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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

In den ersten Jahren. Meine sind nun 5 und 6 und die „ersten Jahre“ halten immer noch an. Gleicher Scheiß, nur nicht die selben Ursachen. Aber klar, das ist nur in den Anfangsjahren so.:grins:
 
Wie behütet unsere Töchter scheinbar aufwachsen. Gestern war unsere 7 jährige etwas "frech" am Frühstückstisch. Aus Spaß hab ich ganz 60er Jahre Autoritär ernst zu ihr gesagt, dass sie jetzt ruhig sein soll sonst bekommt sie die Hand zu spüren. Antwort von ihr: "Welche Hand? Die Kitzelhand?". :lol::lol: Das Kind kann sich nicht vorstellen, dass Kinder geschlagen werden. Strafen von Eltern kennt sie offensichtlich nur als Kitzelattacken. Herrlich.
 
Ich kann mir garnicht vorstellen wie hart aktuell Familien zu kämpfen haben die nicht tagtäglich Zuhause sind. Unser Betrieb ist ja bis auf weiteres geschlossen Dank der aktuellen Situation und meine Frau und ich sind quasi durchgehend Zuhause. Meine Eltern auch, die wohnen nebenan im Haus.

Wir haben jetzt nunmehr wieder seit Anfang Dezember die Kinder komplett Zuhause. Wir sind fix und fertig :lol:

Der Große (7) hat Homeschooling. Heißt wir haben täglich einen Aufwand von 2 Stunden den Stoff mit ihm aufzuarbeiten oder dabei zu sitzen wie er Unterricht via Videokonferenz hat.

Sport gibt es bereits seit Monaten nicht mehr für ihn. Eigentlich hätte er Anfang des Monats mit Leichtathletik anfangen sollen.

Der Kurze (4 1/2) hat natürlich keinen Kindergarten. Ihn triffts am härtesten, da er halt keinerlei Ausgleich zum fehlenden Kindergarten hat. Bereits seit dem ersten Lockdown hat er unheimliche Probleme sein Temperament im Zaum zu halten. Zusätzlich kommt der Umzug Anfang letzten Jahres der ihm zu schaffen macht. Ihn zu beschäftigen ist ein absoluter Vollzeitjob.

Und dann haben wir da noch die Kürzere (10 Monate). Joa die sabbert halt und kackt 5 mal am Tag. Hat man halt immer irgendwie am, im oder auf dem Arm :lol:

Versteht mich nicht falsch, ich liebe es soviel Zeit für meine Kinder zu haben. Für jemanden der normalerweise 50 Std Minimum die Woche arbeitet ist es ein echter Segen. Gerade bei der Kleinen weil's das erste Kind ist bei dem ich einfach immer dabei bin sobald was passiert.

Aber wie zum fick machen das denn Leute aktuell die Arbeiten müssen oder Home-Office haben?
 
Ich hätte das auch in den Thread mit den rechtlichen Fragen reinstellen können, aber hier bzgl Kinder passt es denke ich noch besser:

Kernfrage - wie viel Freizeit sollte man mit den eigenen Kindern haben? Unabhängig vom Alter? Oder doch eher alterspezifisch?

Hintergrund dazu, den ich hier sicherlich schon an anderer Stelle erzählt hatte: mein Arbeitgeber will mich morgen ins Bürgeramt versetzen, nachdem ich nun 2 Monate in der Poststelle (geringwertigere Tätigkeit) ausgeholfen habe. Die wissen seit mittlerweile Oktober 2019 nicht wohin mit mir. Öffentlicher Dienst, E08, seit 17 Jahren unbefristet beschäftigt, ich werde dieses Jahr 39 Jahre alt. Mein Sohn ist 3 Jahre alt und geht in den Kindergarten, meine Tochter wird im April 1 und soll dann ab Mai in die Kita. Soweit so gut...

