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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Danke brauch ich nicht denn bisher sah ich keine dieser punkte, so kritisch das es mich aufregen würde:

Das ist ja erst mal subjektiv, bisher konnte mir diese "Panikmache" hier noch keiner vernünftig erklären.
Hier ist dann auch wieder die Quelle wichtig, weil so nen Bildzeitungsartikel oder so braucht man sich natürlich nicht anschauen.

Wenn du den Bericht gesehen hättest, hättest du auch gesehen, dass sich die ARD in diesem Bericht plötzlich selbstkritisch bezüglich ihrer Zahlenfixierung hinterfragt. Genau diese Zahlen sind es ja die für Panik sorgen wenn sie nicht in den Kontext gesetzt werden.

Dies ist bislang nicht geschehen. Jetzt plötzlich passiert es allerdings.
 
Wenn du den Bericht gesehen hättest, hättest du auch gesehen, dass sich die ARD in diesem Bericht plötzlich selbstkritisch bezüglich ihrer Zahlenfixierung hinterfragt. Genau diese Zahlen sind es ja die für Panik sorgen wenn sie nicht in den Kontext gesetzt werden.

Siehst und der Satz ohne verwendung von dubiosen quellen wirkt doch gleich viel ernstzunehmender :)
 
Wenn du den Bericht gesehen hättest, hättest du auch gesehen, dass sich die ARD in diesem Bericht plötzlich selbstkritisch bezüglich ihrer Zahlenfixierung hinterfragt. Genau diese Zahlen sind es ja die für Panik sorgen wenn sie nicht in den Kontext gesetzt werden.

Dies ist bislang nicht geschehen. Jetzt plötzlich passiert es allerdings.
Dass das jetzt schon passiert überrascht mir sehr. Ich hätte da in frühestens 1-2 Jahren mit gerechnet. Die Äußerungen von Streeck, dass selbst 20.000 Neuinfektionen/Tag nicht schlimm sein müssen, sind gestern schon durch die Presse gegangen.

Ansonsnten deckt sich der Beitrag insbesondere zur Krankenhaussituation zu 100% mit meinen Äußerungen hier.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Alles klar.. hier extra für dich die Originalquelle:

https://www1.wdr.de/daserste/av/ard-sondersendung/video-ard-extra-die-corona-lage-208.html

Vielleicht kannst du dich jetzt mit den Inhalten des Beitrags beschäftigen.

Das nervt mich so (ist eigentlich noch ganz weit untertrieben) an KT und dem Corona Thread, hier will man gar nicht hören, das Corona vielleicht doch nicht so ein Killervirus ist, wie angenommen.
Jede kritische Quelle wird sofort nieder geprügelt und nach Schwachpunkten abgesucht, wie kann man nur so verbohrt und Engstirnig sein, es muss schlimm sein, es muss schlimm sein... :waah::waah::waah:

Es ist wirklich das erste mal das die ARD so zurück rudert und wen interessiert es hier?

Was soll das jetzt in Berlin, was bringt es eine Speerstunde von 23:00-06:00 Uhr einzurichten und in der kein Alkohol mehr zu verkaufen?
Was ist passiert bei den Demos mit Zehntausenden ohne Maske, die so genannten Superspreader Events, nichts, gar nichts, warum, ach so weil es ja draußen war...

Es werden neue völlig absurde Maßnahmen eingeführt und hier heißt es noch, ja bitte, mehr, geht's noch?

Ich höre jetzt auf zu tippen und werde auch nicht weiter auf das Thema eingehen, sonst weiß ich genau was passiert und ich sehe mein KT nicht wieder, aber diese Einseitige Sichtweise in diesem Thread und die Art wie Menschen mit einer anderen Meinung hier behandelt wurden und werden, hat mir ein KT gezeigt was ich nie erwartet hätte.
 
Ich höre jetzt auf zu tippen und werde auch nicht weiter auf das Thema eingehen, sonst weiß ich genau was passiert und ich sehe mein KT nicht wieder, aber diese Einseitige Sichtweise in diesem Thread und die Art wie Menschen mit einer anderen Meinung hier behandelt wurden und werden, hat mir ein KT gezeigt was ich nie erwartet hätte.
Hast du den Launch der akuellen Gen und den der NG nicht mitbekommen? :D
 
Genau, außer einer WhatsApp von Shellshocks Frau gibts keine weiteren Infos.

But wait: Wir können wenigstens schonmal die Heugabeln und die Fackeln rausholen :p
Kurze Zwischenmeldung: Praxis ist jetzt zu und alle Mitarbeiter werden heute getestet.

Wie gut, dass ich eh schon seit Monaten im Home-Office bin, denn ich bekomme in der Regel alles frei Haus geliefert, was meine Frau an Seuchen von der Arbeit anschleppt.
 
