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VR Kurztest: Transnovo Strap mit Akku [Meta Quest 3]

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

1. Verpackung & Lieferumfang
Schlicht, billig, einfach nur ein Pappkarton in welchem der Inhalt lose herumliegt. Der Inhalt besteht aus dem Headstrap mit Akku sowie einer kleinen Anleitung.

2. Verarbeitungsqualität
Das Material wirkt stabil, aber es gibt scharfe Kanten und sichtbare Schweißnähte. Das kleine Display ist gestochen scharf und zeigt zuverlässig die Restladung an und ob der Akku gerade geladen wird oder ob er Energie abgibt, dies wird neben der Prozentanzeige mit "in" und "out" angezeigt. Nebensächlich aber erwähnenswert ist die Tatsache das dieses Strap farblich von der Quest 3 abweicht. Die beiden RGB Leuchten am Akku sind meiner Meinung nach total überflüssig und verschandeln das Gesamtbild. (das aber ist Geschmackssache) Das Rad zum festdrehen wirkt solide und funktioniert zuverlässig. Das Kabel ist sehr lang, ideal wenn man einen sehr großen Kopf hat. Ich für mein Teil habe es um das Strap gewickelt (siehe Fotos). Die Kabelhalterung hält das Kabel zuverlässig und lässt sich bei Bedarf leicht nach oben weg und abziehen!

3. Komfort
Anbringen lässt sich das Strap denkbar leicht. Einmal installiert kommt die Sekunde der Wahrheit: Wie sitzt das Ding auf dem Kopf? Wenn man die Brille direkt vor sein Gesicht hält lässt sich der Rest des Straps einfach einstellen. Der Tragekomfort ist gegenüber dem Standard-Gummilappen natürlich um Welten besser, auch gegenüber dem offiziellen Elite Strap ohne Akku gewinnt das Transnovo-Strap. Allerdings ist das gute Stück nichts für kleine Köpfe. Mit meiner Einstellung des Straps muss ich das Rad bis zum Anschlag festdrehen damit die Brille gut hält. Es passt für mich gerade so, aber es passt. Die obere Kopfpolsterung liegt nur mit dem vorderen Teil auf meinem Kopf, der hintere Teil hängt ein wenig in der Luft. Dank des Akkus hat man ein gutes Gegengewicht und die Brille liegt beinahe ausbalanciert auf dem Kopf. Ich habe damit gestern problemlos mehrere Stunden spielen können ohne groß Probleme zu bekommen. Es erfüllt daher seinen Zweck. Zum entspannen des Rades gibt es einen Knopf der die Spannung sofort löst.

4. Akkulaufzeit
Wie viel länger man dank Akku spielen kann lässt sich für mich nicht messen, aber die Laufzeit der Quest 3 wird definitiv verlängert. Doch die Q3 saugt den Zusatzakku recht schnell leer und kann nicht gegen die Entladung der Q3 anhalten. Dennoch hat man hier einen Gewinn in Sachen Laufzeit. Der Akku wird auch von der Q3 problemlos erkannt.

Persönliches Fazit:
Soweit meine subjektiven Eindrücke. Das Teil ist "in Ordnung" und würde von mit bisher eine Wertung von 70% bekommen. Den Preis mit aktuell 80€ empfinde ich als zu hoch. Vollends zufrieden bin ich nicht und werde daher weiterhin die Augen offen halten nach Alternativen. Insgesamt liegt das Ding "okay" auf dem Kopf und nimmt ein wenig den Druck aus dem Gesicht und ist dank Akku am Hinterkopf beinahe ausbalanciert. Wer noch das Standard-Strap nutzt kann sich das Ding mal anschauen.

ps: Dieses Strap gibt es auch für die Quest 2.










 
Kann ich alles eigentlich so bestätigen. Es ist nicht ganz so gut, wie mein Halostrap für die Quest 1.

Ich muss das Stellrad auch sehr eng stellen, aber da ist noch Luft. Die Kopf-/Stirnstütze sitzt aber gut auf.

Insgesamt bin ich zufrieden auch weils mich nur 70 Euro gekostet hat.
 
Ich werde dieses Strap auch behalten, es erfüllt seinen Zweck. Das die Q3 nun wie ein Helm rüberkommt stört mich eher weniger. ;)
Nutze das ganze mittlerweile in Kombination mit den AMVR Facecover und bin mit dem Ergebnis zufrieden.
 
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