Die befürchtete Übersterblichkeit ist ausgeblieben?
https://www.destatis.de/DE/Themen/G...efaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html
Sie ist nur, als alles halbwegs im Griff war (ab ca. Mai) wieder auf einem normalen Niveau gewesen.
Und im Schnitt von 2016 bis 2019 war die Influenza 2017/2018 mit drin.
MMn ist die Übersterblichkeit eh kein probates Mittel, um hier etwas zu bewerten. Im Schnitt von 2016 bis 2019 gab es wöchentlich Differenzen von teils über 4.000 Toten. Da wir insgesamt unter 10.000 Corona-Tote seit ~7 Monaten haben, wöchentlich war der Corona-Höchststand bei ~1.700 Toten, liegt das in den eh vorhandenen Schwankungen. Mit einem Durchschnitt zu arbeiten ist da nicht immer zielführend.
https://www.destatis.de/DE/Themen/G...efaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html
Sie ist nur, als alles halbwegs im Griff war (ab ca. Mai) wieder auf einem normalen Niveau gewesen.
Betrachtet man die Entwicklung im Jahr 2020 nach Kalenderwochen, dann haben sich von der 13. bis zur 18. Kalenderwoche (23. März bis 3. Mai) durchgehend und deutlich erhöhte Sterbefallzahlen im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 gezeigt. In der 15. Kalenderwoche (6. bis 12. April) war die Abweichung mit 14 % über dem vierjährigen Durchschnitt am größten. Auch die Zahl der COVID-19-Todesfälle, die beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet werden, erreichte in dieser Woche ihren Höchststand. Im gesamten April lag die Zahl der Gestorbenen mit derzeit etwa 83 700 gemeldeten Fällen deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre (+10 %).
Und im Schnitt von 2016 bis 2019 war die Influenza 2017/2018 mit drin.
MMn ist die Übersterblichkeit eh kein probates Mittel, um hier etwas zu bewerten. Im Schnitt von 2016 bis 2019 gab es wöchentlich Differenzen von teils über 4.000 Toten. Da wir insgesamt unter 10.000 Corona-Tote seit ~7 Monaten haben, wöchentlich war der Corona-Höchststand bei ~1.700 Toten, liegt das in den eh vorhandenen Schwankungen. Mit einem Durchschnitt zu arbeiten ist da nicht immer zielführend.


