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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

„Es soll hochskaliert werden“
Multipolar hat die bislang geheim gehaltenen Protokolle des Corona-Krisenstabs des Robert Koch-Instituts (RKI) freigeklagt. Daraus wird klar: Die im März 2020 verkündete Verschärfung der Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“ – Grundlage sämtlicher Lockdown-Maßnahmen und Gerichtsurteile dazu – gründete, anders als bislang behauptet, nicht auf einer fachlichen Einschätzung des RKI, sondern auf der politischen Anweisung eines externen Akteurs – dessen Name in den Protokollen geschwärzt ist.
Transparenz sieht anders aus. Warum muss überhaupt geschwärzt werden?
Gerade bei diesem Thema muss alles offen diskutiert werden. Es darf sich nicht wiederholen!

[...]Denn nicht nur die Fallzahlen hatten sich im im März verdreifacht, sondern auch die Anzahl der durchgeführten Tests.[...] Konkret: Die tatsächliche Steigerung der Virusverbreitung, bezogen auf die Anzahl der Tests, betrug kurz vor dem Lockdown lediglich einen Prozentpunkt. [...]
Dieser Anstieg um einen Prozentpunkt stellte das sogenannte „exponentielle Wachstum“ der Epidemie dar, von dem damals in Politik und Medien alle sprachen. Am 22. März verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel den Lockdown mit der Begründung, das Coronavirus verbreite sich „weiter mit besorgniserregender Geschwindigkeit“.

Dass es sich bei dieser Interpretation um eine Irreführung handelte, dürfte den Fachleuten im RKI mit Lothar Wieler und seinem Stellvertreter Lars Schaade an der Spitze klar gewesen sein.

Nach Sichtung der nun freigegebenen Protokolle wird deutlich: Eine interne fachliche Diskussion zur Risikoeinschätzung gab es anfänglich, die Hochstufung im März erfolgte jedoch abrupt und wurde offenbar von außerhalb des RKI initiiert. Der gesamte wissenschaftliche Beratungsprozess war erkennbar durch politischen Druck überlagert.

https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-1

Der Ganze Artikel ist sehr lesenswert. Eine Klage zur "Entschwärzung" der Protokolle läuft meines Wissens nach und wird wohl im Mai entschieden bzw. verhandelt.

Es bleibt spannend.
 

Herausgegeben wird „Multipolar“ unter anderem von Stefan Korinth, Journalist und Gegner der Corona-Schutzregelungen. Das Magazin haut in dieselben Kerben wie der „Demokratische Widerstand“, will aber etwas intellektueller sein. In diesem Umfeld tummeln sich auch populistische Aktivist:innen und Rechtsradikale jedweder Couleur.

https://www.fr.de/politik/wenn-ein-professor-querdenkt-92199348.html

Spannende Quellen (mal wieder).
 
Die brisanten Corona-Protokolle des RKI

Es sind mehr als 1.000 Seiten, die nach einer langwierigen Klage des Online-Magazins "Multipolar" jetzt öffentlich sind: interne und brisante Besprechungen des Corona-Krisenstabs, meist geleitet vom damaligen Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, und dessen Stellvertreter, Lars Schaade, der heute der Chef der Behörde ist, die dem Bundesgesundheitsministerium direkt unterstellt ist.

Die Verschärfung der Risikobewertung von "mäßig" auf "hoch" - Grundlage sämtlicher Lockdown-Maßnahmen und Gerichtsurteile - gründete, anders als bislang geglaubt, nicht auf einer fachlichen Einschätzung des RKI, sondern auf der politischen Anweisung eines externen Akteurs.

FFP2-Masken sind eine Maßnahme des Arbeitsschutzes. Wenn Personen nicht geschult/qualifiziertes Personal sind, haben FFP2-Masken bei nicht korrekter Anpassung und Benutzung keinen Mehrwert.[...]Die Öffentlichkeit erfuhr davon jedoch nichts. Im Winter 2020 galt sogar eine strengere Maskenpflicht, auch die FFP2-Maske wurde in verschiedenen Bundesländern verpflichtend.

Am 5. März 2021 wird in einer Sitzung des Krisenstabs über die Frage diskutiert, ob das RKI bei seiner bisherigen Haltung bleibe, keine Ausnahmen von den Corona-Regeln für Geimpfte und Genesene zu machen. Die Erkenntnis: Ausnahmen seien "fachlich nicht begründbar".

Am 6. Mai 2024 zieht "Multipolar" vor das Berliner Verwaltungsgericht, um eine vollständige Protokolleinsicht ohne Schwärzungen zu erwirken.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/rki-protokolle-corona-klagen-100.html

FETT
Hervorhebungen durch mich.
 
Ich bin mehr oder weniger froh den ganzen Coronerstress im Koma überschlafen und im Krankenhaus verbracht zu haben. Ich bin, glaube ich, eine der wenigen Exemplare die heute noch ungeimpft sind ohne zur VT- Szene zu gehören. :gerri: Ich durfte damals in meinem Zustand nicht geimpft werden, keine Ahnung warum genau. Als dann alles durchgestanden war und ich bei meinem sonst impfbegeisterten Allgemeinarzt saß, dachte ich mir, wenn er mir die Impfung in seinem kleinen angrenzenden Labor reindonnern möchte, nur zu. Aber er meinte nur meine letzte Grippeimpfung wäre noch ausreichend. Das war dann auch meine letzte Begegnung mit dem Thema. Corona hatte ich zum Glück nie, aber dafür mein Vater, meine Schwestern und eigentliche alle die ich kenne, inkkusive Internetfreunde. Ich bin wirklich froh von all dem verschont worden zu sein.
 
Wenn man eine FFP2-Maske falsch aufsetzt, ist sie nicht mehr wirkungsvoll? Bitte was? Und das erfahre ich erst jetzt??? Danke, dass nun endlich alles aufgedeckt wurde! Skandal!!!12!

Krass, wie emotional angeschlagen einige sind, da sie immer mal wieder für ne kurze Zeit ne Maske aufsetzen mussten, wie sehr ihnen dieses traumatische Erlebnis nachläuft. Uns geht es hier in Deutschland einfach viel zu gut, als dass einen solche Sachen so sehr belasten können.
 
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