Street View: Google sammelte persönliche Daten
Google hat im Rahmen der Erfassung von Bildmaterial für den hauseigenen Dienst Street View auch persönliche Daten aus drahtlosen Netzwerken gesammelt. Neben der Erfassung von WLANs gehören dazu auch E-Mail-Inhalte.
Der Internetkonzern bedauert diesen Vorfall und bittet diesbezüglich um Entschuldigung, teilte ein Pressesprecher von Google mit. Man nehme diese Angelegenheit sehr ernst und werde nun mit einer externen Partei zusammenarbeiten und sicherstellen, dass die unrechtmäßig gesammelten Daten gelöscht werden.
Bislang räumte Google ein, den Verschlüsselungsstatus von WLAN-Stationen, die vergebenen Namen der Funkstationen (SSID) und MAC-Adressen gespeichert zu haben. Laut einem Bericht der 'Tagesschau' wurden jedoch auch persönliche Nutzdaten der Anwohner gesammelt. Dazu gehören neben Inhalten von abgerufenen Webseiten auch Fragmente von E-Mails.
Da der eingesetzte Funkscanner den Empfangskanal alle fünf Sekunden wechselt, seien nur Bruchstücke der Kommunikation erfasst worden, sagte der Google-Sprecher. In Zukunft will man derartige Vorgehensweisen unterlassen. Grundsätzlich sei für dieses unabsichtliche Ausspähen der Nutzerdaten ein Fehler in der eingesetzten Scan-Software verantwortlich.
http://winfuture.de/news,55419.html
Google hat im Rahmen der Erfassung von Bildmaterial für den hauseigenen Dienst Street View auch persönliche Daten aus drahtlosen Netzwerken gesammelt. Neben der Erfassung von WLANs gehören dazu auch E-Mail-Inhalte.
Der Internetkonzern bedauert diesen Vorfall und bittet diesbezüglich um Entschuldigung, teilte ein Pressesprecher von Google mit. Man nehme diese Angelegenheit sehr ernst und werde nun mit einer externen Partei zusammenarbeiten und sicherstellen, dass die unrechtmäßig gesammelten Daten gelöscht werden.
Bislang räumte Google ein, den Verschlüsselungsstatus von WLAN-Stationen, die vergebenen Namen der Funkstationen (SSID) und MAC-Adressen gespeichert zu haben. Laut einem Bericht der 'Tagesschau' wurden jedoch auch persönliche Nutzdaten der Anwohner gesammelt. Dazu gehören neben Inhalten von abgerufenen Webseiten auch Fragmente von E-Mails.
Da der eingesetzte Funkscanner den Empfangskanal alle fünf Sekunden wechselt, seien nur Bruchstücke der Kommunikation erfasst worden, sagte der Google-Sprecher. In Zukunft will man derartige Vorgehensweisen unterlassen. Grundsätzlich sei für dieses unabsichtliche Ausspähen der Nutzerdaten ein Fehler in der eingesetzten Scan-Software verantwortlich.
http://winfuture.de/news,55419.html
