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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wie die alle da dran kommen ist mir eigentlich egal.
Ich habe da auch keinen Neid, aber diese Vordrängelei finde ich einfach asozial. Ja, jeder Geimpfte bringt uns schneller zur Normalität, aber damit Vordrängeln zu rechtfertigen finde ich auch nicht richtig.
Im Dorf nebenan hat ein Arzt seine halbe Familie geimpft. Angeblich übriggebliebene Dosen.
Es waren 21(!) Personen, alle an einem Tag geimpft.
Das gehört sich nicht.

Bei AZ gibts in Bayern und in vielen anderen Bundesländern ja kein Vordrängeln mehr, weil die Prio komplett aufgehoben wird. Deswegen wird ich das auch völlig schamlos nehmen, sobald ich es von meinem Hausarzt bekomme.
 
Wie selbstverständlich jetzt über Grundrechte Verteilung nur für geimpfte gesprochen wird. Hallo? 99,6% in Deutschland haben nichts mit Corona zu tun und stehen unter pauschal Verdacht, eine Viruserkrankung zu verbreiten, die eine Mortalität von 0,2x hat. Ich finde das in 2 Arten unfassbar.
1. Der geimpfte hat unverzüglich alle Grundrechte für sich. Die muss ihm keiner geben. Eine Gruppe von 10 geimpften könnte Zuhause eine Grillparty veranstalten. Den Prozess hast du am Ende gewonnen. Mit absoluter Sicherheit.

2. Kann man ungeimpfte nicht pauschal einschränken. Es muss einen Fixpunkt geben. Z.b. Risiko Gruppen geimpft+ Angebot an die 50+ jährigen. Und dann ist das Thema durch.
Es kann ja nicht sein das ein 20 jähriger jetzt nicht zum Fußball kann weil er nicht gegen ein Corona Virus geimpft ist :ugly:
 
Erfolgreich überstandene Viruserkrankungen sollen ja die gleichen Privilegien, äh ich meine natürlich Grundrechtsrückerstattungen erhalten, wie geimpfte.
Wer also in den nächsten Wochen keinen Impftermin bekommt sollte zusehen wie er
an den Virus rankommt, vielleicht klappt das ja dann auch rechtzeitig mit den Befreiungen für den Sommerurlaub.
 
Viele die Covid haben, selbst mit normalen/leichten Verläufen, entwickeln ja ebenfalls ne Herzmuskelentzündung. Da ist es dann fast egal von was man es bekommt :D.

Vor allem die Formulierung ist mal wieder schön: "Dutzende Fälle ...". Diese Panikmache der Medien geht mir aktuell nur noch auf den Sack. Gerade bei den öffentlich-rechtlichen sollte man eigentlich annehmen, dass sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind.
 
Vor allem die Formulierung ist mal wieder schön: "Dutzende Fälle ...". Diese Panikmache der Medien geht mir aktuell nur noch auf den Sack. Gerade bei den öffentlich-rechtlichen sollte man eigentlich annehmen, dass sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind.

Dutzende bedeutet doch sogar, dass es verhältnismäßig wenig sind. 1 Dutzend = Zwölf. Die tatsächliche Anzahl reicht offensichtlich noch nicht einmal aus um die Formulierung "Hunderte" zu verwenden, also alles in kleinem Rahmen.
 
Dutzende bedeutet doch sogar, dass es verhältnismäßig wenig sind. 1 Dutzend = Zwölf. Die tatsächliche Anzahl reicht offensichtlich noch nicht einmal aus um die Formulierung "Hunderte" zu nutzen, also alles in kleinem Rahmen.

Wobei die Formulierung "Dutzende" ja im gewöhnlichen Sprachgebrauch in der Regel dazu verwendet wird, um eine verhältnismäßig große Anzahl zu suggerieren. Mir geht es vor allem darum, dass es jede Menge Alternativformulierungen gibt, welche weniger reißerisch klingen würden.
 
