Nachdem ich OWB durchhabe (abschliesendes Fazit: 8/10) und meinen auf dem Zahnfleisch gehenden und pleitegegangenen Charakter wieder auf Vordermann gebracht habe, bin ich dann gleich mal Honest Hearts angegangen. Nach ca 3 Stunden muss ich sagen, dass dies bis jetzt so ziemlich der langweiligste DLC ist (die von Fallout 3 mit einbezogen). Joshua Graham ist eine ziemliche Enttäuschung und dieses ganze Eingeborenensetting und Medizinmanngelaber geht mir ziemlich ab. Die Story, so denn eine vorhanden ist, ist uninteressant. Dazu nerven die Begleiter mit sich ständig wiederholendem Gequatsche. Alle bisher entdeckten Orte sind nahezu belanglos. Der absolute Witz ist ein Hügel, bei dem es rein gar nichts gibt. Aber auch bei den anderen gibt es höchstens Allerweltsloot. Einzige Ausnahme war eine Höhle mit einem Überlebenstagebuch, von denen es anscheinend sechs Stück gibt. Aber wenn sich HH nicht noch wesentlich steigert steht jetzt schon fest, dass die Investition für die Tonne war.
Kann nur hoffen, dass Lonesome road nochmal ein guter Abschluss-DLC wird, bevor ich dann im Hauptspiel mich langsam mal entscheiden muss, wohin die Reise gehen soll.