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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Aber auch nur eine Staffel lang. Danach hat man im Grunde genommen alles gesehen.
Die ersten Folgen fand ich damals jedenfalls genial und habe mich köstlich amüsiert. Mit jeder weiteren Episode, wurde die Serie aber lahmer, da sie, bis auf plakativen, einfallslosen Nerd-Humor und ein paar Beziehungen unter den Charakteren, einfach nichts zu bieten hat. Man merkt, dass TBBT aus der Feder von Chuck Lorre stammt. TAAHM ist nämlich genau so platt und vorhersehbar.

Dann lieber Community, My Name is Earl oder eine gute alte Folge Scrubs. :D
 
MiXeR schrieb:
Aber auch nur eine Staffel lang. Danach hat man im Grunde genommen alles gesehen.
Die ersten Folgen fand ich damals jedenfalls genial und habe mich köstlich amüsiert. Mit jeder weiteren Episode, wurde die Serie aber lahmer, da sie, bis auf plakativen, einfallslosen Nerd-Humor und ein paar Beziehungen unter den Charakteren, einfach nichts zu bieten hat. Man merkt, dass TBBT aus der Feder von Chuck Lorre stammt. TAAHM ist nämlich genau so platt und vorhersehbar.

Dann lieber Community, My Name is Earl oder eine gute alte Folge Scrubs. :D

Quatsch mit Soße!
Die Serie gewinnt erst nach der ersten Staffel an Fahrt. Ich fand Season 1 eher lahm und plakativ. Danach werden die Charaktere eher tiefgründig und profilieren sich so, dass ich allein ihretwegen gerne reinschalte. HIMYM is inzwischen ja kaum noch auszuhalten, weil hier die Charaktere einfach nur ausgelutscht sind. Barney bringt doch keinen mehr zum lachen, oder?
Äh und Scrubs is einfach letztes Jahrhundert. Zwar hat die Serie nicht diese nervigen Lacher im Hintergrund, aber diesen affigen Tusch und die Quietschsounds, die mich genau so stumpf auf Gags aufmerksam machen. Die nerven mich fast noch mehr. Dazu kommt dieses Grey's Anatomy-/Dawsons Creek-Gesülze. Nee, nee :sleep:

My Name is Earl dagegen hat mich auch ein paar Folgen super unterhalten.
"Would you like a beer?"
"Sir, I'd LOVE a beer!"
Sensationell!

Kill-the-Boss-Bild-1-640x414.jpg

Kill the Boss
Witzig, stellenweise sehr witzig, aber ein Hangover hat mir besser gefallen. Die Gags stimmen, die Charaktere sind aber nicht unbedingt legendär, auch wenn der Versuch unternommen wurde, aus dem Film nen Kult-Männerabend-Streifen zu machen. Nicht ganz, aber ich konnte durchaus lachen!
7/10


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Super-Shut Up, Crime!
"Besser als Kick Ass!"? Pff, nie im Leben. Nice try!
4/10
 
gecko schrieb:
kick-ass war wirklich viel besser als super. ich fand den ziemlich scheisse muss ich sagen. :I

Ich denk immer noch darüber nach, ob ich ihn vllt einfach nicht verstanden habe. Aber ich glaube auch, dass er einfach nur n nett gemeinter Film is, der nicht das kann, was er möchte :?
 
MiXeR schrieb:
Aber auch nur eine Staffel lang. Danach hat man im Grunde genommen alles gesehen.
Die ersten Folgen fand ich damals jedenfalls genial und habe mich köstlich amüsiert. Mit jeder weiteren Episode, wurde die Serie aber lahmer, da sie, bis auf plakativen, einfallslosen Nerd-Humor und ein paar Beziehungen unter den Charakteren, einfach nichts zu bieten hat. Man merkt, dass TBBT aus der Feder von Chuck Lorre stammt. TAAHM ist nämlich genau so platt und vorhersehbar.

