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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Eine Krebs-OP im engsten Familienkreis war übrigens vom Freihalten der Kapazitäten, für Kranke die nicht kamen, im Frühjahr betroffen. Aber ja, dich möchte ich mal sehen. :vogel:
Aber genau das meine ich doch ! Bei mir hat es auch einen Mandanten getroffen, der dringend eine Herz-OP brauchte. Etliche Vorsorgeuntersuchungen wurde nach hinten geschoben.

EDIT: Achso..Du meintest mich gar nicht :?
 
Eine Krebs-OP im engsten Familienkreis war übrigens vom Freihalten der Kapazitäten, für Kranke die nicht kamen, im Frühjahr betroffen. Aber ja, dich möchte ich mal sehen. :vogel:

Der Lockdown im Berchtesgarten hat ja nun nichts mit dem hektischen Schaffen von Kapazitäten von damals zu tun?

@XettMan
Bei uns ist alles abgesagt, weil alle Gruppen deutlich mehr als 10 Personen umfassen.
 
Der Lockdown im Berchtesgarten hat ja nun nichts mit dem hektischen Schaffen von Kapazitäten von damals zu tun?

OPs werden noch nicht verschoben, dennoch wird der Lockdown wie im Frühjahr Auswirkungen haben. Zum Arzt zu gehen war damals auch nicht verboten, trotzdem waren viele Praxen wie leergefegt, weil die Leute lieber zuhause geblieben sind und zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen von sich aus verschoben haben. Erst zum Sommer hin war wieder Normalbetrieb.

Daher sehe ich den Lockdown auch als wirklich allerletztes Mittel an und der sollte sich nicht nur auf postive PCR-Tests begründen.

Gesundheitsamt-Chef zerreißt Söders Corona-Strategie: „Auch wenn ich meine Beamten-Karriere auf Spiel setze ...“

Ja, die Zahlen steigen. Aber wir rechnen nur mit der Summe der positiv Getesteten, über die Erkrankten wissen wir nichts. Würde die Zahl der Schwerkranken signifikant steigen, müssten wir etwas unternehmen. Aber gehandelt wird derzeit nur, weil wir lediglich positive Befunde haben.
...
Diese Strategie ist nicht richtig. Die Inzidenzen 35 und 50 pro 100.000 Einwohner sind willkürlich gewählt, außerdem besteht der Inzidenzwert nur aus allen Positiv-Getesteten. Man weiß nicht, wie viele Personen Symptome haben und damit krank sind. Es wäre klug, auf diejenigen zu schauen, die das Gesundheitssystem belasten.
 
Irland verhängt zweiten Lockdown

Irland verschärft drastisch seine Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Am kommenden Mittwoch tritt die höchste von fünf Stufen in Kraft, wie die irische Regierung am Montag mitteilte. Die Bürger des Landes dürfen sich dann grundsätzlich nur noch in einem Radius von fünf Kilometern rund um den eigenen Wohnort aufhalten. Ausnahmen, etwa aus beruflichen Gründen, bestätigen die Regel. Besucher fremder Haushalte sind in Innenräumen nicht mehr gestattet, Pubs und Restaurants dürfen Essen nur als Lieferservice anbieten. Die Schulen sollen aber geöffnet bleiben.
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faz.net

Gesamtes Ruhrgebiet gilt als Risikogebiet

Auf einer Karte des RKI zieht sich ein durchgehender roter Streifen von Aachen bis Bielefeld. Aachen, Solingen, Gelsenkirchen und Herne sind sogar dunkelrot markiert - sie liegen über dem Wert von 100 Neuinfizierten pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Die Stadt Köln liegt mit dem Wert 97,8 noch knapp darunter.
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sueddeutsche.de
 
OPs werden noch nicht verschoben, dennoch wird der Lockdown wie im Frühjahr Auswirkungen haben. Zum Arzt zu gehen war damals auch nicht verboten, trotzdem waren viele Praxen wie leergefegt, weil die Leute lieber zuhause geblieben sind und zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen von sich aus verschoben haben. Erst zum Sommer hin war wieder Normalbetrieb.

