Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zumal diese Art des Familienzusammenlebens VIEL natürlicher ist als das, was man hierzulande oft praktiziert.

Von Anfang an wird darauf hingearbeitet, dass das Kind möglichst flott im eigenen Bett, im eigenen Zimmer schläft. So früh, dass das Kind eigentlich noch ein komplett instinktgesteuerter Wurm ist, für den der Normalzustand ist, ständig Mama oder Papa in der Nähe zu haben und den alles andere instinktiv ängstigt. Denn alleine sein heißt wehrlos sein.
Das hat absolut keinen stichhaltigen Grund, sondern ist rein durch die Gesellschaft bestimmt.
Ein Kind nabelt sich von alleine von den Eltern ab, das ist ein natürlicher Prozess, bei dem man aber dem Kind die Führung überlassen sollte und als Eltern unterstützend tätig ist.
Wie gesagt: Unser Kleiner ist es gewohnt, dass er immer zu uns ins Bett kann und jetzt fangen mit 1,5 Jahre die Nächte an, in denen er uns deutlich zeigt, dass er wieder in seinem Bett einschlafen will, wenn er nachts wach wird. Komplett ohne Zwang unsererseits.

Oder der deutsche "Zwang" zum Kinderwagen. Obwohl es heute immer normaler wird, ist man mit Tragetuch oder Trage immernoch in der krassen Minderheit. Für das Baby gibts nix besseres und beruhigenderes, als Mama oder Papa zu spüren. 1-2 Generationen in der Vergangenheit war man mit einem Tragetuch eine Kuriosität.
Auch da haben uns andere Kulturen einiges voraus, denn häufig ist es normal, dass ein Kind am Körper getragen wird.

EDIT: Und wenn bei so einem Thema direkt "Privatsphäre der Eltern" in den Sinn kommt, ists zu früh für Nachwuchs. :lol: :D
Zum edit: zum heutigen Standpunkt würde ich eh sagen, dsss ich wohl nie Kinder bekommen will :D all das schreckt einfach zu sehr ab :ugly:
 
Das man eher dazu übergeht nicht 7 Jahre seine Kinder im Bett zu halten finde ich selber auch richtig so.

Bin überhaupt kein Freund und verurteile das auch irgendwo, was extreme Bedürfnis ortientierte Erziehung angeht.

Dennoch absolut ein Freund der ausnahmen, wie schon oben z.b von @Seo erwähnt wurden.

Man macht immer mal Sachen wie, schönen Fim zusammen guck im Bett, Wochenenden kuscheln, Kind krank, Alptraum usw.

Kommen genug Ausnahmen sag ich mal.

Finde nichts schlimmer wie Eltern bei denen ich bin, wo dann einer von beiden 1 Stunde weg ist von wegen Kind kann nur er/sie ins Bett bringen. Oder brauchen ein ewig langes Ritual.

Gibt's bei mir nicht solche "Spielchen".
 
Ich verurteile niemanden, solange das Kind und die Beziehung nicht darunter leiden. Viele Wege führen zum Ziel und jeder hat die Freiheit eigene Entscheidungen zu treffen und jeder weiß am besten, was das eigene Kind braucht und was nicht. So zu tun, als gäbe es nur die eine Einlösung ist einfach Unsinn.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Klingt schon bissel hart :traurig:

Ach das klingt nur so, bin bei Kindern ein Weichei geworden :D.

Aber als jemand der zu allen in der Familie relativ spät dran ist oder Freunden, hab ich das schon grob gesagt aus paar Fehlern gelernt.

Ich hab halt echt kein Verständnis dass ich mit jemanden zusammensitze und effektiv 5 Minuten mit ihm gequakt habe weil sein Ritual abends eine Stunde dauert.

Oder Sachen wie Tag und Nacht Süßigkeiten, die Kinder bestimmen was es zu essen gibt wenn was bestellt wird. Das was sie sich aussuchen mögen sie dann nicht, und Eltern streiten sich.

Auch Diskussion übers Zähneputzen oder sonst was wo man 10 mal dem Kind den Namen zuruft damit man gehört findet. Und es dann doch was anderes macht.

Wie gesagt soll jeder machen wie er will verurteile da keinen und Kinder sollen keine Soldaten sein. Viele überlassen aber manchmal Kinder sich selbst und nennen es Erziehung oder eine Erziehungs Methode.

