Mantis
Ich bin für Werder.
Ich sehe das eher so, dass man heute kritischer ist. Vor allem, früher konnten Spiele trotz schlimmster Pop Ups und matschigster Texturen Spaß machen. Man war dem Spiel gegenüber offener. Außerdem, wenn ich mich an früheste PlayStation 1 und SNES Zeiten erinnere, da wählte man sein Spiel entweder aufgrund von Mundpropaganda (Mega Man X und Turtles in Time sind geil, hol dir das mal!) oder weil man als Kiddy auf die Vorlage abfuhr (Asterix, Schlümpfe - die waren schwer wie Honey Boo Boo's Mudda).
Da hat mal eben ein Spiel 150 Mark gekostet und dann musste es aufgrund des geringen Budgets auch gespielt werden, ausgekostet bis zum erbrechen. Erst später, in Zeiten von mehr Taschengeld, Raubkopien und Co wurde man wählerischer, pfefferte Titel wieder von der Festplatte, wenn sie im Ansatz auf den Sack gingen.
Aufgrund geringer Zeit erlebe ich Spiele im Feierabend heute irgendwie nebenbei, vielleicht würde ich Baldurs Gate 1 und 2 vielleicht auch nur noch nebenbei erleben - und nicht wie zu Schulzeiten in stundenlangen Sessions, die mich absolut gefangennahmen.
Das sind alles denke ich Rahmenbedingungen, die mit in das "Erlebnis Videospiel" mit hineinspielen.
Da hat mal eben ein Spiel 150 Mark gekostet und dann musste es aufgrund des geringen Budgets auch gespielt werden, ausgekostet bis zum erbrechen. Erst später, in Zeiten von mehr Taschengeld, Raubkopien und Co wurde man wählerischer, pfefferte Titel wieder von der Festplatte, wenn sie im Ansatz auf den Sack gingen.
Aufgrund geringer Zeit erlebe ich Spiele im Feierabend heute irgendwie nebenbei, vielleicht würde ich Baldurs Gate 1 und 2 vielleicht auch nur noch nebenbei erleben - und nicht wie zu Schulzeiten in stundenlangen Sessions, die mich absolut gefangennahmen.
Das sind alles denke ich Rahmenbedingungen, die mit in das "Erlebnis Videospiel" mit hineinspielen.



