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Könntet ihr ein Tier töten?

Könntest du ein Tier töten?

  • Kein Problem! In mir steckt ein Jäger!

    Stimmen: 17 15,7%
  • Ja, aber nur um es danach zu verspeisen!

    Stimmen: 23 21,3%
  • Kommt drauf an, was für ein Tier!

    Stimmen: 36 33,3%
  • Oh nee, niemals! Da hätte ich zu viel Mitleid!

    Stimmen: 32 29,6%

  • Umfrageteilnehmer
    108

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

AryloN schrieb:
Was mir aber bei McDonald mehr sorgen macht sind die Leute, die meinen Burger da zusammenbauen. Sind das nicht oft Leute aus der absoluten Unterschicht? Das ist nun nicht abwertend gemeint, aber ich habs nicht so gern, wenn irgendeiner mit allen Seuchen dieser Welt mein Essen macht :D

AryloN schrieb:
Also man kann ja bei McDonald hinten reingucken und mal ganz ohne Wertung: 75% der Leute da sehen aus, als kommen sie aus Indien oder Afrika. Das sind doch keine gelernten Köche.

AryloN schrieb:
Und du echt bombig:grins:

Nun haben wir beide die unwahrheit gesagt und gehen fröhlich auseinander

Äh, oookay.
 
@Homer: Du hast es erkannt, in Deutschland gehören viele Immigranten leider der Unterschicht an und müssen so Berufe annehmen, weil ihre Ausbildung hier nicht anerkannt wird. So, nun weiter in deiner Argumentation, oder war das schon alles? :D

Wenn du schon trollst, bitte auch richtig
 
Für eine Sekunde habe ich grade überlegt, ob du das überhaupt ernst meinst und nicht trollst. Aber das meinst du wirklich ernst. O_o

AryloN schrieb:
@Homer: Du hast es erkannt, in Deutschland gehören viele Immigranten leider der Unterschicht an und müssen so Berufe annehmen, weil ihre Ausbildung hier nicht anerkannt wird.

:shock:
 
Oxblood schrieb:
Tommse schrieb:
Vorurteile. Erstens muss auch da jeder an einem Hygieneaufklärungsgespräch im Amt teilnehmen und zweitens sind viele da Studenten oder sogar gelernte Köche (ob Großküche oder Mäcces macht kaum nen Unterschied).

Muss man in ner Großküche nicht...wie sagt man...kochen? Was ist das bei MC D, ist das nicht mehr sowas wie Burger Time? Sachen aufeinanderlegen und dann auf die fröhliche Burger-Rutsche?

Ich hatte 2 ausgelernte Köche dabei, die vorher in einer Großküche gearbeitet haben. Ob du jetzt den ganzen Tag Kartoffeln schälst und kleinschneidest um daraus Bratkartoffeln zu machen oder Burger auf den Grill schmeißt ist das selbe und das Gehalt eigentlich auch.
So toll rumkochen kann man nur in feinen Küchen und die gibts gar nicht mal so oft.
Ich hab mal in einem Altenheim als Spülhilfe gearbeitet und hab hin und wieder in der Küche ausgeholfen und finde nun, dass meine Mäcces-Kollegen durchaus Recht hatten. Wenn man in großen Mengen kocht (4 Köche Leute für ein ganzes Altenheim + anliegendes Restaurant zB), hat mit dem was man mittags auf ZDF sieht nichts zu tun. Die zerschlagen auch keine Eier für Rührei, sondern nehmen Vollei aus dem Tetrapack. Hygienisch & kulinarisch völlig legitim, aber das ist eben fast genau wie Systemgastronomie.
 
Homer schrieb:
Für eine Sekunde habe ich grade überlegt, ob du das überhaupt ernst meinst und nicht trollst. Aber das meinst du wirklich ernst. O_o

AryloN schrieb:
@Homer: Du hast es erkannt, in Deutschland gehören viele Immigranten leider der Unterschicht an und müssen so Berufe annehmen, weil ihre Ausbildung hier nicht anerkannt wird.

