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360/PC Metro 2033

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Davon abgesehen, daß die Story des Buchs jetzt auch nicht unbedingt nen Preis verdient hätte ;)

Ich erinnere mich noch, als ich es gelesen habe, habe ich bestimmt alle 20min gedacht: "Die Stelle kommt sowas von ins Videospiel, das ist doch absichtlich so angelegt, kann gar nicht anders."
 
Was ich übrigens sehr schade sowie merkwürdig fand war die Ankunft in Polis. Da kriecht man stundenlang durch dunkle Gänge,besucht schummrige Siedlungen,kommt dann zu einer gradezu prunkvollen Siedlung und kann diese noch nicht mal in Ruhe erkunden. Sehr schade weil schon allein der Bahnhofsbereich von Polis, eine der schönsten Locations im ganzen Spiel ist. Kurz darauf sieht man in einer Cutszene noch eine Art Festhalle, kann aber diese ebenso nicht in Ruhe bestaunen.
Wundert mich ein wenig bei der ganzen Mühe, die in diesen Abschnitt geflossen ist.
 
Die Wegfindung in den Aussenmissionen ist manchmal etwas kniffelig aber ansonsten gab es weitaus schwerere Stellen im Spiel. Als Shooter-Veteran alles kein Problem. Ok, an einer Stelle in D6 hab ich ordentlich abgekotzt aber zum Glück kamm sone unfaire Stelle nur einmal vor.
 
Zerfikka schrieb:
Die Wegfindung in den Aussenmissionen ist manchmal etwas kniffelig aber ansonsten gab es weitaus schwerere Stellen im Spiel. Als Shooter-Veteran alles kein Problem. Ok, an einer Stelle in D6 hab ich ordentlich abgekotzt aber zum Glück kamm sone unfaire Stelle nur einmal vor.

Es geht nicht um ein popeliges Wegfindungsproblem. Sondern um eine plötzlich aktivierte Sprengfale, die eigentlich schon weg war und die anderen gefühlten 20 mal, die ich durch den betreffenden Flur schon gelatscht bin auch bereits weg war. Bei sowas kotze ich. Und die depperte Schrotflinte, die mal 5 oder 6 Schuss reinlädt, lässt sich mal komplett hintereinander leer rotzen und mal fummelte der Depp nach jedem zweiten Schuss daran rum. Die Halterungen der Patronen an dem Ding sind übrigens Teil eines (ich nenne es mal) "außen rotierenden Revolversystems" schaut mal genau hin beim Feuern.

Btw. Habt ihr das auch, dass draussen ganze Flächenbereiche des Himmels schwarz flackern?
 
Wiesel schrieb:
Mehr ist das Spiel auch nicht Wert!
Dieses Spiel kann mich mal! Unfertiger Russenkot! Viel Spaß bei der Zweiten Außenmission... :drunter:

hab die mission gestern nacht auch hinter mich gebracht und hatte eigentlich keine probleme. das haus war zwar durch die vielen gegner recht knifflig aber ich spiels auch auf schwer und hab nichts anderes erwartet, als n hartes feuergefecht.

apropo schwer: hat jemand mal n medipack benutzt? irgendwie bin ich bis jetzt komplett ohne ausgekommen. :staun:

denke aber mal metro 2033 ist eh so n spiel wie stalker oder farcry 2. entwieder liebt oder hasst man es.
 
Hört sich nicht gerade positiv an hier. Freu mich aber trotzdem drauf. Hoffe der Rechner schmiert nicht ab.... also die optimalen Anforderungen sind ja grausam. :ugly:
 
Meine Videothek hatte es heute da. Da konnte ich nicht widerstehen und habe es mitgenommen.
Das erste was mir bis jetzt aufgefallen ist, die MG Sound hört sich total dünn an :traurig:

Dafür habe ich aber schon eine original Stimme aus dem Hörbuch gehört :)
 
Woah die Anforderungen..... :ugly:

Also auf Very High kommt der Rechner gut ins schwitzen. Ist ja schlimmer als bei Crysis. :nein:
 
Habe es jetzt auch und ne knappe Stunde angespielt.

Die Spielwelt ist sehr liebevoll gestaltet und es macht richtig Spaß durch die einzelnen Ubahn-Stationen zu streifen und den Gesprächen der Bewohner zu lauschen. Die Atmosphäre ist sehr gut, was nicht zuletzt auch an dem gezielten Einsatz von Licht und schatten liegt.

Technisch ist das Spiel auf der 360 bisher einwandfrei. Die Grafik sieht sehr schön aus und das Spiel lässt sich perfekt steuern.

Was mich bisher ein wenig stört ist die grauenhafte deutsche Synchro mit russischem Akzent. Sowas geht einfach überhaupt nicht. Auch die Storypräsentation ist bisher ziemlich wild. Mal erlebt man die Story aus der Egoperspektive wie in Half-Life, dann wiederum wird man durch zweitklassige Zwischensequenzen aus dem Mittendringefühl gerissen. Das Szenario ist hochinteressant. Ich kenne das Buch nicht, habe aber das Gefühl, dass die Inszenierung des Spiels eher unglücklich verläuft und Potential liegen lässt.

Mein Eindruck ist, dass man das Shooterpublikum stets bei der Stange halten möchte. Es gibt eigentlich dauernd kleine Shooterpassagen. Etwa in der ersten Szene, die einen Ausblick auf die Zukunft gibt. Der eigentliche Spielbeginn ist dann in der Station. Da habe mir doch ein wenig mehr Zeit und Spielraum gewünscht, um die Menschen und die Welt kennen zu lernen.

Bin trotzdem gespannt, wie es weitergeht und freue mich auf die nächste Session morgen. :dhoch:
 
also bei mir geht es jetzt in richtung ende und ich bin immer noch feuer und flamme für dieses spiel. zwar hat es hier und da seine fehler, doch seh ich gerne über sie hinweg, wenn ich dafür mit tollen leveldesign und einer großartigen atmosphäre belohnt werde. :)
 
Die ersten 30 Minuten gespielt und bin durchgehend überfordert. Da ist so verdammt viel los. :ugly:
 
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