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Entscheidungsfreiheit in Spielen - gut oder schlecht?

Entscheidungsfreiheit in Spielen - gut oder schlecht?


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    42

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich denk immer, deren Rollenspiele sind irgendwie immer gleich aufgebaut. Da wird nur an Details geschraubt. Ihr neues Game - Dragon-Dings - reizt mich irgendwie kaum.
 
Urgs schrieb:
Ich denk immer, deren Rollenspiele sind irgendwie immer gleich aufgebaut. Da wird nur an Details geschraubt. Ihr neues Game - Dragon-Dings - reizt mich irgendwie kaum.

Naja , man merkt den spielen an das sie von Bioware sind . Aber ein KotoR lässt sich IMO kaum mit einem Mass Effect vergleichen . Dragon Age , hat aber durchaus einige paralelen zu KotoR , was ich auch sehr gut finde .
Mass Effect und Jade Empire gehen eher in richtung Action , wo hingegen DA und KotoR richtige rollenspiele sein wollen .
Aber das system mit den entscheidungen kommt bei Bioware in lezter zeit wirklich fast überall vor . Muß man halt mögen .
 
Da muss man Urgs aber recht geben. Kotor war okay. Die Xbox hatte kaum einen besseren Titel. Kotor 2 hat schon gar nicht mehr gereizt. Und Mass Effect... naja.
"Du bist nun soweit und hast eine höhrere Eben erreicht. Du hast die Kraft in dir, musst aber noch viel lernen! Hier, dein eigenen Schiff!"
Mal gut das man kein Jedi ist..
Ich seh da schon ein paar parallelen. Darum hab ich DA gar nicht erst gekauft. Mass Effect hab ich auch nie beendet.
Naja. Wem's gefällt, der soll's zocken :p
 
Striker schrieb:
Da muss man Urgs aber recht geben. Kotor war okay. Die Xbox hatte kaum einen besseren Titel. Kotor 2 hat schon gar nicht mehr gereizt. Und Mass Effect... naja.
"Du bist nun soweit und hast eine höhrere Eben erreicht. Du hast die Kraft in dir, musst aber noch viel lernen! Hier, dein eigenen Schiff!"
Mal gut das man kein Jedi ist..
Ich seh da schon ein paar parallelen. Darum hab ich DA gar nicht erst gekauft. Mass Effect hab ich auch nie beendet.
Naja. Wem's gefällt, der soll's zocken :p

KotoR2 ist auch nicht von Bioware und das merkt man dem spiel auch an ;)
 
20030813.jpg


Ich mag Entscheidungsfreiheit in Spielen. Was ich hingegen weniger mag, ist die Konsequenzlosigkeit, die dabei immer serviert wird. Natürlich soll jeder ein Arschloch spielen, dem danach ist. Dafür sind die Spiele ja da. Aber man soll dann bitte auch zu spüren bekommen, dass man ein Charakter ist, der in der ganzen Spielewelt gehasst und verachtet wird. Ein paar dunkle Fähigkeiten und ein paar Hörner am Kopf sind irgendwie nicht die passende Antwort auf das Killen dutzender NPCs just for fun. Irgendwann muss einfach der Punkt kommen, wo sich schon bei bloßem Sichtkontakt der ganze Mob auf den Spieler stürzt, so dass der keine andere Chance hat, außer abzuhauen und sein Dasein irgendwo in den Wäldern zu fristen. Wenn das bedeutet, dass er das Spiel nicht beenden kann - tja, dann ist das eben eines von soundsoviel möglichen Enden, die das Spiel bietet.

Aber solange dergleichen nicht implementiert wird, wird der "böse" Zweig immer nur ein weiterer Fähigkeitenbaum bleiben. Und es macht die ganze Entscheidungsfindung sinnlos.
 
DaMeep schrieb:
Naja , man merkt den spielen an das sie von Bioware sind .

Das kann, wie mit jeder "Handschrift" eines Entwicklers, Segen und Fluch zugleich sein. Ich habe KOTOR hier, es aber immer noch nicht gespielt. Da ich aber DRAGON AGE ziemlich unterdurchschnittlich finde (DAS habe ich gespielt), habe ich fast "Angst" davor, es einmal zu beginnen. Sollen ja ähnlich aufgebaut sein.
 
Dragon Age ist auch schlechter als Kotor.
Mir gefällt nicht, dass man Böse immer mit Arschloch übersetzt. Gerade in Kotor würde etwas schleimige Hinterfotzigkeit besser passen, als rüpelhaftes Benehmen.
 
mir ist das eigentlich schnuppe. wenn ich die wahl habe beschreite ich ausnahmslos den guten weg, also besteht bei mir kein bedarf nach der bösen alternative. ich habe im rl schon genug böse attitüden :grins:
 
Frank schrieb:
Dragon Age ist auch schlechter als Kotor..

Aber auch da gibt es genug Leute, die DA ja "viiiiiel besser" finden. Muß man halt selber austesten. Nach DA aber ist mein Bedarf an "Entscheidungsfreiheit" (der Begriff ist ja viel zu hoch gegriffen) gedeckt. Ich sehne mich nach guter, alter FF-Klarheit zurück.
KOTOR kommt schon noch dran - irgendwann.
 
BAZONG schrieb:
Frank schrieb:
Dragon Age ist auch schlechter als Kotor..

Aber auch da gibt es genug Leute, die DA ja "viiiiiel besser" finden. Muß man halt selber austesten. Nach DA aber ist mein Bedarf an "Entscheidungsfreiheit" (der Begriff ist ja viel zu hoch gegriffen) gedeckt. Ich sehne mich nach guter, alter FF-Klarheit zurück.
KOTOR kommt schon noch dran - irgendwann.

Damals war Kotor der Überhammer, mittlerweile dürfte der Zahn der Zeit aber etwas genagt haben. Da dir Grafik allerdings nicht so wichtig ist, denke ich schon dass es dir besser gefällt als das eher mittelmäßige Dragon Age.

Das neue FF scheint ja sehr viel Klarheit zu besitzen, den ersten Stimmen nach :grins:

Nasreddin schrieb:
Ich denke es ist für beide Arten von Spiel genug Platz.

Seh ich genauso, lineare, straffe Spiele werden nie verdrängt werden. Ein netter Mittelweg ist Army of Two 2, die Nebenstorys werden kuzr angerissen, haben aber nicht wirklich Auswirkung auf die grundsätzliche Geschichte. Sowas könnt ich mir öfter vorstellen.
 
Nasreddin schrieb:
Ich denke es ist für beide Arten von Spiel genug Platz.

Genauso ist es und noch dazu finde ich beide Varianten auch wünschenswert. Ich mag gerne Entscheidungsfreiheit auf der anderen Seite spiele ich aber auch gerne mal ganz gewöhnliche lineare Spiele. Bei einem COD z.B. möchte ich einfach nur sinnfreies geradeaus maschieren und ballern. Da will ich um Gottes willen nicht noch mit irgendwelchen Entscheidungen o.ä. wo ich denken muss genervt werden. Es bleibt letztlich auch immer Genreabhängig.
 
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