Dann lieber Community, My Name is Earl oder eine gute alte Folge Scrubs. :D

TAAHM ? :ugly:
 
Jiders schrieb:
Die Serie gewinnt erst nach der ersten Staffel an Fahrt. Ich fand Season 1 eher lahm und plakativ. Danach werden die Charaktere eher tiefgründig und profilieren sich so, dass ich allein ihretwegen gerne reinschalte. HIMYM is inzwischen ja kaum noch auszuhalten, weil hier die Charaktere einfach nur ausgelutscht sind. Barney bringt doch keinen mehr zum lachen, oder?

Habe gerade Staffel 6 von HIMYM beendet und ich find die Serie besser denn je. Die erste Staffel hingegen fand ich schon fast nervig, weil Ted da schon ein übernaiver Trottel war (ist er nun auch noch manchmal, aber nicht mehr so extrem)

Scrubs, was ich damals geliebt habe, kann ich heute aber auch nicht mehr ertragen irgendwie :D Vielleicht einfach viel zu oft gesehen
 
Jiders schrieb:
gecko schrieb:
kick-ass war wirklich viel besser als super. ich fand den ziemlich scheisse muss ich sagen. :I

Ich denk immer noch darüber nach, ob ich ihn vllt einfach nicht verstanden habe. Aber ich glaube auch, dass er einfach nur n nett gemeinter Film is, der nicht das kann, was er möchte :?

Du darfst ihn auch nicht als Superhelden-Film betrachten. Der Film ist in erster Linie ein Drama und der Vergleich mit Kick-Ass ist absolut bescheuert, weil bis auf die Ausgangssituation "Typ verkleidet sich als Superheld" hat er so gut wie nichts gemeinsam. Vom Schauspielerischen ist er auf jeden Fall stärker, ohne großartige Effekte (auch dank des geringen Budgets) und um längen geerdeter und realistischer...falls man drauf steht natürlich...

Ich mag beide Filme sehr gerne, aber auch weil sie in zwei völlig andere Richtungen gehen. Das eine ist unterhaltsam und gut gefilmtes Action-Effekt-Kino, das andere reduziertes und vielschichtiges Independent-Kino...
 
KaKun schrieb:
Jiders schrieb:
gecko schrieb:
kick-ass war wirklich viel besser als super. ich fand den ziemlich scheisse muss ich sagen. :I

Ich denk immer noch darüber nach, ob ich ihn vllt einfach nicht verstanden habe. Aber ich glaube auch, dass er einfach nur n nett gemeinter Film is, der nicht das kann, was er möchte :?

Du darfst ihn auch nicht als Superhelden-Film betrachten. Der Film ist in erster Linie ein Drama und der Vergleich mit Kick-Ass ist absolut bescheuert, weil bis auf die Ausgangssituation "Typ verkleidet sich als Superheld" hat er so gut wie nichts gemeinsam. Vom Schauspielerischen ist er auf jeden Fall stärker, ohne großartige Effekte (auch dank des geringen Budgets) und um längen geerdeter und realistischer...falls man drauf steht natürlich...

Ich mag beide Filme sehr gerne, aber auch weil sie in zwei völlig andere Richtungen gehen. Das eine ist unterhaltsam und gut gefilmtes Action-Effekt-Kino, das andere reduziertes und vielschichtiges Independent-Kino...

Ich packs mal in nen Spoiler:

Ich find, Kick Ass is mit seinem harten Ende auch irgendwo n Drama, aber ich versteh was du meinst. Mich stört aber, dass sich für mich Super nicht ganz sicher is, was es sein will. Diese Comic-Effekte fühlen sich in dem Film (eben weil er nen anderen Weg geht/gehen sollte) total deplatziert an. Ich fand außerdem, dass Ellen Page im negativen Sinne einfach komplett irre gespielt hat. Ich hab ihr ihre Blutlust und ihren Spaß am Killen nicht abgenommen. Das sah so dermaßen schlecht gespielt aus. Dann gabs soviele Anspielungen an Comics, die alle humoristisch waren: "Chrimson's Journal..." in Verbindung mit peinlichen Moves hätte witzig sein sollen. Ich saß auf der Couch und dachte ständig "Naaaaaa.... FAST wär die Szene gut/witzig gewesen... Beim nächsten mal vielleicht!?" Nie war ich überzeugt. Ach, ich weiß es nicht, der Film nimmt sich wichtiger, als er sollte, vielleicht versucht er zu viel (mit den falschen Schauspielern).
Edit: Das mit den falschen Schauspielern is auch nicht ganz richtig. Nathan Fillion ist boss-like und Rainn Wilson macht das ja auch nicht ganz schlecht. Mir fehlt vllt. der Charme oder die Magie. Der Film konnte ab Minute 10 nicht mehr richtig zünden bei mir. Schade, ich find's n Fail (leider).
 
