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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

148€ haben wir letztes Jahr bezahlt, allerdings nicht an der Tageskasse. Hab gerade nochmals nachgeschaut. Das ist schon genug, wenn man Anfahrt und Verpflegung mitrechnet.

Ein Betriebswirt wird das sicher durchgerechnet haben. Er hat bestimmt auch durchgerechnet, dass gerade Familien in der jetzigen Zeit eher den Gürtel enger schnallen müssen, bzw. das Geld nicht rauswerfen.

Ich kann das alles auch verstehen, mir tun ggfls. auch die Leute leid, aber bei 204€ plus Nebenkosten hört's bei mir halt auch auf.

Kann ich auch absolut verstehen, war auch nicht gegen dich gerichtet. Selbstverständlich ist das als Familie ein Haufen Geld, im Verhältnis zu vielen anderen Freizeitaktivitäten finde ich es aber trotzdem noch im Rahmen.

Die Ansteckungsgefahr ist meiner Meinung nach auch gering. Es wird sehr viel dafür getan, um Kontakte außerhalb der Familie zu vermeiden, die Reinigung der sanitären Anlagen wurde nochmals erhöht, die Fahrgeschäfte werden regelmäßig desinfiziert und an jeder Ecke kann man sich seine Hände desinfizieren.
 
Kann ich auch absolut verstehen, war auch nicht gegen dich gerichtet. Selbstverständlich ist das als Familie ein Haufen Geld, im Verhältnis zu vielen anderen Freizeitaktivitäten finde ich es aber trotzdem noch im Rahmen.

Ich müsste jetzt viel und lang überlegen, welche Freizeitaktivität mich mit meiner Familie über 200,- am Tag kostet. Da kommt mir fast nur Skifahren in den Kopf, aber auch da finde ich die Kosten für einen Tag "Spaß" absurd. Sorry, aber für mich käme das allein durch den Preis überhaupt gar nicht in Frage. Das sind Preise für die oberen Zehntausend.
 
Das ist aber auch Blödsinn.
Natürlich ist das teuer, aber sowas macht man ja nicht alle paar Wochen, sondern einmal im Jahr. Darauf kann man sparen.
Und wenn man Essen und trinken mitnimmt, hat man da auch weniger Kosten.
Teuer ja, aber sicher nichts, was sich nur die Oberschicht leisten kann.
Zumal hier ja auch von zwei Erwachsenen ausgegangen wird, also knapp 100 Euro pro Person inklusiv einem Kind. Das finde ich für ein ganztägiges Erlebnis, das man nicht jeden Monat macht und ein Erinnerungs-Potential bietet, wirklich vollkommen okay.

Aber klar, grundsätzlich haben die Preise da schon stark angezogen. Soweit ich mich erinnere, habe ich 2011 noch knapp über 30 Euro fürs Phantasialand bezahlt. Das dürfte jetzt auch an die 50 kosten.
 
Der eigenen Erfahrung nach sind diese Parks eigentlich nicht für die oberen Zehntausend. Das Publikum ist bunt gemischt und man sieht viele Familien, die zumindest rein optisch nicht im Geld schwimmen. So ein Ausflug ist etwas besonderes und man macht es ja meist für die Kinder.

Insofern tut vielen sicher jeder Euro mehr schon weh und wenn dann auch noch Vergünstigungen bei z.B. Fremdanbietern wegfallen, dann wird es schnell zu teuer.
 
Das ist aber auch Blödsinn.
Natürlich ist das teuer, aber sowas macht man ja nicht alle paar Wochen, sondern einmal im Jahr. Darauf kann man sparen.
Und wenn man Essen und trinken mitnimmt, hat man da auch weniger Kosten.
Teuer ja, aber sicher nichts, was sich nur die Oberschicht leisten kann.
Jop, das denk ich auch. Klar, Freizeitparks sind teuer. Aber ich hab da so einen riesigen Spaß bei, dass ich das Geld gerne ausgebe. Für mich läuft das unter der Kategorie "Urlaub", da ist man ja auch nicht knausrig.
Wenn die beiden Kinder in ein paar Jahren so alt sind, dass sie einen Großteil dort mitmachen können, wirds auch sicher mal zwei Tage mit Übernachtung dort geben.

eigentlich hätten wir in diesem Jahr einen TAgesausflus mit unserem Großen in den Holidaypark geplant. Aber dann kam Corona dazwischen... Und die Masken sind hierfür für mich tatsächlich ein Dealbreaker. Das würd mich zu viel Spaß klauen. Freizeitparks sind für mich pure Unbeschwerheit, da passen Masken, Abstände und Hygienevorschriften nicht dazu.
 
Jop, das denk ich auch. Klar, Freizeitparks sind teuer. Aber ich hab da so einen riesigen Spaß bei, dass ich das Geld gerne ausgebe. Für mich läuft das unter der Kategorie "Urlaub", da ist man ja auch nicht knausrig.
Wenn die beiden Kinder in ein paar Jahren so alt sind, dass sie einen Großteil dort mitmachen können, wirds auch sicher mal zwei Tage mit Übernachtung dort geben.

eigentlich hätten wir in diesem Jahr einen TAgesausflus mit unserem Großen in den Holidaypark geplant. Aber dann kam Corona dazwischen... Und die Masken sind hierfür für mich tatsächlich ein Dealbreaker. Das würd mich zu viel Spaß klauen. Freizeitparks sind für mich pure Unbeschwerheit, da passen Masken, Abstände und Hygienevorschriften nicht dazu.
Wir wollten wieder ins Legoland (für den Europa-Park sind die Kinder noch zu klein), aber wir haben uns Gutscheine geben lassen und es auf nächstes Jahr geschoben.
Auch keine Lust, mit Maske rumzurennen und auf Abstand zu achten.
 
