das ganze Ende, vom Ableben von Haytham über Lee bis Miles fand ich dramaturgisch richtig schwach. Das war es jetzt also? Nach 5 Spielen wird die Geschichte von Desmond mit dieser Zwischensequenz beendet?!

ich habe
nichts gefühlt, als er gestorben ist. da müssen die Entwickler einiges falsch gemacht haben bei ihrem "Haupt"charakter.
Die Geschichte um Ratonhnhaké:ton war ordentlich. Vllt hätte man den Konflikt zwischen ihm und seinem Vater über ein paar Missionen mehr vertiefen können. Um ehrlich zu sein hätte ich mir gewünscht, dass ich die Seiten wieder wechseln kann. Haytham war deutlich interessanter als "Connor".
Das Setting hat mir sehr gefallen. Es hat viel Spass gemacht, die Wildnis zu erkunden, auch wenn sie nicht an RDR herankommt. Auch das Aufbauen einer Siedlung hat mir gefallen. Schade, dass das Herstellen von Gütern sinnlos und mühselig war. Die Menüführung war vom Teufel direkt konzipiert und Bärenfelle, die man problemlos von einem Bewohner kaufen konnte, hatten fast den höchsten wiederverkaufswert

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aber wofür braucht man überhaupt Geld?!
Das Spiel war unterhaltsam, aber ich habe das Gefühl, dass Assassins Creed noch immer ein Spiel ist, bei dem enorm viel Potential ungenutzt bleibt. Richtig schöne Attentatsmissionen gab es wenige (da war ja eigentlich das erste mit Haytham vom Setting her das Highlight!) und die Nebenmissionen waren zumeist eine Beleidigung für mich als Gamer (bspw die Attentate in den Städten). Die Schifffahrtsmissionen waren aber eine hervorragende Ausnahme dieser Regel: optisch sehr ansprechend und durchaus unterhaltsam.