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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Habe gerade mal ein wenig durch das Bonusmaterial der "Akte X - Jenseits der Wahrheit" Blu-ray geschaut.
    Wirklich hervorragende Extras gibt es dort zu bestaunen. Neben den üblichen, aber trotzdem sehr interessanten, Making-Ofs oder Interviews, gibt es beispielsweise noch einige lustige "Verpatzte Szenen" und vor allem eine richtig geniale "Akte X Zeitlinie" zu bestaunen. Chronologisch geordnet findet man dort, für jede einzelne Folge aller Staffeln (!), eine Zusammenfassung in Textform und ein kleines Video, das die wichtigsten Stellen zeigt. Das nenne ich mal ein wirklich informatives Extra! :dhoch:
     
    Into the Wild

    Gibt es nicht viel zu zu sagen. Grandiose Aufnahmen, grandioser Soundtrack, grandiose Schauspieler, faszinierende Geschichte - ein Meisterwerk. :dhoch:

    10 / 10
     
    Glod schrieb:
    Into the Wild

    Gibt es nicht viel zu zu sagen. Grandiose Aufnahmen, grandioser Soundtrack, grandiose Schauspieler, faszinierende Geschichte - ein Meisterwerk. :dhoch:

    10 / 10

    Lies dir aber besser nicht durch, wie das damals wirklich abgelaufen ist, das hat den Film im nachhinein für mich nen kleines Stück runtergezogen - nicht was den Film an sich angeht, sondern das Empfinden für den Hauptcharakter :D.
     
    Nie wieder Sex mit der Ex:
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    Sarah Marshall (Kristen Bell) ist eine erfolgreiche Schauspielerin, die seit 5 Jahren eine anscheinend glückliche Beziehung mit TV-Komponist Peter Bretter (Jason Segel), der auch die Musik zu ihrer Erfolgsserie schreibt, führt. Von jetzt auf gleich brennt die junge Hollywoodschönheit jedoch mit dem britischen Sänger Aldous Snow (Russell Brand) durch und lässt einen am Boden zerstörten Peter zurück.
    Um den Schmerz zu überwinden reist dieser in ein Luxushotel auf Hawaii, wo durch Zufall aber auch seine Ex mit ihrem neuen Lover Urlaub macht...


    Die Story von "Nie wieder Sex mit der Ex" kommt dem Genrefan sicher bekannt vor - einige überraschend große Parallelen zu " Nach 7 Tagen – Ausgeflittert", dem letzten Film der Farrely-Brüder, kann man beispielsweise nicht leugnen. Großartige Überraschungen sollte man hier also nicht erwarten. Der Plot ist vorhersehbar und wirkt stellenweise auch ein wenig sehr konstruiert. Das ändert aber nichts daran, dass dieser Film als seichte Romantik-Komödie sehr gut funktioniert.

    Dies ist vor allem den wirklich guten Darstellern zu verdanken. Ich persönlich bin sehr froh darüber, dass hier einmal ein paar weniger bekannte Gesichter für die Hauptrollen ausgesucht wurden. Natürlich kennt man Kristen Bell und auch Jason Segel schon aus dem ein oder anderen Film und verschiedenen TV-Serien, aber sie haben noch nie in einem ähnlich großen Projekt die Hauptcharaktere verkörpert. Vor allem die überaus reizende Kristen Bell überzeugt in ihrer Rolle als berühmte Hollywoodschauspielerin, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie ihren eigenen Werdegang damit etwas selbstironisch betrachtet. Der erste Film der Sarah Marshall war ein übler Flop, sie spielt in einer beliebten Serie mit und weitere Kleinigkeiten lassen sich so nämlich auch auf ihre eigene Karriere übertragen.
    Ansonsten findet man, mit Bill Hader & Co, aber auch das aus "Beim ersten Mal" und ähnlichen Genreablegern bekannte Cast vor - Fans werden also nicht enttäuscht.

