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PC Der Microsoft und PC Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Street View: Google sammelte persönliche Daten

Google hat im Rahmen der Erfassung von Bildmaterial für den hauseigenen Dienst Street View auch persönliche Daten aus drahtlosen Netzwerken gesammelt. Neben der Erfassung von WLANs gehören dazu auch E-Mail-Inhalte.

Der Internetkonzern bedauert diesen Vorfall und bittet diesbezüglich um Entschuldigung, teilte ein Pressesprecher von Google mit. Man nehme diese Angelegenheit sehr ernst und werde nun mit einer externen Partei zusammenarbeiten und sicherstellen, dass die unrechtmäßig gesammelten Daten gelöscht werden.

Bislang räumte Google ein, den Verschlüsselungsstatus von WLAN-Stationen, die vergebenen Namen der Funkstationen (SSID) und MAC-Adressen gespeichert zu haben. Laut einem Bericht der 'Tagesschau' wurden jedoch auch persönliche Nutzdaten der Anwohner gesammelt. Dazu gehören neben Inhalten von abgerufenen Webseiten auch Fragmente von E-Mails.

Da der eingesetzte Funkscanner den Empfangskanal alle fünf Sekunden wechselt, seien nur Bruchstücke der Kommunikation erfasst worden, sagte der Google-Sprecher. In Zukunft will man derartige Vorgehensweisen unterlassen. Grundsätzlich sei für dieses unabsichtliche Ausspähen der Nutzerdaten ein Fehler in der eingesetzten Scan-Software verantwortlich.

http://winfuture.de/news,55419.html
 
Epic Games: "Das Geld wird auf Konsolen verdient!"

Die Masterminds von Kultentwickler Epic (Unreal) Cliff Bleszinski und Mark Rein sind seit jeher nicht nur für herausragende Computerspiele sondern auch dafür bekannt in Interviews für gewöhnlich kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Präsident Mike Capps steht den beiden darin allerdings kaum nach und findet in einem Gespräch mit Edge ebenfalls deutliche Worte.

Schon vor wenigen Tagen wurden einige Auszüge aus einem aktuellen EDGE-Interview mit Epic Games-Präsident Mike Capps auch im Internet veröffentlicht. Darin äußert sich Capps unter anderem zu den Themen Unreal Engine 4 und den deutschen Konkurrenten Crytek (PCGames berichtete). Das war aber noch nicht alles; im weiteren wurde Capps auch nach seiner Meinung zum aktuellen Stand im wohl niemals endenden Wettstreit PC vs. Konsolen befragt: "Vor 6 Jahren war Epic eine PC-Firma. Wir haben einen Launchtitel für die Playstation 2 entwickelt, alles andere war für den PC. Heute fragen die Leute 'Warum hasst ihr den PC? Ihr seid ein reiner Konsolen-Laden geworden!' - Ganz einfach, weil es das Geld auf Konsole zu verdienen gibt!"

In diesem Kontext nicht fehlen darf natürlich auch ein weiteres Thema, gemeint ist die Raubkopierproblematik, demzufolge hat Capps auch dazu eine Meinung: "Wir spüren die Auswirkungen der Piraterie doch schon: sie hat eine Menge großartiger unabhängiger Entwickler ruiniert und unser Geschäftsmodell vollkommen über den Haufen geworfen. Vielleicht wird Facebook [Anm.: mit Browserspielen wir Farmville] das PC-Gaming retten, aber es wird dann eben nicht aussehen wie Gears of War."


http://www.pcgames.de/Epic-Games-Firma-15421/News/Epic-Games-Das-Geld-wird-auf-Konsolen-verdient-747949/

Street View-Datensammlung soll aufgeklärt werden

Google hat inzwischen bestätigt, dass abgesehen von Bildmaterial auch persönliche Daten bei den Fahrten der Kamera-Autos erhoben wurden. Das Verbraucherschutzministerium spricht von einem alarmierenden Vorfall.

In den Augen eines Sprechers der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner ist der Begriff Datenschutz für den US-amerikanischen Internetkonzern nach wie vor ein Fremdwort. Diesen Vorfall will man nun genauer unter die Lupe nehmen und den Sachverhalt klären, heißt es dazu in einem Artikel von 'Spiegel Online'.

