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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

das hat mit sehen in dem fall nix zu tun, die inszenierung von w3 übertrifft so ziemlich alles was es an linearen dingern gibt.
das du mit dem spiel nicht klar kommst ist ja aber bekannt

Das bezweifele ich stark. Ein Last of Us oder Uncharted ist meilenweit Organischer und besser, als TW3. (Inszenatorisch)

Von UC4 ist mir eigentlich bis auf das Ende nicht viel im Kopf hängen geblieben. Bezüglich Witcher 3 fällt mir sofort wieder etliches ein, wenn ich nur an das Spiel denke.

So. Good.

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Von UC4 ist mir eigentlich bis auf das Ende nicht viel im Kopf hängen geblieben. Bezüglich Witcher 3 fällt mir sofort wieder etliches ein, wenn ich nur an das Spiel denke.

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Ja sorry, das liegt dann an dir und nicht am Spiel :p
 
Von UC4 ist mir eigentlich bis auf das Ende nicht viel im Kopf hängen geblieben. Bezüglich Witcher 3 fällt mir sofort wieder etliches ein, wenn ich nur an das Spiel denke.

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Für mich sind das vor allem die kleinen Dinge, wie sowas
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Oder als man sich mit Lambert und Eskel betrinkt :lol:

Dito. So ein Singularity oder Area51 Blacksite könnte ich jetzt gut vertragen von der Spielzeit her.

Singularity. Im Februar erst noch gespielt. Schön an nem Sonntag mit scheiß Wetter hingesetzt und das Ding durchgespielt. 6h gute Unterhaltung und einfach bisschen rumballern.
 
@Trayal

Witcher ist da wirklich ein gemeinsames Ausnahmespiel von uns, weil ich das auch fast ausschließlich für seinen Umgang mit der Materie Fantasy liebe und nicht wegen dem Gameplay. :D Und Skyrim habe ich komischerweise auch 60 Stunden gespielt, ohne das mir das Gameplay großartig gefallen hat. :ulgy: Liegt vermutlich daran, dass ich damals Fantasy erforschen wollte. Inquisition, Dragons Dogma oder Fable habe ich danach alle recht früh aufgegeben.

Ansonsten heißt es bei "meinen" OW-Titeln immer "Gameplay first", können Geschichte und Welt noch so gut sein, wenn das grundsätzlich nicht passt. Das meine ich dann mit der Gemeinsamkeit.
 
Eigentlich ist mir das egal, es muss einfach passen. Aktuell positives beispiel ist horizon.

Was mir auf den keks geht sind stupide sammlungsaufgaben die man machen muss (kommt selten vor). Wenn es dazu dient mich als char zu entwickeln und so selbst den schwierigkeitsgrad zu beeinflussen (horizon) dann passt das. Prinzipell muss das game einfach eine gute story haben, davon gibt es viel zu wenig, wobei gut auch abhängig ist von dem game an sich. Mad max story ist eigentlich für die füsse... aber für mad max war es perfekt.
 
Ich finde man merkt inzwischen ziemlich schnell ob die Open world Teil des Konzepts ist oder ob sie im Spiel gelandet ist um die Verkäufe anzukurbeln. Zelda, die Bethesda Titel, GTA und zugegebenermaßen obwohl ich es abgrundtief hasse auch final Fantasy 15 sind gute Beispiele dafür wie eine Open world aussehen kann wenn sie mit dem Spiel Zusammenarbeit.

Und da kommen wir zu der berühmten Ubisoft Formel. Dragon Age origins, Assassin's Creed, das sind alles so Titel wo die Open world nur um ihrer selbst Willen ins Spiel implementiert wurde. Ich finde in der hintersten Ecke der Karte nichts besonderes sondern nur lieblos platzierte Sammelobjekte. Man hat einfach ein normales Level aufgeblasen und glaubt man könne es mit überall versteckten Federn und crafting Zutaten rechtfertigen. So funktioniert gutes gamedesign für mich leider nicht.

Das heißt nicht das die genannten Spiele schlecht sind, aber die Open world die man einfach drauf gekleistert hat lenkt vom Eigentlichen geschehen ab. Es ist das equivalent zur wässrigen Cola von MC Donalds die man bis zur Hälfte mit Eiswürfeln voll-gepumpt hat.
 
