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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was erlauben Virus? Dat Corona soll gefälligst noch die ganzen Arschlöcher wie Trump und Bolsonaro mitnehmen bevor es die Bühne verlässt. :motz:
Ich habe gestern mit einem Kumpel das Relegationsspiel geschaut, der sich bei Tönnies berufsbedingt sehr gut auskennt. Er hat gesagt, dass alle Mitarbeiter schon wieder heiß aufs Arbeiten sind und die Infektion bei mindestens 90% völlig asymptomatisch verläuft. Tönnies bezahlt die Leute alle weiter und die, die Urlaub genommen hatten, bekommen eine Zeitgutschrift zu 100%. Die Subunternehmer wurden dazu ebenfalls per Vertrag verpflichtet. Wenn KUG angemeldet wird, gleicht Tönnies das übrigens immer zu 100% aus. Viele der ausländischen Mitarbeiter sind ebenfalls verärgert, da sie an den firmeninternen Sprachkursen nicht teilnehmen können, die Tönnies kostenlos anbietet.

Sowas geht irgendwie gar nicht durch Presse, ebenso wie die Tönnies-Agenda 2030, die den Tieren jetzt schon ein wesentliches besseres Umfeld (Platz, Haltung etc.) ermöglicht. Ebenso ist die Tönnies-Gruppe der größte Hersteller von veganer Nahrung - das wusste ich bisher alles gar nicht. Aber wehe, wenn die Hunde losgelassen werden :traurig:
 
Für mich stellt sich die Frage, wie man sich Lockerungen z.B. bei Großveranstaltungen vorstellen soll. Es bringt ja nichts zu sagen "Ihr dürft alle wieder", wenn die Menschen nicht mit machen. Und zwingen kann man die Leute eben nicht ins Kino zu gehen oder sich in volle Bars zu quetschen.

Ich persönlich (aber auch eine ganze Menge Bekannte) werde in kein Kino gehen, solange diese scheiße aktiv ist. Und wenn Masken keine Pflicht mehr sind logischerweise erst recht nicht. Lockerungen würden bei mir in einigen Bereichen tatsächlich dazu führen, dass ich weniger mache, weil die Gefahr - aus meiner Sicht - dadurch noch zunimmt.

Beispielsweise Restaurant: ich würde mich aktuell in den Außenbereich eines Restaurants setzen, wenn entsprechende Abstände eingehalten werden. Gibt es diese Regelung nicht mehr, gehe ich da auch nicht mehr hin.

Die vermeintlich bestechende Logik, dass einige Branchen ohne Lockerungen vor die Hunde gehen, könnte sich - wenn es genug Leute wie mich gibt - also tatsächlich ins Gegenteil verkehren.



die schlagen dann wohl den Preis zumindest teilweise drauf der ihnen durch die fehlenden Besucher entgeht.

Und dann rutscht sowas halt ins Elitäre ab. Über Kino/Konzert/Whateverpreise beschwert sich eh schon jeder, dann stell man sich mal vor was passiert wenn du für ein Kinoticket den 2-3fachen Preis zahlen sollst.

Davon ab ist das Konzept im Kino mit Abstand eh Müll, die Meisten Leute gehen ja mit ihrem Partner/Freunden hin und dann sollen die über 3 Reihen verteilt sitzen.....

wenn kein Impfstoff in Sicht ist, muss man imo irgendwann aufmachen und damit leben. Sowas wie im Jahr 2020 kann man nicht mehr im Jahr 21 durchziehen.

Es wurde ja schon mehrmals besprochen dass eine Durchseuchung so oder so stattfindet, es werden sich eh 60-70% infizieren und auf Zeit spielen kann man nicht, da es 10+ Jahre dauern würde.
Der Zeitfaktor jetzt ist ja nur die Aussicht auf einen Impfstoff.

Nur weil das immer wieder von einigen Leuten gesagt wird, heißt es nicht, dass das einfach so Fakt ist.