Kurze Zwischenmeldung: Praxis ist jetzt zu und alle Mitarbeiter werden heute getestet.

Wie gut, dass ich eh schon seit Monaten im Home-Office bin, denn ich bekomme in der Regel alles frei Haus geliefert, was meine Frau an Seuchen von der Arbeit anschleppt.
Na also...dann können die Heugabeln und Fackeln ja wieder eingesteckt werden, weil doch was getan wird.
 
Das dieser Bericht nun einen starken Bruch zu der Berichterstattung der letzten Monate darstellt wirst du hoffentlich nicht in Abrede stellen außer du hast die Berichterstattung nicht verfolgt.

Jede kritische Quelle wird sofort nieder geprügelt und nach Schwachpunkten abgesucht, wie kann man nur so verbohrt und Engstirnig sein, es muss schlimm sein, es muss schlimm sein... :waah::waah::waah:

Es ist wirklich das erste mal das die ARD so zurück rudert und wen interessiert es hier?

Man muss hier ganz dringend mal einige Dinge klarstellen:

1. Es gibt nicht die ARD. Vielmehr steht "ARD" für "Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland". Allein daran sollte man erkennen, dass es hier um ein grundsätzlich diverses Netzwerk unterschiedlicher Sendeanstalten handelt, die a) verschiedene Intendant*innen haben, die den einzelnen Sendeanstalten vorstehen (WDR, RBB, NDR, etc.) und die b) wiederum verschiedene eigenständige Redaktionen haben, die zunächst einmal unabhängig und bis zu einem gewissen Maß selbstverantwortlich Medieninhalte erstellen.

2. Daher kann es auch gar keinen "Bruch" geben in dem Sinne, dass "die ARD" (die es ja so nicht gibt, siehe oben) bislang die ganze Zeit gesagt hätte und jetzt auf einmal Hott sagt. Vielmehr spricht dieser Bericht ja gerade nicht für die "Gleichgeschaltetheit" der ARD, sondern für eine gewisse Pluralität und Meinungsvielfalt im eigenen Haus.

3. Anknüpfend an die ersten beiden Punkte ist es demnach auch nicht so, dass "die ARD erstmals zurückrudert". Eine lokale Redaktion hat einen Bericht erstellt, der sich u.a. kritisch mit der - auch hauseigenen Berichterstattung - auseinandersetzt. Das bedeutet aber nicht, dass nicht morgen eine andere Redaktion/Sendeanstalt einen Bericht senden könnte, in dem begründete Meinungen präsentiert werden, die auf die Sinnhaftigkeit der Fokussierung auf Fallzahlen hinweisen.

4. Die ARD, mit ihrer eben nicht gleichgeschalteten Agenda, ist per se eine kritische Quelle. Nur weil bislang viele Redaktionen und Beiträge einen breiten Konsens wiedergespiegelt haben, bedeutet das ja noch lange nicht, dass diesem Konsens nicht eine kritische redaktionelle Auseinandersetzung vorausgegangen ist.

5. Genau das unterscheidet die kritische Quelle ARD von der beispielsweise "kritischen" Quelle Halleluja TV. Ein grundsätzliches Dagegen-Sein ist nämlich gerade nicht kritisch, sondern eine unkritische Perspektive eigener Voreingenommenheit.
Insofern hat @saw selbstverständlich recht, wenn er diese Quelle kritisiert. Denn es geht weniger darum, dass dieser ominöse Sender unverfälscht den Inhalt eines ARD-Berichts aussendet - man also den ARD-Bericht kritisiert. Sondern es geht darum, dass dieser Bericht hier in ein Narrativ eingebunden wird, das ich in meinen obigen Ausführungen kritisiere: da wird es dann eben so dargestellt, als wäre dieser Bericht der Startschuss eines 'von oben' verordneten Agendawechsels.
Und das ist falsch, und deshalb ist Halleluja TV eben keine zitierfähige Quelle.

6. Ich glaube es schadet an dieser Stelle auch nicht, noch einmal darauf hinzuweisen, dass in diesem Land der öffentlich-rechtliche Rundfunk kein Staatsfunk ist (auch wenn man durchaus auch kritisch (!) anmerken kann, dass es in manchen Punkten zu viel politische Einflussnahme gibt).
Es gibt schlicht keinen begründeten Anlass anzunehmen, dass der gesamte öffentlich-rechtliche Rundfunk genau das Gegenteil seines eigentlichen Auftrags tun würde: nämlich nicht im öffentlichen Interesse unabhängig zu berichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
4. Die ARD, mit ihrer eben nicht gleichgeschalteten Agenda, ist per se eine kritische Quelle. Nur weil bislang viele Redaktionen und Beiträge einen breiten Konsens wiedergespiegelt haben, bedeutet das ja noch lange nicht, dass diesem Konsens nicht eine kritische redaktionelle Auseinandersetzung vorausgegangen ist.