Ich würde auch nicht sagen, dass die Open World aufgezwungen ist in einem Assassin's Creed. Die Open World trägt ja auch große Teile des eigentlichen Gameplays. Sie öffnet einem Möglichkeiten beim Vorgehen in einer Mission, man wird durch die ganze Stadt gejagt und sie trägt natürlich zur Authentizität des Szenarios bei. Die Sammelobjekte sind nur natürlich völlig aufgesetzt.

Das beste Beispiel dieser Art ist für mich GTA. Das ist ein Spiel, das ohne seine Open World gar nicht funktionieren würde, wo das ganze Gameplay darauf fußt. Und trotzdem wird ein lineares Spielerlebnis geboten und die Geschichte wird authentisch erzählt und wenig verwässert.

Es ist auf jeden Fall eine große Herausforderung eine offene Welt spieltechnisch gut zu designen, denke ich. Aber gut, die meisten Entwickler geben sich da auch wirklich gar keine Mühe. Da wird irgendein Gameplay halt in die Open World gepackt, am liebsten dann in isolierten Umgebungen, wo das ganze Konzept dann völlig Banane wird (wie DA:I) und ansonsten dient die Karte als Beschäftigungstherapie.
 
Das beste Beispiel dieser Art ist für mich GTA. Das ist ein Spiel, das ohne seine Open World gar nicht funktionieren würde, wo das ganze Gameplay darauf fußt. Und trotzdem wird ein lineares Spielerlebnis geboten und die Geschichte wird authentisch erzählt und wenig verwässert.

Das ist ein guter Punkt. GTA oder RDR würden ohne ihre offene Welt wirklich nicht funktionieren und trotzdem folge ich bei diesen Spielen nur nahezu strikt der Story und beschäftige mich nicht wirklich mit der Open World an sich. CDPR hat beim dritten Teil des Hexers exakt dasselbe Konzept aufgegriffen, nur eben halt mit zusätzlichen, guten Nebenquests erweitert (ich gehe stark davon aus, dass Rockstar hier bei RDR2 nachziehen wird).

Fühlen sich trotz Open World wie tolle, lineare Titel an bzw. kann man sie so spielen. Ich habe hier das Gefühl da nun wirklich ein hochwertiges Spielerlebnis bekommen zu haben, während sich das bei anderen OW Titel nicht so anfühlt, wenn ich halt dem Ratschlag folge den hier ja so viele proklamieren, wenn man sich mal wieder über eine Open World auskotzt (lass halt den Rest links liegen und folge den Missionen...ja genau, sicher doch, fühlt sich bloß irgendwie kastriert an).
 
Eben, ein The Witcher 3 utilisiert die Open World auch sehr gut und bietet ein riesiges, vollumfängliches Spielerlebnis innerhalb der offenen Welt. FFXV und DA:| z.B. koppeln die Story größtenteils in konstruierten Missionen ab, die dann extrem zerhackt wirken und keine echte 'Transition' haben. Sind dann am Ende auch nur - im Falle eines DA:| - absolut erbärmliche sieben Storymissionen.
 
Wie die Story-Kampagne designt ist, hat aber per se ja nix mit der OW zu tun. Siehe GTA-Klone.

Es zeugt aber von exzellentem Game Design, wenn es gelingt eine hochwertige Story Kampagne innerhalb einer hochwertigen Open World einzupflegen. Das gelang bisher in dieser Qualität nur Rockstar und CDPR. Keine Ahnung wieso alle anderen daran scheitern. Sie versuchen es ja allesamt aber es scheint nicht zu funktionieren und ab und zu kommen dann sogar richtig miese Versuche wie DA:| oder FFXV dabei raus.
 
Talent ist schon ein wertvolles Gut. Man kann durchschnittliche und bessere Versuche ja in jedem Genre finden. Einen 3rd-Person-Shooter spiele ich unter Umständen aus selben Gründen, für die ich OW-Dinger einlege. Wegen gutem Gunplay. Da kann das drumherum dann auch schwanken.
 
Dragon Age origins

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