    Wo ich gerade "Beim ersten Mal" erwähne: "Nie wieder Sex mit der Ex" finde ich ein ganzes Stück besser, als den, in meinen Augen, viel zu langatmigen Komödienkollegen. Das liegt vor allem daran, dass "Nie wieder Sex mit der Ex" weniger in die Richtung "Romanze" geht und somit ein höheres Tempo und mehr Gags vorzuweisen hat. Der Humor resultiert hier aus durchaus gut poentierten Dialogen, die immer mal wieder von unter der Gürtellinie liegenden Sprüchen aufgelockert werden. Ich persönlich vermisse aber trotzdem noch etwas mehr Slapstick, wie sie beispielsweise in "Nach 7 Tagen - Ausgeflittert" vorhanden war. Hier und da hat der Film nämlich etwas an Fahrt verloren. Insgesamt wurde ich aber trotzdem gut unterhalten - ich war zwar weit davon entfernt Tränen zu lachen, aber so eine romantisch angehauchte Komödie ist auch mal was Feines.


    "Nie wieder Sex mit der Ex" ist eine gute Romödie (Romantik-Komödie), die für meinen Geschmack ein wenig mehr Biss hätte vertragen können, aber trotzdem durch gute Schauspieler (Kriten Bell ist einfach eine zuckersüße Wucht! :D) und gerade noch ausreichend Gags überzeugt. Die Story ist, wie so oft, nicht der Rede wert und ich selber bleibe dann doch lieber bei den verrückteren und Slapstick lastigeren Komödien der Farelly-Brüder, aber Genrefans können ohne Bedenken einen Blick riskieren. Von mir bekommt der Film gerade noch

    7/10 Punkte


    wobei ich einfach mal sagen muss, dass die momentan so beliebten "Judd Apatow, Seth Rogen & Co-Komödien" (wie "Beim ersten Mal", "Jungfrau (40), männlich, sucht..." oder jetzt eben "Nie wieder Sex mit der Ex"), in meinen Augen, viel zu überbewertet sind.
     
    Mondknallschlumpf schrieb:
    Lies dir aber besser nicht durch, wie das damals wirklich abgelaufen ist, das hat den Film im nachhinein für mich nen kleines Stück runtergezogen - nicht was den Film an sich angeht, sondern das Empfinden für den Hauptcharakter :D.

    Also ich fand den Film jetzt nicht unbedingt glorifizierend. Auf der einen Seite ist es sicherlich faszinierend, dass der Typ das gemacht hat, wovon viele andere nur träumen - einfach mal losziehen und alles hinter sich lassen.
    Auf der anderen Seite hat er gerade in Alaska schon ziemlich dümmlich agiert. Ich meine, jeder halbwegs klare Mensch hätte wohl versucht, ein wenig stromauf- oder -abwärts über den blöden Fluss zu kommen. Aber der gluckt da auf derselben Stelle rum und wundert sich, wenn er den Löffel reicht.
    Aber immerhin scheint er ja glücklich gewesen zu sein.
     
    The happening
    Nunja...vergessen wir mal, dass sich die Pflanzen die Weltherrschaft eiverleiben wollen! Die Story drum herum und die Atmosphäre waren aber gut bis sehr gut!
    Spannender "Thriller" mit guten Schauspielern!
    7/10

    Horton hört ein Hu
    Animationsfilme mag ich! Ok...aber hier waren die Gags nicht wirklich der Reisser! Auch Wortwitze waren eher rar gesäht!
    5/10
     
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    Wohooo, sehr genialer Film.
    Meine Fresse hatte ich stellenweise Schiss :shock:
    Wie der Film, auch fast ohne Gewalt, mir nur durch diesen psychologischen Aspekt Angst gemacht hat, echt genial.
    Nur das man am Anfang schon sieht, wie der Film später ausgehen wird fand ich nicht so prickelnd.

    9 / 10
     
    @Flip

    aber bei den Satz den ich vorher gepostet habe ist es mir kalt den Rücken runtergelaufen.
    Kann ich mir so richtig vorstellen, ich mit meiner Freundin bei einem Schiurlaub auf einer einsamen Hütte............
     
    Paypack schrieb:
    @Flip

    aber bei den Satz den ich vorher gepostet habe ist es mir kalt den Rücken runtergelaufen.
    Kann ich mir so richtig vorstellen, ich mit meiner Freundin bei einem Schiurlaub auf einer einsamen Hütte............

    Ja der Satz war krass.
    Habe mir das auch vorgestellt, die machen dich so lange psychisch fertig bis du keine Kraft mehr hast.
    Und wenn du dann am Boden bist kommen sie rein und geben dir den Rest.

    und zwar schön langsam mit dem Messer :staun:
    Vor allem habe ich mir die ganze Zeit gedacht : Rennt doch einfach weg,
    aber wenn ich mir vorstelle das ich in dieser Situation bin, keine Ahnung was ich gemacht hätte.
     
