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Bundesliga 2009/2010 - der Diskussionsthread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Auch wenn es nicht zum Thema passt, aber beim Wort Schalke fiel mir wieder der 31. Spieltag der letzten Saison ein und das Tor von Colautti in der 90. Minute.

Ich wusste jetzt nicht, ob ich das Tor mit dem ausrastenden Kommentator oder den Original Fernsehmitschnitt, wo die Fans besser zu hören sind, posten soll, aber da ich letzteres Video mir gerade ca. 20 Mal angeguckt habe, nehm ich das.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=oPoM_k3HDCI&feature=related[/vid]

Einfach immer wieder zum Wundwedeln gut.

edit: perfekt, neue Seite eröffnet :D
 
Ein Magath hat nicht nur in Wolfsburg teilweise einen granatenmässigen Scheiss eingekauft, sondern eben auch in München, Stuttgart und Frankfurt und da besonders, wenn er es eben mal mit relativ unbekannten Leuten versucht hat (einen Lucio, van Buyten oder Podolski brauchte man auch kaum sichten). Finde es persönlich köstlich wie man hier in Deutschland jetzt versucht Magath wegen Dzeko als Mann mit Auge darzustellen und dabei einige Dinge, wie eben seine vorherigen Stationen, vergisst.

Magath ist ein zweischneidiges Schwert. Über seine Arbeit als Trainer kann es keine 2 Meinungen geben und die Zeit mit Magath ist meistens auch relativ schön und am Anfang ist auch bei Magath alles toll, aber nach ner Zeit wird Felix unzufrieden und sein Abgang, und der wird auch bei Schalke kommen, ist so gut wie immer dreckig und erst nach Magaths Abgang stellt sich teilweise raus, was der gute Mann denn in einigen Bereichen für eine Scheisse gebaut hat ... besonders wenn man ihm alle Macht und einen kompletten Freifahrtschein gibt und man dann nachher vor einem riesigen Machtvakuum steht (siehe Stuttgart, Wolfsburg).

Ein Felix Magath interessiert sich einzig und allein für Felix Magath und den Erfolg von Felix Magath und sonst nix.

Ist in etwa so wie mit der komplett durchgeknallten Ex-Freundin, von der man trotzdem nicht loskommt, weil der Sex einfach zu gut war/ist.
 
Bild
Auf der Suche nach einem weiteren Angreifer zeigt der Bundesliga-Vierte jetzt Interesse an der Verpflichtung von Sex-Bomber Vagner Love (25).

ZSKA hat gleichwertigen Ersatz, zudem wird er keine 20 mio. mehr kosten. Interessantes Gerücht...

Quelle: Hamburger Morgenpost
Stürmt Vagner Love zum HSV?
Der 25-jährige Nationalspieler soll für rund eine Million Euro Leihgebühr kommen. 60 Tore in 110 Spielen für ZSKA Moskau.

VON SIMON BRAASCH

Auf der Suche nach einem neuen Stürmer sind die HSV-Verantwortlichen in Brasilien fündig geworden. Vagner Love könnte noch in der Winterpause nach Hamburg wechseln, der HSV besitzt gute Chancen, den Deal einzufädeln. Und würde mit dem 25-Jährigen fraglos einen ganz dicken Fisch an Land ziehen.

Vagner Love und der HSV -­ wird es Liebe auf den zweiten Blick? Schon im Sommer war der HSV an dem Mann mit der Rasta-Frisur dran, sogar das Gehalt für den Angreifer von ZSKA Moskau wurde schon fixiert. Letztlich war die aufgerufene Ablöse von knapp 20 Millionen Euro dem HSV zu hoch. ZSKA verlieh Vagner Love in seine Heimat an Palmeiras, richtig glücklich wurde er dort (trotz fünf Treffern in zwölf Spielen) nicht. Nun sollte er an Flamengo weiter verliehen werden ­- bis der HSV dazwischen grätschte. Nach Informationen der brasilianischen Zeitung "Globe Esporte" gibt es bereits ein Angebot aus Hamburg. Eines, das der Torjäger als exzellent einstuft.

Der HSV steht in engem Kontakt mit Vagner Loves Berater Hendrik Hoppenworth (Peine), will den Nationalspieler (14 Einsätze) zunächst bis Sommer binden.

Nach MOPO-Informationen dürfte ein Leihdeal für etwa eine Million Euro zu realisieren sein. Absolut machbar für den HSV. Und die einzige Möglichkeit.
Denn ein Kauf wäre derzeit nicht zu realisieren.

