Die Hausärzte jammern, dass sie keinen Impfstoff bekommen, die Hausärzte jammern, dass sie zu wenig Impfstoff bekommen, die Hausärzte jammern, dass durch die priorisierung bestimmte Impfstoffe nur mit Diskussion weggehen, die Hausärzte jammern, dass die priorisierung aufgehoben wurde, die Hausärzte fordern eine staatliche Prämie von 1500 Euro für jeden Mitarbeiter.
Seit es einen Impfstoff gibt, sind die Hausärzte in einer Tour am jammern (fast schon so schlimm wie die Friseure..) und witzigerweise widersprechen sie sich dabei sogar häufig, also beschweren sich über Dinge, die sie kurz davor noch gefordert haben. Hausärzte sind aber nicht die einzige Gruppe, die aufgrund der Pandemie einer besonderen Situation gegenübersteht. Ihrer wichtigen gesellschaftlichen Rolle sollten sie sich ja bewusst sein.
Ich denke das Problem ist eben, dass es nicht "den" Hausarzt gibt und dadurch entsteht dieses wankelmütige Bild. Bei jeder Kritik ist sicher bisschen was dran, aber ob alles so schlimm ist? Ich kenne auch Hausärzte, die stürzen sich offensichtlich total in diese Aufgabe. Ganz nach dem Motto "Challenge Accepted". Gibt halt solche und solche.
geimpft und muss noch 8
und vermutlich selbst einstellbare stempel und bögen kleine weisse aufkleber ebenso. 