:shock:

Für die Erkenntnis wird man mich bestimmt auszeichnen
 
DC metzg0re schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Oxblood schrieb:
Deswegen: Fleisch vom Metzgore ihres Vertrau0rnz!

Nur mal so aus Interesse. Warum? Der steht auch nur am Ende der Verwertungskette und weiß nicht was mit dem Vieh vorher passiert ist.

1. holen wir unser Vieh nur bei Örtlichen Bauern.
2. Da sind die Transportwege maximal 10 km

Das ist natürlich Ideal. Funktioniert aber auch nur auf dem Dorf.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
DC metzg0re schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Oxblood schrieb:
Deswegen: Fleisch vom Metzgore ihres Vertrau0rnz!

Nur mal so aus Interesse. Warum? Der steht auch nur am Ende der Verwertungskette und weiß nicht was mit dem Vieh vorher passiert ist.

1. holen wir unser Vieh nur bei Örtlichen Bauern.
2. Da sind die Transportwege maximal 10 km

Das ist natürlich Ideal. Funktioniert aber auch nur auf dem Dorf.

Und nicht mal da unter Garantie... Nicht jeder Dorfmetzger hält viel von Qualität und Frische...
Bei mir im Heimatort hat jedenfalls vor n paar Jahren n Metzger zugemacht, bei dem es die Jahre davon immer schlechter lief (Konkurrenz von Edeka etc) und anscheinend die Würste und das Fleisch ein wenig zu lange in der Auslage lag, wenns nicht verkauft wurde.
Das hat man dann als Kunde an der sinkenden Qualität gemerkt und der Umsatz sank noch weiter, bis der Laden dicht machen konnte.


Aber Props an jeden Metzger, der die Qualitätsfahne so hochhält.
 
el_barto schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
DC metzg0re schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Oxblood schrieb:
Deswegen: Fleisch vom Metzgore ihres Vertrau0rnz!

Nur mal so aus Interesse. Warum? Der steht auch nur am Ende der Verwertungskette und weiß nicht was mit dem Vieh vorher passiert ist.

1. holen wir unser Vieh nur bei Örtlichen Bauern.
2. Da sind die Transportwege maximal 10 km

Das ist natürlich Ideal. Funktioniert aber auch nur auf dem Dorf.

Und nicht mal da unter Garantie... Nicht jeder Dorfmetzger hält viel von Qualität und Frische...
Bei mir im Heimatort hat jedenfalls vor n paar Jahren n Metzger zugemacht, bei dem es die Jahre davon immer schlechter lief (Konkurrenz von Edeka etc) und anscheinend die Würste und das Fleisch ein wenig zu lange in der Auslage lag, wenns nicht verkauft wurde.
Das hat man dann als Kunde an der sinkenden Qualität gemerkt und der Umsatz sank noch weiter, bis der Laden dicht machen konnte.


Aber Props an jeden Metzger, der die Qualitätsfahne so hochhält.

:dhoch::dhoch::dhoch::dhoch:

So isses bei uns im Betrieb und so bleibt es.
Net amol der Aldi bei uns im Dorf kann da mithalten.
Ganz im gegenteil
Wir sind sogar billiger als der Aldi
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Das ist natürlich Ideal. Funktioniert aber auch nur auf dem Dorf.

Funktioniert auch in der Stadt, wenn der Metzger über einen Qualitätsanspruch verfügt.

Bin selbst in der glücklichen Lage, dass ich genug Bauern in der Nähe habe, die über einen eigenen Laden verfügen und von denen ich mir die Waren direkt holen kann.
Ist zwar wesentlich teurer als im Supermarkt, aber das wäre einer der letzten Posten an denen ich sparen würde.
 
Trayal schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Das ist natürlich Ideal. Funktioniert aber auch nur auf dem Dorf.

Funktioniert auch in der Stadt, wenn der Metzger über einen Qualitätsanspruch verfügt.