Daher sehe ich den Lockdown auch als wirklich allerletztes Mittel an und der sollte sich nicht nur auf postive PCR-Tests begründen.

Gesundheitsamt-Chef zerreißt Söders Corona-Strategie: „Auch wenn ich meine Beamten-Karriere auf Spiel setze ...“
Klar, das alter der momentan infizierten ist im schnitt 31 jahre oder so, deutlich weniger als noch im april, aber es gibt sicherlich genügend mathematiker die dem herrn söder ausgerechnet haben wie schnell das jetzt gehen wird und wenn man ehrlich ist und alle länder betrachtet, ja das geht sogar sau schnell und das war ja immer das ziel, eben nicht zu überlasten. Was würden die brüllaffen den schreien wenn die krankenhäuser in einer woche dann doch voll sind? „Versager, Versager, Versager“

sind wir doch mal ehrlich, man kanns den esos, impfgegnern, schwurblern und nazis so oder so nicht recht machen.
 
OPs werden noch nicht verschoben, dennoch wird der Lockdown wie im Frühjahr Auswirkungen haben. Zum Arzt zu gehen war damals auch nicht verboten, trotzdem waren viele Praxen wie leergefegt, weil die Leute lieber zuhause geblieben sind und zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen von sich aus verschoben haben. Erst zum Sommer hin war wieder Normalbetrieb.

Daher sehe ich den Lockdown auch als wirklich allerletztes Mittel an und der sollte sich nicht nur auf postive PCR-Tests begründen.

Gesundheitsamt-Chef zerreißt Söders Corona-Strategie: „Auch wenn ich meine Beamten-Karriere auf Spiel setze ...“
Ich bin optimistisch, dass den Zielkonflikt zwischen Neuinfizierten und Erkrankten bzgl. der Maßnahmen auch bald der letzte Idiot kapiert. Die Stimmen werden diebezüglich immer lauter und die künftigen Schäden immer evidenter. Und dass Pürner in dem Interview meint, er möchte den Menschen die Angst nehmen und könne vielleicht seine Beamten-Karriere aufs Spiel setzen, zeigt wieder einmal die hässliche Fratze der Corona-Berichterstattung. Er macht in dem Interview einen für mich sehr sympathischen und aufgeräumten Eindruck, der alte Schwurbler :grins:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich bin optimistisch, dass den Zielkonflikt zwischen Neuinfizierten und Erkrankten bzgl. der Maßnahmen auch bald der letzte Idiot kapiert. Die Stimmen werden diebezüglich immer lauter und die künftigen Schäden immer evidenter. Und dass Pürner in dem Interview meint, er möchte den Menschen die Angst nehmen und könne vielleicht seine Beamten-Karriere aufs Spiel setzen, zeigt wieder einmal die hässliche Fratze der Corona-Berichterstattung. Er macht in dem Interview einen für mich sehr sympathischen und aufgeräumten Eindruck, der alte Schwurbler :grins:


Aus dem Interview (Fettmarkierung von mir):


... Mit steigenden Fallzahlen steigt doch auch der Druck zum Handeln?

Pürner: Ja, die Zahlen steigen. Aber wir rechnen nur mit der Summe der positiv Getesteten, über die Erkrankten wissen wir nichts. Würde die Zahl der Schwerkranken signifikant steigen, müssten wir etwas unternehmen. ...


