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Und wenn ich an Chloes Stelle wäre?![]()
es ist ja auch gegen chloes willen, die bereit ist, sich zu opfern. allein ihr diese entscheidung abnehmen und sie so am tod der bewohner mitverantwortlich machen halte ich für sehr... fragwürdig und wenig kuschelkurs.
aber das geht dann ja auch in richtung dieses einen philosophischen gedankenmodells mit dem zug.
wie hieß es bei arrow () zuletzt noch "sometimes to love means to do nothing at all"
Is mir doch scheiss egal.

Wenn das nicht egoistisch ist, dann weiß ich auch nicht
Richtig oder Falsch ist bei den Enden wohl eh Ansichtssache und soll jeder mit seiner Entscheidung glücklich sein, aber...
...Chloe zu opfern wäre für mich wie einem Verrat gleich gekommen. Die ganzen Anstrengungen davor wären sinnlos gewesen, wie kurz vor dem Ziel aufgeben. Chloe zu retten war Auslöser und im Verlauf auch Antrieb des gesamten Spiels, ich wollte sie retten, um jeden Preis der Welt. Mag egoistisch klingen, aber die ganzen Bewohner von Arcadia Bay haben mir nicht ansatzweise so viel bedeutet wie Chloe. Sie hat zwar angeboten sich zu opfern, aber das war eher die Ohnmacht vor der Realität und der Sprung zurück wäre nur wieder ein manipulativer Eingriff in die Zeit gewesen. Ich wäre alleine mit meinen Erinnerungen zurückgeblieben, das finde ich weitaus grausamer als ein geteiltes Leid.
Außerdem ist das Ende auch gesünder für mein Kopfkino, jetzt sind sie auf dem Road-Trip, von dem sie schon damals auf der Schaukel als Kinder geschwärmt haben, irgendwo da draußen...
ist das denn wirklich so? Dadurch dass man zurückreist und nicht rewinded, lebt man ja in einer Timeline, wo man diese Fähigkeit nie benutzt hat.
Richtig oder Falsch ist bei den Enden wohl eh Ansichtssache und soll jeder mit seiner Entscheidung glücklich sein, aber...
...Chloe zu opfern wäre für mich wie einem Verrat gleich gekommen. Die ganzen Anstrengungen davor wären sinnlos gewesen, wie kurz vor dem Ziel aufgeben. Chloe zu retten war Auslöser und im Verlauf auch Antrieb des gesamten Spiels, ich wollte sie retten, um jeden Preis der Welt. Mag egoistisch klingen, aber die ganzen Bewohner von Arcadia Bay haben mir nicht ansatzweise so viel bedeutet wie Chloe. Sie hat zwar angeboten sich zu opfern, aber das war eher die Ohnmacht vor der Realität und der Sprung zurück wäre nur wieder ein manipulativer Eingriff in die Zeit gewesen. Ich wäre alleine mit meinen Erinnerungen zurückgeblieben, das finde ich weitaus grausamer als ein geteiltes Leid.
Außerdem ist das Ende auch gesünder für mein Kopfkino, jetzt sind sie auf dem Road-Trip, von dem sie schon damals auf der Schaukel als Kinder geschwärmt haben, irgendwo da draußen...
ich sag ja, der pure egoismus.
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