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Erkrankt irgendjmd der sich selbst schützt beim Einkaufen an Covid?
Nope
Mit wem redest du denn ne Stunde beim Einkaufen?
Die Maske rutscht runter?man kann natürlich auch in das Regal mit den Messern fallen und daran sterben
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Irgendwie ja... Irgendwie ist das wirklich Pech.Verstanden, du willst diesbezüglich einfach gar nicht ernsthaft Diskutieren.
Aber schön dass du das Bild soweit verstanden hast. Sich jeder Fünfte (trotz korrekt sitzender Maske) nach einer Stunde und kurzem Abstand zu einem Infizierten rein statistisch anstecken wird. Und Anmerkst, dass das ja im Supermarkt die wenigsten so lange tun (Hätte sonst beinahe jemand vergessen). Dann sind es halt bei einem realistischerem Szenario (nicht immer bei jedem zu jeder zeit richtig sitzender Maske + Vielleicht auch mal mehreren Infizierten die durch die Gänge laufen und hier und da ne infektiöse Wolke hinter lassen + verteilt deutlich kürzeren Kontaktzeiten + Die vielleicht mal etwas längere an der Kasse) nur noch jeder X-te mit Pech. Selber Schuld.
Dass es Menschen gibt die wirklich partout darauf achten sollten sich möglichst gut vor dieser Viruserkrankung zu Hüten, weil sie anders als wir beide vielleicht - auf Grund ihres hohen Alters, einer Immunschwäche, irgendeiner anderen Krankheit oder einer Kombination aus diesem - einfach mal ein 100 bis 1000 Fach höheres Risiko für einen schweren Verlauf haben. Nennt man wohl dann einfach Pech...
Dann ist doch alles gut, wenn die Welle schon da ist und die Krankenhäuser trotzdem sehr gut mit den Auswirkungen zurechtkommen...Wir haben die welle doch schon und der staat macht nichts, im winter braucht es keine maske mehr denn es hatten sich bis dahin schon die infiziert, die sich schon in den letzten 2 jahren infiziert hatten, eben dann das zweite, dritte oder vierte mal. Und andere werden den virus auch im dritten oder vierten jahr nicht erhalten weil sie ein ganz anderes soziales leben führen das die infektion nicht begünstigt.
Naja, nicht so ganz.Und leider, leider haben wir jetzt eine Krankheit mehr dazubekommen
Irgendwie ja... Irgendwie ist das wirklich Pech.
Auch die allerallermeisten Risikogruppen können ihr persönliches Risiko mit Impfungen sehr weit absenken - es ist dann immer noch höher als bei mir, aber trotzdem niedrig.
Hier ist ein Punkt, an dem man auch gut eine Parallele zur Grippe ziehen kann - was nicht bedeutet, dass Covid = Grippe ist.
Aber ältere Menschen haben auch ein um Größenordnungen höheres Risiko, an Influenza zu sterben, während es junge Menschen wegstecken. Und trotzdem hätte sich vor drei Jahren noch niemand (kaum jemand) Gedanken gemacht, beim Einkaufen eventuell unbemerkt jemanden mit Influenza (oder eine der etlichen anderen Infektionskrankheiten, die potenziell gefährlich sein aber genausogut symptomlos getragen werden können) infizieren zu können, der daran stirbt.
Die Weiterverbreitung von Infektionen war schon immer ein gesamtgesellschaftliches Risiko, das nicht auf INdividuen runtergebrochen wurde.
Und mitten in einer akuten Grippewelle sind die Inzidenzen inkl. Dunkelziffer und symptomlosen und -armen Infizierten auch sehr hoch.
Und das ist etwas, was mich ein wenig stört. Das Fingerzeigen auf Menschen, die gewisse Dinge tun oder lassen mit der Verbindung "wegen DIR stirbt jetzt die 100jährige Oma Inge!" - ums mal zu polemisieren.
Krankheiten existieren. Und leider, leider haben wir jetzt eine Krankheit mehr dazubekommen, mit der wir uns rumschlagen müssen und wegen der nicht auf einmal das soziale Miteinander auf den Kopf gestellt werden kann.
Definiere "sehr gut":Dann ist doch alles gut, wenn die Welle schon da ist und die Krankenhäuser trotzdem sehr gut mit den Auswirkungen zurechtkommen...
Eben, momentan ist das beste Beispiel, dass es auch so geht. Leider schreien aber die ersten schon wieder nach Einschränkungen im Herbst.Dann ist doch alles gut, wenn die Welle schon da ist und die Krankenhäuser trotzdem sehr gut mit den Auswirkungen zurechtkommen...
Man muss trotzdem abwarten denn die infizierten kommen ja nicht direkt nach der infektion auf die intensivstation sondern einoge wochen später erst darauf, die kommen jetzt also erst langsam. Das infektionsgeschehen aktuell muss enorm sein, die boosterimpfungen laufen ja nicht gut, hat man schon bei der dritten bemerkt, die vierte ist ja im grunde nicht empfohlen, ich meine 8% haben diese aktuell.Eben, momentan ist das beste Beispiel, dass es auch so geht. Leider schreien aber die ersten schon wieder nach Einschränkungen im Herbst.
Wir haben momentan doppelt so hohe Fallzahlen wie letzten Herbst. Da keiner mehr testet, wird die Dunkelziffer noch höher liegen. Letzten Herbst sind alle durchgedreht, Einschränkungen, 2G, Masken. Jetzt interessiert es keinen. Das ist doch völlig unlogisch. Entweder die Maßnahmen sind notwendig, und zwar immer, oder eben nicht, aber dann auch immer.
Wie man gerade sieht sind sie nicht notwendig und im Herbst noch weniger weil da die Zahlen wohl wieder sinken werden. Wir haben eine Inzidenz von 750. Höher geht es nicht mehr. Sie kann nur noch sinken (im Herbst und Winter dann).Entweder die Maßnahmen sind notwendig, und zwar immer, oder eben nicht, aber dann auch immer.
Definiere "sehr gut":
In NRW streikt übrigens darüber hinaus das Klinikpersonal in der zwölften (!) Woche aufgrund der miserablen Arbeitsbedingungen - die sind übrigens auch ohne Corona-Zusatzbelastung genau das: belastend.
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