Ich hatte jetzt 17 Jahre lang flexible Arbeitszeit mit Beginn bis 8.30 Uhr. Meine Frau arbeitet ab Mai wieder, Beginn 7.30 Uhr. Unsere Kinder können ab 7.00 Uhr in den Frühdienst gegeben werden. Ich schaffe das mit der Anfangszeit, bin dann so 8-8.30 Uhr auf der Arbeit. Nun soll ich aber im Bürgeramt auch um 7.30 Uhr anfangen. Damit wäre es also nicht möglich, unsere Kinder in die Kita zu bringen und pünktlich bei der Arbeit sein. Hab jetzt 3 Tage lang gegooglet. Der Arbeitgeber hat ein Direktionsrecht, muss aber auch meine Interessen mit abwägen. Und Familie sollte da ein wichtiger Punkt sein. An dem Punkt war ich im Juli 2020 schon, hab mich da mehrfach erklärt und meine Situation dargelegt.. anscheinend alles egal.

Der andere Punkt, der sich auf meine Kernfrage bezieht: 2 Tage die Woche wäre bis 18 Uhr geöffnet. Vor 19 Uhr wäre ich (mit PKW) sicherlich nicht zuhause, mit Öffis noch deutlich später. Kinder gehen so um 19 Uhr ins Bett. Ist es gerade in dem Alter der Kinder zumutbar, das sie ihren Vater quasi 2 Tage in der Woche gar nicht sehen? Ist mir das zumutbar? Das ich die andere Tage früher Feierabend habe, davon habe ich nix. Da sind die Kinder noch in der Kita oder bei den Großeltern. Meine Frau hätte dann Montags und Mittwochs 2 lange Tage (bis 17 Uhr), Kinder sind da bei den Großeltern. Ich hätte die langen Tage Dienstags und Donnerstags. Somit Familienleben von aktuell 7 Tagen dann auf 3 Tage verkürzt.

Ich weiß durchaus, das es andere da deutlich schlimmer trifft. Das sind dann aber meist "selbst ausgesuchte" Szenarien. Wenn ich mir selbst aussuche, Einzelhandelskaufmann zu werden oder Fernkraftfahrer oder sonstiges. Aber das Berufsbild des Verwaltungsfachangestellten zeichnet sich sicherlich nicht dadurch aus, das man feste Arbeitszeiten ab 7.30 Uhr und 2 lange Arbeitstage hat. Achja, Samstagsarbeit alle 1-2 Monate kommt auch noch dazu. Ich hab jetzt 17 Jahre lang flexible Arbeitszeit bis 8.30 Uhr gehabt, aufgrund dessen plant man das natürlich alles mit wenn man Kinder in die Welt setzt, Elternzeit plant, die Kinder in der Kita anmeldet, sich den Wohnort aussucht (ca 15 km entfernt vom Arbeitsort) usw. ... Hätte ich jetzt schon 5 Jahre im Bürgeramt gearbeitet und dann Kinder in die Welt gesetzt, wäre das nochmal was ganz anderes. Da passt man sich dann an. Mein Arbeitgeber hat knapp 11.000 Beschäftigte, davon trifft nur einen kleinen Teil diese serviceorientierten Zeiten, vielleicht 10-15%?

Also, lange Rede, kurzer Sinn... wie schaut das bei euch aus mit (kleinen) Kindern und der Zeit dafür? Gerade als Vater möchte ich da mehr Gleichberechtigung. Es geht ja nicht nur um die Zeit mit den Kindern... meine Frau entlaste ich dadurch auch bzw kann dadurch auch andere Aufgaben übernehmen.
 
Naja, was willst du jetzt hören?
Ich würde auch gerne von 9 bis 15 Uhr arbeiten, damit ich unter der Woche mehr von meinen Kindern habe, aber das geht halt schlicht nicht. Wir frühstücken jeden Tag zusammen, und fürs gemeinsame Abendessen reichts auch. Dazwischen bin ich halt weg, aber was soll ich sagen? Ist halt so.
Dafür bin ich am Wochenende zu 100% für die Kinder da.
Es ist immer ein Kompromiss.