Wenn man dann die Leute sieht wie krass die sich einen abmühen mit so "bitten" in laden doch nicht an den backautomat zu gehen oder alles abreissen. Tja kann ich nichts nettes zu sagen.

Sowas muss alles nicht sein bin ich halt der Meinung auch wenn es für andere hart klingt.

Aber ich erziehe das Kind und nicht umgekehrt.
 
Das sind doch zwei, wenn nicht gar mehr, verschiedene Paar Schuhe, die du da in den Raum wirfst. Die Erziehung findet doch trotzdem noch statt.
 
Ich hab halt echt kein Verständnis dass ich mit jemanden zusammensitze und effektiv 5 Minuten mit ihm gequakt habe weil sein Ritual abends eine Stunde dauert.
Ich greif mir das mal raus, weil es aus dem ursprünglichen Thema kommt:
Was würdest du denn tun, wenn dein Kind halt nicht nach 5 Minuten friedlich schläft, sondern halt mal ne halbe Stunde oder länger braucht und das nur bei einem Elternteil, während das andere Elternteil die doppelte Zeit braucht und fünf mal so viel Geschrei hat?
Lange Einschlafrituale machen wohl keine Eltern freiwillig...

Schön, dass du "kein Verständnis" hast, aber was wäre deine Methode, wenn dein Kind so lange braucht, bis es pennt?
 
Ich greif mir das mal raus, weil es aus dem ursprünglichen Thema kommt:
Was würdest du denn tun, wenn dein Kind halt nicht nach 5 Minuten friedlich schläft, sondern halt mal ne halbe Stunde oder länger braucht und das nur bei einem Elternteil, während das andere Elternteil die doppelte Zeit braucht und fünf mal so viel Geschrei hat?
Lange Einschlafrituale machen wohl keine Eltern freiwillig...

Schön, dass du "kein Verständnis" hast, aber was wäre deine Methode, wenn dein Kind so lange braucht, bis es pennt?


Also ich habe da sogar vollstes Verständnis für wenn ein Elternteil alleine da ist. Das habe ich auch zugegeben jetzt schwer verständlich ausgedrückt.

Mein Fall war kurz gesagt so wenn ich einen Kumpel oder Freundin besuche. Und diese Person dann ein Ritual von einer Stunde abzieht, obwohl das der Partner hätte machen können. Dort heißt es dann das kann nur Mama/Papa sprich Bedürfnisorientiert vom Feinsten, bei sowas fehlt mir halt das Verständnis und dann dann geh ich eigtl auch. Das hat auch nichts damit zu tun das man keine Kinder mag oder sowas, ich liebe Kinder und Sie sind eine Bereicherung.

Ich gebe dir auch zum Teil recht dass kein Elternteil dass freiwillig macht, was lange Einschlafrituale angeht. Aber sie erziehen es sich auch stellenweise selber an ich spreche da jetzt wohlgemerkt nicht für alle und schonmal garnicht für Leute hier, nur ein paar der Eltern die ich kenne sind so. Man muss dennoch keine Stunde etwas vorlesen wenn man Besuch hat.


Das sind doch zwei, wenn nicht gar mehr, verschiedene Paar Schuhe, die du da in den Raum wirfst. Die Erziehung findet doch trotzdem noch statt.

Absolut hatte etwas ausgeholt, hatte etwas Zeit weil ich meine Nichte zum schwimmen gebracht habe und ne Stunde in der Lobby saß. :D

Ich nehm sowas wie dass Beispiel raus, dass man seinem etwas 10 mal sagen muss bis es reagiert oder etwas macht.

Das hat für MICH PERSÖNLICH nichts mit Erziehung zutun.
 
