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PC iRacing

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das habe ich gar nicht mitgekriegt. Nur dass er ziemlich oft kritisiert wurde. Ich glaube das hat er sogar mal in einem Video erwähnt.
Nur zum Vergleich Lando Norris hat eine Winrate von 42% Charles Leclerc 37% und Thiim 27%. Seyffarth liegt bei 15%.

Meinst Du den Ian Bell von SMS wegen der NOS? :lol: ;)

Der Seyffarth konnte doch letztes Jahr als er mit dem Sim-Racing Zeug anfing kaum einen PC einschalten. Wenn man anschaut wie schnell sein iRating nach oben gegangen ist, dann hat der wenig Anlaufzeit benötigt. Und wennst halt etwas weiter oben bist, dann gehts kaum noch ohne Training. Ich denke er wird derjenige sein, der von den genannten Jungs am wenigsten vor der Glotze hockt oder weils ihm vielleicht auch nicht so wichtig ist wie dem Rest.

Real racer drivers are pro at extract the maximum from a race car.
Fastest sim racers are pro to seize the physics flaws of any simulator in order to achieve alien lap times which are physically impossible to be reproduced in real world

Finde ich etwas dumpf und überspitzt dargestellt. Alien-Zeiten erreicht nur jemand, der versteht wie man schnell fährt. Du musst verstehen wie Du schnell bist und wie Du das umsetzen kannst. Ansonsten würden die ganzen Rennställe doch überhaupt nicht im Sim-Revier nach Talenten wildern. Unstrittig natürlich, dass ein realer Rennfahrer besser wissen muss (oder sollte), was realistisch ist und was nicht.

Die echten Rennfahrer haben einfach einen potenten Vorteil ggü den Sim-Racern. Sie haben es real von der Pieke auf gelernt, kennen die Linien, die Strecken, wissen wo sie ansetzen müssen um Zeiten schnell zu verbessern und können zudem noch ein Setup erstellen und es verstehen.
Die sind daher fast alle ausschließlich schnell. Ob es der Thiim ist oder der Seyffarth. Der Timo Glock hat in raceroom in einem Online-DTM-Rennen ca. denselben Speed gehabt wie der G. Ortner von Sector 3. Und der Georg hat schon ne Menge Siege eingefahren und 10 Jahre Sim-Racing Erfahrung. Auch der Honzik (Jardier) ist um den Dreh rum dabei mit einigen Unterbrechungen. Man lernt es halt auch nicht von heute auf morgen.
In den Competitions in raceroom sieht man auch immer die Platzierungen der VIP-Fahrer (reale). Die sind jedes Mal ziemlich weit vorne anzutreffen.

p.s. Die Siegquote von 43% ist doch nix. Die können froh sein, dass @tomt2002 sich auf GTS beschränkt und nicht in iRacing die Weltelite in die Knie zwingt :D
 
Meinst Du den Ian Bell von SMS wegen der NOS? :lol: ;)

Der Seyffarth konnte doch letztes Jahr als er mit dem Sim-Racing Zeug anfing kaum einen PC einschalten. Wenn man anschaut wie schnell sein iRating nach oben gegangen ist, dann hat der wenig Anlaufzeit benötigt. Und wennst halt etwas weiter oben bist, dann gehts kaum noch ohne Training. Ich denke er wird derjenige sein, der von den genannten Jungs am wenigsten vor der Glotze hockt oder weils ihm vielleicht auch nicht so wichtig ist wie dem Rest.



Finde ich etwas dumpf und überspitzt dargestellt. Alien-Zeiten erreicht nur jemand, der versteht wie man schnell fährt. Du musst verstehen wie Du schnell bist und wie Du das umsetzen kannst. Ansonsten würden die ganzen Rennställe doch überhaupt nicht im Sim-Revier nach Talenten wildern. Unstrittig natürlich, dass ein realer Rennfahrer besser wissen muss (oder sollte), was realistisch ist und was nicht.

Die echten Rennfahrer haben einfach einen potenten Vorteil ggü den Sim-Racern. Sie haben es real von der Pieke auf gelernt, kennen die Linien, die Strecken, wissen wo sie ansetzen müssen um Zeiten schnell zu verbessern und können zudem noch ein Setup erstellen und es verstehen.
Die sind daher fast alle ausschließlich schnell. Ob es der Thiim ist oder der Seyffarth. Der Timo Glock hat in raceroom in einem Online-DTM-Rennen ca. denselben Speed gehabt wie der G. Ortner von Sector 3. Und der Georg hat schon ne Menge Siege eingefahren und 10 Jahre Sim-Racing Erfahrung. Auch der Honzik (Jardier) ist um den Dreh rum dabei mit einigen Unterbrechungen. Man lernt es halt auch nicht von heute auf morgen.
In den Competitions in raceroom sieht man auch immer die Platzierungen der VIP-Fahrer (reale). Die sind jedes Mal ziemlich weit vorne anzutreffen.