Bin selbst in der glücklichen Lage, dass ich genug Bauern in der Nähe habe, die über einen eigenen Laden verfügen und von denen ich mir die Waren direkt holen kann.
Ist zwar wesentlich teurer als im Supermarkt, aber das wäre einer der letzten Posten an denen ich sparen würde.

Also entweder wir sprechen von Städten oder es gibt genügend Bauern in der Nähe. Beides geht nicht. Ab einem gewissen Volumen bist du halt auf die Vertragsbauern angewiesen. Bei denen weißt du aber auch nicht ob sie ihre ehtischen Richtlinien durchziehen oder dem Druck von Wiesenhof und Co nachgeben. Sofern du nicht bei jedem einzelnen Schritt dabei bist, kannst du nie eine Garantie geben.

Mal ganz davon abgesehen das es auch ne Stange Leute gibt, die gar nicht das Geld haben beim Bauern direkt zu kaufen.
 
Trayal schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Das ist natürlich Ideal. Funktioniert aber auch nur auf dem Dorf.

Funktioniert auch in der Stadt, wenn der Metzger über einen Qualitätsanspruch verfügt.

Bin selbst in der glücklichen Lage, dass ich genug Bauern in der Nähe habe, die über einen eigenen Laden verfügen und von denen ich mir die Waren direkt holen kann.
Ist zwar wesentlich teurer als im Supermarkt, aber das wäre einer der letzten Posten an denen ich sparen würde.

Lebensmittelpreise sind in Deutschland doch eigentlich eh viel zu billig. Daher ist es völlig richtig, lieber mehr Geld auszugeben und gute Qualität zu erhalten :)
 
Das stimmt auch nicht. Es sei denn du kaufst den günstigsten Kram beim Discounter. Den sollte aber niemand essen (müssen).
Interessanter ist vielmehr, dass der deutsche verglichen mit allen anderen europäischen Ländern mit Abstand am wenigsten Geld für Nahrung ausgibt.
 
Teuer kaufen bringt aber in vielen Fällen auch nichts, wie Tests immer wieder bestätigen.

Hab neulich erst 2 Euro fürs Kilo Rinderhackfleisch mehr ausgegeben (im Vergleich zu preiswerten Variante, die daneben lag). Es sah genauso aus, es stand auch fast das gleich drauf und es hat auch ganz normal geschmeckt. Ich mein, wenn die schon 2 Euro mehr verlangen, dann könnte die doch wenistens mal raufschreiben, wofür.
 
Urgs schrieb:
Teuer kaufen bringt aber in vielen Fällen auch nichts, wie Tests immer wieder bestätigen.

Hab neulich erst 2 Euro fürs Kilo Rinderhackfleisch mehr ausgegeben (im Vergleich zu preiswerten Variante, die daneben lag). Es sah genauso aus, es stand auch fast das gleich drauf und es hat auch ganz normal geschmeckt. Ich mein, wenn die schon 2 Euro mehr verlangen, dann könnte die doch wenistens mal raufschreiben, wofür.

Ich spreche ja jetzt nicht von einem Unterschied von 2€. Die qualitativen Unterschiede sind aber da, denn dein Beispiel funktioniert auch (abgepackt) mit einer Differenz von > 10€. Das können sich auch viele jeden Tag leisten. Viele andere aber gar nicht. Wenn du das "mittelpreisige" Produkt konsumiert, wirst du vermutlich auf Dauer auch nicht krank. Stopfst du dir aber wirklich nur die 500g Wurst für 38 cent rein, dann bist du entweder mit 38 tot oder Hauptdarsteller einer Soap im Privatfernsehen.

Auf das wollte ich aber auch gar nicht hinaus. Es gibt ja durchaus ein breites Bewusstsein für Qualität und Ansprüche an Lebensmittel sind in den letzten Jahren wieder gestiegen. Du kannst aber noch soviel ausgeben und weißt dennoch nicht ob die gerade Mist oder Qualität in dich reinstopfst - völlig unabhängig davon ob du jetzt beim Schlachter an der Theke oder bei Aldi aus der TK-Truhe kaufst.
 
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