Also bei meiner Kleinen weiß ich jetzt was los ist: die verarscht uns nur :D
Vorhin hat sie schon beim Gute-Nacht Ritual anfangen zu weinen, es hat nicht mal geholfen, das Mama bei ihr blieb. Also musste Papa sie auf den Arm nehmen. Dabei wird sie sofort ruhig, und nach ner Weile schläft sie dann ein. Hat halt nur fast ne Std gedauert, und mit ihren 15kg ist das auch lange nicht mehr so angenehm für mich wie noch vor nem Jahr...
(Auch wenn das Papa-Herz schier überquillt vor Freude, wenn sie sich an mich kuschelt). Als ich dachte, mein Rücken bricht bald auseinander, hat sie geschlafen und ich hab sie hingelegt. Aber natürlich ist sie aufgewacht, und was macht sie? Fängt an zu singen, zu klatschen und von ihrem Tag zu erzählen....
Ne halbe Std lang :ugly:
Konnte auch raus gehen, war kein Problem. Sie wollte noch zweimal was trinken und ist eben eingeschlafen.
Aber vorher erstmal auf 180 drehen und loslegen wie die Feuerwehr...:D
Naja, so isses mir natürlich tausendmal lieber und zeigt mir, dass es einfach nur ner Phase ist.
Denk auch, sie macht gerade einen riesigem Entwicklungssprung. Heute hat sie zum ersten Mal "Ich, Ich" gesagt statt ihren Namen, und ihre Sprache wird immer deutlicher und vielfältiger.
Schon faszinierend, das kleine Wesen, und so völlig anders als ihre große Schwester.

@RaRa ich denk ich weiß, was du meinst, aber andererseits scheint es dich ja gestört zu haben, dass deine Kumpel keine Zeit für dich hatte. Aber vielleicht liest er immer ne Std vor (und immer nur er) und wieso soll er das ändern, nur weil du da bist? Bei uns ist seit fast 5 Jahren klar: zwischen 18:30 und 20:00 wollen wir keinen Besuch und keine Anrufe, weil wir ab da die Kinder bettfertig machen, mit allem was dazugehört. Und darauf legen wir auch Wert, und Familie und Freunde wissen das. Vorher und hinterher kein Problem, aber die Zeit gehört ausschließlich den Kindern.
 
Zuletzt bearbeitet:
sprich Bedürfnisorientiert vom Feinsten,

Ich versteh gar nicht, wie Du dieses Wort so negativ aufladen kannst. Mag ja sein, dass in der Erziehungstheorie irgendwas dazu steht, aber so wie ich das sehen würde, gehe ich mit meinen Handlungen auf die Bedürfnisse des Kindes ein. So und was genau ist damit jetzt falsch? Sorry ich kann dieser strikten Argumentation nicht folgen. Dass Kinder Bedürfnisse haben ist doch ganz klar. Und wenn es ein ewiges Bettgehritual ist oder das im Elternbett schlafen, dann ist das halt so.

Unser "Bettgehritual dauert übrigens auch ca. ne Stunde und bindet beide Eltern. Das ist für alle OK so und ich will es nicht mehr anders haben. Der Kleine schläft wesentlich besser ein und auch in der Nacht wacht er weniger oft auf.
 
Ich finde auch dass das jeder mit sich selbst ausmachen sollte. Man merkt als Eltern ja oft intuitiv was gut für das Kind ist. Und wenn es die Geborgenheit halt braucht, dann soll es die auch bekommen. Ich finde es auch schön zu sehen, was für ein Urvertrauen unsere Kleine zu meiner Frau hat.

Apropos unserer Kleine. Die hat mit einem Kindergartenfreund den Klopper gebracht gestern. Sie ist ja 4 Jahre alt. "Mama, der Julius hat ja einen Penis. Und wenn man den anfasst und darauf drückt kommt da was raus. Das ist voll cool" :ugly: Wieso hast du den denn angefasst? "Julius hat gefragt ob ich ihn mal anfassen will".:lol:Geht echt früh los.

Damit war es dann aber noch nicht ganz vorbei. Heute mit der Mutter gesprochen, die auch mit ihrem Sohn darüber gesprochen hat. Und dann kam raus warum es überhaupt zu dem ganze Nackedei Szenario auf der Toilette gekommen ist. Julius hat erklärt dass sie sich immer gegenseitig am Hintern riechen wenn sie fertig sind um zu kontrollieren ob da eventuell noch Puh dran hängt der nicht sauber abgeputzt ist. Alter....... :lol:
 
Ich versteh gar nicht, wie Du dieses Wort so negativ aufladen kannst. Mag ja sein, dass in der Erziehungstheorie irgendwas dazu steht, aber so wie ich das sehen würde, gehe ich mit meinen Handlungen auf die Bedürfnisse des Kindes ein. So und was genau ist damit jetzt falsch? Sorry ich kann dieser strikten Argumentation nicht folgen. Dass Kinder Bedürfnisse haben ist doch ganz klar. Und wenn es ein ewiges Bettgehritual ist oder das im Elternbett schlafen, dann ist das halt so.

