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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich kann @-M3- voll verstehen. Man muss ja auch den Kontext betrachten. Und ich hätte momentan auch kein gutes Gefühl, mit Kollegen Stundenlang in einem Auto zu hocken. Klar, man versteht sich gut. Aber es sind immer noch nur Arbeitskollegen und keine Freunde. Wir teilen kein Privatleben, außerhalb des Büros haben wir keine KOntakte. Im Regelfall hat man bei einem Jobwechsel instant nichts mehr mit den Ex-Kollegen am Hut. Daher ist die Klassifikation als "Fremde" absolut legitim.

Mir ist klar, dass es auch Arbeits-Freundschaften geben kann, aber von denen sprechen wir hier ja nicht.
Und da ich nicht weiß, was meine Kollegen in ihrer Freizeit machen, wo sie sind, wie risikoreich hinsichtlich einer Infektion ihr Lebensstil
ist, hätte ich ebenfalls überhaupt keinen Bock auf eine Fahrgemeinschaft.

Da direkt von "feindseligem Verhalten" zu sprechen und einen Jobwechsel nahezulegen ist so unfassbar überzogen, da fällt mir echt nix mehr zu ein...

Wobei ich auch so lieber alleine in meinem Auto fahre, meine Ruhe hab und Musik hören kann, wie ich will.
 
Ich arbeite in einer Gesellschaft mit knapp 13.000 Mitarbeiter Deutschlandweit und davon befinden sich ca. 3.000 an unserem Standort in Frankfurt. Ich weiß ja nicht wie manch andere unterwegs sind, aber wenn Ihr euch mit Hinz und Kunz anfreundet, dann ist das euer gutes recht, aber ich habe keinen Bedarf daran.

Natürlich sind es "fremde Arbeitskollegen", wenn ich mit diesen Menschen für 2-3 Monate an einem gemeinsamen Projekt arbeite und diese wahrscheinlich danach nie wieder sehen werde.

Wie es bereits @el_barto erwähnt hat, möchte ich einfach die An-und Abreise in Ruhe erledigen und auch keine Rücksicht auf andere nehmen müssen. Des Weiteren geht es mir auf den Zeiger, dass ich dann sozusagen der Chaffeur für die Tage vor Ort sein müsste, wenn man vom Mandanten zum Hotel und zurück. Als letzter Punkt kommt dazu, dass ich einen Coupe fahre, der für mich gedacht ist und nicht als Spielzeug für Jedermann dienen soll.

Kein Mensch weiß, was die Leute in Ihrer Freizeit treiben, genauso wenig wie bei mir. Das man vor Ort für etliche Stunden in Konferenzräumen sitzt ist mir schon bewusst, aber da kann man versuchen einen gewissen Sicherheitsabstand zu bewahren oder auch mal nach ner Stunde kurz vor die Tür treten bzw. die Fenster öffnen, um frische Luft einzulassen.

Ich werde mit der zuständigen Senior Managerin sprechen und auch darauf verweisen, dass meine Eltern Risikopatienten sind und ich ungern das Risiko in Kauf nehmen möchte.
 
Ich arbeite in einer Gesellschaft mit knapp 13.000 Mitarbeiter Deutschlandweit und davon befinden sich ca. 3.000 an unserem Standort in Frankfurt. Ich weiß ja nicht wie manch andere unterwegs sind, aber wenn Ihr euch mit Hinz und Kunz anfreundet, dann ist das euer gutes recht, aber ich habe keinen Bedarf daran.

Natürlich sind es "fremde Arbeitskollegen", wenn ich mit diesen Menschen für 2-3 Monate an einem gemeinsamen Projekt arbeite und diese wahrscheinlich danach nie wieder sehen werde.

Wie es bereits @el_barto erwähnt hat, möchte ich einfach die An-und Abreise in Ruhe erledigen und auch keine Rücksicht auf andere nehmen müssen. Des Weiteren geht es mir auf den Zeiger, dass ich dann sozusagen der Chaffeur für die Tage vor Ort sein müsste, wenn man vom Mandanten zum Hotel und zurück. Als letzter Punkt kommt dazu, dass ich einen Coupe fahre, der für mich gedacht ist und nicht als Spielzeug für Jedermann dienen soll.

Kein Mensch weiß, was die Leute in Ihrer Freizeit treiben, genauso wenig wie bei mir. Das man vor Ort für etliche Stunden in Konferenzräumen sitzt ist mir schon bewusst, aber da kann man versuchen einen gewissen Sicherheitsabstand zu bewahren oder auch mal nach ner Stunde kurz vor die Tür treten bzw. die Fenster öffnen, um frische Luft einzulassen.