Was ich halt bei dir nicht verstehe:
die langen Tage sind blöd, kein Thema. Da siehst du deine Kinder kaum, und das stört dich. Verstehe ich.
Aber an zwei Tagen hast du dafür früher frei, da könntest du was mit deinen Kindern machen. Aber das nützt dir nix, weil sie iim Kindergarten/bei den Großeltern sind? Ja, dann hol sie doch von dort ab und mach was mit ihnen?

Lebensumstände ändern sich halt ab und zu, auch wenn das jemand, der seit 17 Jahren in ÖD arbeitet, und quasi unkündbar ist, wahrscheinlich nur schwer nachvollziehen kann. Wie gesagt, es ist oft ein Kompromiss, aber dein Arbeitgeber ist nicht dafür verantwortlich, allen seinen Angestellten das rundum-sorglos-wellness-Paket anzubieten.
Es sind ja auch keine unmenschlichen Arbeitszeiten, die dir da abverlangt werden, und weit entfernt von der Realität eines Fernfahrers oder Einzelhandelkaufmannes.
Ich hatte dir ja mal geraten, dir eine andere Stelle zu suchen, aber ich bin mir sicher, in der freien Wirtschaft würdest du nicht glücklich werden.
 
Ich sehe halt die Dringlichkeit des Arbeitgebers nicht, das sie nun genau mich als Person auf genau diese Stelle setzen müssen. War ja vor einem halben Jahr wohl auch nicht so dringend. Da gehts um die Interessenabwägung im Direktionsrecht. Und wenn der Arbeitgeber damit auf der offiellen HP wirbt, familienfreundlich zu sein und Vereimbarkeit von Beruf und Familie groß zu schreiben, dann sollten sie einen Familienvater wie mich evtl nicht auf so eine familienunfreundliche Stelle versetzen. Frau Merkel verlangt von den Arbeitgebern, ihre Mitarbeiter möglichst ins Home Office zu packen. Mich packen sie aus der Postelle mit 5-8 Leuten in einem Raum jetzt in ein Bürgeramt, das vor 2 Wochen noh dicht war wegen mehrerer positiver Fälle bei den Mitarbeitern. Und ich glaube nicht, das mir da nun morgen irgendeine Stelle im Home Office zu meinen "Wunsch"zeiten angeboten wird. Aber das ist es ja auch... sowas wird nur kurz und knapp Freitag Nachmittag per Mail mitgeteilt, anstatt das das vorher mal ein Gespräch stattfindet. Aber ich schweif schon wieder zu sehr ab...

Ich finde nur das Wochenende deutlich zu wenig. Mein Sohn kennt es jetzt auch 3 Jahre lang, das ich jeden Tag da bin. Und wenns halt 17 oder 18 Uhr ist. Aber so sieht er mich dann weder morgens noch abends. Für meine Tochter gilt dann natürlich das gleiche. Der Mo und Mi sind extra für die Großeltern nachmittags nach der Kita 2-3 Std, die kann ich da auch nicht einfach so wegnehmen. Sonst wird das Problem nur an andere Stelle verlagert.

Aber das größte Problem bleibt halt... Stand jetzt wüssten wir nicht, wie die Kinder ab Mai in die Kita kommen, wenn wir pünktlich bei der Arbeit sein sollen. Gibt es hier einen ähnlichen Fall? Hatte hier jemand ähnliche Probleme? Umzug, Kita Wechsel oder Arbeitszeitreduzierung scheiden aus.
 
Also dass dich die Kleinen ein paar Tage die Woche abends nicht sehen, ist ja wohl kein Problem. Vor Corona war ich auch ab und zu Wochen oder gar Monate beruflich im In- und Ausland.
Das mit dem Kindergarten müsst ihr wohl intern lösen, 7:30 ist ja jetzt keine unmöglich geforderte Zeit vom AG, wenn du Kundenkontakt hast.
Können die Großeltern die Kleinen nicht in den Kindergarten bringen?
 
