Aldebaraner
Wetterhasser
Denke ich auch.
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finde ich auch klasse! besonders weil es ja nicht irgendein Game ist, sondern ihr zweit-wichtigstes zum Launch!pil schrieb:Find die idee übrigens klasse dass man das spiel mitbekommt, auch klar wenn es nur wenig zu spielen gibt aber so ist in jedem fall garantiert dass wirklich jeder das spiel auch hat
die einfachste Lösung, aber sie wollen vermutlich schon noch Geld verdienen mit dem Titel. Ich könnte es auch nachvollziehen, wenn sie das nicht anbieten und man als Racing-Fan DriveClub zum Vollpreis kaufen muss, FALLS einem die PS+ Version zusagt.mnk schrieb:I asked whether that would mean more cars and tracks would appear as DLC to bulk up the game to the ‘full’ version but didn’t get an official comment.
http://www.thesixthaxis.com/2013/06/11/driveclubs-ps-plus-edition-detailed/
wird bestimmt kommen, wäre ja die einfachste lösung.
flexx schrieb:[vid]http://www.youtube.com/watch?v=ej0VL8rOyrw[/vid]
Man sieht auch den Controller etwas genauer und es wird kurz auf die Kamera eingegangen. Die schiesst während dem Spielen nämlich Fotos.![]()
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Mit DriveClub präsentierte uns Sony im Zuge der PlayStation-4-Vorstellung im Februar ein nagelneues Next-Gen-Rennspiel. Von Evolution Studios entwickelt, wird DriveClub als Team-Racer beschrieben, in dem sich Spieler in Clubs einfinden und gegeneinander antreten können. Sony hat uns einen ersten Ausblick auf den Titel gegeben und uns selbst einige Runde drehen lassen.
In der Demo konnten wir uns zwischen einem Audi R8 und einem Pagani Huayra entscheiden. Die Wagen unterschieden sich anhand Attributen wie Geschwindigkeit, Handling oder Beschleunigung voneinander. Anders als der erste Eindruck vermittelt hat, steuert sich Drive Club wie ein Arcade-Racer á la Ridge Racer oder Motorstorm. Hinzu kommt allerdings, dass sich die Steuerung im Verhältnis recht schwammig und unpräzise angefühlt hat.
Darüber hinaus wirkte sich das Schadensmodell nur optisch auf die gespielten Autos aus. Statt Einbußen im Fahrverhalten gab es lediglich Kratzer oder Dellen. Fairerweise sollte jedoch erwähnt werden, dass es sich um eine Pre-Alpha-Version gehandelt hat und somit keine nahezu fertige Version repräsentiert. Der Status der Entwicklung ist derzeit bei 35%. Somit wird noch einige Zeit an dem Titel gearbeitet werden.
In DriveClub befindet ihr euch ständig im Rennen und somit in kleinen Wettbewerben gegen andere Spieler. Wettbewerbe können in verschiedenen Kategorien wie Driften, Durchschnittsgeschwindigkeit oder Checkpoint-Rennen abgehalten werden. Der Schwerpunkt lag in unserer Sitzung jedoch weitestgehend beim Driften. Trotz des noch frühen Entwicklungsstadiums, wurde der Titel während des Spielens flüssig wiedergegeben.
Beim Lenken könnt ihr euch wie gewohnt einer analogen Steuerung bedienen, oder aber es via Motion Sensor mit Bewegungssteuerung versuchen. Darüber hinaus stehen euch fünf verschiedene Kameraperspektiven zur Verfügen, aus denen ihr das Geschehen lenkt und verfolgt.
Bislang nur ein Anwärter auf einen Startplatz im Mittelfeld
Rennspiele eignen sich zum Start einer neuen Konsole immer hervorragend, um mit der neuen Grafikpower der Wunderkiste zu protzen. Überträgt man das auf DriveClub, müsste man sich ernsthafte Sorgen um das Innenleben der PS4 machen. Abseits der Strecke geizte der Titel mit Details, stattdessen erblickte ich regelmäßig Kantenflimmern. DriveClub wirkt wie ein PS3-Rennspiel. Der Fairness halber muss ich dazu schreiben, dass es sich um eine frühe Version handelt. Trotzdem: Wenn Sony den Titel in diesem Stadium zeigt, müssen wir die Version als Maßstab nehmen. Die Steuerung via Motion Sensor ist zwar akkurat, bietet aber keinen Ersatz für die traditionelle Steuerung. Die Mischung aus realistischer Präsentation und dem Arcade-Konzept mit Driftorgien im Stil eines Ridge Racer will ebenfalls nicht so richtig zünden. DriveClub wird wohl durch den TÜV kommen, aber ein Systemseller wird dieses Rennspiel nach jetzigem Stand der Dinge nicht.

Anders als der erste Eindruck vermittelt hat, steuert sich Drive Club wie ein Arcade-Racer á la Ridge Racer oder Motorstorm. Hinzu kommt allerdings, dass sich die Steuerung im Verhältnis recht schwammig und unpräzise angefühlt hat.
