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Die Jugend von heute...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ey, hör mal auf mit Deinen haltlosen Unterstellungen.
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sagen wir mal so... in den 80ern und 90ern hat man ihne Probleme mit einem guten Realschulabschlus eine Bänkerlehre machen können... heute undenkbar

Wobei man auch heute bei net guten Praktikum danach mit schlechteren Abschluss noch was erreichen kann.

Einige Anforderungen in Berufen sind ja auch gestiegen. Z.B. Kfz das war damals fast nur schrauben heute auch noch zusätzlich wegen den ganzen Chips etc.

Im Bereich des Erzieher sind Anforderungen auch gewachsen weil die Ansprüche höher sind. Hier in NRW ohne Abi oder ne Ausbildung im sozialen Bereich davor auch nur noch schwer zu machen.

Glaub auch das dieses man muss unbedingt studieren mittlerweile so überhand nimmt.
 
Früher war nicht alles besser und das die heutige Jugend scheisse ist, stimmt nur bedingt.
Was die Schule betrifft:
-Heute ist alles so heftig geworden, man muss 20 stunden für Schule und Uni opfern und ich habe das gefühl das man ohne einen Master Bachelor Harvert Uniabschluss keinen Job als Putzkraft bekommt und ich glaube man muss schon Raketenwissenschaftler gelernt haben, um Müllman zu werden.
Heutzutage ist alles ein richtiger Abfuck.
Die Gesellschafft/Wirtschafft/Staat fordert zu viel von einem einzelnen Menschen.
Genau das. Bei mir ist das jetzt ja nun nicht so lange her, daher hab ich das noch recht gut in Erinnerung.

Und grade in den letzten Jahrgängen ist es recht häufig, dass man gut und gerne 8-9 Stunden im Schulgebäude am Stück sitzt. Dann zu Hause angekommen darf man nochmal je nach Tag und Fächern gerne nochmal 2-3 Stunden raufpacken an Aufgaben oder Referaten/Powerpoint-Präsentationen, die man recherieren darf. Wenn man dann noch irgendeinen Nebenjob macht um wenigstens halbwegs zu versuchen selbstständig zu werden, dann geht das ganz schön an die Grenzen, grade da man noch so jung ist...

Und es ist kein gutes Zeichen, wenn junge Menschen, denen mit der Aussicht auf ein Abitur eigentlich (fast) alles offen stehen sollte für ihre Zukunft, überlegen das ganze freiwillig hinzuschmeißen, da sie die Belastung, die ihnen da abverlangt wird, einfach nicht mehr aushalten können...
 
Ich kann da die heutige Jugend nur "beglückwünschen".

Ich höre ja viel von Kunden, und wenn ich mir überlege, dass man heute sogar für eine Schreinerlehre am besten Abi hat, dann darf man sich schon fragen, wo das noch alles hinführen soll. Klar, auch da ist das Anforderungsprofil heute viel schärfer als noch vor 20 Jahren, aber wenn irgendwann alle Abi machen, dann sind wir da angekommen, wo wir damals mit Realschulabschluss mal waren. Die Chance auf einen Job wächst dadurch nicht.

Ich habe letztens noch einen Bericht über Jugendliche gesehen, die Abi und Studium hinter sich hatten. Die sind dann z.B. bei der Lufthansa als Saftschubbse gelandet, weil leider keine passenden Jobs für Leute mit Abi und Studium frei waren (Verdrängungswettbewerb und so...).

Ich hab mein Abi gemacht und mich dann für einen klassischen Job entschieden.
 
Ich habe letztens noch einen Bericht über Jugendliche gesehen, die Abi und Studium hinter sich hatten. Die sind dann z.B. bei der Lufthansa als Saftschubbse gelandet, weil leider keine passenden Jobs für Leute mit Abi und Studium frei waren (Verdrängungswettbewerb und so...).

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Wenn man ein wenig was von der Welt sehen möchte ist das auch nicnt schlecht. Später im Studium kann man so einen Job als FLUGBEGLEITER noch wunderbar neben dem Studium machen (Teilzeit fliegen).
 
Naja, also wer nach dem Studium keinen Job findet in dem Bereich, den man studiert hat, dann liegt es aber an der Person selber.
Diese ganzen Ausnahmen sind wirklich selten, werden aber brutalst aufgebauscht.
Ich kenne z.B. keinen in meinem Umfeld, der nicht sofort etwas bekommen hat.
Klar muss man dafür im Einzelfall wegziehen oder andere Einbußen in Kauf nehmen, aber so ist es eben, nicht jeder Job wird überall nachgefragt.

Das bestätigen auch Statistiken.

Auch an sich finde ich es heutzutage überhaupt nicht schwerer oder unbequemer als früher.
Bisher hat jede Generation geschimpft, wie viel sie leisten müssen und dass es nicht mehr geht usw.
Dann würden wir ja schon längst dem Untergang geweiht sein, wenn es vor 50 Jahren schon katastrophal war...

Statistiken belegen ja wiederum, dass wir noch nie so viel Freizeit hatten wie jetzt, das Gefühl der Freiheit aber immer mehr schwindet, was aber an uns liegt und was wir damit anstellen und nicht am Turbokapitalismus oder Sonstigem.
 
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