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Sandbox: yay or nay?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich mag OW Spiele und je mehr es zu sammeln gibt, um so besser.
Gerade dieses Checklisten Gameplay finde ich gut. Das kann man nämlich in der Tat abhaken und zufrieden ins Bett gehen.
Hab hier immer noch n DIN A1 Poster von Skyrim liegen wo jeder findbare Ort eingezeichnet ist und 2 mal abgehakt wurde.
 
Ich kann ehrlich gesagt nicht mehr. Ich würde töten für einen 6h Shooter. Ehrlich gesagt, mehr Content haben diese Ubi Spiele doch auch alle nicht, nur halt kopiert und aufgebläht bis zum Geht nicht mehr. Und in nächster Zeit kommt ja auch nur noch im wahrsten Sinne des Wortes Massenware raus. Irgendwas knackig-kurzes wird gar nicht mehr hergestellt. Wenn ich schon höre, was Shadow of War bieten soll, sacke ich nur noch stöhnend im Sessel zusammen. Im Moment komme ich mir vor, als hätte ich zwei Jobs und müsste für den zweiten bezahlen.
 
Die letzten Ubisoft OW Spiele (Watch Dogs (2), neues Ghost Recon, ACs seit Black Flag) habe ich komplett links liegen lassen, da komm ich nicht mal in Versuchung die zu kaufen. Da fehlt mir einfach die Motivation bzw. das Setting spricht mich auch nicht an. WD2 hab ich mal 4h in einem Beta Test angespielt und war froh als es vorbei war. Immerhin wurde ich dafür bezahlt :O_o:

Bin OW Spielen aber nicht grundsätzlich abgeneigt, sowas wie Skyrim oder Witcher können mich wirklich fesseln. Dann hab ich aber letztens wieder ME 1-3 gespielt. Irgendwie konnte ich mich da eher drin verlieren als in Skyrim oder Witcher genannten. Vielleicht weil man nicht so leicht abgelenkt wird.
 
Kann Standard OW btw nicht mehr sehen. Und trotzdem hab ich so ne Art Stockholm Syndrom und mir Wildlands gekauft.

Allerdings muss ich sagen dass es OW Spiele gibt, an denen ich mich nicht satt spielen kann. Dazu zählen GTA V, Skyrim, The Witcher 3 und hoffentlich bald auch Zelda Botw. Wenn mir ein Spielplatz geboten wird, bei dem ich experimentieren und "spielen" kann bin ich meist sehr zufrieden.

Noch heute schlender ich ab und an mal bei GTA am Strand, führe den Köter aus oder mach ne Fahrradtour durch die Berge. :D
 
Im Moment komme ich mir vor, als hätte ich zwei Jobs und müsste für den zweiten bezahlen.

Den Spruch haben aber EveOnliner schon gepachtet. Und dort kann es ganz locker sein, das Wochenlang nichts passiert und es nichtmal was zu tun gibt.. und sich was zu tun zu suchen, so einen hohen logistischen Aufwand bedeutet oder schlicht so weit weg ist, das es sich einfach nicht lohnt sich dahin zu bewegen.
Dazu dann noch der physische Schmerz (8 Stunden Wurmloch bewachen, DScan clicken) und die psychische Belastung... meine Allianz ist relativ klein, aber wenn 300 Leute auf dem Teamspeak in 4 Sprachen durcheinanderquatschen und das ganze dann noch simultan vor und zurück übersetzt wird, drehste irgendwann durch.. Aber watt mutt datt mutt...es könnte ja was passieren und das will man ja nicht verpassen.
 
Open-World spiele bieten mir momentan einfach nichts mehr. Selbst die "richtig guten", wie Witcher 3, finde ich mittlerweile einfach zum kotzen. Ich bekomme dann immer gesagt, dass ich es einfach linear spielen soll, aber was bleibt denn da noch für ein Spiel übrig? Ein Lineares Spiel mit den Schwächen eines Open-World Spiels aber keine der stärken eines linearen Spiels. Das will doch niemand.
 