killerelitejasonstatham.jpg


The Killer Elite 6/10

Mit knapp zwei Stunden einfach zu lang ausgefallen, insbesondere in der Mitte kämpft der Film mit einigen Längen. Irgendwie fehlte mir auch das gewisse Etwas. Nicht schlecht, aber richtig gut auch nicht.
 
Ich hab ihm ja etwas mehr Punkte gegeben, aber wenn nochmal nüchtern betrachte dass da der Gottverdammte Chief-Master aller Schauspieler Robert deNiro mitgespielt hat und der Film dann so wenig Tiefgang hatte müsste man ihm glatt nochmal zwei Punkte abziehen.
 
Nikita - Season 1
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Toll! Nikita verfrachtet Luc Besson's, mittlerweile 22 Jahre alte, Auftragskiller-Vorlage gekonnt ins YouTube-Zeitalter und sorgt mit einer spannenden Geschichte, grandiosen Darsteller und reichlich filmreifer Action für kurzweiliges Agenten-Action-Vergnügen, ganz im Stile von 24, Alias & Co.

Die Geschichte ist dabei zunächst wenig originell und orinetiert sich lose am gleichnamigen Film-Vorbild. So gibt es hier eine mehr oder weniger handelsübliche Agenten-Rache-Story zu bestaunen, die im Grunde genommen wenig Neues bietet, jedoch mit allerlei überraschender Wendungen gespickt ist und so für mitreßende Spannung sorgt. Unterdessen wird die episodenübergreifende Handlung, auf angenehm-unaufdringliche, aber dennoch fesselnde Weise, mit den kurzweilgen Einzelfällen verknüpft. In jeder Folge wird so ein Puzzleteil zum Großen-Ganzen beigetragen und zeitgleich eine eigenständige Agenten-Story erzählt, wodurch nicht nur reichlich Spannung, sondern auch immer genügend Unterhaltungswert geboten wird. Ein gelungenes Gleichgewicht aus cleverer Story und amüsanten Action-Vergnügen.

Die Action kann sich, wie die Inszenierung insgesamt, übrigens sehen lassen und muss sich auch nicht vor großen Blockbustern verstecken. Wuchtige Schlägereien wechseln sich hier mit schweißtreibenden Schießereien, effektvollen Explosionen und rasanten Verfolgungsjagden ab. Allesamt handgemacht, authentisch umgesetzt und mitreißend gefilmt.

Dabei macht Maggie Q nicht nur optisch eine hervorragende Figur, sondern lässt auch in den Actionszenen so manchen männlichen Darsteller-Kollegen vor Neid erblassen, wenn sie sich in bester Jason Bourne-Manier durch die Gegend schießt und kämpft. Grandios spielt ebenfalls die bezaubernde Lyndsy Fonseca (den meisten wohl als Tochter aus HIMYM oder Kick-Ass bekannt), die hier endlich eine Hauptrolle spendiert bekommt und zeigt, dass sie auch gehaltvolle Charaktere problemlos schultern kann. Überrascht hat mich außerdem Shane West, welcher nicht nur wie der Zwillingsbruder von Timothy Olyphant aussieht, sondern doch tatsächlich auch ähnlich gut schauspielert. Ein wirklich guter, glaubwürdiger und sympathischer Kerl. Aber auch der Rest des Casts kann begeistern und hat mit Xander Berkeley (24), Melinda Clarke (O.C., CSI) und Aaron Stanford (X-Men) einige talentierte Schauspieler mit Wiedererkennungswert am Start.


