nbk90210 schrieb:BIG BANG THEORY STAFFEL 1
in meinen augen eine der besten aktuellen comedyserienneben HIMYM.
So passt das.
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nbk90210 schrieb:BIG BANG THEORY STAFFEL 1
in meinen augen eine der besten aktuellen comedyserienneben HIMYM.
MiXeR schrieb:Aber auch nur eine Staffel lang. Danach hat man im Grunde genommen alles gesehen.
Die ersten Folgen fand ich damals jedenfalls genial und habe mich köstlich amüsiert. Mit jeder weiteren Episode, wurde die Serie aber lahmer, da sie, bis auf plakativen, einfallslosen Nerd-Humor und ein paar Beziehungen unter den Charakteren, einfach nichts zu bieten hat. Man merkt, dass TBBT aus der Feder von Chuck Lorre stammt. TAAHM ist nämlich genau so platt und vorhersehbar.
Dann lieber Community, My Name is Earl oder eine gute alte Folge Scrubs.![]()

gecko schrieb:kick-ass war wirklich viel besser als super. ich fand den ziemlich scheisse muss ich sagen.![]()

MiXeR schrieb:Aber auch nur eine Staffel lang. Danach hat man im Grunde genommen alles gesehen.
Die ersten Folgen fand ich damals jedenfalls genial und habe mich köstlich amüsiert. Mit jeder weiteren Episode, wurde die Serie aber lahmer, da sie, bis auf plakativen, einfallslosen Nerd-Humor und ein paar Beziehungen unter den Charakteren, einfach nichts zu bieten hat. Man merkt, dass TBBT aus der Feder von Chuck Lorre stammt. TAAHM ist nämlich genau so platt und vorhersehbar.
Dann lieber Community, My Name is Earl oder eine gute alte Folge Scrubs.![]()

Jiders schrieb:Die Serie gewinnt erst nach der ersten Staffel an Fahrt. Ich fand Season 1 eher lahm und plakativ. Danach werden die Charaktere eher tiefgründig und profilieren sich so, dass ich allein ihretwegen gerne reinschalte. HIMYM is inzwischen ja kaum noch auszuhalten, weil hier die Charaktere einfach nur ausgelutscht sind. Barney bringt doch keinen mehr zum lachen, oder?
Jiders schrieb:gecko schrieb:kick-ass war wirklich viel besser als super. ich fand den ziemlich scheisse muss ich sagen.![]()
Ich denk immer noch darüber nach, ob ich ihn vllt einfach nicht verstanden habe. Aber ich glaube auch, dass er einfach nur n nett gemeinter Film is, der nicht das kann, was er möchte![]()
KaKun schrieb:Jiders schrieb:gecko schrieb:kick-ass war wirklich viel besser als super. ich fand den ziemlich scheisse muss ich sagen.![]()
Ich denk immer noch darüber nach, ob ich ihn vllt einfach nicht verstanden habe. Aber ich glaube auch, dass er einfach nur n nett gemeinter Film is, der nicht das kann, was er möchte![]()
Du darfst ihn auch nicht als Superhelden-Film betrachten. Der Film ist in erster Linie ein Drama und der Vergleich mit Kick-Ass ist absolut bescheuert, weil bis auf die Ausgangssituation "Typ verkleidet sich als Superheld" hat er so gut wie nichts gemeinsam. Vom Schauspielerischen ist er auf jeden Fall stärker, ohne großartige Effekte (auch dank des geringen Budgets) und um längen geerdeter und realistischer...falls man drauf steht natürlich...
Ich mag beide Filme sehr gerne, aber auch weil sie in zwei völlig andere Richtungen gehen. Das eine ist unterhaltsam und gut gefilmtes Action-Effekt-Kino, das andere reduziertes und vielschichtiges Independent-Kino...
Glod schrieb:The Guard
Der neueste Comedy-Streich aus GB bzw. in diesem Fall Irland. Ein Provinzbulle wird plötzlich in große Drogengeschäfte reingezogen. Brilliante Komik, exzellente Dialoge und ein Hauptdarsteller in Bestform.
...behauptet zumindest das Cover, auf dem bestimmt 5 oder 6 Lob-Zitate irgendwelcher Reviews aufgelistet sind. Ich hab nach 'ner halben Stunde ausgemacht, weil ich nicht einmal gelacht habe (noch nicht mal geschmunzelt) und so ziemlich alle Witze vollkommen bemüht wirkten. Oder ist es irgendwie lustig, wenn ein Bulle einer Leiche am Sack rumfummelt?
Ein vollkommener Fail. Die ersten 30 Minuten sind vollkommen witzlos, über den Rest kann ich kein Urteil fällen. Kann aber so schon sagen, dass es kein Vergleich zum genialen Hot Fuzz ist.
Fazit:![]()
Oxblood schrieb:The Guard
Toller Streifen.![]()
Eine erstaunlich sympathische und stellenweise auch wirklich witzige Angelegenheit. Gleeson spielt herrlich verschroben und erstaunlich rassistisch. Im Grunde eine Art Buddymovie. Launischer irischer Arschlochdorfbulle muss sich mit überkorrektem FBI-Ami zusammentun um Drogenschmuggler aufzuhalten. Was aber anderswo zu nem 08/15 Gähnfest verkommen würde, wird hier unheimlich unterhaltsam, einfach weil dieser Dorfbulle auf ALLES scheisst, was ihm nicht gefällt. Er klaut Waffen, bedroht kleine Kinder, lässt sich auch vom FBI nicht seinen freien Tag mit leichten Damen im Hotel verbieten, aber er ist trotzdem ein Mensch und auch, wenn er hinter seiner Verschrobenheit keinerlei Verletzlichkeit versteckt, ist er doch nur ein Mensch mit Gefühlen und zumindest eine ART von Verständnis.
8.5/10