    @Flip

    ja weg rennen wäre vielleicht ein Möglichkeit gewesen, nur das haben sie ja teils versucht und nicht geschafft.Der Film war ja zweitweise sehr vorhersehbar, trotzdem diese Szenen wo die hinter einem gestanden sind und gar nichts gemacht haben WOAH die waren krass.Auch der Schlusssatz war recht heftig !
    Das schlimme an diesen Film ist ja Möglichkeit sich in die Rolle der Opfer zu versetzen.
     
    Paypack schrieb:
    @Flip

    ja weg rennen wäre vielleicht ein Möglichkeit gewesen, nur das haben sie ja teils versucht und nicht geschafft.Der Film war ja zweitweise sehr vorhersehbar, trotzdem diese Szenen wo die hinter einem gestanden sind und gar nichts gemacht haben WOAH die waren krass.Auch der Schlusssatz war recht heftig !
    Das schlimme an diesen Film ist ja Möglichkeit sich in die Rolle der Opfer zu versetzen.

    Vor allem die Szene

    als der Freund zu Hilfe kommt und die 2 in diesem Zimmer sitzen und mit der Waffe auf den Gang zielen.
    Man weiss genau was passiert, als der Freund den Gang entlang läuft, aber als da noch dieser maskierte mit der Axt im Arm seelenruhig hinter ihm her schleicht und einfach nur wartet, bis die sich gegenseitig abknallen :staun:
     
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    Klar, in dieser Serie wird die Terminator-Lizenz vor dem vierten Kinofilm nochmal so richtig schön verwurstet. Mit einer hanebüchenen Zeitsprung-Story (von 1999 nach 2007) setzt man die Handlung des dritten Teils mal eben komplett außer Kraft. In der Gegenwart angekommen erwehrt sich Frau Connor dann mit ihrem Sohn, dem zukünftigen Rebellenführer John Connor, gegen verschiedene Terminatoren, die Sky-Net den beiden aus der Zukunft auf den Hals hetzt. Manchmal versuchen sie auch diverse Dinge ungeschehen zu machen, um den Rebellen in der Zukunft gewisse Vorteile zu verschaffen. Das Übliche eben...

    Unterstützung erhalten die Connors dabei freundlicher Weise von einer Terminatorin, die ihnen von den Freiheitskämpfern zurück geschickt wurde. Zur Tarnung wurde dieser Roboter in den Körper von Cameron gepackt, einem Schulmädchen vom Typ "Lolita" :sabber:

    Klingt jetzt alles erstmal nicht sooo berauschend, macht aber durchaus Spaß beim Kucken. Die Story ist durch mehrere Haupthandlungsstränge verbunden und springt auch teilweise ganz geschickt zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her. Gegen Ende werden dann sogar erstaunlich viele Szenen aus den Kämpfen in der Zukunft gezeigt.

    Mittlerweile wurden im Terminator-Universum so viele Zeitsprünge gemacht und soviel in der Gegenwart verhindert, was nun in der Zukunft nicht mehr eintreten kann, dass ich ehrlich gesagt so langsam den Überblick verloren habe. Richtig bescheuert ist eine Szene, in der John Connor seinen eigenen Vater begegnet, welcher aber zu diesem Zeitpunkt noch ein kleines Kind ist :vogel:

    Man sieht der Produktion natürlich auch an, dass sie nicht für die Leinwand, sondern für`s Fernsehen gemacht wurde. Dafür liegt der Schwerpunkt einfach zu sehr auf der Story und zu wenig auf Action. Die, in aller Regel sehr kurzen, Action-Szenen sind dann allerdings allesamt ganz gut gemacht.

    7 / 10
     
    Max Payne

    Bin jetzt nicht der große MP Fan und daher konnte ich mit dem Film wohl auch nur bedingt was anfangen.
    Die Story fand ich mau und der Film war insgesamt nur nett.

    Die Schießereien (im Büro, als Max die Akte bekam und zum Schluss) waren ganz in Ordnung, aber nichts überragendes.

    Die einzigen Pluspunkte waren die Saxs und es war ganz "nett" so viele "bekannte" Gesichter wiederzuerkennen. Hat zwar bedingt was mit dem Film zu tun, aber was gutes muss man ja finden..
     
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