Unser "Bettgehritual dauert übrigens auch ca. ne Stunde und bindet beide Eltern. Das ist für alle OK so und ich will es nicht mehr anders haben. Der Kleine schläft wesentlich besser ein und auch in der Nacht wacht er weniger oft auf.

Absolut und es hat nichts mit dem zutun was ich vorher so gesagt habe.

Ich habe wirklich null gegen so Rituale und was du eventuell überlesen hast ist das Prinzip das sowas dann hardcore durchgezogen wird, wenn jemand verabredet ist und jemanden besuchen kommt.
Dann muss das nicht die Person machen die es sonst immer eine Stunde macht, mit der man verabredet ist. Dann kann das auch die Mutter machen, aber ich habe es halt aus eigener Erfahrung schon mitbekommen. Das meine ich mit Bedürfnissorientiert, man MUSS nicht immer dem Kind alles erlauben, ganz im Gegenteil.

Du sagst ja:

"Dass Kinder Bedürfnisse haben ist doch ganz klar."

Bin da ganz bei dir, ich meine auch nicht sowas wie Kind hat Durst und bekommt nichts weil die Bedürfnisse nichts zählen. Sowas ist Quatsch, aber ich greife mein Beispiel nochmal auf das ein paar Postings vorher von mir genannt wurde.

Wir waren mal in der Familie jemanden besuchen mit Kindern.
Es war vorher klar das wir essen bestellen und auch wo und was.

Jetzt haben die Kinder gesagt von da wollen die nichts, wollten beim besten Imbiss der Stadt bestellen. Gyros aus der Hausmetzgerei von
Spieß die machen ihren Salat selbst, und sogar sein Schnitzel welches man will kann man direkt an der Theke auswählen. Richtig Premium. :D

So Kinder wollten von dort nichts sondern Cheeseburger...

Auf uns wurde dann eingeredet dort und dort zu bestellen, bis ich dann gesagt habe meinetwegen will da keine Diskussion los schlagen. Die Leute kennen meine Meinung zu dieser hardcore Bedürfnis Sache, und die Bedenken hatte ich auch geäußert vorher.

So wurde dann bestellt...

Dann kam sofort der Satz wo ich dann in so einer Situation mit der Vorgeschichte und auch schon der Vorahnung das kalte kotzen bekomme.

"Ich mag gar keine Cheeseburger"

Da könnt ihr alle halten von mir was ihr wollt aber sowas geht einfach nicht. Dann wundern sich Eltern wieso die keine Freunde mehr haben oder einen Freundeskreis der zu 90% geschrumpft ist.

Der Käse war das Problem und das er nicht von McDonald's(der Burger nicht der Käse) war. Das kommt dann davon wenn man irgendwo bestellt wo es; Mexikanisches, Asiatisches, Pizza und Burger gibt.

So Käse runter und trotzdem war das nichts. Sie wollten es nicht, weil sie generell keinen Käse auf nem Bürger mögen. WAS ja kein Problem ist aber wenn man es doch bitte weiß, wieso gibt man dem Bedürfnis nach und lässt es das Kind bestellen und wechselt sogar den Lieferdienst?

Aussage Eltern:" Es muss sich ja ausleben und die Erfahrung machen"

Nein müssen die Kinder nicht! Nicht zig mal hintereinander wenn man es vorallem weiß. (Ansonsten wenn man das probiert und nicht mag ist mal gar kein Problem, nur wenn ich weiss, mein Kind mag keine Currywurst dann bekommt es halt auch keine und man bestellt extra woanders.)

Nach wie vor könnt ihr da von mir halten was ihr wollt aber wenn nur einer von euch das selbe macht, dann habt ihr einfach nicht mehr alle, und solltet mal gründlich drüber nachdenken was ihr da verzapft. Was soll denn da bitte bei rauskommen?