Unter anderem soll Google nun offenbaren, welche Daten im Rahmen von Street View konkret erfasst, gespeichert und vermarktet werden. Ferner wird von Google verlangt, den deutschen Datenschutzbehörden gegenüber offenzulegen, welche Informationen gespeichert und wie die erfassten Daten der offenen Funknetze gelöscht werden.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar spricht von einer höchst ungewöhnlichen Erklärung seitens Google. Schließlich teilte der Softwarekonzern mit, dass die Erhebung wegen einem Fehler in der eingesetzten Software unabsichtlich stattgefunden habe. In seinen Augen ist es nur schwer vorstellbar, dass die Erhebung dieser Datensätze erst jetzt aufgefallen ist.

http://winfuture.de/news,55427.html
 
Microsoft-Finanzchef: Keine Mega-Übernahmen mehr

Microsoft wird in der kommenden Zeit nach Angaben seines Finanzchefs wohl auf große und somit vor allem teure Übernahmen anderer Unternehmen verzichten. Dies kündigte dieser gegenüber Vertretern der Finanzbranche an.

Wie Microsofts Finanzchef Peter Klein beim 'Reuters Global Technology Summit' in New York erklärte, sei es unwahrscheinlich, dass sein Unternehmen noch einmal eine weitere "Mega-Übernahme" in Angriff nehme, weil derartige Geschäfte sehr schwer abzuwickeln seien.

Im Gegensatz zu seinem Konkurrenten Google, der allein in diesem Jahr bereits neun Unternehmen aufgekauft hat, gab es bei Microsoft 2010 bisher noch keine Übernahmen. Die Redmonder hatten zuletzt jedoch mit dem Werbekonzern aQuantive eine Milliarde-Übernahme durchgezogen. Außerdem wollte man ursprünglich den Internetkonzern Yahoo kaufen, was jedoch scheiterte.

Für die Zukunft werde Microsoft vor allem auf eine vorausschauende Strategie setzen. Man wolle vermeiden, von Übernahmen der Konkurrenz überrascht zu werden, so Klein weiter. Einer Übernahme des Softwareherstellers Sybase, für den der deutsche SAP-Konzern gerade geboten hat, schloss Klein ebenso aus, wie einen Kauf von SAP selbst.

http://winfuture.de/news,55455.html
 
Street View: Google scannt Häuser auch mit Lasern

In der Debatte um Googles Straßen-Dienst Street View kommt nun offenbar ein weiteres Detail hinzu: Das Unternehmen fotografiert die Straßenzüge nicht nur, sondern scannt die Häuser auch mit Lasern.

Das habe ein Sprecher des Konzerns gegenüber der 'Hannoverschen Allgemeinen Zeitung' bestätigt. Die so gewonnenen Daten sollen offenbar später eingesetzt werden, um dreidimensionale Modelle der jeweiligen Orte besser berechnen zu können.

Wie die Zeitung ausführte, handelt es sich um die gleiche Laser-Technik, die auch an den Mautbrücken eingesetzt wird. Dort wird so ermittelt, ob es sich bei einem sich nähernden Fahrzeug um einen LKW handelt und die Erfassung mit der Kamera eingeleitet wird.

Wie der Google-Sprecher gegenüber der Zeitung ausführte, bedürfe es für den Einsatz der Laserscanner keiner separaten Genehmigung. Er betonte außerdem, dass man die Öffentlichkeit bereits vor einiger Zeit über deren Einsatz informiert habe. Entsprechende Hinweise seien in verschiedenen Blog-Einträgen enthalten gewesen.

http://winfuture.de/news,55473.html
 
J Allard nach 'Courier'-Ende nicht mehr bei Microsoft?

Microsoft hat sich offenbar vom "Vater der Xbox" J Allard getrennt, der zuletzt unter anderem für die Entwicklung der Multimedia-Player der Marke Zune und des inzwischen eingestellten Dual-Screen-Tablets "Courier" zuständig war.

Wie Microsoft-Spezialistin Mary-Jo Foley unter Berufung auf firmeninterne Quellen berichtet, hat Allard nach der Einstellung des "Courier"-Projekts, das erst vor Kurzem auf Druck der Unternehmensleitung aufgegeben wurde, eine langfristige Auszeit genommen. Seine Rückkehr zu Microsoft gilt als unwahrscheinlich.

