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360/PS3 Medal of Honor - Warfighter

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Frische Infos direkt von der GDC 2012

Immer mehr Neuigkeiten erreichen uns direkt von der GDC 2012 in San Francisco zu Medal of Honor: Warfighter, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Alle Missionen im Spiel basieren auf wahren Begebenheiten. So muss der Spieler zum Beispiel Geiseln auf den Philipinen befreien, oder Piraten vor Somalia bekämpfen. Neben US-Spezialeinheiten werden auch andere Sondertruppen vertreten sein. Zum Beispiel das KSK aus Deutschland.

Spielt man mit einem Team aus dem gleichen Land, sollen emotionale Bindungen höher sein. Außerdem soll es neben Wettbewerben einzelner Spezialeinheiten gegeneinander auch ein Ranglisten-System geben. An der Entwicklung selbst wirken zwei Ex-Soldaten einer US-Spezialeinheit mit und beraten die Entwickler in Sachen Motion-Capturing-Aufnahmen, Waffendesigns und Ausrüstungen. Dank der Frostbite 2-Engine werden realistische Effekte wie absplitterndes Holz möglich sein.

Es wird also viel Wert auf Realismus und Missionen basierend auf wahren Begebenheiten gelegt. Sagt euch das zu?

http://www.gameswelt.de/news/156611-Medal_of_Honor_Warfighter_-_Frische_Infos_direkt_von_der_GDC_2012.html
 
braucht kein schw....
des gegenwärtige kriegsszenario ist sowas von ausgelutscht
schon zigmal in CoD gesehen....einzig die frost bite engine machts wieder interessant...aber wenn ich bf3 hab wieso dann zu medal of honor greifen
ich denk des wird wieder ein langweiliger militärshooter^^
 
Anubis schrieb:
Das finde ich gut, damit kommt endlich ein Gegenwartskriegsspiel mit realem Hintergrund, ich fand genau das fehlte CoD und Co.

Warum findest du das gut? Wenn du dich für Waffen und den Kampf interessierst reichen doch Bf und CoD völlig aus. Was bringt der reale Hintergrund, außer einer widerwärtigen Verherrlichung aktueller Kriegsgeschehnisse? Ich finds abartig und unnötig konkrete Szenarien nachzuspielen. Das steigert nur die allgemeine Akzeptanz für Gewalt als Konfliktlöser.
Einen tatsächlichen, vor kurzem geschehenen Mord nachzuspielen mit dem Vorgang der Tötung als Unterhaltungsmittel bringt welchen Mehrwert zu fiktiven, an die realität angelehnten Szenarien wie in Konkurrenzshootern?

Aber für mich ist der Storypart der Singleplayer-Modi (nicht die Inszenierung der Action oder das Gameplay, sondern die Präsentation der Handlung mit ihren Figuren) von CoD und Bf schon immer eine perverse Angelegenheit. Hatte vor einigen Jahren beim Release von CoD5 vehement an einer ähnlichen Diskussion im Forum dessen Namen nicht genannt werden darf teilgenommen.
 
Ich finde es äußerst amüsant zu sehen, wie das mit den Szenarien hin und her pendelt. Vor ein paar Jahren haben sich alle über die zig WWII-Shooter beschwert, und wollten was neues. Dann kam CoD 4, alle fanden es geil und jetzt stagniert das Szenario wieder, die meisten kotzt "Moderne Kriegsführung" an :LOL: Dauert wohl nicht mehr lange, dann zocken wir wieder WWII-Shooter :grins:
 
Das Problem ist einfach das einen die Hersteller nur mit einem von beiden zuballern.

FiscHwäcg schrieb:
Warum findest du das gut? Wenn du dich für Waffen und den Kampf interessierst reichen doch Bf und CoD völlig aus. Was bringt der reale Hintergrund, außer einer widerwärtigen Verherrlichung aktueller Kriegsgeschehnisse? Ich finds abartig und unnötig konkrete Szenarien nachzuspielen. Das steigert nur die allgemeine Akzeptanz für Gewalt als Konfliktlöser.
Einen tatsächlichen, vor kurzem geschehenen Mord nachzuspielen mit dem Vorgang der Tötung als Unterhaltungsmittel bringt welchen Mehrwert zu fiktiven, an die realität angelehnten Szenarien wie in Konkurrenzshootern?

Also ich finde es tausendmal schlimmer, wie Russland, Iran oder Nordkorea zu einem Feindbild aufgebaut wurden. Das ist auch etwas, was mich an CoD MW, Homefront und BF3 gestört hat.

Einen realen Hintergrund finde ich einfach interessanter und ehrlicher. Es ist halt passiert, da braucht sich keine Seite beschweren.

FiscHwäcg schrieb:
Aber für mich ist der Storypart der Singleplayer-Modi (nicht die Inszenierung der Action oder das Gameplay, sondern die Präsentation der Handlung mit ihren Figuren) von CoD und Bf schon immer eine perverse Angelegenheit. Hatte vor einigen Jahren beim Release von CoD5 vehement an einer ähnlichen Diskussion im Forum dessen Namen nicht genannt werden darf teilgenommen.

Ach widerlich und kriegsverherrlichend sind alle Spiele, wo gemordet wird. Das Argument find ich deshalb auch merkwürdig, nur weil es ein Kriegsspiel ist, tut man so als wäre es hier besonders schlimm.

Dabei entsteht Krieg wenigstens aus bestimmten Gründen, auch der Hauptcharakter den man verkörpert, ist mehr oder weniger zum morgen gezwungen.

In Uncharted, GTA mordet man auch wild herum, aus Gier. Da kommt nie einer, von wegen es wäre pervers.
 
Wehe, wenn man auf den Philippinen die Geiseln nicht aus den Händen der Abu Sayyaf befreien muss. :D
 
die entwickler wollen doch mit einer aktuellen mission wie die tötung von bin laden nur aufsehen erregen damit das spiel in den schlagzeilen ist und sich dann besser verkauft...ähnlich wie bei modern warefare 2 mit der flughafen mission
naja ich würde ein zukunftsszenario (cyber punk) besser finden...ähnlich wie mass effect halt nur in CoD manier, sprich reiner ego shooter mit gewohnt guter inszenierung....
 
Das Problem ist mmn. dass jeder einfach ein Spiel machen will was der absolute Überseller wird. JEDER soll es kaufen , nicht nur Core Gamer. Wenn sie wirklich mal einen Shooter machen würden der nur im Ansatz realistisch wär ohne direkt an Michael Bay zu erinnern , dann könnte man sich auch mal von dem Einheitsbrei abheben. Aber "Shooter" beschreibt leider kein Genre mehr sondern nur noch einen Zustand.
 
Will man denn realistische Shooter?

Will man denn nach einem Schuss schon Kampfunfähig sein?

Mir langen solche Spiele wie MoH, OFP oder Socom aus.


Der Trailer schaut schon gut aus und besonders das Ende erinnert eher an CoD.
 
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