Ich werde mit der zuständigen Senior Managerin sprechen und auch darauf verweisen, dass meine Eltern Risikopatienten sind und ich ungern das Risiko in Kauf nehmen möchte.

Kann ich voll und ganz nachvollziehen. Es ist eine Sache wenn man so etwas aus freien Stücken anbietet, aber etwas ganz anderes, wenn man dazu genötigt wird. Zumal das dann auch ein Eingriff in die eigene Privatsphäre ist und die wäre mir z.B. sehr wichtig.
 
Ich arbeite in einer Gesellschaft mit knapp 13.000 Mitarbeiter Deutschlandweit und davon befinden sich ca. 3.000 an unserem Standort in Frankfurt. Ich weiß ja nicht wie manch andere unterwegs sind, aber wenn Ihr euch mit Hinz und Kunz anfreundet, dann ist das euer gutes recht, aber ich habe keinen Bedarf daran.

Natürlich sind es "fremde Arbeitskollegen", wenn ich mit diesen Menschen für 2-3 Monate an einem gemeinsamen Projekt arbeite und diese wahrscheinlich danach nie wieder sehen werde.

Wie es bereits @el_barto erwähnt hat, möchte ich einfach die An-und Abreise in Ruhe erledigen und auch keine Rücksicht auf andere nehmen müssen. Des Weiteren geht es mir auf den Zeiger, dass ich dann sozusagen der Chaffeur für die Tage vor Ort sein müsste, wenn man vom Mandanten zum Hotel und zurück. Als letzter Punkt kommt dazu, dass ich einen Coupe fahre, der für mich gedacht ist und nicht als Spielzeug für Jedermann dienen soll.

Kein Mensch weiß, was die Leute in Ihrer Freizeit treiben, genauso wenig wie bei mir. Das man vor Ort für etliche Stunden in Konferenzräumen sitzt ist mir schon bewusst, aber da kann man versuchen einen gewissen Sicherheitsabstand zu bewahren oder auch mal nach ner Stunde kurz vor die Tür treten bzw. die Fenster öffnen, um frische Luft einzulassen.

Ich werde mit der zuständigen Senior Managerin sprechen und auch darauf verweisen, dass meine Eltern Risikopatienten sind und ich ungern das Risiko in Kauf nehmen möchte.
Solange Du mit der Einstellung dann darauf verzichtest, Deine Reisekosten abzurechnen, sollte das Deinem AG auch egal sein.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gehöre eher zum Umfeld der Leute, die milliardenschwere Luftbuchungen nicht entdecken und testieren.

:kaffee:
So ist das, wenn man 10 Jahre den gleichen WP hat - dafür war eigentlich die Rotation gedacht. Seid ihr in einer Joint Audit auch involviert oder arbeitest Du in dem Laden ? Die haben aber keine 3.000 Leute in Eschborn :?
 
Äh @Vetulus, hast du eine Eingabe an Red Bull/ServusTV geschickt?

ServusTV hat unter dem Titel "Corona-Quartett" eine neue Sendung angekündigt. Ab dem 20. September blicken der Infektionsepidemiologe und Bestsellerautor Prof. Sucharit Bhakdi, die Ärztin und ehemalige österreichische Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky und der Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg jeden Sonntag mit einem weiteren Experten auf das Corona-Geschehen in Österreich, Deutschland und der Welt. In dem Format gehe es nicht um einen "emotionalen Schlagabtausch", heißt es vom Sender. Im Fokus stehe der Erkenntnisgewinn. Einen Moderator oder eine Moderatorin gibt es nicht, die Experten diskutieren selbstständig miteinander.

https://www.dwdl.de/austriaupdate/7...m_source=&utm_medium=&utm_campaign=&utm_term=
 
Gestern wurde mir bei YT schon so ein Video von ServusTV vorgeschlagen. Ein 1:1 Talk mit dem Bhakdi. 15 min reingeschaut. War das einseitig und teils widersprüchlich. Und wie der Moderator auch immer schön "neutral" von Mainstream-Medien sprach ...
 
Naja Servus TV ist ein Sender der wohl häufiger damit auffällt rechtspopulistische Meinungen in die Welt zu bringen und Beiträge von dem Sender werden auch in diesen Kreisen weiter verbreitet. Ich denke nicht, dass es in dem Programm um eine wirkliche Diskussion gehen wird. Aber wer weiss...nem sender der Leuten wie sellner eine Plattform bietet würde ich diesbezüglich aber weniger trauen.
 
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