p.s. Die Siegquote von 43% ist doch nix. Die können froh sein, dass @tomt2002 sich auf GTS beschränkt und nicht in iRacing die Weltelite in die Knie zwingt :D

Das stimmt, am Anfang war der Seyffarth recht erfolgreich, aber beim 24 Stunden Rennen hat man dann gesehen dass Real Life Erfahrung keine Spitzenleistung im Sim Racing garantiert. Seine Teamkameraden waren deutlich schneller als er und viele haben sich gefragt was er mit seiner Rundenzeit im ersten Split zu suchen hat. Er ist halt so gefahren wie er es in real gewohnt ist und die Sim racer haben gewusst wo und wie man schneller sein kann als in der Realität.
Deswegen finde ich die Aussage 'Fastest sim racers are pro to seize the physics flaws of any simulator in order to achieve alien lap times which are physically impossible to be reproduced in real world' sehr richtig.
Ist ja auch in GTS so. Wenn man Gold bei den Streckenkenntnis Tests schafft ist man von den realen Zeiten nicht mehr weit entfernt. Die Aliens sind trotzdem noch einige Sekunden schneller.
Nur die Realität hat die perfekte Fahrphysik. Die Sims nähern sich lediglich Schritt für Schritt an und werden dadurch einander immer ähnlicher.
Die Rennställe suchen aber Sim Talente nur zum Simracen oder und nicht für Einsätze in der Realität. Lediglich die GT Academy hatte Erfolg Gamer zu Pro Racern zu machen und da hatten diejenigen, die Erfolg hatten , jede Menge Kart Erfahrung. Was wohl eher den Ausschlag gegeben hat.
Ich hatte vor einiger Zeit unter den Youtube Kommentaren eine Diskussion mit einem Typen, der gemeint hat dass er auch einen echten AMG GT3 am Limit fahren kann, weil er damit in Project Cars 2 und AC so gut ist. Das halte ich für unrealistisch.
 
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Das Experiment mit dem Huttu ist ja auch leider in die Hose gegangen, da er es körperlich nicht gepackt hat.
Es gibt also schon noch Unterschiede zwischen in einem echten Auto mit echten Gefahren und Geldwerten schnell zu sein, oder aber im bequemen Sitz im Wohnzimmer.
 
Das stimmt, am Anfang war der Seyffarth recht erfolgreich, aber beim 24 Stunden Rennen hat man dann gesehen dass sich Real Life Erfahrung keine Spitzenleistung im Sim Racing garantiert. Seine Teamkameraden waren deutlich schneller als er und viele haben sich gefragt was er mit seiner Rundenzeit im ersten Split zu suchen hat. Er ist halt so gefahren wie er es in real gewohnt ist und die Sim racer haben gewusst wo und wie man schneller sein kann als in der Realität.
Deswegen finde ich die Aussage 'Fastest sim racers are pro to seize the physics flaws of any simulator in order to achieve alien lap times which are physically impossible to be reproduced in real world' sehr richtig.

Imo erzählt es nur die Hälfte. Sonst würden die anderen Profis ja auch nicht schneller als der Jan sein. Und wenn der Jan sich da vernünftig vorbereitet, ein paar Runden mal vor dem Event dreht, Zeiten vergleicht und prüft wo er was auf die anderen verliert, dann nimmt er den Kerb eben mit, was er in der Realität eben nicht macht, weils ihm da die Karre aus der Bahn wirft. Dann tut er ja nichts anderes als die Physik der Sim ausreizen und ohne das gehts nicht. In der Realität hast halt n Haufen Infos mehr als wennst im Rig hängst. Ohne Training wirds ab nem gewissen Level für alle schwer.
 
Imo erzählt es nur die Hälfte. Sonst würden die anderen Profis ja auch nicht schneller als der Jan sein. Und wenn der Jan sich da vernünftig vorbereitet, ein paar Runden mal vor dem Event dreht, Zeiten vergleicht und prüft wo er was auf die anderen verliert, dann nimmt er den Kerb eben mit, was er in der Realität eben nicht macht, weils ihm da die Karre aus der Bahn wirft. Dann tut er ja nichts anderes als die Physik der Sim ausreizen und ohne das gehts nicht. In der Realität hast halt n Haufen Infos mehr als wennst im Rig hängst. Ohne Training wirds ab nem gewissen Level für alle schwer.
Ich bin mir auch sicher, wenn der Seyffarth mehr Zeit ins Sim Racing investieren würde . wäre er sicher viel schneller und erfolgreicher. Aber der hat sicher andere Sorgen. Um als Youtuber ein zusätzliches finanzielles Standbein aufzubauen, bräuchte er viel mehr Abonennten und Simracing ist eben eine Nische im Gamingbereich. Aber immerhin ist er jetzt ja Funktionär bei der AG Simracing des Deutschen Motorsportbunds.
 
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Das Experiment mit dem Huttu ist ja auch leider in die Hose gegangen, da er es körperlich nicht gepackt hat.
Es gibt also schon noch Unterschiede zwischen in einem echten Auto mit echten Gefahren und Geldwerten schnell zu sein, oder aber im bequemen Sitz im Wohnzimmer.