Auf Zeit spielen hat auch nicht nur mit einem Impfstoff zu tun. Es geht darum, mehr über den Virus zu lernen. Einigermaßen effiziente Medikamente z.B. oder auch die Hoffnung dass der Virus eventuell so mutiert (ist), dass er weniger tödlich ist. Und bevor man auf irgend eine Durchseuchung hinarbeitet (oder so tut, als ob diese unvermeidlich wäre), sollte man sich natürlich auch einigermaßen sicher sein, dass es überhaupt eine langanhaltende Immunität gibt. Gibt es die nicht, unterschreibt man mit dieser "Strategie" einfach nur jede Menge Todesurteile.
 
Wir wollten ja eigentlich dieses Jahr nochmals in den Europapark (vor Corona). Ich habe gerade mal geschaut... für 2 Erwachsene und 2 Kinder unter 12 Jahren wollen die allen ernstes aktuell 204 Euro für die Tagestickets. Familientickets gibt es nicht.

Da würde ich mir aber auch eher ins eigene Knie schiessen...!

Dann geh mit deiner Familie mal ins Stadion zu einem Bundesliga-Spiel, da bist du auch bei über 100 Euro, oft sogar deutlich drüber. Für 90 Minuten Unterhaltung.

Im Freizeitpark bekommst du 9-10 Stunden, außerhalb Corona sogar noch mehr. Zudem kannst du dein Essen und trinken sogar mitbringen, was z.B. im Stadion auch nicht möglich ist.

In den USA liegst du beim Eintritt in Freizeitparks übrigens bei knapp 100 Euro pro Person!
 
Sowas geht irgendwie gar nicht durch Presse, ebenso wie die Tönnies-Agenda 2030, die den Tieren jetzt schon ein wesentliches besseres Umfeld (Platz, Haltung etc.) ermöglicht. Ebenso ist die Tönnies-Gruppe der größte Hersteller von veganer Nahrung - das wusste ich bisher alles gar nicht. Aber wehe, wenn die Hunde losgelassen werden :traurig:

tönnies hat sich 2018 aus dem veg. geschäft zurückgezogen.
 
In Japan erlauben sie demnächst wieder Veranstaltungen bis 5.000 Personen. Würde man das hier machen, würden viele Sportvereine Spiele in voller Halle bringen können. (den Abstand mal außer Acht gelassen)

E: Wo Ticketkarten gerade genannt wurden: Im Tokyo-Dome kostet eine Stehkarte für ein Tokyo Giants Baseballspiel 1.000 Yen (~8€) und das ist dort Volkssport #1. Man stelle sich das mal bei unserer Fußball Bundesliga vor :D
 
Für mich stellt sich die Frage, wie man sich Lockerungen z.B. bei Großveranstaltungen vorstellen soll. Es bringt ja nichts zu sagen "Ihr dürft alle wieder", wenn die Menschen nicht mit machen. Und zwingen kann man die Leute eben nicht ins Kino zu gehen oder sich in volle Bars zu quetschen.

Die vermeintlich bestechende Logik, dass einige Branchen ohne Lockerungen vor die Hunde gehen, könnte sich - wenn es genug Leute wie mich gibt - also tatsächlich ins Gegenteil verkehren.

Ich denke man hat z.b. in Berlin gesehen dass durchaus einige Leute dazu bereit sind.
Wenn man es aber unter Zwang alles dicht hält, wird definitiv so gut wie alles sterben.


Nur weil das immer wieder von einigen Leuten gesagt wird, heißt es nicht, dass das einfach so Fakt ist.

Auf Zeit spielen hat auch nicht nur mit einem Impfstoff zu tun. Es geht darum, mehr über den Virus zu lernen. Einigermaßen effiziente Medikamente z.B. oder auch die Hoffnung dass der Virus eventuell so mutiert (ist), dass er weniger tödlich ist. Und bevor man auf irgend eine Durchseuchung hinarbeitet (oder so tut, als ob diese unvermeidlich wäre), sollte man sich natürlich auch einigermaßen sicher sein, dass es überhaupt eine langanhaltende Immunität gibt. Gibt es die nicht, unterschreibt man mit dieser "Strategie" einfach nur jede Menge Todesurteile.