Also, ich persönlich hole mir ja bei weitem nicht jedes OW-Spiel, bin aber selbst einem ausgelutschten Standard-OW-Konzept eher zugeneigt als einem linearen 6h Schlauchspiel in welcher Form auch immer.
Grade da ich nicht das Geld habe um mir alles zu holen (und selbst jetzt nicht alles kaufen konnte, was im letzten Jahr rauskam, woran ich Interesse hatte), würde ich mir bei einem Spiel wie z.B. The Order fast abgezockt vorkommen, nachdem ich es durch habe, vor allem grade da die Spielequalität meist nicht dermaßen höher ist im Gegensatz zur Quantität der OW-Spiele, dass es sich für mich rechnen würde.

Für mich persönlich ist da diese RPG-ifizierung vom Gameplay von so vielen Triple A-Spielen heutzutage ein viel stärkerer Dorn im Auge, grade als jemand, der gutes direktes Echtzeit-Gameplay, das Skill belohnt, sehr stark schätzt. Hat schon so vieles wie Division oder Destiny stark ruiniert...
 
Open-World spiele bieten mir momentan einfach nichts mehr. Selbst die "richtig guten", wie Witcher 3, finde ich mittlerweile einfach zum kotzen. Ich bekomme dann immer gesagt, dass ich es einfach linear spielen soll, aber was bleibt denn da noch für ein Spiel übrig? Ein Lineares Spiel mit den Schwächen eines Open-World Spiels aber keine der stärken eines linearen Spiels. Das will doch niemand.

Dich haben 23h Serien schauen am Tag und Telltale Spiele einfach verweichlicht :p
 
Ich bin der Ansicht, dass jedes Open-World-Spiel gleich ist.

Der Meinung bin ich nicht. Am Beispiel der zwei Open World Spiele die ich persönlich für die besten OW Titel dieser Gen halte...

The Witcher 3
Hat nicht nur augenscheinlich dasselbe Open World Design wie andere OWs der Marke Ubisoft ABER es strotzt dennoch nur so vor denkwürdigen Momenten und Charakteren, wie sie mir für gewöhnlich nur durch inszenierte Titel bieten können. Neben Rockstar der einzige Entwickler der im Open World Genre eine Inszenierung auffährt wie sie andere nicht einmal in ihren linearen Titeln hinbekommen, in einer Fülle und Qualität wie sie jedoch sogar Rockstar selbst bisher noch nicht abliefern konnte (bin gespannt wie sich RDR2 schlägt, als erster "Next Gen" Titel von Rockstar).

In einem Witcher erkunde ich die atmosphärische Welt und stoße währenddessen immer wieder auf kleine und größere Geschichten, die mich fabelhaft unterhalten und diese Welt in ihrer Gesamtheit bereichern. Das Gameplay eines Witchers ist zwar recht simpel, um nicht zu sagen sogar etwas dürftig aber das stört mich hier nicht, da mich diese Welt durch ihre Geschichten bei Laune hält und diese Geschichten wiederum hauchen der Welt Leben und Charakter ein. Da war es mir egal ob mich das eigentliche Gameplay bereits nach 30 Stunden angeödet hat, ich bin dem Spiel wegen seiner anderen Qualitäten an den Lippen geklebt.