Tormaschine Vagner Love. Fünf Jahre lang spielte er für ZSKA, traf in 110 Ligaspielen 60 Mal. Im Vorjahr wurde er zudem mit elf Treffern Torschützenkönig des UEFA-Pokals. Macht er künftig die HSV-Fans glücklich?

Scheint wohl so, das der HSV Love bis zum Sommer ausleihen wird.
 
Gehört dem Verein eigentlich überhaupt noch was selber?

http://sportbild.bild.de/SPORT/bundesliga/vereine/fc-schalke-04/2010/01/13/schalke-verpfaendetete-die-spieler/als-sicherheit-transfer-erloese-der-profis-abgetreten.html

Schalke verpfändete die Spieler!
Als Sicherheit für eine Finanzierung wurden Transfer-Erlöse der Profis abgetreten


von Florian Scholz

Schalke 04 plant weiter die Zukunft – und zwar zweigleisig. Werden wie gewünscht bis zu zehn Profis verkauft und erreicht der Klub die Champions League, gibt es auch finanziell keine Probleme.

Bleiben aber Einnahmen und Erfolge bis zum Ende der Sommer-Transferperiode aus, bürgt notfalls Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies. Gleichzeitig werden neue Finanzierungsmöglichkeiten geprüft, so zum Beispiel der Verkauf von Catering- oder Marketing-Rechten.

Nach SPORT BILD-Informationen ist eine Finanzierung auf Basis künftiger Transfer-Erlöse nicht mehr möglich – weil die Spieler-Werte bereits als Sicherheit beim Finanzkonzern John Hancock (Boston/USA) hinterlegt worden sind.

Diese Firma dient als Anleihe-Gläubiger. Denn im Rahmen des Adidas-Vertrags, der Anfang 2009 geschlossen worden war, ließ sich Schalke den garantierten Basisbetrag von über zwölf Millionen Euro über ebendiesen Finanzier sofort auszahlen. Als Sicherheit für das etwaige Ausbleiben von Rückzahlungen bekam die US-Firma die Einnahmen aus dem Adidas-Vertrag bis 2018 – und zusätzlich die möglichen Transfer-Erlöse.

Für Schalke bedeutet dies: Eine Finanzierung über Spielerwerte, um an liquide Mittel zu gelangen – für den Fall, dass Schalke das wolle oder müsse –, ist nicht mehr möglich. Einnahmen aus Transfers fließen aber weiter in die Klubkasse. Schalke wollte sich dazu nicht äußern.

Unabhängig davon würde Tönnies im Sommer als Privatperson bürgen, sollte nach den Winter-Transfers von Alexander Baumjohann (23), Edu (28) und Peer Kluge (29) zu wenig Geld in den Kassen sein.

Schalkes Aufsichtsratsboss unterstützte den Klub schon öfter. „Bei den Transfers von Rafinha und Marcelo Bordon habe ich finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, um sie zu verpflichten“, sagt Tönnies. Und weiter: „Diese Saison habe ich dem Verein liquide Mittel zur Verfügung gestellt.“ Insgesamt rund zehn Millionen Euro. „Bisher habe ich das Geld, das ich zur Verfügung stellte, immer wieder zurückbekommen“, betont Tönnies.

Dafür wird auch Trainer Felix Magath sorgen. Kevin Kuranyi (27) wird Schalke im Sommer wohl verlassen. Vergangenen Sonntag verhandelte der Stürmer auf dem Landsitz seines Beraters Roger Wittmann mit dem FC Sunderland. Auch der FC Chelsea und der AS Rom sollen Interesse an dem Angreifer, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, haben.

Magath sagt: „Läuft ein Vertrag wie der von Kevin aus, muss man schon jetzt aktiv werden und zweigleisig fahren.“ Ein Weggang Kuranyis bringt keine Einnahmen, aber sein Gehalt (ca. 4 Mio. Euro/Jahr) fällt weg. Kandidat für seine Nachfolge ist Freiburgs Mohamadou Idrissou.
 
Zum Vanger Love Gerücht waren meine Reaktionen so:
1. :staun:
2. :vogel:
3. Nachdem ich bei Transfermarkt gekuckt habe scheint es doh sehr Wahrscheinlich zu sein :headbang:
Und sogar mit Kaufoption.
Love is in the air :huldig:
 
snej1893 schrieb:
Gehört dem Verein eigentlich überhaupt noch was selber?

http://sportbild.bild.de/SPORT/bundesliga/vereine/fc-schalke-04/2010/01/13/schalke-verpfaendetete-die-spieler/als-sicherheit-transfer-erloese-der-profis-abgetreten.html

Schalke verpfändete die Spieler!
Als Sicherheit für eine Finanzierung wurden Transfer-Erlöse der Profis abgetreten


von Florian Scholz

Schalke 04 plant weiter die Zukunft – und zwar zweigleisig. Werden wie gewünscht bis zu zehn Profis verkauft und erreicht der Klub die Champions League, gibt es auch finanziell keine Probleme.