Also wenn man etwas über Viren und gerade verwandte Viren des Covid 19 gelernt hat, dann das es quasi noch schwerer ist ein helfendes Medikament zu finden statt einem Impfstoff.
Natürlich unterschreibt man damit Todesurteile, hält man den Lockdown aufrecht aber eben auch. Mal ganz abgesehen von den weiteren Folgen gerade für die Kultur und Gesellschaft.
 
Für mich stellt sich die Frage, wie man sich Lockerungen z.B. bei Großveranstaltungen vorstellen soll. Es bringt ja nichts zu sagen "Ihr dürft alle wieder", wenn die Menschen nicht mit machen. Und zwingen kann man die Leute eben nicht ins Kino zu gehen oder sich in volle Bars zu quetschen.

Ich persönlich (aber auch eine ganze Menge Bekannte) werde in kein Kino gehen, solange diese scheiße aktiv ist. Und wenn Masken keine Pflicht mehr sind logischerweise erst recht nicht. Lockerungen würden bei mir in einigen Bereichen tatsächlich dazu führen, dass ich weniger mache, weil die Gefahr - aus meiner Sicht - dadurch noch zunimmt.

Beispielsweise Restaurant: ich würde mich aktuell in den Außenbereich eines Restaurants setzen, wenn entsprechende Abstände eingehalten werden. Gibt es diese Regelung nicht mehr, gehe ich da auch nicht mehr hin.

Die vermeintlich bestechende Logik, dass einige Branchen ohne Lockerungen vor die Hunde gehen, könnte sich - wenn es genug Leute wie mich gibt - also tatsächlich ins Gegenteil verkehren.





Nur weil das immer wieder von einigen Leuten gesagt wird, heißt es nicht, dass das einfach so Fakt ist.

Auf Zeit spielen hat auch nicht nur mit einem Impfstoff zu tun. Es geht darum, mehr über den Virus zu lernen. Einigermaßen effiziente Medikamente z.B. oder auch die Hoffnung dass der Virus eventuell so mutiert (ist), dass er weniger tödlich ist. Und bevor man auf irgend eine Durchseuchung hinarbeitet (oder so tut, als ob diese unvermeidlich wäre), sollte man sich natürlich auch einigermaßen sicher sein, dass es überhaupt eine langanhaltende Immunität gibt. Gibt es die nicht, unterschreibt man mit dieser "Strategie" einfach nur jede Menge Todesurteile.

Ich wäre wohl auch so. Aber viele dürften es wohl deutlich fatalistischer sehen. Und sofern gewisse Mindeststandards wie Masken tragen eingehalten würden, wäre das aus meiner Sicht auch völlig okay. Je länger man aber versucht, diese Dinge generell zu unterbinden, bis man "mehr weiß", desto öfter wird man Trotzreaktionen wie die Spontanraves von Schwachmaten wie in Berlin oder London sehen. Da wäre es imo die bessere Strategie, zu öffnen und anhand nachvollziehbarer und transparenter Richtlinien das Beste draus zu machen. Ansonsten setzt sich in der Gesellschaft auch (teilweise zu Recht) immer stärker das Gefühl durch, trotz monatelanger Entbehrungen dauerhaft entmündigt worden zu sein. Und die Reaktion darauf dürfte selten gut oder gar konstruktiv sein.
 
Ich habe gestern mit einem Kumpel das Relegationsspiel geschaut, der sich bei Tönnies berufsbedingt sehr gut auskennt. Er hat gesagt, dass alle Mitarbeiter schon wieder heiß aufs Arbeiten sind und die Infektion bei mindestens 90% völlig asymptomatisch verläuft. Tönnies bezahlt die Leute alle weiter und die, die Urlaub genommen hatten, bekommen eine Zeitgutschrift zu 100%. Die Subunternehmer wurden dazu ebenfalls per Vertrag verpflichtet. Wenn KUG angemeldet wird, gleicht Tönnies das übrigens immer zu 100% aus. Viele der ausländischen Mitarbeiter sind ebenfalls verärgert, da sie an den firmeninternen Sprachkursen nicht teilnehmen können, die Tönnies kostenlos anbietet.