Und da persönlich frage ich mich was zum Geier los ist... also entweder das Interview wurde vor 4 oder 6 Wochen geführt, als bei den Schwerkranken tatsächlich noch kein großer Trend nach oben zu erkennen war oder der Mann schaut auf andere Zahlen. Die Anzahl der Intensiv (und auch der dort beatmeten) Patienten nimmt seit Wochen kontinuierlich zu.
Hierzu nur beispielhaft die Anzahl der intensivmedizinisch und davon beatmeten Covid Patienten aus dem RKI Report von gestern (851 bzw. 389), aus dem RKI Report von Montag vor einer Woche (590 bzw. 286) und vom Report am 1. September (235 bzw. 132). Den Trend erkennt jeder, der seine Augen aufmacht. Auch die täglichen Toten nehmen seit einiger Zeit zu - vgl. hierzu den Report vom vergangenen Dienstag (und dann ab heute abend den von heute) - nur beispielhaft: KW35 vorläufiger Tiefststand mit 14 Toten, KW38 58 Tote (das ist die aktuellste Woche, deren Daten das RKI bereits als aussagekräftig betrachtet).

Und zu diesem vermeintlichen Disconnect zwischen Neuinfizierten und Schwerkranken... rein zufälligerweise (...) besteht zwischen beiden eine enorm hohe Korrelation, wobei letztere auf erstere folgen. Ein Schelm wer da auf die Idee kommt, eine gewisse Kausalität zu entdecken - die insofern recht wichtig ist, weil Schwerkranke und Tote noch viel stärker nachlaufend sind, als die Zahl der Neuinfizierten - man also wenn man auf Schwerkranke wartet verdammt spät dran ist mit der Reaktion.

Mir geht es nicht in den Kopf, wie man diesen Zusammenhang - den jeder 12-jährige erkennen könnte - einfach ignorieren kann :wand:

Ich halte es auch für ein Unding, wie man so tun kann, als ob die Altersstruktur bei der Bewertung gar keine Rolle spielen würde. Die steht jede Woche Dienstags groß und fett im RKI Bericht - samt Bewertung des RKI! Glaubt irgendjemand, dass das RKI diese Information nicht an die Politik weiter kommuniziert (um z.B. zu sagen, dass es nicht so schlimm ist wie es aussieht oder andersrum, dass es sogar beschissener ist, als es aussieht)? Und auch hier - oh Wunder oh Wunder - schafft man es mit zunehmender Zahl der Neuinfizierten irgendwann nicht mehr zu verhindern, dass die Fallzahlen auch bei den älteren Menschen steigen. Aber wer hätte das schon voraussehen können!? Ich meine..., jetzt mal von allen Experten abgesehen, die seit Monaten davor warnen, dass genau das passiert, wenn die Zahlen wieder über ein gewisses Level steigen...


(Nicht der gesamte Post ist auf das Interview bzw. deinen Beitrag bezogen - das ganze musste mal raus)
 
Aus dem Interview (Fettmarkierung von mir):





Und da persönlich frage ich mich was zum Geier los ist... also entweder das Interview wurde vor 4 oder 6 Wochen geführt, als bei den Schwerkranken tatsächlich noch kein großer Trend nach oben zu erkennen war oder der Mann schaut auf andere Zahlen. Die Anzahl der Intensiv (und auch der dort beatmeten) Patienten nimmt seit Wochen kontinuierlich zu.
Hierzu nur beispielhaft die Anzahl der intensivmedizinisch und davon beatmeten Covid Patienten aus dem RKI Report von gestern (851 bzw. 389), aus dem RKI Report von Montag vor einer Woche (590 bzw. 286) und vom Report am 1. September (235 bzw. 132). Den Trend erkennt jeder, der seine Augen aufmacht. Auch die täglichen Toten nehmen seit einiger Zeit zu - vgl. hierzu den Report vom vergangenen Dienstag (und dann ab heute abend den von heute) - nur beispielhaft: KW35 vorläufiger Tiefststand mit 14 Toten, KW38 58 Tote (das ist die aktuellste Woche, deren Daten das RKI bereits als aussagekräftig betrachtet).

Und zu diesem vermeintlichen Disconnect zwischen Neuinfizierten und Schwerkranken... rein zufälligerweise (...) besteht zwischen beiden eine enorm hohe Korrelation, wobei letztere auf erstere folgen. Ein Schelm wer da auf die Idee kommt, eine gewisse Kausalität zu entdecken - die insofern recht wichtig ist, weil Schwerkranke und Tote noch viel stärker nachlaufend sind, als die Zahl der Neuinfizierten - man also wenn man auf Schwerkranke wartet verdammt spät dran ist mit der Reaktion.