Angeblich war Allard keineswegs glücklich darüber, dass sein Steckenpferd "Courier" eingestellt wurde. Er könnte deshalb seine schon häufiger geäußerte Drohung war gemacht haben, Microsoft zu verlassen, heißt es. Andere Quellen behaupten sogar, Microsoft-Boss Steve Ballmer habe Allard gefeuert, weil man unterschiedliche Ansichten über das Erfolgspotenzial des "Courier"-Tablets hatte, so Foley weiter.

Microsoft wollte sich bisher nicht zu "Gerüchten und Spekulationen" über Allards Weggang äußern. Auf den Websites des Konzerns wird er weiterhin als "Chief Experience Officer" und Chief Technology Officer der Entertainment and Devices Sparte geführt.

J Allard gilt als einer der wenigen Visionäre in den Diensten von Microsoft. Er war die entscheidende Figur hinter der Spielkonsole Xbox und hatte immer wieder großen Einfluss auf die Arbeit der Unterhaltungssparte des Unternehmens.

http://winfuture.de/news,55514.html
 
Michael Moore schrieb:
Street View: Google scannt Häuser auch mit Lasern

Er betonte außerdem, dass man die Öffentlichkeit bereits vor einiger Zeit über deren Einsatz informiert habe. Entsprechende Hinweise seien in verschiedenen Blog-Einträgen enthalten gewesen.

Was ne Sackgesichter! :ugly:
 
Microsoft: Entertainment-Sparte wird umgebaut

Der Software-Konzern Microsoft wird das Management seiner Abteilung "Entertainment and Devices" umbauen. Das berichtet das 'Wall Street Journal' unter Berufung auf informierte Kreise.

Demnach soll J Allard, der die Sparte aktuell von technischer Seite aus leitet, seinen Posten räumen. Das soll unter anderem auch damit zu tun haben, dass das unter seiner Führung entwickelte Tablet-System Courier eingestellt wurde.

Allerdings werden die Veränderungen tiefer gehen, hieß es. Generell scheint man in der Chef-Etage Microsofts nicht überzeugt zu sein, dass die aktuell in dem Bereich tätigen Manager in der Lage sind, dem zunehmenden Druck seitens der Konkurrenz standzuhalten.

In der Abteilung sind unter anderem die Aktivitäten hinsichtlich Spielekonsolen und Handys gebündelt. Die Sparte steht so unter anderem unter massivem Druck durch Wettbewerber wie Apple und Google. Sie machte zuletzt einen Quartalsumsatz von 1,67 Milliarden Dollar, was 11 Prozent der Gesamteinnahmen Microsofts sind.

Allerdings steht zu befürchten, dass hier in Zukunft weniger Geld fließen wird. Immerhin ist Microsoft insbesondere auf dem Zukunftsmarkt der Smartphones weit ins Hintertreffen geraten. Erst mit Windows Phone 7 wird zum Jahresende wohl ein Betriebssystem auf den Markt kommen, dass mit modernen Produkten wie Android oder iPhone OS mithalten kann.

Binnen der letzten zwölf Monate ist der Marktanteil Microsofts bei Handy-Betriebssystemen so bereits von 10,2 Prozent auf 6,8 Prozent eingebrochen. Bis zur Veröffentlichung von Windows Phone 7 wird der Wert wohl noch weiter sinken und es ist fraglich, ob der Konzern dann überhaupt in den kommenden Jahren eine signifikante Rolle in dem Markt spielen kann.

http://winfuture.de/news,55628.html
 
Apple überholt Microsoft als wertvollste IT-Firma

Am gestrigen Mittwoch sorgte Apple an der New Yorker Börse NASDAQ für eine Überraschung. Nach sehr vielen Jahren konnte man den Konkurrenten Microsoft in Sachen Marktwert wieder überholen.


Nach Börsenschluss am Mittwoch kam Apple auf einen Wert von 222 Milliarden US-Dollar, Microsoft lag bei 219 Milliarden US-Dollar. Zuletzt stand Apple in dieser Kategorie am 19. Dezember 1989 vor Microsoft. Zwischenzeitlich stiegen die Wertpapiere von Apple um 2,8 Prozent. Nach dem Ausverkauf vor Handelsschluss rutschen sie aber um 0,4 Prozent ins Minus.