Xenoblade Chronicles X
Das ist das andere Extrem. Die Story hier ist recht dünn und die Quests haben MMO Format aber das üppige und sehr komplexe Gameplay alleine (sowie dessen Welt) konnte mich sagenhafte 100+ Stunden bestens bei Laune halten. Ein Problem welches ich bei den meisten Open World Spielen habe ist, dass ihre eigentliche Gameplay Substanz selten ausreicht um mich 20-30 Stunden bei Laune zu halten. Ja, ich habe Zelda auch dafür kritisiert aber dieses hat mich immerhin bis zu 40 Stunden bei Laune gehalten, bevor ich dann auf das Ende zusteuern musste, weil die Luft raus war. Das ist eine Zeit von der die meisten OW Titel bei mir nur träumen können. Bei einem XBCX hatte ich hingegen zu der Zeit noch nicht einmal alles gesehen bzw. standen mir noch nicht einmal alle Gameplay Systeme zur Verfügung. Hatte da gerade mal seit ein paar Stunden meinen ersten Mech, der mir wieder einen weiteren, umfangreichen Gameplay Layer bescherte sowie die Komplexität des Spiels noch weiter steigerte und da war ich immer noch ein paar Stunden von zB dem Flugmodul entfernt, welches die Exploration Komponente im Alleingang völlig umkrempelte und mich Orte entdecken ließ die mir zuvor verwehrt blieben.


Ein anderes Beispiel aus der letzten Gen, welches gar keine der Stärken der vorher genannten Spiele besitzt: Skyrim
Das Spiel hat weder gutes Gameplay noch eine gute Geschichte aber eine fabelhaft gestaltete Welt, mit dem besten Environmental Storytelling überhaupt. Das ist nicht nur eine schöne Kulisse, sondern diese Kulisse verfügt auch über reichlich Inhalt, der nicht nur durch Cut Scenes oder Texte serviert wird, sondern durch außerordentlich ausgeklügeltes Welten Design, welches ich begierig aufgesogen habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich stehe der Sache grundsätzlich sehr kritisch gegenüber, aber ich picke mir schon meine Highlights raus. Die Spiele funktionieren ganz gut als Nebenbeschäftigung zum Podcasthören. Hatte ich jetzt gerade erst mit Horizon. Hab fast den ganzen letzten Sonntag verbummelt, indem ich die Podcasts der letzten Wochen nachgeholt und nebenbei den ganzen Nebenkram gemacht habe.
Entsprechend hinterlassen solche Spiele aber auch keinen bleibenden Eindruck.
 
Übersättigung ??? Bevor ich übersättigt bin kaufe ich doch keine mehr, ich sehe überhaupt kein Problem in OW games,
gefällt mir die Thematik wird es gekauft, wenn nicht halt nicht.
 
Open-World spiele bieten mir momentan einfach nichts mehr. Selbst die "richtig guten", wie Witcher 3, finde ich mittlerweile einfach zum kotzen. Ich bekomme dann immer gesagt, dass ich es einfach linear spielen soll, aber was bleibt denn da noch für ein Spiel übrig? Ein Lineares Spiel mit den Schwächen eines Open-World Spiels aber keine der stärken eines linearen Spiels. Das will doch niemand.
das stimmt nicht, witcher 3 zb kann man hervorragend so spielen. man verpasst zwar einiges aber wenn man sich damit arrangiert hast du die stärken eines linearen spiels. sogar noch besser als die meisten
 
das stimmt nicht, witcher 3 zb kann man hervorragend so spielen. man verpasst zwar einiges aber wenn man sich damit arrangiert hast du die stärken eines linearen spiels. sogar noch besser als die meisten

Das sehe ich komplett anders. Es spielte sich immer noch wie ein OW Spiel in kleinerem Ausmaß. Die Inszenierung der Geschichte kommt auch nicht an die eines linearen Spiels heran.
 
das hat mit sehen in dem fall nix zu tun, die inszenierung von w3 übertrifft so ziemlich alles was es an linearen dingern gibt.
das du mit dem spiel nicht klar kommst ist ja aber bekannt
 
Ich liebe OW spiele über alles und zocke auch jedes Jahr meine OW Spiele von Ubisoft und ich mag sie!

Natürlich sind Spiele ohne OW auch eine feine sache. Also nur OW wäre für mich auch nichts, gerade schlauchshooter oder Allgemein Schlauch Spiele sind zu Abwechslung richtig Klasse!

Ich denke die Mischung macht es aus.
 
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