Nikita ist eine absolut empfehlenswerte Action-Serie. Eine clevere und spannend erzählte Geschichte, gepaart mit tollen Darstellern und reichlich imposanter Action. Nicht wirklich innovativ, aber ein ehrlicher, kurzweiliger und außerordentlich unterhaltsamer Agenten-Thriller, den sich Liebhaber guter Genre-Kost nicht entgehen lassen sollten. Nach dem wendungsreichen Finale, kann ich den Blu-ray Release der 2. Season kaum erwarten. :dhoch:

8/10 Black Boxen
 
Glod schrieb:
The Guard
Der neueste Comedy-Streich aus GB bzw. in diesem Fall Irland. Ein Provinzbulle wird plötzlich in große Drogengeschäfte reingezogen. Brilliante Komik, exzellente Dialoge und ein Hauptdarsteller in Bestform.


...behauptet zumindest das Cover, auf dem bestimmt 5 oder 6 Lob-Zitate irgendwelcher Reviews aufgelistet sind. Ich hab nach 'ner halben Stunde ausgemacht, weil ich nicht einmal gelacht habe (noch nicht mal geschmunzelt) und so ziemlich alle Witze vollkommen bemüht wirkten. Oder ist es irgendwie lustig, wenn ein Bulle einer Leiche am Sack rumfummelt?
Ein vollkommener Fail. Die ersten 30 Minuten sind vollkommen witzlos, über den Rest kann ich kein Urteil fällen. Kann aber so schon sagen, dass es kein Vergleich zum genialen Hot Fuzz ist.

Fazit: :sleep: :fp:

Oxblood schrieb:
The Guard

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Eine erstaunlich sympathische und stellenweise auch wirklich witzige Angelegenheit. Gleeson spielt herrlich verschroben und erstaunlich rassistisch. Im Grunde eine Art Buddymovie. Launischer irischer Arschlochdorfbulle muss sich mit überkorrektem FBI-Ami zusammentun um Drogenschmuggler aufzuhalten. Was aber anderswo zu nem 08/15 Gähnfest verkommen würde, wird hier unheimlich unterhaltsam, einfach weil dieser Dorfbulle auf ALLES scheisst, was ihm nicht gefällt. Er klaut Waffen, bedroht kleine Kinder, lässt sich auch vom FBI nicht seinen freien Tag mit leichten Damen im Hotel verbieten, aber er ist trotzdem ein Mensch und auch, wenn er hinter seiner Verschrobenheit keinerlei Verletzlichkeit versteckt, ist er doch nur ein Mensch mit Gefühlen und zumindest eine ART von Verständnis.
Toller Streifen.

8.5/10

Ox Ahnung, Glod nix Ahnung. :deal:

Heute abend gesehen und der war wirklich gut, hab so einige Male herzhaft lachen müßen. Schön trockener Humor und ein überzeugender Hauptdarsteller. Obwohl er ein Arschloch ist, habe ich ihn schon nach einigen Minuten sehr gemocht. :D

7.5/10
 
Tim & Struppi - Making Of
tintin-performance-ca2fuyl.jpg


Da hat man Tim & Struppi aber ein sehr schönes Making Of spendiert. :dhoch:
In satten 90 Minuten wird hier der gesamte Entstehungsprozess, von der Vorproduktion, über die Dreharbeiten und Animationsvorgänge, bis hin zum Merchandising, veranschaulicht. Alles sehr interessant und unterhaltsam umgesetzt.