Mir geht es nicht in den Kopf, wie man diesen Zusammenhang - den jeder 12-jährige erkennen könnte - einfach ignorieren kann :wand:

Ich halte es auch für ein Unding, wie man so tun kann, als ob die Altersstruktur bei der Bewertung gar keine Rolle spielen würde. Die steht jede Woche Dienstags groß und fett im RKI Bericht - samt Bewertung des RKI! Glaubt irgendjemand, dass das RKI diese Information nicht an die Politik weiter kommuniziert (um z.B. zu sagen, dass es nicht so schlimm ist wie es aussieht oder andersrum, dass es sogar beschissener ist, als es aussieht)? Und auch hier - oh Wunder oh Wunder - schafft man es mit zunehmender Zahl der Neuinfizierten irgendwann nicht mehr zu verhindern, dass die Fallzahlen auch bei den älteren Menschen steigen. Aber wer hätte das schon voraussehen können!? Ich meine..., jetzt mal von allen Experten abgesehen, die seit Monaten davor warnen, dass genau das passiert, wenn die Zahlen wieder über ein gewisses Level steigen...


(Nicht der gesamte Post ist auf das Interview bzw. deinen Beitrag bezogen - das ganze musste mal raus)
Ich verstehe Deine Anmerkungen absolut uns sehe auch die tägliche Korrelation. Es geht ja auch nicht darum, auf Maßnahmen zu pfeifen und einfach weiterzumachen, als gäbe es kein Corona. Das habe ich jetzt bestimmt schon tausendmal geschrieben. Es geht mir (wie auch bspw. Streeck und mittlerweile ja auch Drosten) um die sinnvolle Diversifikation der Maßnahmen, um Risikogruppen bestmöglich zu schützen. Wir wissen, dass jetzt die jüngeren Menschen infiziert werden, was übrigens m. E. auch gut so ist, aber schieben einfach aktionistische Maßnahmen über den Tisch. Antigen-Tests in Alterseinrichtungen sind schon mal der erste Schritt, aber diese Wahlkampf-Hau-Drauf-Politik blind anhand der Neuinfektionen geht mir ganz gehörig auf die Nerven, zumal eben fast NIEMAND (auch hier im Thread) über die Kollateralschäden spricht. Die Korrelation zwischen fehlenden Vorsorgeuntersuchungen oder Arbeitslosigkeit zur Lebenserwartung fehlt mir einfach, wenn an den Beatmungsplätzen nachwievor überwiegend Menschen über 80 mit Vorerkrankungen an Corona sterben. Genau diese, wissenschaftlich ebenfalls belegte Korrelation, geht den meisten, zumindest in Deutschland, schlicht am Allerwertesten vorbei.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Klar, das alter der momentan infizierten ist im schnitt 31 jahre oder so, deutlich weniger als noch im april,

Niemand kennt den wirklichen Altersschnitt der Infizierten im April.
Im April hatten wir noch nicht diese Massentests bei symptomlosen Menschen sondern haben vor allem Menschen mit Symptomen getestet - und dies ist ja vor allem der ältere Teil der Bevölkerung.
Es wird gerade im März und April daher eine enorme Dunkelziffer junger symptomloser Corona Infizierter gegeben haben.
Daher wage ich zu bezweifeln, dass der reale Altersschnitt im April deutlich älter war.
 
Niemand kennt den wirklichen Altersschnitt der Infizierten im April.
Im April hatten wir noch nicht diese Massentests bei symptomlosen Menschen sondern haben vor allem Menschen mit Symptomen getestet - und dies ist ja vor allem der ältere Teil der Bevölkerung.
Es wird gerade im März und April daher eine enorme Dunkelziffer junger symptomloser Corona Infizierter gegeben haben.
Daher wage ich zu bezweifeln, dass der reale Altersschnitt im April deutlich älter war.
Es setzt ja auch niemand mehr die besseren Behandlungsmöglichkeiten in Relation zu den Neuinfektionen. Im Gegenteil wird das überwiegend totgeschwiegen und die Neuinfektionen werden in den Medien ohne Erläuterung mit denen im April verglichen. Da muss man einfach nur jeden Morgen in die Nachrichten schauen....einfach zum kotzen.
 