Sicher gibts die, aber manche packen es halt doch.
Der Heinemann hat 2017 noch in Raceroom Meisterschaften abgeräumt. Im GT4 AMG scheint er auch gut zurecht zu kommen. Hat sicherlich davor aber schon im Kart gesessen.

https://htp-motorsport.de/2018/10/1...dium-tim-heinemann-in-hockenheim-erfolgreich/
 
Sicher gibts die, aber manche packen es halt doch.
Der Heinemann hat 2017 noch in Raceroom Meisterschaften abgeräumt. Im GT4 AMG scheint er auch gut zurecht zu kommen. Hat sicherlich davor aber schon im Kart gesessen.

https://htp-motorsport.de/2018/10/1...dium-tim-heinemann-in-hockenheim-erfolgreich/
Freut mich natürlich für ihn aber das ist aber jetzt auch nicht gerade die Topserie.
http://gt-place.com/2018/10/11/schwaches-nennergebnis-fuer-gt4-sprint-cup-europe/
Die Top Fahrer der GT Academy sind da schon richtige Profis, die eben ihre Chance durch Gran Turismo bekommen haben.
Ordonez, Mardenborough und Schulschitzky.

https://de.wikipedia.org/wiki/GT_Academy
 
Was noch nicht is, kann ja noch werden.
Zeigt ja nur, dass manche eben doch über den Sim-Weg in eine professionelles Rennumfeld gelangen. Ob dann 10 Fahrzeuge am Start sind oder nicht. Ein GT4 ist schon ne ziemliche Maschine.
 
https://en.wikipedia.org/wiki/William_Byron_(racing_driver)

Der Typ ist ohne Kart Erfahrung direkt von iRacing zum Rennfahrer geworden. Im Cockpit erst im 15. Mittlerweile einer der Jungstars in der Nascar. Ich hatte schon immer im Verdacht dass iRacing vor allem ein Stock Car Simulator ist. :D
Achja dass sein Vater sehr wohlhabend ist, hat natürlich geholfen.

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Was noch nicht is, kann ja noch werden.
Zeigt ja nur, dass manche eben doch über den Sim-Weg in eine professionelles Rennumfeld gelangen. Ob dann 10 Fahrzeuge am Start sind oder nicht. Ein GT4 ist schon ne ziemliche Maschine.
Keine Frage mit einem AMG GT4 muss man erst einmal umgehen können. Aber ob das jetzt wirklich eine dauerhafte Rennfahrerkarriere wird , wird sich zeigen. Ich drücke ihm auf jeden Fall den Daumen.

http://gt-place.com/2018/10/22/im-gespraech-mit-tim-heinemann/
Den Umstand dass man die Karriere einem Videospiel zu verdanken hat, gilt ja immer noch als Makel. Der Mardenborough wird auch bei jedem Interview darauf hingewiesen, obwohl er erfolgreich in der japanischen Super GT fährt.


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Verstappen in iRacing.


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Jimmy Broadbent vs Verstappen
 
Gestern nach 2 Wochen Pause wieder ein Rennen gefahren und zwar mit dem Skip Barber auf der verkürzten Monza Strecke. Sie hat nur 4 Kurven und gleicht eigentlich eher einer Oval Strecke. Ich habe mich eigentlich die ganze Woche vorbereitet aber habe es im Training nie geschafft unter 59 Sekunden zu kommen. Also habe ich mich gestern noch mal mit den Daten aus der Virtual Racing School auseinandergesetzt , mir das Tutorial Video angesehen und mich für das nächste Rennen angemeldet bevor ich es mir doch wieder anders überlege.
Gelandet bin ich wieder im ersten Split unter 80 Fahrern. Nach dem Qualifying war ich wieder Letzter mit einem Zehntel Rückstand zum Vorletzten. Das Rennen war jedoch weit besser als erwartet. Ich konnte mich dank Windschatten im Feld halten und da vorne immer wieder Unfälle verursacht wurden, wurde ich nie abgehängt. Zu meinem Erstaunen wurde ich mit besserem Grip immer schneller und war fast 1 Sekunde schneller als im Training. 5 Runden vor Schluss war ein Top Ten Platz in Reichweite und ich wurde übermütig.
Habe versucht den Vordermann in der Kurve zu überholen und mein Auto ins Schleudern gebracht. Glücklicherweise konnte der Fahrer hinter mir ausweichen.
Zum Schluss wurde ich 10 von 20. , das iRating stieg um 16 Punkte auf einen neuen Höchstwert von 2028 und 70 Championship Punkte für die Skippy Serie. Mittlerweile sind mir die Championship Punkte wichtiger als das iRating, da ich da einfach vom Speed her auf diesem Niveau nicht mithalten kann.
Das Fahren macht aber trotzdem irrsinnigen Spass auch wenn man nicht vorne mitfahren kann.
 
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