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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dann gute Besserung, und hoffentlich werden die Schmerzen nicht mehr. :)

Als ich letztes Jahr CoVid eingefangen hatte, haben mir ~ne Woche alle Gelenke von Kopf bis Fuß weh getan, so dass weder stehen noch liegen angenehm war.
Schlimmer war jedoch der Schlafentzug, weil ich trotz wiederholter Einnahme von Schmerzmitteln maximal 2Stunden schlafen konnte, nur um dann aufgrund der Schmerzen aufzuwachen.
 
So gesehen ähnelt es dieses Mal schon sehr der ersten Infektion, bis auf das Daumengelenk. Das ist neu. Ist vielleicht etwas schlimmer als beim ersten Mal. Ich hoffe die kommenden Tage wird es dann erneut so gut wie verschwinden. Und Mitte der kommenden Woche dann weg sein.
 
Meine einzigen Coronabegegnungen bis jetzt sind, dass ich weiss das es zwei kollegen hatten...dank home office...absolut no deal und ich hab neulich 2 Dosen Corona gratis im Gertänkemarkt bekommen..Scharf drauf bin ich nicht - sind jetzt als Notfallbier im Kühlschrank eingelagert.
 
So gesehen ähnelt es dieses Mal schon sehr der ersten Infektion, bis auf das Daumengelenk. Das ist neu. Ist vielleicht etwas schlimmer als beim ersten Mal. Ich hoffe die kommenden Tage wird es dann erneut so gut wie verschwinden. Und Mitte der kommenden Woche dann weg sein.
Net schlecht, würde mich ja jetzt interessieren ob das der alte mutant war, ich tippe aber auf den ganz neuen, wie hadt du das denn geschafft?
 
Nach drei Jahren gehör ich jetzt auch endlich dazu. Bisher ist es bis auf die erste Nacht nicht mehr als die mit Abstand mildeste Erkältung, die ich je hatte. Wesentlich mehr nervt mich der Rattenschwanz. PCR Tests, Termine aufheben, neu terminieren, Arbeit bleibt liegen...
der Witz ist ja, dass ich es nur auf der Arbeit hab mir holen können.
 
Naja der kostenlose urlaub war klasse bei mir, hatte volle sonne damals. :d ich bin ja nicht der typ der sich krank meldet wenn er urlaub will aber im letzten august hab ich es nicht erwarten können den pcr test zu bekommen. :lol:
 
"Grund für Krise" - Kinderärztepräsident rät von Maskenpflicht ab [n-tv.de]

Kinderärztepräsident Thomas Fischbach befürchtet eine Verschärfung der angespannten Lage in den Kinderkliniken, hält aber eine Maskenpflicht eher für kontraproduktiv. "Wir sind in einer gefährlichen Situation für die Kinder, besonders für die Kleinsten", sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) angesichts der wegen Atemwegserkrankungen überfüllten Arztpraxen und Kinderkliniken der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Und es könne noch schlimmer kommen: "Denn normalerweise stehen wir Anfang Dezember erst am Beginn der Erkältungssaison. Die Spitze der Infektionswelle steht also noch vor uns."

Rufen nach einer Rückkehr der Maskenpflicht für Kinder und Eltern erteilte Fischbach jedoch eine Absage. "Der Schrei nach Masken ist der übliche Reflex der Politik. Dabei ist die Maskenpflicht der zurückliegenden zwei Jahre ja ein wichtiger Grund für die aktuelle Krise", meinte er. Denn wegen der Masken seien weder die Immunsysteme der Kinder noch der Eltern trainiert worden. Viele Kinderpraxen und Kinderstationen sind aktuell extrem überfüllt. Experten berichten von einer enormen Welle an Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV), das für Babys gefährlich sein kann.

Die Ankündigung von SPD-Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, Pflegekräfte aus dem Erwachsenenbereich zur Unterstützung in der Pädiatrie einzusetzen, nannte Fischbach "irrwitzig". Ähnlich kritisch äußerte sich dazu der Deutsche Pflegerat (DPR). "Das kann man nur als Verzweiflungstat bezeichnen", sagte DPR-Präsidentin Christine Vogler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "In den Kliniken kann bereits jetzt nur die Minimalversorgung gesichert werden. Wir haben keine Station mehr, wo man Pflegepersonal abziehen kann." Pflegekräften aus anderen klinischen Abteilungen hätten auch nicht automatisch die Qualifikation zu Versorgung im pädiatrischen Intensivbereich.

Angesichts des Fachkräftemangels in Sozial- und Pflegeberufen plädierte Vogler auch für ein verpflichtendes soziales Gesellschaftsjahr für alle Schulabgänger in Deutschland. "Wir müssen als Gesellschaft wieder zusammenrücken und lernen, dass wir uns im Sozialsystem wieder verstärkt den Kranken, den Kindern und Schwachen widmen müssen." Das zeige nicht zuletzt die aktuelle Situation in den Kliniken, sagte Vogler.

Für ein vollständigeres Bild, RKI-Chef Wieler sieht das übrigens anders.

RKI-Chef Lothar Wieler wirbt weiter für Isolation und Masken

Der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, wirbt weiter dafür, dass sich Corona-Infizierte isolieren und die Menschen Masken tragen

"Genauso wichtig ist es, dass die Menschen weiterhin Masken tragen, denn auch dadurch bleibt die Zahl der Atemwegserkrankungen im Rahmen."

https://www.zeit.de/gesundheit/2022...r-corona-pandemie-isolation-masken-infizierte

Alternativ kann man halt weiter wie Vogler hoffen, dass wieder ein soziales Jahr eingeführt wird und das alle Probleme löst - irgendwann mal :lachweg:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie ist denn die Meinung der Experten? Soll man jetzt weiterhin auf unbestimmte Zeit Masken tragen?

Naja, nein.
Danke für die Frage, denn das scheint ja in der Tat immer noch Missverständnisse hervorzurufen.
Hier gings ursprünglich darum: https://konsolentreff.de/themen/coronavirus-covid-19.31058/seite-2152#post-5004140

Aktuell eben wieder, und an folgenden Orten:
to wear a high-quality medical mask on public transportation, in airports and on planes, while shopping and in other crowded public spaces.
 
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