Ja das stimmt schon. Ich selbst würde bei dem Verhältnis auch eher von "Einigen" oder "Ein paar..." reden - oder "ein paar dutzend Fälle", das ginge auch noch ^^

Aber auf jeden Fall sinds halt schon mal nicht "hunderte" Fälle. Und "tausende" schon gar nicht. Das ist die wichtigste Info für mich.
 
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-biontech-untersuchung-101.html

Und die Formulierung "Dutzende Fälle ..." ist für mich unnötige Panikmache. Stattdessen kann man auch einfach schreiben, dass aktuell "wenige" Fälle untersucht werden. Da geht es schlicht um die Wirkung der Formulierung.

Also ich kann da keine Panikmache erkennen. Im Artikel selbst wird sogar noch gesagt, wie viele Leuter schon geimpft wurden und das "dutzende Fälle" steht zusätzlich in An- und Abführung, ist also wohl ein Quote aus dem Bericht. Alles gut hier. Keine Panikmache.
 
Eben, es ist ein Zitat aus dem vorläufigen Bericht. Kritisiere dann halt die Ersteller des Berichts, wenn es so stört. Die Tagesschau hat es vollkommen korrekt berichtet.
 
Also ich kann da keine Panikmache erkennen. Im Artikel selbst wird sogar noch gesagt, wie viele Leuter schon geimpft wurden und das "dutzende Fälle" steht zusätzlich in An- und Abführung, ist also wohl ein Quote aus dem Bericht. Alles gut hier. Keine Panikmache.

Eben, es ist ein Zitat aus dem vorläufigen Bericht. Kritisiere dann halt die Ersteller des Berichts, wenn es so stört. Die Tagesschau hat es vollkommen korrekt berichtet.

Offenbar hat man die kritische Formulierung auch bei der Tagesschau erkannt und es zwischenzeitlich ausgebessert. Vorher stand das "Dutzende" noch ohne Anführungsstriche in der fettgedruckten Artikelzusammenfassung, nun nicht mehr. Die ursprüngliche Version könnt Ihr noch im Post von Mondknallschlumpf weiter oben sehen.
 
Die sind in der Zusammenfassung immer noch nicht drin, aber dafür im Artikel. Ich gehe davon aus, daß sie auch von Anfang an drin waren. Man muß sich halt die Mühe machen, auch mehr als die ersten beiden Sätze zu lesen.
 
Querdenkerin am Familiengericht Leipzig: Wenn ein Richter das Kindeswohl gefährdet sieht
https://www.l-iz.de/leben/faelle-un...ichter-das-kindeswohl-gefaehrdet-sieht-386449

Weshalb der Richter ein Verfahren gegen die Antragstellerin eingeleitet hat, um „die elterliche Erziehungseignung der Mutter zu prüfen“. Dazu habe laut Richterbeschluss nun auch das Jugendamt Leipzig bis zu zwei Monate Zeit, eine Einschätzung vorzulegen.

Dass der Richter auch ein Zeichen gegen die offenbar auch in Leipzig angekommenen Quatsch-Jura-Anträge von Eltern gegen die Maskenpflicht setzen wollte, kann man an den nunmehr im Raum stehenden Gerichtsgebühren für die Mutter erkennen. Beide Verfahren, also das abschlägige Antragsverfahren der Maskenbefreiung und das eingeleitete Verfahren wegen vermutlicher Kindeswohlgefährdung könnten sie gesamt rund 18.000 Euro kosten – so beklagt sich zumindest der Gastbeitrag bei Reitschuster im Namen der alleinerziehenden Mutter.

Der Grund: Der Richter hat offenbar beim am 16. April reduzierten Streitwert von 500.000 Euro mal alle anderen durch die beiden auf verschiedene Schulen gehende Kinder von einer Coronavirus-Erkrankung bedrohten Dritten – also weitere Kinder an den betroffenen Schulen – in die Kostenberechnung einbezogen. Und so ein Achtungszeichen für eventuelle weitere Eltern gesetzt, die in Leipzig in ähnlichen Fällen Klage führen wollen.

Genau so und nicht anders sollte man mit Eltern umgehen, die ihre Kinder gefährden und instrumentalisieren (wie z.b. die Kinder in die 1. Reihe einer Demo zu stellen).
 
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