Bleiben aber Einnahmen und Erfolge bis zum Ende der Sommer-Transferperiode aus, bürgt notfalls Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies. Gleichzeitig werden neue Finanzierungsmöglichkeiten geprüft, so zum Beispiel der Verkauf von Catering- oder Marketing-Rechten.

Nach SPORT BILD-Informationen ist eine Finanzierung auf Basis künftiger Transfer-Erlöse nicht mehr möglich – weil die Spieler-Werte bereits als Sicherheit beim Finanzkonzern John Hancock (Boston/USA) hinterlegt worden sind.

Diese Firma dient als Anleihe-Gläubiger. Denn im Rahmen des Adidas-Vertrags, der Anfang 2009 geschlossen worden war, ließ sich Schalke den garantierten Basisbetrag von über zwölf Millionen Euro über ebendiesen Finanzier sofort auszahlen. Als Sicherheit für das etwaige Ausbleiben von Rückzahlungen bekam die US-Firma die Einnahmen aus dem Adidas-Vertrag bis 2018 – und zusätzlich die möglichen Transfer-Erlöse.

Für Schalke bedeutet dies: Eine Finanzierung über Spielerwerte, um an liquide Mittel zu gelangen – für den Fall, dass Schalke das wolle oder müsse –, ist nicht mehr möglich. Einnahmen aus Transfers fließen aber weiter in die Klubkasse. Schalke wollte sich dazu nicht äußern.

Unabhängig davon würde Tönnies im Sommer als Privatperson bürgen, sollte nach den Winter-Transfers von Alexander Baumjohann (23), Edu (28) und Peer Kluge (29) zu wenig Geld in den Kassen sein.

Schalkes Aufsichtsratsboss unterstützte den Klub schon öfter. „Bei den Transfers von Rafinha und Marcelo Bordon habe ich finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, um sie zu verpflichten“, sagt Tönnies. Und weiter: „Diese Saison habe ich dem Verein liquide Mittel zur Verfügung gestellt.“ Insgesamt rund zehn Millionen Euro. „Bisher habe ich das Geld, das ich zur Verfügung stellte, immer wieder zurückbekommen“, betont Tönnies.

Dafür wird auch Trainer Felix Magath sorgen. Kevin Kuranyi (27) wird Schalke im Sommer wohl verlassen. Vergangenen Sonntag verhandelte der Stürmer auf dem Landsitz seines Beraters Roger Wittmann mit dem FC Sunderland. Auch der FC Chelsea und der AS Rom sollen Interesse an dem Angreifer, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, haben.

Magath sagt: „Läuft ein Vertrag wie der von Kevin aus, muss man schon jetzt aktiv werden und zweigleisig fahren.“ Ein Weggang Kuranyis bringt keine Einnahmen, aber sein Gehalt (ca. 4 Mio. Euro/Jahr) fällt weg. Kandidat für seine Nachfolge ist Freiburgs Mohamadou Idrissou.

Es heißt in diesem erneuten Glanzstück investigativen Journalismus' wortwörtlich: "Als Sicherheit für das etwaige Ausbleiben von Rückzahlungen bekam die US-Firma die Einnahmen aus dem Adidas-Vertrag bis 2018 – und zusätzlich die möglichen Transfer-Erlöse."

Jetzt mal ernsthaft: Die Finanzierung von Spielertransfers ist gängiges Modell. Die Bilanzen der meisten Buli-Vereine weisen derart geringe Gewinne aus, daß die Schaffung einer hinreichenden Liquidität kaum gegeben sein dürfte. Das bedeutet wiederum die Notwendigkeit einer Inanspruchnahme von Finanzierungen bei entsprechendem Bedarf.
Desweiteren kann als Sicherheit, denn es handelt sich faktisch um ein Kreditgeschäft, nur hinterlegt werden, was an Werten oder garantierten künftigen Einnahmen auch vorhanden ist. Wenn ein Verein also z.B. kein eigenes Stadion besitzt, und das trifft auf die überwiegende Mehrheit aller Bundesligisten zu, müssen eben zu erwartende Transferlöse auf Basis eines realistisch eingeschätzten Marktwertes diverser Spieler herhalten, um Liquidität zu erzielen.