Ok, kein Wunder, wenn man sich das Endergebnis anschaut und für jeden einzelnen Frame rund 4 Stunden Bearbeitungszeit eingeplant werden müssen.
lüsterneLINDA schrieb:Die Beschissenheit der Dinge
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der asozialste film den ich je gesehen habe. kann man mit "mitten im leben" für programmkino-publikum bezeichnen.
1/1
MiXeR schrieb:Tim & Struppi - Making Of
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Da hat man Tim & Struppi aber ein sehr schönes Making Of spendiert.
In satten 90 Minuten wird hier der gesamte Entstehungsprozess, von der Vorproduktion, über die Dreharbeiten und Animationsvorgänge, bis hin zum Merchandising, veranschaulicht. Alles sehr interessant und unterhaltsam umgesetzt.
Da wird einem erstmal bewusst wie viel Arbeit in einem solchen Animationsfilm steckt.
Normalerweise denkt man ja "Ach, da sitzen ein paar Mann vorm Computer und basteln den Film zusammen.". Nichts da. Bedingt durch das Motion bzw. Performance Capturing, muss hier jede einzelne Szene von den Darstellern wie in einem Realfilm gespielt werden. Es gibt sogar ein komplettes Set, das alle Gegenstände enthält, mit denen später im Film interagiert wird. Nur, das es keine echten Objekte, sondern lebensgroße Drahtgittermodelle sind. Unheimlich aufwendig. Lediglich der Regisseur hat es einfacher, da er mit seiner virtuellen Kamera problemlos durch den Raum fliegen kann.
Krass auch, dass, zusätzlich zu der 200 Leute starken Crew am Set, ganze 900 (!) Mitarbeiter an den Animationen gearbeitet haben.Ok, kein Wunder, wenn man sich das Endergebnis anschaut und für jeden einzelnen Frame rund 4 Stunden Bearbeitungszeit eingeplant werden müssen.
Ein wirklich lohnenswertes, informatives und sympathisches Making Of, das man in dieser Qualität und Umfang sonst nur bei Jerry Bruckheimer- oder Peter Jackson-Produktionen (Ok, Jackson hat Tim & Struppi ja auch produziert.) zu sehen bekommt.

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