Ok, wow, die Inszenierung ist wirklich über alle Zweifel erhaben.
Hatte auch nicht mit den ernsten Tönen gerechnet, mit denen das Game aufwartet...
Die Szene gerade war schon heftig
Bezüglich der Beschäftigungstherapie erkenne ich langsam ein Muster.
Fährt Insomniac da echt den ganzen Kram der letzten Open World Spiele auf?
Tauben fangen = Melodien aus AC
Lager Räumen = Alle Open World Games
QR Codes aus der richtigen Perspektive = Watch Dogs
usw.
Glücklicherweise ist die Menge der einzelnen Komponenten nicht so ausufernd wie bei den einzelnen zitierten Vertretern und in Summe deutlich abwechslungsreicher im Direktvergleich.
Im Vergleich finde ich es auch angenehmer, dass nicht alles sofort vom Start weg die Karte zumüllt. Die Komponenten kommen erst nach und nach mit Fortschritt im Spiel hinzu.
Zwangs-Erlediger, wie ich auch einer bin, erhalten so etwas Linderung
Nach Erledigung der „Aufgaben“ kann man die Symbole dann einfach ausblenden und die Karte bleibt herrlich
übersichtlich.
Mit Fortschritt im Spiel kann ich die Wertungen des Games dann langsam doch nachvollziehen.
Das Gesamtpaket, allem voran die Story und Inszenierung, ist dann doch nicht so übel.
Der Surround Sound ist übrigens brachial gut, wie schon lange nicht mehr.
Die Inszenierung (das Wort habe ich jetzt schon häufiger genutzt, ich weiß) ist auf Level der besten Hollywood-Blockbuster, das hat man ja auch nicht alle Tage.
Großes Bild, großer Sound, Adrenalin und Emotionen, nicht schlecht!