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Spielor schrieb:Naja für mich waren eben auch die Physik "Rätsel" und alles abseits der Shootouts das Besondere an dem Titel. Da können die ganzen Halos und Call of Dutys nicht mithalten. Durch die Interaktionsmöglichkeiten mit der Umgebung wirkte das Spiel einfach sehr realistisch. Das ist bei reinen Shootern wo man durch ne Kulisse läuft und nur auf alles Schießen und sonst absolut gar nichts tun kann eben nicht der Fall.
Allein schon die Gravity GunBeste Waffe ever!
Joe Genius schrieb:Davor können sie aber erstmal einen Film produzieren in dem sie erklären was in ep1 und 2 passiert ist. Das ist nun schon so lange her, ich weiss praktisch gar nichts mehr.
Generell kann ich nicht verstehen, warum sie die Geschichte nicht endlich weiter erzählen. Das Ding ist doch ne Gelddruckmaschine. Da machen sie voll den neuen Storyast gegen Ende von Ep2 auf und dann kommt nie wieder was.
Gamepro schrieb:Valve - Stellungnahme
Keine Pläne für Source Engine 2
Das Entwicklerstudio Valve benutzt für die hauseigenen Spiele seit 2004 die Source Engine, die von Valve selbst geschrieben wurde. Diese Engine wurde seitdem immer wieder mit neuen Funktionen erweitert, damit sie den Anforderungen der neusten Titel gerecht werden konnte und grafisch auf dem neusten Stand blieb. An dieser Vorgehensweise wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Laut einem Report auf der englischsprachigen Internetseite develop-online.net hat Valve keine Pläne für eine Source Engine 2.
Valve-Chef Gabe Newell hält es für deutlich sinnvoller, eine längst bestehende Engine anzupassen als eine neue zu programmieren: "Es gibt eine Menge Vorteile, wenn man an einer gereiften, stabilen und bekannten Codebasis festhält. Diese Vorteile sehe ich nicht, wenn wir wieder komplett von vorne anzufangen." Dass man der grafischen Entwicklung aber so irgendwann hinterherrennen wird, verneint Newell: "Ich glaube, wenn man sich ein Spiel wie DOTA 2 (PC) ansieht, können Entwickler viel mehr aus Source rausholen als die meisten Entwickler aus einer Engine holen können, die komplett selbstgeschrieben ist (engl.: scratch-built engine)".
Laut Newell hat dieses Modell bisher für Valve "sehr gut" funktioniert. Dies lässt darauf schließen, dass auch alle zukünftigen Spiele von Valve die Source Engine als grafische Grundlage benutzen. Das letzte Spiel mit der Source Engine war Portal 2.



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