Zum Thema Konzerte:

Ich habe mir gestern Abend kurz Gedanken gemacht und kam zu diesem Ergebnis.

Meistens stehen bei Open Air Konzerten (die ich so kenne) im ersten Drittel vor der Bühne die Menschen dicht an dicht.

In den hinteren zwei Drittel hat man deutlich mehr Platz und kann einfacher Abstand halten.

Warum teilen sie diese Fläche nicht in Zonen auf und lassen in diese nur so viele Menschen, die in dieser Zone auch untereinander Abstand halten können? Auf dem Boden kann man auch locker wieder Bereiche markieren, in denen sich die Gäste (die zusammen anreisen) hinstellen können. Wenn man aus diesem Bereich geht, zieht man die Maske auf. So in dieser Art wird es schon in vielen anderen Branchen gemacht.

Natürlich lässt sich so kein Rock am Ring umsetzen, viele kleinere Veranstaltungen aber bestimmt. Und mit Sicherheit gibt es auch bessere Lösungen als meine. Die Veranstalter hatten doch schon Monate Zeit sich was zu überlegen. Aber mir kommt es so vor, als wollten sie unbedingt alles wieder so haben wie früher, oder eben gar nichts. Und bisher sieht die Lage dann halt so aus, als würde es bei dem „gar nichts“ bleiben.
 
Ähm...Nein - nur aus dem Geschäft der veganen "Fleischprodukte" und das auch nur halbgar.
Schau mal etwas intensiver nach, was so alles zur Tönnies-Gruppe gehört ;)
Auch wenns OT ist...
Die Frage ist, ob man als Veganer (oder allgemin als Mensch mit einem nachhaltigen Lebensstil) einen Konzern unterstützen will, dessen Hauptfokus auf der industriellen Profitmaximierung mit Lebewesen liegt, wobei jegliche moralische Grundprinzipien über Bord geschmissen werden...

EIne Liste mit Unternehmen der Tönnies-Gruppe wäre für mich trotzdem interessant, damit ich weiß, von welchen Marken ich konsequent nichts kaufe.
Ich /wir leben zwar nicht vegan, aber mit einem großen FOkus auf Nachhaltigkeit und starke Reduzierung unseres Fleischkonsums. Daher wollen wir Unternehmen unterstützen, die sich so konsequent wie möglich diesen Ansichten verschrieben haben. Da brauch ich weder "Alternativen" von Tönnies, Rügenwalder und wie sie alle heißen.
 
Gerade im Sommer gibt es doch nichts geileres, als in einem Freizeitpark zu sein, bei dem einem die schwitzenden anderen Gäste NICHT auf die Pelle rücken.

Im Holiday Park funktioniert das richtig gut, war total entspannt. Von anderen Parks habe ich aber leider gehört, dass es da nicht so funktioniert und die Gäste keinen Abstand halten.
 
Also sich testen zu lassen ist echt nicht leicht. Tochter gestern schon nicht fit, die nacht einmal umgezogen weil die so geschwitzt hat. Hustet, Rotznase etc.
Gerade beim Arzt gewesen, Sommergrippe, wird nix getestet. Ok...

Frau und ich sind auch schon angeschlagen.

Ich verstehe die Voraussetzungen für so nen Corona Test immer noch nicht.
 
Auch wenns OT ist...
Die Frage ist, ob man als Veganer (oder allgemin als Mensch mit einem nachhaltigen Lebensstil) einen Konzern unterstützen will, dessen Hauptfokus auf der industriellen Profitmaximierung mit Lebewesen liegt, wobei jegliche moralische Grundprinzipien über Bord geschmissen werden...

EIne Liste mit Unternehmen der Tönnies-Gruppe wäre für mich trotzdem interessant, damit ich weiß, von welchen Marken ich konsequent nichts kaufe.
Ich /wir leben zwar nicht vegan, aber mit einem großen FOkus auf Nachhaltigkeit und starke Reduzierung unseres Fleischkonsums. Daher wollen wir Unternehmen unterstützen, die sich so konsequent wie möglich diesen Ansichten verschrieben haben. Da brauch ich weder "Alternativen" von Tönnies, Rügenwalder und wie sie alle heißen.
Das tun wir auch, aber da sind wir leider in der absoluten Unterzahl.
 
Also nur, dass ich das richtig verstehe: Tönnies, der Typ, der in seinem Konzern Arbeiter aus Osteuropa ausbeutet und dicker Kumpel mit dem lupenreinen Demokraten Putin ist, gehört jetzt zu den guten, weil er erkannt hat, dass man mit veganen Lebensmitteln dick Kohle machen kann?
Nicht einfach nur zu den guten....
Er steht jetzt kurz vor der Aufnahme bei den Avengers als Ersatz für Iron Man. Er fliegt auf dem Rücken von Hühnern und verschießt Mettigel als Waffe. Wusstest Du das gar nicht ?
 
Ähm...Nein - nur aus dem Geschäft der veganen "Fleischprodukte" und das auch nur halbgar.
Schau mal etwas intensiver nach, was so alles zur Tönnies-Gruppe gehört ;)


hab ich ja.. aber ich hab keine firma gefunden, die zu tönnies gehört und vegane produkte erzeugt. acontex, progra, veracus, petcura, nord ingredients, fapro, grundt, protein union.. stellen alle nix veganes her.. haste mal n link?
 
hab ich ja.. aber ich hab keine firma gefunden, die zu tönnies gehört und vegane produkte erzeugt. acontex, progra, veracus, petcura, nord ingredients, fapro, grundt, protein union.. stellen alle nix veganes her.. haste mal n link?
Da schau ich mal nach..bei Netto gibts m. W. vegetarische Marken bzw. sogar noch veganes Fleisch von einer Tönnies-Tochter.
 
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