Der verfassungrechtliche Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist es einen Betrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten, durch das widerspiegeln einer pluralistischen Gesellschaft, um zu einem funktionierenden demokratischen Gemeinwesen beizutragen. Die kritische redaktionelle Auseinandersetzung sollte also innerhalb des Programms stattfinden und nicht in den Redaktionsstuben, so dass eine Konsensbildung der Bevölkerung überlassen wird.
 
Das frag ich mich tatsächlich aber auch. Gibt es da irgendwelche Hinweise, dass Infektionen besonders ab 23:00 stattfinden oder welcher Gedanke steckt da dahinter?
Sie denken die Privatpartys auf der Straße sind die Superspreadevents. Ich weiss nicht ob man damit irgendwas erreichen kann, eher verlagert man jetzt alles ins Innere Richtung Privatparty in der Küche, was das Ganze vermutlich erst recht schlimmer macht, jetzt momentan sitzen die Grüppchen halt auf einer Biergarnitur vor dem Späti. 3x kann man raten was wohl besser ist.
 
Der verfassungrechtliche Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist es einen Betrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten, durch das widerspiegeln einer pluralistischen Gesellschaft, um zu einem funktionierenden demokratischen Gemeinwesen beizutragen. Die kritische redaktionelle Auseinandersetzung sollte also innerhalb des Programms stattfinden und nicht in den Redaktionsstuben, so dass eine Konsensbildung der Bevölkerung überlassen wird.
Machen sie doch auch, es werden sogar Rechtsradikale in politische Sendungen eingeladen mit Rederecht.
 
Der verfassungrechtliche Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist es einen Betrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten, durch das widerspiegeln einer pluralistischen Gesellschaft, um zu einem funktionierenden demokratischen Gemeinwesen beizutragen. Die kritische redaktionelle Auseinandersetzung sollte also innerhalb des Programms stattfinden und nicht in den Redaktionsstuben, so dass eine Konsensbildung der Bevölkerung überlassen wird.
Wenn die ARD in allen ihren Sendungen sagt, dass sich die Erde um die Sonne dreht, dann bedeutet das nicht, dass sie unkritisch ist.
Es ist nicht der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch zu behaupten, die Sonne drehe sich um die Erde, nur damit die Zuschauer*innen eine "Meinungsvielfalt" präsentiert bekommen.

Deshalb: ein breiter Konsens zu einem Thema ist eben nicht gleichbedeutend mit einer unkritischen Auseinandersetzung mit eben diesem Thema.
 
Wenn die ARD in allen ihren Sendungen sagt, dass sich die Erde um die Sonne dreht, dann bedeutet das nicht, dass sie unkritisch ist.
Es ist nicht der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch zu behaupten, die Sonne drehe sich um die Erde, nur damit die Zuschauer*innen eine "Meinungsvielfalt" präsentiert bekommen.

Deshalb: ein breiter Konsens zu einem Thema ist eben nicht gleichbedeutend mit einer unkritischen Auseinandersetzung mit eben diesem Thema.
Aber darum gehts doch gar nicht :? Die Definition der ARD und die Beurteilung der Quellenangabe sind ja ganz nett, aber völlig irrelevant in Bezug auf das, was @Master-Dan und @Gamblix m. E. eigentlich sagen wollten. Das Interessante ist (und das war m. E. die Kernaussage), dass der Inhalt des Beitrags hier gar nicht diskutiert wird, sondern dieser förmlich "links liegen" gelassen wird und man lieber über Wörter bzw. Aussagen wie "zurückrudert" oder "Bruch in der Berichterstattung" diskutiert, oder eben über die Definition der ARD. Die Kernaussagen im Beitrag zur Übersterblichkeit, der Bedeutung der Neuinfektionen, zur Krankenhaussituation in Deutschland von renommierten Experten scheinen niemanden hier zu interessieren. Anders vielleicht, als einen Arzt denunzieren zu wollen, weil er augenscheinlich auf Grund eines Corona-Falls seine Praxis nicht schließen "will" (überspitzt dargestellt, aber das ist doch hier oftmals die Realität im Fred).

Ich hoffe, ich liege da jetzt nicht völlig falsch... @Master-Dan

Diese Aussagen sind m. E. ganz wichtig, um solch aktionistische und unsinnige Maßnahmen wie bspw. jetzt in Berlin oder die populistischen Aussagen von Lauterbach zur zukünftigen Schulsituation richtig einordnen zu können. Da sind ganz viele Ungereimtheiten, wahrscheinlich auch wahlkampfinduziert, unterwegs, die so einfach nicht stehen gelassen werden können. Da wird Wahlkampf mit der Corona-Angst der Menschen (siehe auch Söder) betrieben, obwohl die Realität derzeit bei uns in Deutschland anders aussieht.
 
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