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PS3 God of War 3 ohne 1080p

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

el_barto schrieb:
Zuerst mal werden bei interlaced Verfahren nicht oberes und unteres Halbbild genommen, sondern gerade und ungerade Zeilen.

Man nennt es schon unteres und oberes Halbbild. Das ist zumindest so gängig, dass dieser Begriff in jedem Schnittprogramm benutzt wird.

[attachment=1474]
 

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crazy schrieb:
denoch müssten es nach deiner aussage viel mehr 1080p spiele geben. Was ja nicht so ist.

Nein, denn wie ich schon sagte sind das interne Berechnen der Engine in einer Auflösung und die Ausgabe der Konsole zwei paar Schuhe.

Jeder halbwegs neue AV-Receiver kann eingehende Sachen, egal welche Auflösung, auf 1080p hochskalieren.
 
pil schrieb:
Man nennt es schon unteres und oberes Halbbild. Das ist zumindest so gängig, dass dieser Begriff in jedem Schnittprogramm benutzt wird.

Das sind ja nur Begrifflichkeiten.

Oberes Halbbild bedeutet ja nicht dass die oberen 50% des Bildes gezeigt werden, sondern die erste Zeile.
 
crazy schrieb:
el_barto schrieb:
crazy schrieb:
ok hast mehr ahnung als ich

denoch müssten es nach deiner aussage viel mehr 1080p spiele geben. Was ja nicht so ist.

Wo habe ich bitte gesagt, das es mehr 1080p-Spiele geben muss? :lol:

Alter Schwede, du machst mich fertig... :lol:

Dort wo du gesagt hast das es erst vollbilder gibt die dann in Halbbilder umgewandelt werden. :kaffee:

Und was hat das damit zu tun, dass es mehr 1080p-Spiele geben muss? :?

Damit sage ich nichts, außer dass die Berechnung von nativen 1080i- und p-Bildern den selben Rechenaufwand für die Grafikhardware bedeuten.
Und der AUfwand ist so groß, dass nur die wenigsten Spiele dies auch tun, 98% aller Spiele skalieren nur hoch.
Auf Anhieb wär Virtua Tennis das einzige Beispiel, das wirklich in 1920x1080 rendert, das mir einfällt...

@pil: OK, hab nicht gewusst, dass die beiden Fields so genannt werden, ich wollte nur klarstellen, dass ungerade und gerade Zeilen getrennt übertragen werden, un nicht erst die obere Hälfte des Bilds und danach die untere.
 
crazy schrieb:
Dort wo du gesagt hast das es erst vollbilder gibt die dann in Halbbilder umgewandelt werden. :kaffee:

Das ist eine Bandbreiten-Sache.

Fernsehsender strahlen zB gerne Interlaced aus, da das Übertragen von Halbbildern Bandbreiten sparender ist.

Die 1080i der 360 stammen noch aus einer zeit in der man keinen HDMI-Anschluss mit passender Übertragungsbandbreite hatte.
 
el_barto schrieb:
crazy schrieb:
el_barto schrieb:
crazy schrieb:
ok hast mehr ahnung als ich

denoch müssten es nach deiner aussage viel mehr 1080p spiele geben. Was ja nicht so ist.

Wo habe ich bitte gesagt, das es mehr 1080p-Spiele geben muss? :lol:

Alter Schwede, du machst mich fertig... :lol:

Dort wo du gesagt hast das es erst vollbilder gibt die dann in Halbbilder umgewandelt werden. :kaffee:

Und was hat das damit zu tun, dass es mehr 1080p-Spiele geben muss? :?

Damit sage ich nichts, außer dass die Berechnung von nativen 1080i- und p-Bildern den selben Rechenaufwand für die Grafikhardware bedeuten.
Und der AUfwand ist so groß, dass nur die wenigsten Spiele dies auch tun, 98% aller Spiele skalieren nur hoch.
Auf Anhieb wär Virtua Tennis das einzige Beispiel, das wirklich in 1920x1080 rendert, das mir einfällt...

