Jetzt reichts aber auch mal ...
Die Kollateralschäden (insbesondere der betroffenen Kinder) die du hier anführst sind ein gravierendes Beiprodukt der Pandemie-Bekämpfung.
Der trotz einschneidender Bemühungen 90.000+ Tode und noch viel mehr langzeitgeschädigte gefordert hat. Zudem vielen Menschen die Grundlage oder sogar die Existenz geraubt hat. Zur Ermüdung und Erschöpfung führt und den ein oder anderen vielleicht auch an seine psychischen Belastungsgrenze (ja auch den Kindern) bringt. Aber wir alle wissen wozu dieser Virus ganz ohne Eindämmung und Maßnahmen imstande ist. Das Wort exponentielles Wachstum dürfte wohl zu dem Unwort des letztem und diesem Jahres ganz weit oben dazu gehören. Die Wissenschaft weiß aber so ungefähr was passiert wenn wir nichts unternommen hätten. Wir hatten im Dezember ja auch noch knapp täglich 600+ Coronatode zu beklagen.
Wer weiß wie es diesen Kindern - die du hier ständig als Gegenargument gegen alles und jeden einbringst - heute psychisch leiden würden, wenn unsere Maßnahmen lascher wären ... Wir länger und vor allem mit höheren Infektionzahlen zu kämpfen hätten. Es Sterben ja tatsächlich nicht nur alte Menschen am Virus, sondern auch Vätter und Mütter an der scheiße.
Es ist ne verdammte Pandemie ... die Suckt hart, für alle.
Edit: Ich halte mich jetzt auch am besten fern von diesem Thread. Als jemand der tatsächlich Menschen kennt die am Virus Familie und Bekannte verloren haben (meine direkte familie und Bekanntenkreis hat es zum glück Verschont, bei meiner Freundin sieht das allerdings anders aus), kann ich mir die scheiße hier nicht mehr ohne sauer zu werden geben. Von "panikmache" spricht er und dann noch dieser Spott und Hohn.
Vielleicht alles doch nur ein harmloser Grippevirus, samt einer weltweiten koordinierten Verschwörung (Panikmache) ... da deckt hier im Thread noch ganz bald jemand die Wahrheit auf. Bin mir sicher, wir sind dem schon sehr nahe.