So ich hab dann am Ende mein Mega geiles vom Asiatischen, Mexikanischen, Pizza und Burger frittiertes Schnitzel(...) den Kindern überlassen. Dafür durfte ich dann das mit den Händen zerpflückte essen futtern.

Und wie gesagt können Eltern ja machen wie sie wollen und ich kann lachen, aber wenn ich dann bzw meine Familie für so unnötige Sachen leide, habe ich sehr sehr wenig Verständnis.

Verstehe auch überhaupt nicht das hier so ein Gegenwind herrscht, wie gesagt soll jeder machen wie er will aber sowas ist doch schön laut gesundem Menschenverstand Quark.

Wie gesagt sind alles eigene Erfahrungen, aber die letzten Jahre viele solche Eltern gesehen und zwar live im eigenen Kreis der Freunde.

Auch ne kurze Story...

Bedürfnissorientierung par excellence, wenn man irgendwo auf Befehl des Kindes einkaufen geht weil es weiß dort gibt an es der Kasse ne quängel Abteilung. Und die Eltern dann extra über die Straße gehen statt dort zukaufen wo sie eh schon vor dem Laden stehen und sonst immer hingehen.

Tja bevor ich 10 weitere Situationen aufzähle, sowas ist damit gemeint.

Nicht das Kind hat Durst und ich verweigere sowas, dass ist Quatsch.

Bin immer noch der Meinung, man muss nicht jedem Bedürfnis nachgeben.
 
Naja, noch sind es ja nur Kinder. Und sie sollen ja auch mit einem normalen Verhältnis dazu aufwachsen. Aber etwas überfahren ist man im ersten Moment schon, da man dachte solche Gespräche erst etwas später zu haben.
 
@RaRa Die Situationen, die du da beschreibst, haben halt auch gar nix mit der Sache zu tun, die hier diskutiert wurde, sprich Zubettgehen, Schlafen etc. nach den Bedürfnissen des Kindes ausrichten, teilweise noch vor dem 2. Lebensjahr.

Was du beschreibst sind tatsächlich krasse Situationen, die nichts mit dem Begriff der Bedürfnisorientierung zu tun haben, sondern eher Laissez faire Erziehung komplett ohne Richtschnur und Regeln darstellen. Das werden auch hier die Allermeisten sehr kritisch sehen.

Nur weil man will, dass sich das Kind bei Schlafen möglichst wohl fühlt, lässt man sich nicht von seinem Kind auf der Nase rumtanzen oder heißt Situationen wie deine Cheeseburger-Story gut.

Äpfel und Birnen. Nein, eher Äpfel und Cheeseburger :)
 
@RaRa Die Situationen, die du da beschreibst, haben halt auch gar nix mit der Sache zu tun, die hier diskutiert wurde, sprich Zubettgehen, Schlafen etc. nach den Bedürfnissen des Kindes ausrichten, teilweise noch vor dem 2. Lebensjahr.

Was du beschreibst sind tatsächlich krasse Situationen, die nichts mit dem Begriff der Bedürfnisorientierung zu tun haben, sondern eher Laissez faire Erziehung komplett ohne Richtschnur und Regeln darstellen. Das werden auch hier die Allermeisten sehr kritisch sehen.

Nur weil man will, dass sich das Kind bei Schlafen möglichst wohl fühlt, lässt man sich nicht von seinem Kind auf der Nase rumtanzen oder heißt Situationen wie deine Cheeseburger-Story gut.

Äpfel und Birnen. Nein, eher Äpfel und Cheeseburger :)

Ja absolut weit ausgeholt hab ich, das stimmt :).

Glaube wieso die Story los ging war irgendwas mit 7 Jahre jeden Tag Kind im Bett? Ja wie gesagt weit ausgeholt, aber auch bei sowas würde ich nicht auf dem Boden schlafen.

@Seo hat ja glaube ich ein Beispiel gegeben wieso er dann auf der Matratze schläft. Welches ich verstehen kann. Ich behaupte mal das sind auch eher Ausnahmen und nicht Zustände über Monate, so hab das verstanden.



Kurz gesagt wenn es unverhältnismäßig wird verstehe ich persönlich sowas nicht, das jetzt allgemein gesagt und nicht auf eine Person hier gemünzt.





Äpfel und Birnen. Nein, eher Äpfel und Cheeseburger
geil :D
 
Zurück
Oben