@pil: OK, hab nicht gewusst, dass die beiden Fields so genannt werden, ich wollte nur klarstellen, dass ungerade und gerade Zeilen getrennt übertragen werden, un nicht erst die obere Hälfte des Bilds und danach die untere.

also gibt es genauso wenige p wie i spiele. Nun gut. Achja RR7 auf der PS3 kann das auch.
 
Evin schrieb:
pil schrieb:
Man nennt es schon unteres und oberes Halbbild. Das ist zumindest so gängig, dass dieser Begriff in jedem Schnittprogramm benutzt wird.

Das sind ja nur Begrifflichkeiten.

Oberes Halbbild bedeutet ja nicht dass die oberen 50% des Bildes gezeigt werden, sondern die erste Zeile.
Klar.Ich wollts trotzdem erwähnen wie man es nennt wenn man davon spricht. An der Erklärung ändert sich natürlich nichts.
 
@Crazy:

Hier mit bunten Bildern, damit du es dir besser vorstellen kannst:

interlaced-scan.jpg


Oben wird gezeigt wie das Bild im Interlaced-Verfahren übertragen wird. Der TV muss diese Bilder zusammensetzen da er im Gegensatz zu Röhren-Geräten nur Vollbilder darstellen kann.
 
Evin schrieb:
crazy schrieb:
Dort wo du gesagt hast das es erst vollbilder gibt die dann in Halbbilder umgewandelt werden. :kaffee:

Das ist eine Bandbreiten-Sache.

Fernsehsender strahlen zB gerne Interlaced aus, da das Übertragen von Halbbildern Bandbreiten sparender ist.

Daneben war ein weiterer wichtiger Grund, dass man bei Röhren-Schirmen das Flimmern reduzieren konnte, da mit 25fps aufgenommene Bilder mit 50Hz wiedergegeben werden können.
Da aber LCDs keinen Nachleuchteffekt haben, ist der Vorteil inzwischen weggefallen.
 
@crazy: Ja, es gibt genauso wenige native 1080i- wie 1080p-Spiele, da bei beiden Modi im Inneren der Grafikhardware der Aufwand der selbe ist.

Endlich hast dus begriffen :)
 
Evin schrieb:
@Crazy:

Hier mit bunten Bildern, damit du es dir besser vorstellen kannst:

interlaced-scan.jpg


Oben wird gezeigt wie das Bild im Interlaced-Verfahren übertragen wird. Der TV muss diese Bilder zusammensetzen da er im Gegensatz zu Röhren-Geräten nur Vollbilder darstellen kann.


Sorry wegen OT, aber wenn hier schon die Experten diskutieren habe ich da mal ne Frage.
Das Ergebnis aus Halbbild 1 und Halbbild 2 wäre doch eigentlich wieder ein Vollbild 1080p und das kann
nur ein Full HD TV anzeigen, bei einem HD Ready Gerät müsste dieses Bild dann nochmals runtergerechnet werden, oder ?
 
Natürlich, deswegen dürfte es bei einem 720p Gerät keinen Sinn machen, mit 1080i oder p zu zuspielen. Die native Zuspielung ist immer am Besten.
 
pil schrieb:
Natürlich, deswegen dürfte es bei einem 720p Gerät keinen Sinn machen, mit 1080i oder p zu zuspielen. Die native Zuspielung ist immer am Besten.

Das heisst aber auch das es bei einem Full HD TV egal wäre ob man ihm 1080i oder 1080p schickt, denn das Ergebnis wäre immer 1080p ? (Natürlich hat man keinen Vorteil wenn man ihn mit 1080i ansteuert, aber mir geht es mehr um
die Thematik ansich)
 
pil schrieb:
Natürlich, deswegen dürfte es bei einem 720p Gerät keinen Sinn machen, mit 1080i oder p zu zuspielen. Die native Zuspielung ist immer am Besten.