Das ist eine persönliche Sache. Für mich wäre es z.B. ok, alle 4 Wochen mal 3 Tage nicht abends zu Hause zu sein.
Aber öfters keinesfalls oder nur eine kurze Zeit. Mit den Berufsjahren und Kids hat sich das gehörig verändert: Job kommt, Job. Die Kids werden aber nur einmal groß. Ich selber würde nochmal mit den Chef reden und wenn es da keine Besserung gibt, musst du für dich selbst entscheiden, wie es weiter geht.
 
Also dass dich die Kleinen ein paar Tage die Woche abends nicht sehen, ist ja wohl kein Problem. Vor Corona war ich auch ab und zu Wochen oder gar Monate beruflich im In- und Ausland.
Das mit dem Kindergarten müsst ihr wohl intern lösen, 7:30 ist ja jetzt keine unmöglich geforderte Zeit vom AG, wenn du Kundenkontakt hast.
Können die Großeltern die Kleinen nicht in den Kindergarten bringen?

Äpfel und Birnen? Oder wurdest du quasi dazu gezwungen, beruflich im In- und Ausland unterwegs zu sein? Wurdest du vom einen Tag auf den anderen quasi dazu gezwungen, dein Leben umzustellen? Darum gehts mir größtenteils... mein Sohn sieht mich seit 3 Jahren jeden Nachmittag/Abend spätestens und nun soll ich das schlagartig ändern? Wobei ich es evtl bin, der damit noch viel größere Probleme haben wird.

Und nein, die Großeltern haben auch berufliche Pflichten. Und es kann auch nicht sein, das da jetzt noch mehr Personen involviert werden und noch mehr Leute ihren Lebensalltag umstellen müssen, weil ich auf genau diese eine Stelle von knapp 11.000 soll.

Zwischenstand heute: ich war eine Stunde lang auf der Arbeit, wurde dann für den Rest des Tages freigestellt. Morgen ein Tag Urlaub inkl. Videokonferenz mit Familienbeauftragten und Gesamtpersonalrat. Die Personalstelle in meinem Fachbereich hat mich eigentlich auch für das Bürgeramt abgelehnt, da ist aktuell gar kein Bedarf weil die selbst 13 neue Leute für die 7 Bürgerämter bekommen haben, die hätten somit zumindest heute und morgen überhaupt nix für mich. Ab Mittwoch dann evtl irgendwelche Hilfstätigkeiten. Und das, wo ich unbefristet der Stelle zugewiesen werden soll. Die Personalstelle/Vermittlung hat dies aber nun einfach über mehrere Köpfe hinweg am Freitag Mittag bestimmt. Kannste dir nicht ausdenken sowas.
 
In der freien Wirtschaft wird man zu nix gezwungen, wenn du es nicht machst, macht es eben ein anderer... Und du hast dann frei. Für immer.

Im Einstellungsgespräch hiess es damals 80% Büro, 20% Baustelle. Die Ratio passte dann auch in der Realität, nur halt umgekehrt. :ugly:
Hatte dann aber 9 Jahre später die Reißleine gezogen und die Abteilung gewechselt, da Familiengründung anstand.
 
Unsere zweite kleine Prinzessin hat gestern das Licht der Welt erblickt. Gesund und munter - schläft viel. Ganz der Papa.
Bei uns in der Familie gibts was skurriles: wenn jemand ein Kind bekommt, stirbt oder Starb jemand kurz um diesen Zeitraum. Jedesmal! Nun kam meine Maus, wir dachten schon es erwischt meine lieblingstante mit Krebs. Sie war es nicht, es ist mein Opa. Er Starb 40 Minuten vor der Geburt meiner Maus- 6 Etagen über uns :( ... RIP Opa.
 