Microsoft musste gestern ein Minus von vier Prozent hinnehmen und befindet sich damit auf einem Sieben-Monats-Tief. Nachdem Microsoft seinen Rivalen Apple im Jahr 1997 mit einer Finanzspritze über 150 Millionen US-Dollar vor dem Zusammenbruch bewahrte, verzehnfachte sich der Aktienwert von Apple in den letzten Jahren.

Der Marktwert wird aus dem aktuellen Aktienkurs und der Anzahl der Wertpapiere berechnet. Allerdings ist er nicht die einzige Größe, um zwei Unternehmen miteinander zu vergleichen. Dennoch ist dies ein großer Meilenstein für Apple, über den man sich in der Firmenzentrale in Cupertino sicherlich freuen wird.

http://winfuture.de/news,55677.html
 
Rückschlag für Apple: Große Medien bleiben bei Flash

Laut einem Bericht der 'New York Post' haben einige große Medienunternehmen, darunter NBC und Time Warner, Apple eine Absage bezüglich Videoinhalten erteilt. Sie wollen auch weiterhin auf Flash setzen.

In den letzten Wochen nach der Markteinführung des iPads konnte man das Gefühl bekommen, dass alles nach der Pfeife von Apple tanzt. Viele Content-Anbieter kündigten an, ihre Inhalte HTML-5-kompatibel zu machen, so dass sie auf Flash-losen Geräten wie dem iPhone und iPad abgerufen werden können. Das wohl kontroverseste Beispiel ist das Videoportal YouPorn.

Nicht alle Firmen wollen sich der Diktatur von Apple beugen. Vor allem die großen Medienkonzerne NBC und Time Warner schließen sich dem allgemeinen Trend nicht an. Eine Konvertierung der Videos in ein HTML-5-kompatibles Format wäre zu teuer und wird deshalb nicht umgesetzt.

Für Steve Jobs, der sich gerade darüber freut, dass sein Unternehmen erstmals mehr wert ist als Microsoft, ist diese Nachricht ein Schlag ins Gesicht. Er hatte vor einigen Wochen in einem offenen Brief seine Gedanken über Flash niedergeschrieben. Demnach hält er das Format auf mobilen Geräten für ungeeignet. Stattdessen will er HTML 5 als offene Alternative durchsetzen.

Einen offenen Standard zu unterstützen ist nie verkehrt, schließlich wird dadurch die allgemeine Kompatibilität gefördert. Für NBC und Time Warner geht diese Entwicklung aber zu schnell. Sie wollen nicht von einem Tag auf den anderen ihre Inhalte anpassen, nur weil Apple gerufen hat.

Der lachende Dritte ist übrigens Google. Der Suchmaschinenbetreiber unterstützt mit seinem mobilen Betriebssystem Android einfach beides, sowohl Flash als auch HTML 5. Android 2.2 bringt erstmals Flash-Support mit. Ein für dieses Jahr geplantes Update liefert dann das neue HTML-5-Videoformat WebM nach.

http://winfuture.de/news,55706.html
 
Google gibt Windows den Laufpass

Der Internetkonzern Google will laut einem Zeitungsbericht intern auf das Windows-Betriebssystem seines Rivalen Microsoft verzichten. Neue Mitarbeiter hätten seit Januar bei der Ausstattung ihrer Rechner nur noch die Wahl zwischen der offenen Software Linux und Apples Mac OS, berichtete die "Financial Times" (FT) am Dienstag unter Berufung auf Google-Beschäftigte. Die Unternehmen kommentierten den Bericht nicht.

Die Entscheidung habe vor allem mit Sicherheitsbedenken zu tun, schreibt die Zeitung. Diese seien durch die im Januar bekannt gewordene Hackerattacke aus China verstärkt worden. Angreifer konnten tief in die Systeme des Suchmaschinen-Riesen eindringen. Sie nutzten dabei offenbar Schwachstellen in einem Windows-Rechner.Windows hat weltweit einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent und ist steht deshalb besonders im Visier von Angreifern. Für Systeme wie Linux und Mac OS gibt es deutlich weniger Schädlinge.Zudem wolle das Unternehmen mit dem Schritt seine eigene Software fördern, hieß es unter Berufung auf Mitarbeiter. Google hatte vor einem Jahr mit Chrome OS ein eigenes Betriebssystem vorgestellt, das vor allem für kleine Notebooks ausgelegt ist.Wer bei Google einen neuen Computer mit der Microsoft-Software haben will, braucht laut dem Artikel die Zustimmung des IT-Chefs. Unter einigen Mitarbeitern habe dieser Schritt allerdings "leichtes Missfallen" ausgelöst.Die beiden Unternehmen machen derzeit zwar in unterschiedlichen Geschäftsfeldern jeweils den Großteil ihres Umsatzes - Microsoft mit Software, Google mit Werbung im Umfeld seiner Internet-Suche. Doch sie konkurrieren in immer mehr Bereichen miteinander. Microsoft etwa investiert kräftig in seine Suchmaschine Bing, während Google mit Chrome OS ein Betriebssystem herausgebracht hat. Außerdem bieten sie konkurrierende Handy-Beitriebssysteme an.