Ich hab dazu vorhin das gefunden:


1080i auf 720 Zeilen - Wie geht das?

Nun wird mach einer fragen, ob 720 Pixel native Auflösung in der Vertikalen überhaupt ausreichen, bei einem Sendeformat von z.B. 1080i, zumal sich Premiere primär für 1080i entschieden hat. Die Antwort lautet: Ja. Das "i" bei 1080i bedeutet, dass das Bild interlaced dargestellt wird. In diesem Modus - auch Zeilensprungverfahren genannt - wird das Bild zeilenweise inneinander versetzt dargestellt, d.h. zu einem Zeitpunkt werden immer nur die geraden oder die ungeraden Zeilen gerschrieben und im nächsten Zeitpunkt erfolgt das ganze umgegekehrt. Dabei wird die Trägheit des Auges genutzt, wodurch der Betrachter das Bild trotz der versetzten Darstellung als eine Einheit empfindet. Interessanter Weise bedeutet es für moderne Bildprozessoren keine Einschränkung, wenn sie für dieses Verfahren statt 1080 Zeilen deren nur 720 zur Verfügung haben. Auch auf 720 Zeilen werden alle Details der 1080 Zeilen dargestellt, aber eben zeitversetzt, was das Auge jedoch nicht merkt. Es ist sogar so, dass die Interpolation (so wir die Berechnung der Umsetzung der 1080 Zeilen auf 720 Zeilen auch genannt) bei 720 Zeilen nativer Auflösung weniger Pixel bewegen muss, wenn im Filmverlauf schnelle Bewegungen dargestellt werden müssen. Deshalb wird vereinzelt von technischer Seite sogar die Meinung vertreten, 1080i auf 720-Displays würden ein insgesamt besseres Bild zeigen (unter Einbeziehung von Bewegungsartefakten) als das progressive Verfahren 1080p auf 1080-Zeilen Displays.
http://www.hifi-regler.de/hdtv/hd-ready.php#hd_ready_interpolation

Aber irgendwie zweifel ich an der Richtigkeit des Textes und die Erklärung, was mit den 1080 Zeilen gemacht wird, wenn das Display nur 720 Stück darstellen kann, ist irgendwie...seltsam :D
Vor allem der letzte Satz kann eigentlich nicht stimmen, das halte ich für ausgemachten Bullshit...
Zudem werden Begriffe falsch verwendet... Eine Interpolation ist die Hinzuberechnung neuer Werte aufgrund statistischer Verfahren. Hier werden aber Werte weggelassen, das ist keine INterpolation.

Ich denk mal, das wird so ablaufen, dass ein 720p-Display eben beide 1080i-Halbbilder in den Framebuffer lädt und dann das 1920x1080-Bild auf die nativen 1280x720 extrapoliert, wobei logischerweise die weggerechneten Pixel wegfallen..
Wo aber irgendwo ein Vorteil sein soll gegenüber direkter nativer Ansteuerung kann ich nicht sehen.
 
ASH schrieb:
pil schrieb:
Natürlich, deswegen dürfte es bei einem 720p Gerät keinen Sinn machen, mit 1080i oder p zu zuspielen. Die native Zuspielung ist immer am Besten.

Das heisst aber auch das es bei einem Full HD TV egal wäre ob man ihm 1080i oder 1080p schickt, denn das Ergebnis wäre immer 1080p ? (Natürlich hat man keinen Vorteil wenn man ihn mit 1080i ansteuert, aber mir geht es mehr um
die Thematik ansich)

Ne, da gibt es schon einen Unterschied.
Da beim interlaced-Verfahren die Zeilen abwechlend zwischen gerade und ungerade übertragen werden, kann es bei nicht perfektem De-Interlacing (also dem Zusammenfügen der Halbbilder) Kammeffekte geben, also ausgefranste Kanten und allgemein ein unruhig wirkendes Bild.
Progressive Ansteuerung ist immer besser.
 
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