:sleep::sleep: Machen mich die Kids momentan fertig. Beruflich ist momentan alles ziemlich anstrengend und eigentlich bräuchte ich dann mal Ruhe zum Erholen. Aber genau das ist quasi nicht möglich. Unsere fast zweijährige Zwergin ist ein totaler Nerv. Die ist quasi nur auf der Suche etwas anzustellen. Man muss sie immer im Auge haben und wenn es natürlich nicht nach ihrem Kopf geht, gibts gleich Schreierei. Ihre große fast 8 Jährige Schwester ist da natürlich besser zu haben. Wie jedes Kind hat die aber irgendwie den Sprachknopf für normale Lautstärke beim Sprechen ausgeschaltet und schreit in einer Tour herum und kann sich momentan schlecht selbst beschäftigen. Wenn keine Freundin zum spielen da ist rennt sie auch immer bei uns herum. Währenddessen müssen wir den Haushalt und alles schmeißen. Dazu hat die Kleine dann momentan auch wieder seit längerem ne Phase in der sie Nachts immer wieder wach wird und natürlich auch herum schreit. Jetzt sitze ich heute auf der Arbeit total übermüdet und überreizt. Ist echt krass wie die Kleinen einen echt an die Grenzen bringen können. Ich hab manchmal das Gefühl das ganze Wochenende nur herum gemotzt zu haben. So schlimm war es natürlich nicht, aber es ist schon anstrengende und alles andere als erholsam. Meine Frau hat da noch etwas bessere Nerven aber auch bei der gehts dem Ende zu. Wohl das typische zweite Kind Syndrom. Während die erste eigentlich total gut zu haben war, ist die zweite ein echter kleiner Teufel und stellt alles an was die Große nie gemacht hat. Und dennoch ist sie halt total süß :lol: Achso und natürlich können die im Kindergarten sich das Verhalten überhaupt nicht erklären. Macht sie dort alles nicht. Ist dort das liebste Kind. Naja, erstmal Kaffee an die Venen. Um 12 werde ich wohl halbwegs fit sein.
 
Ich hab mir dazu mal das ein oder andere Hörbuch besorgt und wir (also meine Frau und ich) reden am Abend häufig darüber, was gut läuft und was nicht und wie wir es besser machen können.
Was wir zuletzt bei der Großen (fast 6) rausgefunden haben: Sie ist zur Zeit sehr sensibel. Ein falsches Wort und sie reagiert entweder mit einem Tobsuchtanfall mit Türen knallen oder sie schreit oder sie rennt heulend weg. Wenn ihr etwas nicht passt, wird sie ganz "bockig" und es dreht sich nur noch noch darum, dass sie ihren Willen bekommt. Egal was man vorschlägt, so scheint es, nichts hilft mehr. Wir finden deckeln furchtbar und haben das auch noch nie gemacht. Ich kenn das von meiner Mutter, die ist quasi den ganzen Tag rumgelaufen und hat uns geschaukelt bis wir 18 waren. Dabei ist es total normal und gehört ja dazu, dass Kinder versuchen ihren Willen durchzusetzen und wir zeigen ihnen durch unsere Reaktion, wie man seinen Willen eben bekommt oder nicht. Wenn wir nun zurück brüllen, lernen sie, dass das normal ist usw. Ich will hier aber gar nicht beraten oder so, ihr wisst schon, was ich meine. Ich fand nur, dass das eine oder andere Hörbuch echt Balsam war. Wenn man hört, dass das total normal ist und dass man sich auch mal ne Auszeit gönnen soll im Alltag.
Ein Tipp, den ich total hilfreich fand, war z. B., dass man seine Kids respektvoll behandeln soll. Das klang erstmal so abstrus, aber wenn man sich fragt, ob man an der einen oder anderen Stelle mit seiner Arbeitskollegin oder der Vorgesetzten auch so reden würde, wie mit seinem Kind, kam ich schon ins Grübeln. Bekannte Themen sind ja auch immer Aufstehen, zur Schule/Kita und Bettzeit. Es ist schon Gold wert, nicht gestresst aus dem Haus zu rennen.


PS: Wollte gar nicht irgendwelche Tipps geben, sondern einfach nur sagen, dass wir diese Probleme alle haben und kennen. Vielleicht hilft das irgendwie. :)
 
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