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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wenn es einem wirklich so am Allerwertesten vorbeigehen würde, würde man schon gar keine Messung machen. Ich war ein paar mal auf der Frühchen-Intensiv als die Drillinge meines Bruders zur Welt kamen. Wenn man da mal die Gesichter voller Verzweiflung der ganzen Eltern sieht, denkt man 2x mal über seine ethischen Grundsätze nach. Vollsten Respekt an alle, die das durchziehen können/müssen.
 
Hm, meine Verlobte ist gerade 30 geworden und beide sind wir und unsere Familien gesund und munter. Alle 3 bisherigen Untersuchungen beim normalen Arzt waren einwandfrei. Auch der Arzt sagt, es sei nicht notwendig, dass wir es machen.
 
Nunja, was heißt keine Messung machen? Das wird einem ja quasi angeboten bei der normalen Untersuchung der Frauenärztin. Das dauert keine 10 Sekunden. Möchte den sehen der das ausschlägt.
 
Respekt.

Ich könnte mir überhaupt nicht vorstellen ein Kind mit geistiger Behinderung groß zu ziehen. Soll jetzt aber keine Diskussion werden. Bin schon wieder weg.
Wird auch von mir nicht als Diskussionsgrundsatz genommen. :p
In jeder Schwangerschaft kommt natürlich mal das Gespräch untereinander auf was wäre wenn... und wir haben gesagt dass es für uns keinen Unterschied machen würde. Das war unser Wunschkind und selbst behindert hätten wir es nicht weggegeben oder sonstwas.

Und das sag ich als Adoptivkind. :)
 
Nunja, was heißt keine Messung machen? Das wird einem ja quasi angeboten bei der normalen Untersuchung der Frauenärztin. Das dauert keine 10 Sekunden. Möchte den sehen der das ausschlägt.

Ja, das ist heute Standard da es ja kein Risikoeingriff wie jetzt z. B. ne Fruchtwasseruntersuchung darstellt. Das Problem ist halt, wie immer bei solchen Dingen, dass man es immer nur zu einer bestimmten Wahrscheinlichkeit sagen kann. Und diese Ungewissheit kann psysisch so richtig hart reinknallen, vor allem bei der Frau. Das könnte man sich auch sparen, wenn man es eh nicht wissen will und das machen sogar einige.
 
Die Nackenfaltenmessung sollte man nur machen machen, wenn man auch mit den Konsequenzen klar kommt und letztendlich auch Abort in Anbetracht ziehen kann. Aber an sowas will man verständlicherweise nicht mal Ansatzweise denken.

Es ist eben nur eine Risikobewertung, kein definitives Ergebnis. Ein viel zu hoher Wert sagt noch nicht, dass das Kind dann auch mit Down geboren wird (andersrum schließt es das auch nicht aus), aber da sind wie dann eben bei der Frage: Warum macht man den Test? Wenn man sagt, man bekommt das Kind trotzdem, braucht man den Test nicht. Ansonsten quält man sich nur dem Ergebnis bis zur Geburt und kann diese wahrscheinlich gar nicht mehr so genießen.
 
Hui - das wird anscheinend ne kurze Nacht. Beide Kinder konnten erst nicht einschlafen und nun schlafen sie sehr unruhig. Nachtigall, ick hör dir trapsen ... (Bauchgefühl) :|
 
Die Nackenfaltenmessung sollte man nur machen machen, wenn man auch mit den Konsequenzen klar kommt und letztendlich auch Abort in Anbetracht ziehen kann. Aber an sowas will man verständlicherweise nicht mal Ansatzweise denken.

Es ist eben nur eine Risikobewertung, kein definitives Ergebnis. Ein viel zu hoher Wert sagt noch nicht, dass das Kind dann auch mit Down geboren wird (andersrum schließt es das auch nicht aus), aber da sind wie dann eben bei der Frage: Warum macht man den Test? Wenn man sagt, man bekommt das Kind trotzdem, braucht man den Test nicht. Ansonsten quält man sich nur dem Ergebnis bis zur Geburt und kann diese wahrscheinlich gar nicht mehr so genießen.

Wenn ich dann in meiner Familie, hörst du immer, sowas hast früher nicht gegeben, da ist man Nürnberg Entbindung zum Arzt/ Krankenhaus.

Ist denn dieses Donwsyndrom nur jetzt erkennbar oder auch in späteren Verlauf der Schwangerschaft.
 
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