Sowas geht irgendwie gar nicht durch Presse, ebenso wie die Tönnies-Agenda 2030, die den Tieren jetzt schon ein wesentliches besseres Umfeld (Platz, Haltung etc.) ermöglicht. Ebenso ist die Tönnies-Gruppe der größte Hersteller von veganer Nahrung - das wusste ich bisher alles gar nicht. Aber wehe, wenn die Hunde losgelassen werden :traurig:

D614G erhöht ja wohl eher die Viruslast bei den Infizierten. Beobachtungen zur Sterblichkeit gab es noch nicht wirklich, zumindest lässt sich aber aktuell auch keine höhere Sterblichkeit beobachten.
 
Also wenn man etwas über Viren und gerade verwandte Viren des Covid 19 gelernt hat, dann das es quasi noch schwerer ist ein helfendes Medikament zu finden statt einem Impfstoff.
Natürlich unterschreibt man damit Todesurteile, hält man den Lockdown aufrecht aber eben auch. Mal ganz abgesehen von den weiteren Folgen gerade für die Kultur und Gesellschaft.

Es es bereits ein Medikament zugelassen worden, das laut Studien helfen soll.


Ich wäre wohl auch so. Aber viele dürften es wohl deutlich fatalistischer sehen. Und sofern gewisse Mindeststandards wie Masken tragen eingehalten würden, wäre das aus meiner Sicht auch völlig okay. Je länger man aber versucht, diese Dinge generell zu unterbinden, bis man "mehr weiß", desto öfter wird man Trotzreaktionen wie die Spontanraves von Schwachmaten wie in Berlin oder London sehen. Da wäre es imo die bessere Strategie, zu öffnen und anhand nachvollziehbarer und transparenter Richtlinien das Beste draus zu machen. Ansonsten setzt sich in der Gesellschaft auch (teilweise zu Recht) immer stärker das Gefühl durch, trotz monatelanger Entbehrungen dauerhaft entmündigt worden zu sein. Und die Reaktion darauf dürfte selten gut oder gar konstruktiv sein.

Ja aber wie soll man sich das vorstellen? Wie willst du denn bei - sagen wir - einem Konzert mit 10.000 Menschen nachvollziehbare und transparente Richtlinien entwerfen? Das "Beste draus zu machen" ist ja die Strategie in einigen US Bundesstaaten. Erfolgreich war das nun nicht gerade. Dort sieht man was passiert, wenn man drauf scheißt: Irgendwann ist man gezwungen wieder dicht zu machen, weil selbst dem letzten Realitätsverweigerer klar wird, dass die Krankenhausbetten knapp werden.
 
ich glaube nicht dass es da nachvollziehbare transparente Richtlinien geben kann. Vllt. eine Begrenzung auf X Leute pro m² ab 1000 Leuten oder sonstwas. Zu wenig dürfen es halt auch nicht sein da es wie oben schon geschrieben sonst nicht lohnenswert ist.
 
Dann geh mit deiner Familie mal ins Stadion zu einem Bundesliga-Spiel, da bist du auch bei über 100 Euro, oft sogar deutlich drüber. Für 90 Minuten Unterhaltung.

Im Freizeitpark bekommst du 9-10 Stunden, außerhalb Corona sogar noch mehr. Zudem kannst du dein Essen und trinken sogar mitbringen, was z.B. im Stadion auch nicht möglich ist.

In den USA liegst du beim Eintritt in Freizeitparks übrigens bei knapp 100 Euro pro Person!
Das mag ja alles richtig sein, Fakt ist aber auch, dass wir letztes Jahr deutlich (!) weniger bezahlt haben.

Ich möchte ja nichtmals erwarten, dass man die Kunden jetzt mit geringeren Preisen anlockt, aber die Preise deutlich zu erhöhen erschliesst sich mir aus Kundensicht nicht.
 
Das mag ja alles richtig sein, Fakt ist aber auch, dass wir letztes Jahr deutlich (!) weniger bezahlt haben.

