Zimtzicke schrieb:Ich finde wie MKS, dass die Identifikation mit der Figur völlig fehlt. Und die Interaktion mit der Umwelt.
was vor allem hier bei metro 2033 schwer wiegt, da man ja einen ganz bestimmten charakter (artyom) in einer ganz bestimmten handlung spielt. das ist kein 08/15 shooter, sondern folgt der story eines buches und wie man hört sogar noch sehr genau.
gerade hier sollte doch die (wieder-)erkennbarkeit des protagonisten extrem wichtig sein, da man ja SEINE geschichte erlebt.
mit zwei händen und einer armbanduhr erkennt man niemanden, weil das selbst zu den zeiten wo metro 2033 spielt noch auf mehrere tausend menschen zutrifft.






Bei nem Egoshooter, is klar.