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Nachts um zwei, bei der Party im E-Werk, strahlte der Australier. Er war der glücklichste Mann an diesem Abend. Zweites Spiel gegen München. Zweiter Sieg. Chancenlos beim Tor von Ribery. Zwei Meter von ihm entfernt stand Weidenfeller, mit einem Glas Flüssigkeit in der Hand, lachend im Plausch mit Freunden. Ab und zu fasste er sich an die Brust. Er hatte Glück im Unglück gehabt. Starke Prellung am Oberbauch.
Der Notarzt hatte ihn um kurz vor 21 Uhr in die Klinik einweisen lassen, um innere Verletzungen ausschließen zu lassen. Begleitet von Physiotherapeut Peter Kuhnt. Per Autoradio und Handy erfuhren sie von den Toren von Mats Hummels und Robert Lewandowski. Das Spiel verpasst, die Zeremonie aber nicht...