Peter B. trifft, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
 
Erwarte ich auch gar nicht und brauche ich auch nicht. Vieles, was hier funktioniert hat, ging auch nur, weil es ein Animationsfilm war, in einem Live Action Film wäre das nichts für mich

Sagt wer? Vor 20 Jahren hieß es, Comicverfilmungen seien nur für Kinder. Dann kam X-Men. Vor 15 Jahren hieß es, akkurate Comic-Kostüme würden in Live Action Filmen lächerlich aussehen. Dann kam das MCU. Vor 10 Jahren hieß es, ein Crossover wäre filmisch nicht umsetzbar und würde nur auf dem Papier funktionieren. Dann kam Infinity War. Und jetzt sagst DU, ein Film wie Spider-Verse würde nicht in Live-Action funktionieren? Auf was beruht deine Aussage? DAS will ich erstmal bewiesen haben. Die Vergangenheit hat das Gegenteil bewiesen.

Zumal die Voraussetzungen sogar da wären mit drei Spidey-Darstellern (Tobey, Garfield und Holland). Abgesehen davon bezog ich mich nicht explizit auf die Handlung von Spider-Verse, sondern auf den kreativen Umfang. Das PS4 Spiel hat ebenfalls das Potential einer guten und kreativen Spidey Story aufgezeigt. Sowas wirst du leider unter Disney nicht bekommen. Dort ist vom Studio und dem Marketing alles bis zum letzten Hemd durchkalkuliert. Da bleibt für kreative Autoren wenig Spielraum. Darum hat Disney einen Newcomer als Regisseur engangiert, und keinen gestandenen Regisseur, welcher ein Problem damit hätte wenn das Studio zu kreativen Einfluss auf ihn ausübt.
 
Sag ich, weil ich die ganze Zeit von mir rede... Im Gegensatz zu dir postuliere ich nicht so, als wenn meine Meinung Fakt wäre. Für mich funktionieren manche Sachen einfach besser in animierter Form, als in Realfilm. Und ich brauche auch beim MCU nicht zwanghafte kreative Ausbrüche. Das MCU ist sauber aufgebaut worden und zeigt eine klare Linie, trotzdem hat man eineb gehenden Baum und einen Waschbären (und Gunn hat das Ding nicht alleine aufgezogen). Für mich ist das MCU eine “Serie” in Filmform. Andere Ansätze kann man in anderen Reihen ausprobieren oder in Reboots.
 
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