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DirectX 12 kein Heilmittel für 1080p-Problem
DirectX 12 verhilft Spielen für die Xbox One nicht automatisch zu 1080p. Dieser entstandene Eindruck ist nach Meinung des The Witcher 3-Programmierers Balazs Torok falsch. Mit der neuen Grafik-Schnittstelle könne man die GPU vielleicht mit mehr Prozessen füttern, dies resuliert aber nicht zwangsläufig in besserer Performance.


Max Falkenstern
Redakteur 04.08.2014 um 14:26 Uhr

Nicht alle Spiele in der Vergangenheit liefen auf der Xbox One in nativen 1080p. DirectX 12, so hoffen es womöglich einige Fans der Microsoft-Konsole, könne die Kehrtwende bringen. Nach Meinung von Balazs Torok soll man jedoch nicht dem Irrglauben erliegen, DirectX 12 würde die Performance signifikant verbessern. Torok arbeitet als Lead Engine Programmer bei CD Projekt Red an The Witcher 3 und bringt dementsprechend Expertise mit. "Ich denke, es gibt eine Menge Verwirrung im Bezug auf das, was DirectX 12 verbessert und das warum", beginnt der The Witcher 3-Programmierer. "Die meisten veröffentlichten Spiele können 1080p nicht, weil die zusätzliche Belastung der Shading Units zu viel wäre. Für all diese Spiele ändert DirectX 12 überhaupt nichts."

Torok weiter: "Sie können der GPU vielleicht mehr Prozesse zuteilen, diese aber nicht shadern, was dem Zweck zuwider läuft." DirectX 12 könne aber die Art und Weise ändern, wie Grafik-Programmierer über die "Pipelines" denken und dies wird nach Meinung von Torok möglicherweise in besseren Systemen resultieren. Auch Phil Spencer von Microsoft hatte in der Vergangenheit betont, dass Spieler keine zu hohen Erwartungen an DirectX 12 stellen sollten. "Es wird Entwicklern für Xbox One helfen", sagte Spencer. "Es wird keine gravierende Änderung geben, aber den Entwicklern mehr Möglichkeiten eröffnen." DirectX 12 debütiert voraussichtlich 2015 auf dem PC. Die Aussagen von Balazs Torok zum Thema DirectX 12 für Xbox One könnt ihr im Original unter dem Link nachlesen.

pcgames.de
 
Und die nächste Traumblase zerplatzt :gerri:

Die Zaubercloud die entzaubert wurde
Die Geheimnisumwogene 2te GPU
Der Monströse Leistungsgewinn durch den wegfall der NSA Cam
Und jetzt DX12 was aufeinmal doch nicht mehr so der Brüller ist ....

To be continued ... :ugly:
 
Tja, wie ich damals als das Thema bereits aufkam bereits erwähnte: Für die XO wird sich nicht viel ändern. Am PC könnte es für einen Performance Schub sorgen, wenn es in die Richtung von Mantle geht.
 
Tja, wie ich damals als das Thema bereits aufkam bereits erwähnte: Für die XO wird sich nicht viel ändern. Am PC könnte es für einen Performance Schub sorgen, wenn es in die Richtung von Mantle geht.

Vor allem der Grund ist interessant. Die 32MB eSRAM sind zu klein. Dieses Problem wird in Zukunft ja nicht nur die Auflösung betreffen, da werden noch andere Defizite mit der Zeit kommen, während die PS4 (und der PC) weiter optimiert werden können. 32MB werden immer 32MB bleiben.
 
Der ESRAM ist ein Problem welches man sich einfach nicht kleinreden kann. Klar bringt er auch in gewissen Bereichen Vorteile mit sich, aber die sind nicht groß genug um die unbestreitbaren Nachteile aufzuwiegen.

Ist aber ja nicht der einzige Flaschenhals, der nun auf die Konsolen zukommt. Wie ja bereits so manche Entwickler (Guerrilla Games und Sucker Punch) auf der PS4 angemerkt wurde, ist die Single Thread Performance des CPUs (und damit stellt jener an sich einen potentiellen Flaschenhals dar) ja nicht gerade hoch, was durch komplexes Multithreading gekontert werden muss bzw. wie die beiden eben angeraten haben, so viel wie möglich über GPGPU gelöst werden sollte.

Aber ja, was die Auflösung angeht, so ists halt mittlerweile recht offensichtlich, dass bei der XO hier einfach die Kombination aus ESRAM, der wenigen ROPs und der geringeren Shadereinheiten das Problem darstellt (Captain Obvious is obvious :D), gegenüber der PS4.
 
Wenn man sich anschaut was auf dem PC Markt momentan verfügbar ist, sind beide NextGen Konsolen eigendlich schwach auf der Brust. Nur zum "Glück" ist es 8 Jahre her seit dem wir einen Konsolenwechsel hatten, weshalb die verbaute low-mid Hardware schon nen ordentlichen Augenscheinlichen Schub macht. Der Impact hätte aber auch deutlich krasser ausfallen können, hätte man etwas tiefer in die Trickkiste gegriffen.
 
ich versteh hier immer kein Wort. Einfach zur nächsten GEN einen PC zusammenstellen lassen, damit bin ich besser bedient, richtig?
Naja, zu einfach geschossen. Technisch zieht der PCs schon zum Start davon (wobei die 8 Gb gddr der ps4 schon cool sind). Bf 4 sah selbst auf meiner Möhre (i5 @ 4,2 GHz, 8 Gb RAM, ATI 7850) besser aus aber Konsolen sind halt Konsolen mit allen vor und Nachteilen. Einfach zu handhaben, nur auf Gaming ausgerichtet, standardisiert (Spiel ruckelt oder ruckelt nicht) kein virenscanner und Firewall notwendig, einfache Shop und online Gaming Systeme, einheitlich und besitzen exklusive Titel.

Der PC ist das eben alles nicht, das muss einem klar sein. Mancher kommt damit klar, mancher nicht und manche ( wie ich ) kaufen einfach die Spiele die sie haben wollen und ggf. Das System dazu (also alle).

Ps, zur Meldung
[vid]https://www.youtube.com/watch?v=wXz6I8ugO6Q[/vid]
 
hoffentlich sieht Sony auch ein, dass die Move-Controller allein nicht ausreichend sind. Entweder müssen sie zusätzliche Peripherie anbieten, welche die Move-Controller um nen Analogstick erweitert oder besser noch Eingabegeräte wie diese veröffentlichen oder direkt mit Morpheus bundeln.
VR und diese Art von Bewegungssteuerung ist auf jeden Fall ne unschlagbare Kombination - dadurch tun sich wirklich vollkommen neue Dimensionen des Gamedesigns auf.
 
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