Zumal Forza 5 bisher auch grafisch (!) schöner aussieht.m1ke82 schrieb:Ähm..ja..
Is 35% Entwicklungsstand nich ein bischen wenig wenn man im Okt./Nov./Dez. launchen will???
m1ke82 schrieb:Gameswelt E3 Bericht:
Mit DriveClub präsentierte uns Sony im Zuge der PlayStation-4-Vorstellung im Februar ein nagelneues Next-Gen-Rennspiel. Von Evolution Studios entwickelt, wird DriveClub als Team-Racer beschrieben, in dem sich Spieler in Clubs einfinden und gegeneinander antreten können. Sony hat uns einen ersten Ausblick auf den Titel gegeben und uns selbst einige Runde drehen lassen.
In der Demo konnten wir uns zwischen einem Audi R8 und einem Pagani Huayra entscheiden. Die Wagen unterschieden sich anhand Attributen wie Geschwindigkeit, Handling oder Beschleunigung voneinander. Anders als der erste Eindruck vermittelt hat, steuert sich Drive Club wie ein Arcade-Racer á la Ridge Racer oder Motorstorm. Hinzu kommt allerdings, dass sich die Steuerung im Verhältnis recht schwammig und unpräzise angefühlt hat.
Darüber hinaus wirkte sich das Schadensmodell nur optisch auf die gespielten Autos aus. Statt Einbußen im Fahrverhalten gab es lediglich Kratzer oder Dellen. Fairerweise sollte jedoch erwähnt werden, dass es sich um eine Pre-Alpha-Version gehandelt hat und somit keine nahezu fertige Version repräsentiert. Der Status der Entwicklung ist derzeit bei 35%. Somit wird noch einige Zeit an dem Titel gearbeitet werden.
In DriveClub befindet ihr euch ständig im Rennen und somit in kleinen Wettbewerben gegen andere Spieler. Wettbewerbe können in verschiedenen Kategorien wie Driften, Durchschnittsgeschwindigkeit oder Checkpoint-Rennen abgehalten werden. Der Schwerpunkt lag in unserer Sitzung jedoch weitestgehend beim Driften. Trotz des noch frühen Entwicklungsstadiums, wurde der Titel während des Spielens flüssig wiedergegeben.
Beim Lenken könnt ihr euch wie gewohnt einer analogen Steuerung bedienen, oder aber es via Motion Sensor mit Bewegungssteuerung versuchen. Darüber hinaus stehen euch fünf verschiedene Kameraperspektiven zur Verfügen, aus denen ihr das Geschehen lenkt und verfolgt.
FAZIT:
Bislang nur ein Anwärter auf einen Startplatz im Mittelfeld
Rennspiele eignen sich zum Start einer neuen Konsole immer hervorragend, um mit der neuen Grafikpower der Wunderkiste zu protzen. Überträgt man das auf DriveClub, müsste man sich ernsthafte Sorgen um das Innenleben der PS4 machen. Abseits der Strecke geizte der Titel mit Details, stattdessen erblickte ich regelmäßig Kantenflimmern. DriveClub wirkt wie ein PS3-Rennspiel. Der Fairness halber muss ich dazu schreiben, dass es sich um eine frühe Version handelt. Trotzdem: Wenn Sony den Titel in diesem Stadium zeigt, müssen wir die Version als Maßstab nehmen. Die Steuerung via Motion Sensor ist zwar akkurat, bietet aber keinen Ersatz für die traditionelle Steuerung. Die Mischung aus realistischer Präsentation und dem Arcade-Konzept mit Driftorgien im Stil eines Ridge Racer will ebenfalls nicht so richtig zünden. DriveClub wird wohl durch den TÜV kommen, aber ein Systemseller wird dieses Rennspiel nach jetzigem Stand der Dinge nicht.
http://www.gameswelt.de/driveclub/preview/seite-1,199945
Ähm..ja..
Is 35% Entwicklungsstand nich ein bischen wenig wenn man im Okt./Nov./Dez. launchen will???

Türenmacher schrieb:Anders als der erste Eindruck vermittelt hat, steuert sich Drive Club wie ein Arcade-Racer á la Ridge Racer oder Motorstorm. Hinzu kommt allerdings, dass sich die Steuerung im Verhältnis recht schwammig und unpräzise angefühlt hat.
Das plus MP-Fokus sind eigentlich ein KO-Kriterium.Zumal Forza 5 bisher auch grafisch (!) schöner aussieht.
4players schrieb:Die gelungene Fahrphysik trägt ihren Teil dazu bei: Keine Simulation, aber trotzdem anspruchsvoll. Kein simples Arcade, aber trotzdem versprüht DriveClub die reine Fahrfreude, die zwar nicht an die Brillanz eines PGR 4 heran reicht, dem aber näher kommt als ich gedacht hätte.
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