Im vorliegenden Fall hat Schalke den Gesamtbetrag einer garantierten Einnahme (adidas) "vorverflüssigt". Der Anleihengeber hat sich für diese Leistung Sicherheiten abtreten lassen, die aber nur dann in Anspruch genommen werden, wenn Schalke die vereinbarte Rückzahlung säumig bliebe.
Was indes den Aufmacher "Schalke verpfändet seine Spieler" angeht, findet man in dem Artikel (s.o.) nur zwischen den Zeilen die eigentliche Wahrheit. Es handelt sich nämlich lediglich um eine "zusätzliche" Sicherheit. Und die dürfte allenfalls die Höhe des Agios oder Disagios (je nach Charakter der Kosten des gegenständlichen Fortfaitings) umfassen. Denn daß der Anleihengeber mehr Geld für seine Leistung verlangt, als er Schalke für den Gegenwert des Vertrages mit adidas zur Verfügung gestellt hat, dürfte klar sein.

Felix Magath kann zwar binnen eines halben Jahres den kompletten Kader umkrempeln, aber die Finanzprobleme des Vereins sind nur längerfristig zu lösen. Und da gilt es, die Ursachen zu beheben. Bis diese Aufgabe abgearbeitet worden ist, werden wir wohl noch eine ganze Weile mit ähnlichen Nachrichten von untergeordneter Bedeutung konfrontiert.
 
Doktor schrieb:
Auch wenn es nicht zum Thema passt, aber beim Wort Schalke fiel mir wieder der 31. Spieltag der letzten Saison ein und das Tor von Colautti in der 90. Minute.

Ich wusste jetzt nicht, ob ich das Tor mit dem ausrastenden Kommentator oder den Original Fernsehmitschnitt, wo die Fans besser zu hören sind, posten soll, aber da ich letzteres Video mir gerade ca. 20 Mal angeguckt habe, nehm ich das.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=oPoM_k3HDCI&feature=related[/vid]

Einfach immer wieder zum Wundwedeln gut.

edit: perfekt, neue Seite eröffnet :D

wenn wir schon über ausrastende Kommentatoren reden, dann bleibt das hier der Klassiker:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=MsmLXWDhibk[/vid]

auch wenn die Quali mies ist, Marco Lindemann rockt. :headbang:
 
Here the shot, here the block and here the volley!
...and Schalke and their supporters will be crying again!

[vid]http://www.dailymotion.com/video/x20lc3_all-goals-borussia-dortmund-vs-scha_sport[/vid]
 
lach- und sachgeschichten aus dem bundestag zum thema hertha bsc

http://www.bz-berlin.de/bz/multimedia/archive/00165/p_165428a.pdf

naja, mal gucken wann dann der nächste politiker vorschlägt, berlin gesetzlich einen bundesligisten zuzusichern ... ist ja schliesslich die tolle hauptstadt
 
snej1893 schrieb:
lach- und sachgeschichten aus dem bundestag zum thema hertha bsc

http://www.bz-berlin.de/bz/multimedia/archive/00165/p_165428a.pdf

naja, mal gucken wann dann der nächste politiker vorschlägt, berlin gesetzlich einen bundesligisten zuzusichern ... ist ja schliesslich die tolle hauptstadt

Klappt doch, falls Union aufsteigen sollte ;)
 
Mowflow schrieb:
Das könnte sein - leider verstehe ich so gut wie nix :)

übersetzt ins englische ... die gefetteten teile sind die normal bekannten

"We are the best in the world! We are the best in the world! We have beaten England 2-1 in football!! It is completely unbelievable! We have beaten England! England, birthplace of giants. Lord Nelson, Lord Beaverbrook, Sir Winston Churchill, Sir Anthony Eden, Clement Attlee, Henry Cooper, Lady Diana--we have beaten them all. We have beaten them all. Maggie Thatcher can you hear me?"

"Maggie Thatcher, I have a message for you in the middle of the election campaign. I have a message for you: We have knocked England out of the football World Cup. Maggie Thatcher, as they say in your language in the boxing bars around Madison Square Garden in New York: Your boys took a hell of a beating! Your boys took a hell of a beating!"

Bexter schrieb:
snej1893 schrieb:
lach- und sachgeschichten aus dem bundestag zum thema hertha bsc

http://www.bz-berlin.de/bz/multimedia/archive/00165/p_165428a.pdf

naja, mal gucken wann dann der nächste politiker vorschlägt, berlin gesetzlich einen bundesligisten zuzusichern ... ist ja schliesslich die tolle hauptstadt

Klappt doch, falls Union aufsteigen sollte ;)

Hertha Abstieg bei Union Aufstieg und ich liege lachend unterm Tisch. Union ist aber sowieso einer der geilsten Vereine überhaupt.
 
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