http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:ft-google-gibt-windows-den-laufpass/50121250.html
 
Michael Moore schrieb:
Angreifer konnten tief in die Systeme des Suchmaschinen-Riesen eindringen. Sie nutzten dabei offenbar Schwachstellen in einem Windows-Rechner.
Dürfen die neuen Mitarbeiter sich also nicht mehr für den Internet Explorer in Version 6 entscheiden? :ugly:
 
Windows 7 für mobile Geräte und Unterhaltungselektronik

Auf der Computex hat Steve Guggenheimer eine Public Community Technology Preview (CTP) von Windows Embedded Compact 7 vorgestellt. Dabei handelt es sich um den Nachfolger von Windows Embedded CE, der Windows-Variante für Geräte aus dem Bereich Unterhaltungselektronik (CE). Windows CE läuft dabei – anders als die sonstigen Windows-Varianten – auch auf Nicht-x86-Hardware, unter anderem auf ARM-Prozessoren. Microsoft selbst bezeichnet es als "Betriebssystem und Entwicklungsplattform" für Embedded-Geräte.

Dazu zählen neben Spielkonsolen und Set-Top-Boxen nun auch Tablets. Einen iPad-Konkurrenten gab es dann auch auf der Computex zu sehen: So soll auf dem Asus Eee Pad EP101TC 10 Windows Embedded Compact 7 laufen. Auch die Firma Cynovo präsentierte ein Tablet mit Microsofts neuestem Sproß.

Zu den wichtigsten Neuerungen in Windows Embedded Compact 7 zählt Microsoft einen einfachen Zugriff auf Geräte, die dem Standard der Digital Living Network Alliance entsprechen. Im Büroumfeld soll die Anbindung an Microsoft Exchange via AirSync leichter werden. Für die Bedienung setzt Microsoft auf (Multi-)Touch sowie Gesten; die Benutzeroberflächen verwenden Silverlight.

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Als eines der ersten Geräte will Asus das Eee Pad EP101TC 10 mit Windows Embedded Compact 7 ausliefern.

Wer sich selbst einen Eindruck von der neuen Windows-Version verschaffen will, kann die CTP kostenlos ausprobieren, braucht aber eine Windows Live ID.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-7-fuer-mobile-Geraete-und-Unterhaltungselektronik-1012857.html
 
Browser: Firefox & IE müssen Marktanteile abgeben

Der Marktanteil von Googles Chrome Browser ist im Mai 2010 um ganze fünf Prozent gesteigen, während die Konkurrenten Internet Explorer und Mozilla Firefox leichte Verluste hinnehmen mussten. Opera hingegen konnte ebenfalls zulegen.

Der Gesamtanteil von Google Chrome am weltweiten Browsermarkt stieg im Mai von 6,73 auf nun 7,05 Prozent und somit um 0,32 Prozentpunkte. Der Internet Explorer musste einen Verlust von 59,95 auf 59,69 Prozent hinnehmen. Firefox gab sogar einen ganzen Prozentpunkt von 25,39 auf nun nur noch 24,35 Prozentpunkte nach.

Der Apple-Browser Safari konnte von 4,72 auf nun 4,77 Prozent weltweiten Markanteil zulegen. Die norwegische Browserschmiede Opera konnte ihren Marktanteil im Mai von 2,3 auf 2,43 Prozent etwas deutlicher ausbauen, berichten die Marktbeobachter von Net Applications.