Es setzt ja auch niemand mehr die besseren Behandlungsmöglichkeiten in Relation zu den Neuinfektionen. Im Gegenteil wird das überwiegend totgeschwiegen und die Neuinfektionen werden in den Medien ohne Erläuterung mit denen im April verglichen. Da muss man einfach nur jeden Morgen in die Nachrichten schauen....einfach zum kotzen.

Das ist nicht richtig. So gut wie immer steht dabei, dass die zahlen nur bedingt vergleichbar sind, weil zwischenzeitlich mehr getestet wird.
 
Spätfolgen vs. Kollateralschaden ?

Gib doch mal ne Schätzung ab ? Was hat die höhere Evidenz ?

Dir ne schätzung ablieferen? Da kann ich auch die Nadel im heuhaufen suchen hab ich mehr von.
Egal was ich sage du hast deine Meinung wie du mehrfach bewiesen hast.

Deine perönliche Einschätzung ist das einzig wahre. Egal was Experten sagen, da wird jeder noch so hanebüchene versuch unternommen um eine Diskreditierung zu erwirken (bspw. eine Formulierung in einen Video interview), anstatt mal wissenschaftliche gegenargumente mit Quellen zu liefern.

Auf leuten die vernünftige Argumente bieten wie ein SirHost, gerne jederzeit eine Antwort.
Aber sorry mit dir irgendwas zu besprechen ist einfach aussichtlos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dir ne schätzung ablieferen? Da kann ich auch die Nadel im heuhaufen suchen hab ich mehr von.
Egal was ich sage du hast deine Meinung wie du mehrfach bewiesen hast.

Deine perönliche Einschätzung ist das einzig wahre. Egal was Experten sagen, da wird noch so jedes hanebüchene Argument (bspw. eine Formulierung in einen Video interview) herausgestellt. Anstatt mal wissenschaftliche gegenargumente mit Quellen zu liefern.

Auf leuten die vernünftige Argumente bieten wie ein SirHost, gerne jederzeit eine Antwort.
Aber sorry mit dir irgendwas zu besprechen ist einfach aussichtlos.
Jetzt komm mal wieder runter - das ist echt anstrengend zu lesen, wenn Du so aufgeregt bist :knuddel:

Aber jetzt mal ganz vernünftig :
Ist die Nadel der Spätfolgen denn für Dich größer als die für die Kollateralschäden ? Mehr als die Nadel im Heuhaufen ist es nämlich in beiden Fällen vielleicht nicht ?!
Bestreitest Du die Kollateralschäden ? Falls nein, welches sind denn für Dich die Kollateralschäden ?
Ist Streeck für Dich ein Experte oder ein Schwurbler ? @pil :ugly:
Was genau waren die „hanebüchenen Argumente“ ?
 
1) Jetzt komm mal wieder runter - das ist echt anstrengend zu lesen, wenn Du so aufgeregt bist :knuddel:

2) Was genau waren die „hanebüchenen Argumente“ ?

1) Das liegt nicht an der Aufregung das liegt an meinen allgemeinen deutsch skills :knuddel:
2) Ich habe ein Beispiel extra mit im Satz genannt.

Zu den restlichen fragen habe ich bereits stellung genommen (es macht keinen Sinn mit der darüber zu diskutieren).

Danke für dein verständnis.
 
Was ich absolut nicht Verstehe ist, das dieser RKI-Wert sinkt, obwohl die Zahl der Neuinfektionen steigt, das steht doch im Gegensatz, oder nicht ?
Aber wie schon gesagt, Verstehe das nicht so ganz :ugly:
 
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