Da wird einem erstmal bewusst wie viel Arbeit in einem solchen Animationsfilm steckt.
Normalerweise denkt man ja "Ach, da sitzen ein paar Mann vorm Computer und basteln den Film zusammen.". Nichts da. Bedingt durch das Motion bzw. Performance Capturing, muss hier jede einzelne Szene von den Darstellern wie in einem Realfilm gespielt werden. Es gibt sogar ein komplettes Set, das alle Gegenstände enthält, mit denen später im Film interagiert wird. Nur, das es keine echten Objekte, sondern lebensgroße Drahtgittermodelle sind. Unheimlich aufwendig. Lediglich der Regisseur hat es einfacher, da er mit seiner virtuellen Kamera problemlos durch den Raum fliegen kann. :D

Krass auch, dass, zusätzlich zu der 200 Leute starken Crew am Set, ganze 900 (!) Mitarbeiter an den Animationen gearbeitet haben. :shock: Ok, kein Wunder, wenn man sich das Endergebnis anschaut und für jeden einzelnen Frame rund 4 Stunden Bearbeitungszeit eingeplant werden müssen.

Ein wirklich lohnenswertes, informatives und sympathisches Making Of, das man in dieser Qualität und Umfang sonst nur bei Jerry Bruckheimer- oder Peter Jackson-Produktionen (Ok, Jackson hat Tim & Struppi ja auch produziert. :D) zu sehen bekommt. :dhoch:
 
lüsterneLINDA schrieb:
Die Beschissenheit der Dinge

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der asozialste film den ich je gesehen habe. kann man mit "mitten im leben" für programmkino-publikum bezeichnen.

1/1

jo, echt übel. aber richtig geil ist immer die reaktion von anderen. die deppen gucken sich nen schrott wie "mitten im leben" an und bellen dich blöd an, was du dir denn da wohl für nen scheiß anguckst.
 
MiXeR schrieb:
Tim & Struppi - Making Of
tintin-performance-ca2fuyl.jpg


Da hat man Tim & Struppi aber ein sehr schönes Making Of spendiert. :dhoch:
In satten 90 Minuten wird hier der gesamte Entstehungsprozess, von der Vorproduktion, über die Dreharbeiten und Animationsvorgänge, bis hin zum Merchandising, veranschaulicht. Alles sehr interessant und unterhaltsam umgesetzt.

Da wird einem erstmal bewusst wie viel Arbeit in einem solchen Animationsfilm steckt.
Normalerweise denkt man ja "Ach, da sitzen ein paar Mann vorm Computer und basteln den Film zusammen.". Nichts da. Bedingt durch das Motion bzw. Performance Capturing, muss hier jede einzelne Szene von den Darstellern wie in einem Realfilm gespielt werden. Es gibt sogar ein komplettes Set, das alle Gegenstände enthält, mit denen später im Film interagiert wird. Nur, das es keine echten Objekte, sondern lebensgroße Drahtgittermodelle sind. Unheimlich aufwendig. Lediglich der Regisseur hat es einfacher, da er mit seiner virtuellen Kamera problemlos durch den Raum fliegen kann. :D

Krass auch, dass, zusätzlich zu der 200 Leute starken Crew am Set, ganze 900 (!) Mitarbeiter an den Animationen gearbeitet haben. :shock: Ok, kein Wunder, wenn man sich das Endergebnis anschaut und für jeden einzelnen Frame rund 4 Stunden Bearbeitungszeit eingeplant werden müssen.

Ein wirklich lohnenswertes, informatives und sympathisches Making Of, das man in dieser Qualität und Umfang sonst nur bei Jerry Bruckheimer- oder Peter Jackson-Produktionen (Ok, Jackson hat Tim & Struppi ja auch produziert. :D) zu sehen bekommt. :dhoch:


Der Film hätte ein Realfilm werden sollen. Damit hätte Spielberg sein Indy 4 - Desaster zumindest teilweise egalisieren können. Alleine der beschriebene Aufwand für einen Animationsfilm :vogel:

Will mir nich in den Kopf, warum es sowas überhaupt gibt bzw. warum sich Jackson und Spielberg auf sowas einlassen wollten. Jeder Animationsfilm sieht aus wie ne (noch) bessere Videospielsequenz. Alleine die Tatsache, dass es alles animiert ist, beraubt ihn für mich schon seiner Spannung und seinem Spaßfaktor.

Ja, ich hasse Animationsfilme :D
 
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