Microsofts Internet Explorer 8 wird inzwischen von 28,9 Prozent der Web-User in aller Welt genutzt, nachdem sein Marktanteil im April noch bei 28,09 Prozent lag. Der Internet Explorer 6 verlor von 18,67 auf 18,07 Prozent. Offenbar greift die Kampagne des Redmonder Softwarekonzerns für einen Umstieg auf die neuere Version tatsächlich.

http://winfuture.de/news,55818.html

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Microsoft reagiert auf Googles Windows-Verbannung

Nachdem wir gestern darüber berichteten, dass Google intern die Nutzung von Windows als Betriebssystem aus Sicherheitsgründen verbietet, hat der Microsoft-Manager Brandon LeBlanc jetzt in einem Blog-Posting darauf reagiert.

So wird ein Fall von der bekannten Yale University herangezogen, in dem die Umstellung des Mail-Systems auf Google Mail abgebrochen wurde. Schuld waren damals Bedenken wegen der Sicherheit und Privatsphäre. Im Endeffekt hat man sich gegen die Mail-Lösung von Google entschieden.

Zudem will Microsoft nicht die häufige Behauptung auf sich sitzen lassen, dass Windows unsicherer ist als andere Betriebssysteme. Laut LeBlanc haben sogar Hacker zugegeben, dass Microsoft beim Absichern der Produkte bessere Arbeit leistet als alle anderen Software-Firmen. Auch führende Netzwerk-Spezialisten wie Cisco haben Microsoft bestätigt, dass die Sicherheitsbemühungen von Microsoft deutlich über die Anstrengungen der Mitbewerber hinausgehen.

Zudem zitiert LeBlanc einen Artikel der 'InfoWorld', in dem spekuliert wird, ob zukünftig Apple mit seinem Mac das Opfer großer Sicherheitsprobleme sein wird.

Im letzten Abschnitt des Blog-Posting nennt LeBlanc noch einige Dinge, die dabei helfen, Windows zu einer sicheren Plattform zu machen. Beispielsweise werden Sicherheitsupdates so früh wie möglich über Windows Update ausgeliefert. Mit Windows 7 hat man die Laufwerksverschlüsselung BitLocker verbessert und die mitgelieferte Firewall überarbeitet. Auch den Internet Explorer 8 lobt er für den SmartScreen Filter, der sich als Erfolg erwiesen hat.

http://winfuture.de/news,55822.html
 
Microsoft: Android auf Tablets nur ein "Experiment"

Microsoft ist nach Angaben von Steve Guggenheimer, der für die Beziehungen des Softwarekonzerns zu den PC-Herstellern zuständig ist, zuversichtlich, dass Windows 7 sich zum Standard bei Computern im Tablet-Format entwickeln wird.

Für Guggenheimer sind die von Firmen wie Acer, Dell und HP vorgestellten Tablets mit Google Android lediglich "Experimente". Langfristig werde Windows auf derartigen Geräten den Markt erobern, wie es inzwischen auch bei den Netbooks geschehen ist, die vor rund drei Jahren zunächst ebenfalls mit Linux-Betriebssystemen eingeführt wurden.

Es gebe bei der Einführung einer neuen Produktkategorie stets "viel Lärm", so Guggenheimer gegenüber dem 'Wall Street Journal'. Als die ersten Netbooks auf den Markt kamen, wurden ihm zufolge zunächst 95 Prozent der Geräte mit Linux eingeführt, doch nur drei Jahre später habe sich das Verhältnis zugunsten von Windows verändert.

Auf lange Sicht würden die Hersteller zunehmend auf Windows 7 setzen, so die Prognose des Microsoft-Managers. Hintergrund sei, dass die Redmonder enger mit den Hardware-Produzenten kooperieren als Google. Für die Hersteller sei umfangreiche Unterstützung durch den Betriebssystem-Lieferanten wichtiger als die Möglichkeit, das Betriebssystem wie im Fall von Android kostenlos zu beziehen, sagte er weiter.

http://winfuture.de/news,55827.html
 
Michael Moore schrieb:
Es gebe bei der Einführung einer neuen Produktkategorie stets "viel Lärm", so Guggenheimer gegenüber dem 'Wall Street Journal'. Als die ersten Netbooks auf den Markt kamen, wurden ihm zufolge zunächst 95 Prozent der Geräte mit Linux eingeführt, doch nur drei Jahre später habe sich das Verhältnis zugunsten von Windows verändert.
Ohja. Microsoft hat ja oft genug bewiesen, dass man auch später noch in neue Märkte einsteigen kann. Stichwort Zune oder Courier.
 
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