Ich möchte ja nichtmals erwarten, dass man die Kunden jetzt mit geringeren Preisen anlockt, aber die Preise deutlich zu erhöhen erschliesst sich mir aus Kundensicht nicht.

Ich denke mal da sie wesentlich weniger Besucher reinlassen dürfen, machen sie entweder mit höheren Preisen oder garnicht auf.
 
Das mag ja alles richtig sein, Fakt ist aber auch, dass wir letztes Jahr deutlich (!) weniger bezahlt haben.

Ich möchte ja nichtmals erwarten, dass man die Kunden jetzt mit geringeren Preisen anlockt, aber die Preise deutlich zu erhöhen erschliesst sich mir aus Kundensicht nicht.

Die Preiserhöhung zur neuen (also dieser) Saison wurde bereits 2019 beschlossen, hatte mit Corona nichts zu tun. Klar hätte man diese zurückziehen können, wenn nur ein geringer Anteil (momentan soweit ich weiß bis zu 17.500 Personen) in den Park kann. Man muss aber auch bedenken, dass hier knapp 4.500 Arbeitsplätze direkt und unzählige indirekt bei Handwerksunternehmen, Bäcker, Winzer, Hotellerie usw. betroffen sind. Alleine der Park hat einen Ausfall von knapp 100 Mio. Umsatz.
 
148€ haben wir letztes Jahr bezahlt, allerdings nicht an der Tageskasse. Hab gerade nochmals nachgeschaut. Das ist schon genug, wenn man Anfahrt und Verpflegung mitrechnet.

Ein Betriebswirt wird das sicher durchgerechnet haben. Er hat bestimmt auch durchgerechnet, dass gerade Familien in der jetzigen Zeit eher den Gürtel enger schnallen müssen, bzw. das Geld nicht rauswerfen.

Ich kann das alles auch verstehen, mir tun ggfls. auch die Leute leid, aber bei 204€ plus Nebenkosten hört's bei mir halt auch auf.
 
Ja aber wie soll man sich das vorstellen? Wie willst du denn bei - sagen wir - einem Konzert mit 10.000 Menschen nachvollziehbare und transparente Richtlinien entwerfen? Das "Beste draus zu machen" ist ja die Strategie in einigen US Bundesstaaten. Erfolgreich war das nun nicht gerade. Dort sieht man was passiert, wenn man drauf scheißt: Irgendwann ist man gezwungen wieder dicht zu machen, weil selbst dem letzten Realitätsverweigerer klar wird, dass die Krankenhausbetten knapp werden.

Naja, zu den südlichen US Bundesstaaten gibt es aber schon noch nen kleinen Unterschied. Die haben quasi gar keine Regelungen mehr gehabt. Zudem hat Trump das Tragen der Maske zu nem Politikum gemacht und seine "Fans" tragen sie aus Prinzip nicht. Ich denke eine Situation ohne kulturelles Leben lässt sich dauerhaft nicht durchhalten. Zumal niemand weiß, wie lange es dauert bis - oder ob es jemals eine wirksame Behandlung geben wird. Da dürften dann irgendwann neben den Virologen auch die Verhaltenspsychologen ein Wörtchen mitreden müssen.
 
D614G erhöht ja wohl eher die Viruslast bei den Infizierten. Beobachtungen zur Sterblichkeit gab es noch nicht wirklich, zumindest lässt sich aber aktuell auch keine höhere Sterblichkeit beobachten.
...was ja auch gar nicht zu einem „normalen“ Mutations-Verlauf passen würde. Danke !
 
Dann geh mit deiner Familie mal ins Stadion zu einem Bundesliga-Spiel, da bist du auch bei über 100 Euro, oft sogar deutlich drüber. Für 90 Minuten Unterhaltung.

Im Freizeitpark bekommst du 9-10 Stunden, außerhalb Corona sogar noch mehr. Zudem kannst du dein Essen und trinken sogar mitbringen, was z.B. im Stadion auch nicht möglich ist.

In den USA liegst du beim Eintritt in Freizeitparks übrigens bei knapp 100 Euro pro Person!

Wir sind übernächste Woche auch wieder am Start :waah:
 
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